{"id":612149,"date":"2025-11-30T00:49:29","date_gmt":"2025-11-30T00:49:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/612149\/"},"modified":"2025-11-30T00:49:29","modified_gmt":"2025-11-30T00:49:29","slug":"leo-xiv-muss-sich-als-friedensbotschafter-bewaehren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/612149\/","title":{"rendered":"Leo XIV. muss sich als Friedensbotschafter bew\u00e4hren"},"content":{"rendered":"<p class=\"mb-2 font-sans text-base font-thin leading-[26px] md:mb-[16px] md:text-xl md:leading-[32px]\">Der Papst hat sich mit der T\u00fcrkei und Libanon zwei sehr unterschiedliche Destinationen ausgesucht. Die Hoffnung auf seine Botschaft des Friedens ist beiderorts gross.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/9bc94475-897f-4f47-8a03-d9bee1c1d27b.jpg\" class=\"absolute left-0 top-0 block h-full w-full  \"  width=\"8640\" height=\"5760\" alt=\"Die Katholiken in der T\u00fcrkei erwarten den Papst. Aufnahme aus der Basilika St. Antonius in Istanbul.\" style=\"cursor:pointer;transform:scale(1)\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" \/>Die Katholiken in der T\u00fcrkei erwarten den Papst. Aufnahme aus der Basilika St. Antonius in Istanbul.<\/p>\n<p>Francisco Seco \/ AP<\/p>\n<p class=\"articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1javttu7a0\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Schon vor seinem Amtsantritt war Leo XIV. in der ganzen Welt unterwegs. Als Generalprior des Augustinerordens geh\u00f6rte es zu seinen Aufgaben, die auf allen Kontinenten t\u00e4tigen Ordensbr\u00fcder zu besuchen \u2013 daf\u00fcr setzte er sich auch hinters Steuer oder in unwegsamem Gel\u00e4nde aufs Pferd. An seinem Sitz in Rom sei der Amerikaner damals eher selten gewesen, hiess es nach seiner Wahl aus seinem Orden.<\/p>\n<p>Optimieren Sie Ihre Browsereinstellungen<\/p>\n<p>NZZ.ch ben\u00f6tigt JavaScript f\u00fcr wichtige Funktionen. 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Und er soll ein Zeichen f\u00fcr die \u00d6kumene setzen, die Zusammenarbeit zwischen Kirchen und Religionen.<\/p>\n<p>Fr\u00fches Bekenntnis<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1javttu7a2\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Denn der Anlass f\u00fcr die T\u00fcrkeireise ist der Jahrestag des Konzils von Niz\u00e4a im Jahr 325, das Christentum war damals noch ungeteilt. Die mehr als 300 Bisch\u00f6fe schufen dort erstmals die Grundlagen f\u00fcr ein Glaubensbekenntnis, das noch heute in den meisten christlichen Kirchen G\u00fcltigkeit hat. Auch der Ostertermin wurde als beweglicher Feiertag auf Sonntag nach dem ersten Fr\u00fchlingsvollmond festgelegt. Es war das erste Konzil, das allgemeinverbindliche Lehrentscheide f\u00fcr die gesamte Kirche f\u00e4llte. 1700 Jahre sp\u00e4ter unternimmt Leo nun eine \u00abPilgerfahrt\u00bb in die heutige Kleinstadt Iznik, rund zwei Autostunden s\u00fcd\u00f6stlich von Istanbul. Zum Jubil\u00e4um trifft sich der Pontifex mit dem Patriarchen Bartholomaios, dem Ehrenoberhaupt der orthodoxen Kirchen. Vor wenigen Tagen noch beschwor Leo <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.vatican.va\/content\/leo-xiv\/de\/apost_letters\/documents\/20251123-in-unitate-fidei.html\" rel=\"noopener\">in einem Apostolischen Schreiben<\/a> die Einheit der Kirchen, die durch einen \u00abgeduldigen, langen und unter Umst\u00e4nden schwierigen Weg des H\u00f6rens und der gegenseitigen Offenheit\u00bb m\u00f6glich werde.<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1javttu7b0\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Es wird gesch\u00e4tzt, dass es in der T\u00fcrkei bis zu 150\u00a0000 Christen gibt, eine verschwindend kleine Minderheit unter den 85 Millionen Einwohnern, die zu 99 Prozent muslimischen Glaubens sind. Die Lage der Christen in der T\u00fcrkei gilt als schwierig. Auch wenn sich die T\u00fcrkei offiziell als laizistischer Staat versteht, ist der sunnitische Islam faktisch die Staatsreligion, die von der Regierung kontrolliert und verwaltet wird. Eine echte Religionsfreiheit gibt es f\u00fcr Christen nicht: Sie d\u00fcrfen ihren Glauben innerhalb der Kirchenmauern aus\u00fcben, aber die Ausbildung von Priestern ist nicht m\u00f6glich. Das Priesterseminar des \u00d6kumenischen Patriarchats wurde bereits 1971 vom Staat geschlossen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/fbb421ab-b577-4281-a46b-73afa5207045.jpg\" class=\"absolute left-0 top-0 block h-full w-full  \"  width=\"5552\" height=\"3701\" alt=\"Im Jahr 1967 feierte Papst Paul VI. (1963-1978) in der Basilika den ersten Gottesdienst eines Papstes auf t\u00fcrkischen Boden. Blick auf eine Statue des heiligen Antonius mit dem Jesuskind in der Kirche.\" style=\"cursor:pointer;transform:scale(1)\" loading=\"lazy\" \/>Im Jahr 1967 feierte Papst Paul VI. (1963-1978) in der Basilika den ersten Gottesdienst eines Papstes auf t\u00fcrkischen Boden. Blick auf eine Statue des heiligen Antonius mit dem Jesuskind in der Kirche.<\/p>\n<p>Dylan Martinez \/ Reuters<\/p>\n<p>Gottesdienste unter Polizeischutz<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1javttu7b1\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Die christlichen Seelsorger sind daher \u00fcberwiegend Ausl\u00e4nder. Bei den R\u00f6mer Katholiken gilt das auch f\u00fcr die Gl\u00e4ubigen, die der Vatikan mit etwa 50\u00a0000 angibt. In nationalistischen Kreisen werden die Christen immer noch als St\u00f6renfriede wahrgenommen. Am vergangenen Sonntag gab es in Iznik bereits eine Protestkundgebung gegen den Papstbesuch. Die r\u00f6misch-katholische Kirche geh\u00f6rt zu den Religionsgemeinschaften, die im Gr\u00fcndungsdokument der modernen T\u00fcrkei, dem Vertrag von Lausanne von 1923, nicht als Minderheit anerkannt wurden. Aus rechtlicher Sicht existieren bestimmte Kirchen und Gemeinden also gar nicht, ihre faktische Existenz ist letztlich von der Toleranz der Beh\u00f6rden abh\u00e4ngig. Immer wieder werden vom Staat Kirchen geschlossen oder Eigentum von Gemeindemitgliedern konfisziert. Pr\u00e4sident Recep Tayyip Erdogan h\u00e4lt an dieser Politik fest, er instrumentalisiert die Religion auch f\u00fcr Propagandazwecke. So machte es im Jahr 2019 grosse Schlagzeilen, als der Staatschef f\u00fcr den <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/international\/die-tuerkei-erhaelt-ihre-erste-neue-kirche-seit-1923-ld.1502265\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ersten Neubau einer christlichen Kirche seit der Staatsgr\u00fcndung 1923<\/a> den Spatenstich vollzog.<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1javttu7c0\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Einen Rechtsstatus k\u00f6nnen Kirchen nur \u00fcber Stiftungen und Vereine erlangen. Damit m\u00fcssen sie R\u00e4ume mieten oder kaufen. In der St.-Nikolaus-Gemeinde in der Millionenstadt Antalya im S\u00fcden des Landes betreut der deutsche Pfarrer Ludger Paskert die Katholiken aus Deutschland und anderen L\u00e4ndern. Er sagt: \u00abAls Kirchengeb\u00e4ude steht uns ein geeignetes Haus in der N\u00e4he der Altstadt zur Verf\u00fcgung. Das Geb\u00e4ude ist seit der Gemeindegr\u00fcndung gemietet, und wir hoffen, dass das noch lange so bleibt.\u00bb W\u00e4hrend der Gottesdienste, sagt Paskert, habe man Polizeischutz.<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1javttu7c1\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Das Gebiet der heutigen T\u00fcrkei geh\u00f6rte zu den fr\u00fchesten Missionsgebieten des Christentums, in der R\u00f6mer Provinz Asia wirkten die Apostel Paulus und Johannes. Gemeinden existierten etwa in Ephesus, Smyrna (heute Izmir) oder Pergamon. Paulus war auch in dem Gebiet, das damals zur Provinz Syria und heute zu Libanon geh\u00f6rt, in der Apostelgeschichte werden besonders die antiken St\u00e4dte Tyrus und Sidon am Mittelmeer erw\u00e4hnt.<\/p>\n<p>Gr\u00f6sste Christengemeinde in der arabischen Welt<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1javttu7c2\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Der Papst reist am Sonntag nach Libanon weiter. Auch das kleine, seit Jahrzehnten von sozialen, wirtschaftlichen und politischen Krisen gepr\u00e4gte Land kennt eine enge Verzahnung von Religion und Politik, freilich unter g\u00e4nzlich anderen Vorzeichen als die T\u00fcrkei. Libanon hat mit etwa 35 Prozent der Bev\u00f6lkerung den gr\u00f6ssten Anteil von Christen unter den arabischen L\u00e4ndern. Das politische System ist konfessionell organisiert, der Pr\u00e4sident etwa ist immer <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/papst\/news\/2025-06\/papst-leo-xiv-audienz-libanon-praesident-joseph-aoun-vatikan.html\" rel=\"noopener\">ein maronitischer Christ<\/a>.<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1javttu7d0\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Dass die religi\u00f6se Identit\u00e4t vor der nationalen rangiert, f\u00fchrt allerdings auch dazu, dass das Land durch externe M\u00e4chte immer wieder zum Ort geopolitischer Auseinandersetzungen wird. Vor dem Papstbesuch beschrieb der Apostolische Vikar von Beirut, C\u00e9sar Essayan, seine Hoffnung: Libanon wolle nicht weiterhin im Krieg oder von Kriegen umgeben leben. Der seit einem Jahr bestehende Waffenstillstand ist vor allem im S\u00fcden des Landes br\u00fcchig.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/8fd08baa-0447-4e4a-adbd-ea2b2a791a9d.jpg\" class=\"absolute left-0 top-0 block h-full w-full  \"  width=\"5752\" height=\"3835\" alt=\"Der Besuch Leos XIV. in Libanon steht unter dem Leitspruch \u00abSelig, die Frieden stiften\u00bb aus der Bergpredigt. Eine grosse Tafel in der N\u00e4he der Getreidesilos (rechts) im Hafen von Beirut, die bei der gewaltigen Explosion im Jahr 2020 schwer besch\u00e4digt wurden, weist auf den Besuch des Pontifex hin.\" style=\"cursor:pointer;transform:scale(1)\" loading=\"lazy\" \/>Der Besuch Leos XIV. in Libanon steht unter dem Leitspruch \u00abSelig, die Frieden stiften\u00bb aus der Bergpredigt. Eine grosse Tafel in der N\u00e4he der Getreidesilos (rechts) im Hafen von Beirut, die bei der gewaltigen Explosion im Jahr 2020 schwer besch\u00e4digt wurden, weist auf den Besuch des Pontifex hin.<\/p>\n<p>Hassan Ammar \/ AP<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1javttu7d1\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Nach Angaben des Uno-Fl\u00fcchtlingshilfswerks UNHCR ist Libanon das Land mit den meisten Fl\u00fcchtlingen, gemessen an der Einwohnerzahl, die auf etwa 5,5 Millionen gesch\u00e4tzt wird. Seit 2011 sind etwa 1,5 Millionen syrische Kriegsfl\u00fcchtlinge ins Land gekommen, die von Hilfsorganisationen versorgt werden.<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1javttu7d2\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Wael Darwish von Caritas Schweiz, der in Beirut und Damaskus die Arbeit der Hilfsorganisation koordiniert, verweist dabei auch auf die Christen im Land: \u00abWenn es um die Fl\u00fcchtlinge geht, spielen die christlichen Gemeinden eine zentrale Rolle. Hier erfahren sie Schutz und Solidarit\u00e4t. \u00c4hnlich erlebe ich es bei den muslimischen Gemeinden.\u00bb Auf den Papstbesuch seien die Christen \u00abv\u00f6llig fixiert\u00bb. Darwish w\u00fcnscht sich, dass der Papst dem Land \u00abneue Hoffnung\u00bb vermittelt: \u00abSein Besuch soll zeigen, dass die Welt Libanon nicht vergessen hat.\u00bb<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1javttu7d3\" componenttype=\"p\" data-vars-danzz-last-article-element=\"true\" data-team-paragraph=\"true\">Daf\u00fcr stehe auch das vorgesehene stille Gebet des Papstes im Hafen von Beirut. Die katastrophale Explosion dort, bei der 2020 mehr als 200 Personen get\u00f6tet und \u00fcber 6500 verletzt wurden, ist bis heute nicht aufgekl\u00e4rt: \u00abVielleicht kann der Papst mithelfen, dass es da bald mehr Gerechtigkeit geben wird\u00bb, hofft Darwish.<\/p>\n<p><a class=\"\" href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/meinung\/der-neue-papst-setzt-sich-fuer-den-frieden-ein-bei-den-heissen-eisen-der-kirche-hat-er-sich-bisher-zurueckgehalten-doch-er-muss-sich-bald-positionieren-ld.1897564\" data-discover=\"true\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/ac6835e6-9fc9-4839-8fc2-28de99d4d2ea.jpg\" class=\"absolute left-0 top-0 block h-full w-full  undefined\"  width=\"3500\" height=\"2333\" alt=\"Pers\u00f6nliche Gelassenheit und eine gewisse \u00f6ffentliche Zur\u00fcckhaltung im Amt zeichnen Papst Leo\u00a0XIV. bis jetzt aus.\" loading=\"lazy\" \/><\/a><a class=\"\" href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/international\/papst-leo-xiv-kosmopolit-aus-chicago-folgt-franziskus-ld.1883418\" data-discover=\"true\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/08c8a414-c6d6-4fcf-a13a-b3b6660aa3e6.jpeg\" class=\"absolute left-0 top-0 block h-full w-full  undefined\"  width=\"3440\" height=\"2288\" alt=\"Robert Francis Prevost wurde am Donnerstag zum Papst gew\u00e4hlt.\" loading=\"lazy\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der Papst hat sich mit der T\u00fcrkei und Libanon zwei sehr unterschiedliche Destinationen ausgesucht. 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