{"id":613532,"date":"2025-11-30T15:04:31","date_gmt":"2025-11-30T15:04:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/613532\/"},"modified":"2025-11-30T15:04:31","modified_gmt":"2025-11-30T15:04:31","slug":"wiesbaden-pop-up-adventsmarkt-gegen-leerstand-in-der-innenstadt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/613532\/","title":{"rendered":"Wiesbaden: Pop-up-Adventsmarkt gegen Leerstand in der Innenstadt"},"content":{"rendered":"<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Unter dem Motto \u201eGeschenke.Wein.Genuss\u201c, findet jetzt im leerstehenden Geb\u00e4ude von Sport Scheck in der Wiesbadener Fu\u00dfg\u00e4ngerzone ein neuer Adventsmarkt statt. B\u00fcrgermeisterin Christiane Hinninger und Baudezernent Andreas Kowol (beide Die Gr\u00fcnen) erhoffen sich von dieser Art der Zwischennutzung positive Impulse f\u00fcr die Innenstadt. \u201eEs ist ein Ort, an dem man unabh\u00e4ngig vom Wetter in Ruhe st\u00f6bern und verweilen kann\u201c, sagt Hinninger bei der Er\u00f6ffnung und zeigt sich \u00fcberzeugt, dass der Markt sowohl regionale Anbieter als auch die umliegenden Gesch\u00e4fte st\u00e4rken k\u00f6nne.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Eine Vinothek ist zentraler Bestandteil des Marktes. Den Ausschank \u00fcbernehmen Winzer aus dem <a data-rtr-index=\"6\" title=\"Rheingau\" href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/rhein-main\/thema\/rheingau\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Rheingau<\/a>. Der gesamte Raum ist stimmungsvoll geschm\u00fcckt: Weihnachtsb\u00e4ume, Lichterketten und Schlitten erzeugen ein vorweihnachtliches Flair. Elia Visciani von der Salumeria bietet die italienische Spezialit\u00e4t Focaccia an und der K\u00fcnstler Martin Perger seine Acrylmalereien. An diversen St\u00e4nden stehen Produkte und Geschenkideen rund um das Weihnachtsfest zur Auswahl. Der Pop-up-Markt belegt den vorderen Teil des Erdgeschosses und l\u00e4dt einfach dazu ein, eine Pause zu machen. Gro\u00dfe F\u00e4sser als Tische und h\u00f6lzerne Sitzb\u00e4nke verbreiten einen durchaus rustikalen Charme.<\/p>\n<p>30.000 Euro kostet der neue Adventsmarkt<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">\u201eWir wollten dieses Geb\u00e4ude dringend wiederbeleben und bespielen\u201c, nennt Citymanager Jens Ackermann als einen der Gr\u00fcnde f\u00fcr die Adventsmarkt-Initiative. Aus mehreren Ideen in Richtung \u201eKleinmarkthalle\u201c hat sich nach Angaben des Citymanagers das Konzept f\u00fcr den Pop-up-Adventsmarkt entwickelt, an dem sich mehrere Wiesbadener Gr\u00fcnder beteiligen. \u201eDie vier Wochen sind jetzt auch eine Testphase, um zu sehen, wie viel Aufwand so ein Markt bedeutet und wie er von den Wiesbadenern angenommen wird\u201c. Zudem zeige der Markt, wie Leerstand in der Innenstadt kreativ und positiv genutzt werden k\u00f6nne.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Das ehemalige Sport-Scheck-Geb\u00e4ude in der Langgasse steht seit Fr\u00fchjahr 2024 endg\u00fcltig leer. In dem 1972 errichteten Geb\u00e4ude waren auch schon Kaufhalle und Sportarena. Die kommunale Stadtentwicklungsgesellschaft SEG hatte das Geb\u00e4ude Anfang dieses Jahres aus der Insolvenzmasse der \u00f6sterreichischen Signa-Holding erworben. Das vierst\u00f6ckige Haus mit seinen rund 6000 Quadratmetern Bruttogeschossfl\u00e4che soll genutzt werden, um die Fu\u00dfg\u00e4ngerzone zu revitalisieren und Teil des Masterplans City werden. Eine Machbarkeitsstudie der SEG sieht auch eine grunds\u00e4tzliche Eignung als Standort f\u00fcr das Stadtmuseum vor, das bislang im Marktkeller untergebracht ist. Die Entscheidung soll nach der Kommunalwahl im M\u00e4rz 2026 fallen.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Die Kosten f\u00fcr den neuen Adventsmarkt belaufen sich laut Ackermann auf rund 30.000 Euro. Sie werden aus dem Etat des Citymanagements gezahlt.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Der Pop-up-Markt ist montags bis samstags von 10 bis 20 Uhr und bis zum 23. Dezember ge\u00f6ffnet. Es wird ein Einpackservice angeboten. Und wer Geschenke gekauft hat und diese bei einem Besuch des Sternschnuppenmarktes nicht mit sich herumtragen m\u00f6chte, kann sie dort unentgeltlich in Verwahrung geben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Unter dem Motto \u201eGeschenke.Wein.Genuss\u201c, findet jetzt im leerstehenden Geb\u00e4ude von Sport Scheck in der Wiesbadener Fu\u00dfg\u00e4ngerzone ein neuer&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":613533,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1847],"tags":[3364,29,548,663,3934,30,13,2052,14,15,12,4544],"class_list":{"0":"post-613532","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-wiesbaden","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-eu","11":"tag-europa","12":"tag-europe","13":"tag-germany","14":"tag-headlines","15":"tag-hessen","16":"tag-nachrichten","17":"tag-news","18":"tag-schlagzeilen","19":"tag-wiesbaden"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115639265834737140","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/613532","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=613532"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/613532\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/613533"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=613532"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=613532"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=613532"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}