{"id":611251,"date":"2025-11-29T15:41:14","date_gmt":"2025-11-29T15:41:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/611251\/"},"modified":"2025-11-29T15:41:14","modified_gmt":"2025-11-29T15:41:14","slug":"ein-13-der-guten-sorte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/611251\/","title":{"rendered":"Ein 1:3 der guten Sorte"},"content":{"rendered":"<p class=\"date\">29.11.2025 \u2013 15:37<\/p>\n<p class=\"customer\">\n                        <a class=\"story-customer\" title=\"weiter zum newsroom von VC Wiesbaden Spielbetriebs GmbH\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/nr\/146264\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">VC Wiesbaden Spielbetriebs GmbH<\/a>\n                    <\/p>\n<p><a class=\"glightbox event-trigger\" href=\"https:\/\/cache.pressmailing.net\/thumbnail\/story_hires\/2fb1735d-b7d7-448d-bd08-5d7c697289e4\/_MG_9800.jpg.jpg\" data-description=\"Foto:  Stephan Ro\u00dfteuscher\" data-category=\"medialightbox\" data-action=\"click\" data-label=\"single\" data-value=\"692b0532270000fd2c1d05ee\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" height=\"540\" with=\"720\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/ein-1-3-der-guten-sorte.jpeg\"   alt=\"Ein 1:3 der guten Sorte\" class=\"single\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"story-download-headline\">Ein Dokument<\/p>\n<ul class=\"story-download-list\">\n<li class=\"story-download-list-item\"><a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/download\/document\/692b0531270000fd2c1d05e6-vcw-pm-2526-028-nachberichtsuhl.pdf\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">VCW_PM_2526-028_NachberichtSuhl.pdf<br \/>PDF &#8211; 449 kB<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>Der VC Wiesbaden hat den bemerkenswerten Lauf des neuen Tabellenzweiten der 1. Volleyball Bundesliga Frauen nicht stoppen k\u00f6nnen, verkaufte sich am Freitagabend aber beim VfB Suhl Lotto Th\u00fcringen teuer. <\/p>\n<p>Mehr Informationen finden Sie in der folgenden Pressemeldung. Den Downloadlink zu einem druckf\u00e4higen Foto finden Sie am Ende der E-Mail.<\/p>\n<p>Sportliche Gr\u00fc\u00dfe aus Wiesbaden<\/p>\n<p>~~~~~~~~~~~~~<\/p>\n<p><b>Ein 1:3 der guten Sorte<\/b><\/p>\n<p>Der VC Wiesbaden hat den bemerkenswerten Lauf des neuen Tabellenzweiten der 1. Volleyball Bundesliga Frauen nicht stoppen k\u00f6nnen, verkaufte sich am Freitagabend aber beim VfB Suhl Lotto Th\u00fcringen teuer. Die Mannschaft von Chefcoach <b>Tigin<\/b> <b>Ya\u011flio\u011flu <\/b>und den Co\u2019s<b> Christian Sossenheimer <\/b>und <b>Marcel Frisch<\/b> bot nach dreiw\u00f6chiger Spielpause in Suhls \u201eWolfsgrube\u201c vor knapp 965 Zuschauern streckenweise \u00fcberzeugende L\u00f6sungen, k\u00e4mpfte verbissen und holte mehrfach auch gr\u00f6\u00dfere R\u00fcckst\u00e4nde auf. Am Ende setzten sich die resilienteren und angriffsst\u00e4rkeren Gastgeberinnen durch. F\u00fcr den VCW w\u00e4re an diesem Abend durchaus ein Punkt drin gewesen, wenn man sich den knappen dritten Abschnitt noch geschnappt h\u00e4tte. So war nach 90 Minuten auf der Anzeigetafel ein 1:3 (25:23, 15:25, 23:25, 18:25) zu lesen.<\/p>\n<p>Wie erwartet war Suhls tschechische Diagonale <b>Monika Brancusk\u00e1<\/b> (25 Punkte) ein Trumpf, der insbesondere in engen Momenten stach. Die 21-J\u00e4hrige holte sich dann auch die goldene MVP-Medaille ab; Silber ging an Wiesbadens emsige VCW-Libera <b>Rene Sain<\/b> (Kroatien), die oft richtig stand und viele B\u00e4lle wieder in die \u201eProzesskette\u201c hievte. <\/p>\n<p><b>Erster Satz: 25:23 (1:0)<\/b><\/p>\n<p>Starker Beginn des VCW (3:0, 6:4), der auch aus der Feldabwehr heraus druckvoll agierte. Erst beim 7:8 hatten die W\u00f6lfinnen erstmals die Nase vorn. Abzusetzen vermochte sich zun\u00e4chst kein Team. Suhl erspielte sich einen Vorsprung (12:15 aus VCW-Sicht), aber die G\u00e4ste blieben konzentriert (16:16). In der Crunchtime verk\u00fcrzte Wiesbadens niederl\u00e4ndische Au\u00dfenangreiferin Pleun van der Pijl auf 19:20 und 20:21 \u2013 und dann war der Ausgleich da (22:22). Mit einem Eigenfehler bescherte Suhl den Hessinnen die F\u00fchrung (23:22). Und auch das vielumjubelte 25:23 resultierte aus einem Fehler Suhls. Starke, aufmerksame Wiesbadenerinnen hatten prima gek\u00e4mpft und sich diesen Satzgewinn redlich verdient.<\/p>\n<p><b>Zweiter Satz: 15:25 (1:1)<\/b><\/p>\n<p>Wieder ein ausgeglichener Beginn (6:6). Aber nun agierten die Gastgeberinnen aggressiver am Netz, w\u00e4hrend Wiesbaden an vorderster Front einige Chancen verschenkte. Das hinterlie\u00df Spuren. Suhls Mittelblockerin Laura Berger verschaffte ihrem Team einen satten Sieben-Tore-Vorsprung (9:16). Den G\u00e4sten waren Zuversicht und Entschlossenheit abhandengekommen. Au\u00dfenangreiferin Saana Dotson (USA) war f\u00fcr den letzten Punkt in diesem Kapitel verantwortlich: Sie bef\u00f6rderte den Ball kompromisslos zum 25:15 f\u00fcr ihr Heimteam aufs Parkett. <\/p>\n<p><b>Dritter Satz: 23:25 (1:2)<\/b><\/p>\n<p>Ein volatiles Kapitel! Wiesbaden hielt das Match zu Beginn offen (3:3), spielte den Th\u00fcringerinnen dann aber mit Eigenfehlern in die Karten (3:7). Ein hessisches Zwischenhoch f\u00fchrte wiederholt zum Ausgleich (9:9, 11:11). Das Heimpublikum freute sich dann erneut \u00fcber Fehler des VCW, aber der lie\u00df nicht locker und ging wenig sp\u00e4ter sogar in F\u00fchrung (17:16). Suhl war gewarnt, zog die Z\u00fcgel an und erspielte sich vier Punkte in Serie. Entschieden war jedoch noch nichts: Die Hessinnen blockten sich auf 20:22 heran. Und beim 22:23 und 23:24 sah man pl\u00f6tzlich wieder Land &#8230; Die Punktlandung schaffte dann aber die Truppe von <b>L\u00e1szl\u00f3 Holl\u00f3sy<\/b>. Das 23:25 war der wohl bitterste Moment an diesem Abend f\u00fcr die M\u00e4dels aus der hessischen Landeshauptstadt und ihre mitgereisten Fans. <\/p>\n<p><b>Vierter Satz: 18:25 (1:3)<\/b><\/p>\n<p>Der VCW dachte zun\u00e4chst nicht daran, klein beizugeben, erzielte mehrfach den Ausgleich und die F\u00fchrung (8:7). Pleun van der Pijl setzte in dieser Phase die Akzente. Das Spiel wurde zunehmend aufregender, die Ballwechsel wilder. Wiesbaden lief trotz einiger sch\u00f6ner Aktionen der Suhler F\u00fchrung hinterher (11:13, 16:21, nach Stellungsfehler 16:22). Beim 18:23 nahm Tigin Ya\u011flio\u011flu eine Auszeit, um Sand ins Suhler Getriebe zu streuen. Vergeblich: Nach dem l\u00e4ngsten Ballwechsel im Spiel \u2013 der VCW hatte sich hier immer wieder famos in Stellung gebracht \u2013 flog der letzte eigene Angriffsball in Aus &#8230; Mit dem 18:25 war das 1:3 aus hessischer Sicht besiegelt. <\/p>\n<p><b>Fazit:<\/b> Ein spannendes, unterhaltsames Match, das VCW-Athletinnen und Fans f\u00fcr das wichtige Heimspiel gegen den USC M\u00fcnster am kommenden Samstag Mut machen sollte. Die Suhler Mannschaft von L\u00e1szl\u00f3 Holl\u00f3sy wird bereits am Freitag im Spitzenspiel beim Tabellenf\u00fchrer Allianz MTV Stuttgart antreten.<\/p>\n<p>(Text: Sabine Ursel)<\/p>\n<p><b>Aufstellung \/ Statistik<\/b><\/p>\n<p>Alle Spielerinnen wurden eingesetzt. <\/p>\n<p>Zuspiel: Sanne Konijnenberg (Niederlande; 6 Punkte), Hanna Weinmann \u2013 Au\u00dfenangriff: Cayetana L\u00f3pez Rey (Spanien; 15), Dagmar Boom (Niederlande; 3), Pleun van der Pijl (Niederlande; 12), Jovana Dordevi\u0107 \u2013 Mittelblock: Laura Broekstra (6), Hannah Clayton (USA; 6), Marlene Rieger \u2013 Diagonal: Jimena Fern\u00e1ndez Gayoso (Spanien; 11) \u2013 Libera: Rene Sain (Kroatien), Lilly Bietau <\/p>\n<p><b>STATEMENTS<\/b><\/p>\n<p><b>Tigin<\/b> <b>Ya\u011flio\u011flu: <\/b>\u201eInsgesamt haben wir ein gutes Spiel gezeigt. Erst im zweiten Satz hat Suhl die Kontrolle \u00fcbernommen. Im dritten haben wir eine gute Reaktion gezeigt und im vierten waren wir lange hervorragend im Spiel. Ich hatte das Gef\u00fchl, dass wir Suhl  eigentlich \u201ahatten\u2018. Das Spiel war sehr umk\u00e4mpft. Wir waren ein unangenehmer Gegner und haben den Th\u00fcringerinnen alles abverlangt. Es tut besonders weh, wenn man in so einem Fall ohne Punkte heimfahren muss.\u201c<\/p>\n<p><b>Pleun van der Pijl:<\/b> \u201eWir haben einen starken ersten Satz bei guter Teamleistung geliefert. Ungl\u00fccklicherweise ist es nicht gelungen, zwei Abschnitte f\u00fcr uns zu entscheiden. Wir h\u00e4tten das eigentlich verdient gehabt. Wir haben gro\u00dfen Widerstand geleistet, aber dann in wichtigen Situationen nicht das Momentum nutzen k\u00f6nnen. Suhl ist ein gutes Team, das sich solche Chancen nicht entgehen l\u00e4sst.\u201c<\/p>\n<p><b>TERMINE \u2013 1. Volleyball Bundesliga Frauen<\/b><\/p>\n<p><b>6.12.2025 (Samstag, 18:00 Uhr)<\/b><\/p>\n<p>VCW \u2013 USC M\u00fcnster<\/p>\n<p>Wiesbaden, Sporthalle am Platz der Deutschen Einheit<\/p>\n<p><b>12.12.2025 (Freitag, 18:30 Uhr)<\/b><\/p>\n<p>VCW \u2013 Allianz MTV Stuttgart<\/p>\n<p>Wiesbaden, Sporthalle am Platz der Deutschen Einheit<\/p>\n<p><b>20.12.2025 (Samstag, 18:00 Uhr)<\/b><\/p>\n<p>SSC Palmberg Schwerin \u2013 VCW<\/p>\n<p>Schwerin, Palmberg Arena<\/p>\n<p><b>27.12.2025 (Samstag, 18:30 Uhr)<\/b><\/p>\n<p>VCW \u2013 ETV Hamburger Volksbank Volleys<\/p>\n<p>Wiesbaden, Sporthalle am Platz der Deutschen Einheit<\/p>\n<p><b>VCW-Doppelspieltage<\/b><\/p>\n<p>Sporthalle am Platz der Deutschen Einheit<\/p>\n<p><b>11.1.2026 (Sonntag)<\/b><\/p>\n<p> 17:30 Uhr: VCW (Profis) \u2013 Ladies in Black Aachen<\/p>\n<p> 14:00 Uhr: VCW 2 \u2013 proWIN Volleys TV Holz<\/p>\n<p><b>14.2.2026 (Samstag)<\/b><\/p>\n<p> 17:15 Uhr: VCW (Profis) \u2013 VfB Suhl Lotto Th\u00fcringen<\/p>\n<p> 20:15 Uhr: VCW 2 \u2013 SSC Freisen <\/p>\n<p>Der 1. Volleyball-Club Wiesbaden e.V. wurde 1977 gegr\u00fcndet und ist spezialisiert auf Frauen- und M\u00e4dchenvolleyball. Die professionelle Damen-Mannschaft ist seit 2004 ohne Unterbrechung in der 1. Volleyball Bundesliga Frauen vertreten und spielt ihre Heimspiele in der Sporthalle am Platz der Deutschen Einheit, im Herzen der hessischen Landeshauptstadt.<br \/>\nDie bislang gr\u00f6\u00dften sportlichen Erfolge des VC Wiesbaden sind national die Deutsche Vizemeisterschaft (Saison 2009\/2010), der Einzug ins DVV-Pokalfinale (2012\/2013 und 2017\/2018) sowie international der Einzug ins Europapokal-Halbfinale des CEV Volleyball Challenge Cup 2024. Erfolgreiche Nachwuchsarbeit ist DNA des VCW. Aktuell bestehen \u00fcber 30 Nachwuchs-Teams, die in den vergangenen Jahren zahlreiche Titel bei \u00fcberregionalen Volleyball-Meisterschaften sowie im Beachvolleyball erk\u00e4mpften. Als Auszeichnung daf\u00fcr erhielt der VC Wiesbaden im Jahr 2016 das \u201eGr\u00fcne Band\u201c des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB). Der VC Wiesbaden ist Lizenzgeber der unabh\u00e4ngigen VC Wiesbaden Spielbetriebs GmbH, die die Erstliga- und Zweitliga-Mannschaft stellt. Der Verein ist zudem Mitglied der Volleyball Bundesliga (<a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/www.volleyball-bundesliga.de\">www.volleyball-bundesliga.de<\/a>) sowie des Hessischen Volleyballverbands (<a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/www.hessen-volley.de\">www.hessen-volley.de<\/a>). Das Erstliga-Team wird pr\u00e4sentiert von dem Platin-Lilienpartner ESWE Versorgung (<a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/www.eswe.com\">www.eswe.com<\/a>).<\/p>\n<p>Mit der strategischen Initiative <b>\u201eVCW@2030 \u2013 Home for Female Professionals\u201c<\/b> verfolgt der Club eine klare Vision: Der VC Wiesbaden will zu einer der f\u00fchrenden Talentschmieden im deutschen Frauenvolleyball werden und gleichzeitig ein Umfeld schaffen, in dem talentierte Sportlerinnen zu starken Pers\u00f6nlichkeiten heranwachsen. Im Mittelpunkt der Strategie stehen sportliche Exzellenz, wirtschaftliche Stabilit\u00e4t, professionelle Strukturen sowie die enge Verzahnung von Profi- und Nachwuchsbereich. Die Erg\u00e4nzung der sportlichen Talentschmiede um den Bereich <b>Female Growth<\/b> wird ausgew\u00e4hlte Spielerinnen mit Modulen rund um Ausbildung, Karriereentwicklung, soziale Kompetenz und regionale Vernetzung unterst\u00fctzen und so eine umfassende Entwicklungs-Plattform f\u00fcr die besten Talente im Frauen-Volleyball bieten.<\/p>\n<p>Text- und Bildmaterial stehen honorarfrei zur Verf\u00fcgung \u2013 beim Bild gilt Honorarfreiheit ausschlie\u00dflich bei Nennung des Fotografen. Weitere Pressemitteilungen und Informationen unter:<br \/>\n   <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"http:\/\/www.vc-wiesbaden.de\/\">www.vc-wiesbaden.de<\/a><\/p>\n<p><b>Weiteres Material zum Download<\/b><\/p>\n<p>Dokument:  <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"http:\/\/cache.pressmailing.net\/content\/4ddd6ca6-6de7-4197-86d9-34bf8e2a41e9\/VCW_PM_2526-028_NachberichtSuhl.docx\">VCW_PM_2526-028_NachberichtSuhl.docx<\/a>  <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"29.11.2025 \u2013 15:37 VC Wiesbaden Spielbetriebs GmbH Ein Dokument VCW_PM_2526-028_NachberichtSuhl.pdfPDF &#8211; 449 kB Der VC Wiesbaden hat den&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":611252,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1847],"tags":[3477,3364,29,548,663,3934,30,13,2052,14,15,178,180,179,181,12,4544],"class_list":{"0":"post-611251","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-wiesbaden","8":"tag-bild","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-eu","12":"tag-europa","13":"tag-europe","14":"tag-germany","15":"tag-headlines","16":"tag-hessen","17":"tag-nachrichten","18":"tag-news","19":"tag-presse","20":"tag-pressemeldung","21":"tag-pressemitteilung","22":"tag-pressemitteilungen","23":"tag-schlagzeilen","24":"tag-wiesbaden"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115633750325289484","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/611251","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=611251"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/611251\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/611252"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=611251"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=611251"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=611251"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}