{"id":612979,"date":"2025-11-30T09:28:28","date_gmt":"2025-11-30T09:28:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/612979\/"},"modified":"2025-11-30T09:28:28","modified_gmt":"2025-11-30T09:28:28","slug":"ukraine-beschaedigt-offenbar-zwei-oeltanker-auf-dem-weg-nach-russland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/612979\/","title":{"rendered":"Ukraine besch\u00e4digt offenbar zwei \u00d6ltanker auf dem Weg nach Russland"},"content":{"rendered":"<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Die Ukraine hat im Schwarzen Meer offenbar zwei \u00d6ltanker mit Marinedrohnen angegriffen, die auf dem Weg zu einem russischen Hafen waren, um \u00d6l f\u00fcr den Export zu laden. Dies best\u00e4tigte ein Beamter des ukrainischen Sicherheitsdienstes SBU gegen\u00fcber den Nachrichtenagenturen Reuters und AP.<\/p>\n<p>Bei den beiden \u00d6ltankern handelt es sich um die Kairos und die Virat, die laut Angaben des Beamten zur sogenannten <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/schattenflotte-im-visier-wie-weit-darf-europa-auf-see-gehen-li.10001934\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">russischen \u201eSchattenflotte\u201c<\/a> geh\u00f6ren sollen, die dazu beitr\u00e4gt, Sanktionen zu umgehen. Die leeren Tanker waren demnach auf dem Weg nach Noworossijsk, einem wichtigen russischen \u00d6lterminal am Schwarzen Meer.<\/p>\n<p>Angriffe ereigneten sich vor t\u00fcrkischer K\u00fcste<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Die Angriffe ereigneten sich kurz nacheinander vor der t\u00fcrkischen Schwarzmeerk\u00fcste und l\u00f6sten Rettungsaktionen der t\u00fcrkischen K\u00fcstenwache aus. Die Besatzungsmitglieder beider Schiffe blieben Berichten zufolge unverletzt. Beide Schiffe befinden sich laut Reuters auf westlichen Sanktionslisten.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Bei den eingesetzten Marinedrohnen handelte es sich laut dem SBU-Beamten um in der Ukraine produzierte \u201eSea Baby\u201c-Drohnen. Diese unbemannten Schnellboote sind mit Sprengstoff beladen und steuern ihre Ziele an, bevor sie detonieren. Der Beamte sagte laut AP, die Tanker h\u00e4tten \u00d6l im Wert von fast 70 Millionen Dollar transportieren k\u00f6nnen und seien schwer besch\u00e4digt worden.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Die <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/topics\/tuerkei\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">T\u00fcrkei<\/a> betrachte die Angriffe mit Sorge, teilte ein Sprecher des t\u00fcrkischen Au\u00dfenministeriums,\u00a0\u00d6nc\u00fc Ke\u00e7eli, auf X mit. Der Vorfall habe sich in der Ausschlie\u00dflichen Wirtschaftszone der T\u00fcrkei im Schwarzen Meer ereignet und stelle ein ernstes Sicherheitsrisiko dar. \u201eWir setzen unsere Kontakte mit den relevanten Parteien fort, um eine Ausweitung des Krieges auf das Schwarze Meer und eine weitere Eskalation zu verhindern\u201c, hie\u00df es.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Unabh\u00e4ngig davon meldete das Caspian Pipeline Consortium (CPC) eine Besch\u00e4digung seines Terminals am Schwarzen Meer durch einen ukrainischen Drohnenangriff. CPC exportiert haupts\u00e4chlich \u00d6l aus Kasachstan \u00fcber Russland und das Terminal.<\/p>\n<p>Das kasachische Au\u00dfenministerium erkl\u00e4rte Reuters zufolge, es protestiere \u201egegen einen weiteren vors\u00e4tzlichen Angriff auf die kritische Infrastruktur des internationalen Kaspischen Pipeline-Konsortiums in den Gew\u00e4ssern des Hafens von Noworossijsk\u201c. Der Betrieb des Terminals wurde nach dem Angriff zun\u00e4chst eingestellt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Ukraine hat im Schwarzen Meer offenbar zwei \u00d6ltanker mit Marinedrohnen angegriffen, die auf dem Weg zu einem&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":612980,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,13,14,15,4043,4044,850,307,12],"class_list":{"0":"post-612979","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-russia","14":"tag-russian-federation","15":"tag-russische-foederation","16":"tag-russland","17":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115637944796270020","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/612979","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=612979"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/612979\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/612980"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=612979"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=612979"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=612979"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}