{"id":612287,"date":"2025-11-30T02:16:19","date_gmt":"2025-11-30T02:16:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/612287\/"},"modified":"2025-11-30T02:16:19","modified_gmt":"2025-11-30T02:16:19","slug":"unglueck-in-den-usa-maedchen-in-selbst-gegrabenem-sandloch-verschuettet-politik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/612287\/","title":{"rendered":"Ungl\u00fcck in den USA: M\u00e4dchen in selbst gegrabenem Sandloch versch\u00fcttet | Politik"},"content":{"rendered":"<p>The Woodlands (USA) \u2013\u00a0<b>Sie wollte nur spielen und ist dabei fast gestorben: Ein M\u00e4dchen (12) hat in Texas ein gro\u00dfes Loch in den Sand gegraben und ist darin versch\u00fcttet worden. Der Vater konnte sie zum Gl\u00fcck retten.<\/b><\/p>\n<p>Passiert ist das <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/themen\/ereignisse\/unfaelle\/auto-news-fotos-videos-17004002.bild.html\" class=\"text-link\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ungl\u00fcck<\/a> an Thanksgiving w\u00e4hrend eines Familienausflugs, teilte die Feuerwehr von The Woodlands mit. Der Notruf ging demnach um 17 Uhr ein; Feuerwehrleute, Rettungssanit\u00e4ter und Beamte des Sheriffs von Montgomery County eilten zu einer Sandbank am Westufer des Panther Creek.<\/p>\n<p>\u201eDort war ein 12-j\u00e4hriges M\u00e4dchen (&#8230;) versch\u00fcttet worden, nachdem ein gro\u00dfes Loch, das sie im Sand gegraben hatte, eingest\u00fcrzt war und sie vollst\u00e4ndig begraben hatte\u201c, erkl\u00e4rte die Feuerwehr. <\/p>\n<p>Vater rettet Tochter aus Sandloch<\/p>\n<p>Sein Leben hat das M\u00e4dchen wohl seinem Vater zu verdanken! \u201eEr eilte ihr zu Hilfe und konnte den Sand um ihren Kopf entfernen, sodass sie wieder atmen konnte\u201c, so die Feuerwehr. \u201eAls die Rettungskr\u00e4fte eintrafen, fanden sie das M\u00e4dchen nur mit Gesicht und Kopf (herausguckend, d. Red.) vor.\u201c Vorsichtig wurde der Sand beiseitegeschoben, um die Sch\u00fclerin zu befreien. Fotos, die die Feuerwehr ver\u00f6ffentlicht hat, zeigen die Rettungskr\u00e4fte mit Schaufeln auf einem Sandh\u00fcgel.<\/p>\n<p>Die 12-J\u00e4hrige hatte gro\u00dfes Gl\u00fcck! Nachdem Sanit\u00e4ter sie untersucht hatten, wurde sie unverletzt ihren Eltern \u00fcbergeben. Auf eine Behandlung im Krankenhaus verzichtete die Familie.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" width=\"992\" height=\"1178\" alt=\"Das Ungl\u00fcck ereignete sich am Panther Creek\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/f69600e4ead0b9cd3110013421c3f43a,4fa02aaa\"   class=\"portrait\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p class=\"fig__caption__text\">Das Ungl\u00fcck ereignete sich am Panther Creek<\/p>\n<p>Foto: Woodlands Fire Department<\/p>\n<p>Experten warnen: Keine L\u00f6cher im Sand graben!<\/p>\n<p>Der Fall aus den <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/news\/ausland\/usa\/thema-usa-alle-infos-80032950.bild.html\" class=\"text-link\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">USA<\/a> erinnert an das <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/leben-wissen\/duenen-unglueck-in-daenemark-wie-gefaehrlich-ist-das-graben-im-sand-66cf226ae5dbb26b2dcecb10\" class=\"text-link\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">D\u00fcnen-Ungl\u00fcck in D\u00e4nemark im August 2024.<\/a> Damals gruben zwei Jungen (9, 12) aus dem Raum in M\u00fcnchen im Urlaub in N\u00f8rre Vorup\u00f8r im Norden des Landes ein Loch in den Sand, wurden versch\u00fcttet. Erst nach 40 Minuten gelang es zwei Dutzend Helfern, sie auszugraben. Die Kinder starben sp\u00e4ter im Krankenhaus. <\/p>\n<p>\u25b6\ufe0e Experten warnen: Im Sand zu graben ist gef\u00e4hrlich! Vor allem tiefe L\u00f6cher k\u00f6nnen sehr schnell und unerwartet einst\u00fcrzen. Der Sand verdichtet sich dabei und kann das Atmen f\u00fcr den Versch\u00fctteten unm\u00f6glich machen. Rettungsversuche sind schwierig, weil der Sand st\u00e4ndig nachrutscht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"The Woodlands (USA) \u2013\u00a0Sie wollte nur spielen und ist dabei fast gestorben: Ein M\u00e4dchen (12) hat in Texas&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":612288,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3977],"tags":[331,332,13,14,15,12,7291,45,2624,4017,4018,4016,64,4019,4020],"class_list":{"0":"post-612287","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-usa","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-strand","15":"tag-texttospeech","16":"tag-unfaelle","17":"tag-united-states","18":"tag-united-states-of-america","19":"tag-us","20":"tag-usa","21":"tag-vereinigte-staaten","22":"tag-vereinigte-staaten-von-amerika"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115636246349556607","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/612287","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=612287"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/612287\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/612288"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=612287"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=612287"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=612287"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}