{"id":615002,"date":"2025-12-01T06:34:16","date_gmt":"2025-12-01T06:34:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/615002\/"},"modified":"2025-12-01T06:34:16","modified_gmt":"2025-12-01T06:34:16","slug":"die-gefaehrdete-kommunikation-dw-01-12-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/615002\/","title":{"rendered":"Die gef\u00e4hrdete Kommunikation \u2013 DW \u2013 01.12.2025"},"content":{"rendered":"<p>Sie sind das R\u00fcckgrat der Globalisierung:\u00a0Unterseekabel, die auf dem Meeresgrund verlaufen und die Kontinente und L\u00e4nder weltweit verbinden. Knapp 500 Kabel dieser Art durchzogen laut einem <a rel=\"noopener follow nofollow\" target=\"_blank\" class=\"external-link\" href=\"https:\/\/totaltele.com\/telegeographys-interactive-submarine-cable-map-hits-487-cables-stretching-over-1-3-million-kilometers-globally\/?utm_source=chatgpt.com\" title=\"Externer Link \u2014 Report\">Report<\/a>\u00a0der Online-Plattform Total Telecom aus dem Jahr 2021 die Weltmeere, zusammen kamen sie auf eine L\u00e4nge von 1,3 Millionen Kilometer. Inzwischen sind es noch mehr Kabel geworden.<\/p>\n<p>&#8222;\u00dcber diese Kabel l\u00e4uft unser gesamter globalisierter Datenaustausch&#8220;, sagt Johannes Peters, Leiter des Center for Maritime Strategy and Security der Christian-Albrechts-Universit\u00e4t Kiel. &#8222;Das Internet, Zahlungstransfers, Informationen aller nur denkbaren Art, jegliche Form von sprachlicher Kommunikation &#8211; all dies l\u00e4uft fast ausschlie\u00dflich \u00fcber diese Kabel&#8220;, so Peters im DW-Interview. &#8222;Dementsprechend sind wir davon abh\u00e4ngig, und zwar auf globaler Ebene.&#8220;<\/p>\n<p>Doch diese Kommunikationsnetze sind gef\u00e4hrdet. Und zwar nicht nur durch nat\u00fcrlichen Verschlei\u00df, sondern auch durch mutwillige Zerst\u00f6rungen. Das hat sich zuletzt in der <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/russland-und-die-nato-eskalation-in-der-ostsee-schattenflotte-daenemark-drohnen-putin-ukraine-v4\/a-73370852\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ostsee<\/a> gezeigt. Dort wurden laut einer <a rel=\"noopener follow nofollow\" target=\"_blank\" class=\"external-link\" href=\"https:\/\/jsis.washington.edu\/news\/baltic-sea-undersea-cable-security\" title=\"Externer Link \u2014 Studie\">Studie<\/a> der Washington University in Seattle\u00a0seit 2022 etwa zehn Unterseekabel durchtrennt, sieben davon zwischen November 2024 und Januar 2025. In diesem Sommer wurden weitere Kabel zerst\u00f6rt.<\/p>\n<p>Als m\u00f6glicher Urheber dieser Sch\u00e4den wurde vielfach\u00a0<a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/russland\/t-17284476\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Russland<\/a> genannt. Indizien wie Ankerspuren oder auff\u00e4llige Schiffsbewegungen verst\u00e4rken diese Vermutung.\u00a0Eindeutig bewiesen ist die Verantwortung Moskaus bislang aber nicht &#8211; ebenso wenig, dass die Sch\u00e4den tats\u00e4chlich beabsichtig waren.\u00a0Sie k\u00f6nnten auch auf Unf\u00e4lle oder Nachl\u00e4ssigkeit zur\u00fcckgehen.<\/p>\n<p>Neben Russland steht in einigen F\u00e4llen auch <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/china\/t-17281386\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">China<\/a> im Verdacht, einige der Kabel in der <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/nach-sabotageverdacht-ostsee-datenkabel-sind-wieder-intakt\/a-70916915\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ostsee<\/a> zerst\u00f6rt zu haben. So hatte Schweden China Ende November 2024 aufgefordert, an der <a rel=\"noopener follow nofollow\" target=\"_blank\" class=\"external-link\" href=\"https:\/\/apnews.com\/article\/sweden-china-baltic-data-cables-ship-yipeng3-b2de529bc7628f9ee46700f8c0d165ff\" title=\"Externer Link \u2014 Aufkl\u00e4rung\">Aufkl\u00e4rung<\/a> eines entsprechenden Falles mitzuwirken.<\/p>\n<p>Sorgen im Pazifik<\/p>\n<p>Und in Asien wachsen auch die Sorgen am Pazifik. Durch ihn laufen Kabelnetze, die <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/japan\/t-17412625\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Japan<\/a>, <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/taiwan\/t-18507054\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Taiwan<\/a>, <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/s\u00fcdkorea\/t-17449527\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">S\u00fcdkorea<\/a> und die <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/usa-vereinigte-staaten-amerika\/t-17286012\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">USA<\/a> miteinander verbinden. Diese L\u00e4nder\u00a0bef\u00fcrchten, dass im Fall eines Konflikts mit China auch die Unterseekabel als kritische Infrastruktur zerst\u00f6rt werden k\u00f6nnten.\u00a0<\/p>\n<p>So habe\u00a0China einem <a rel=\"noopener follow nofollow\" target=\"_blank\" class=\"external-link\" href=\"https:\/\/www.csis.org\/analysis\/chinas-underwater-power-play-prcs-new-subsea-cable-cutting-ship-spooks-international?utm_\" title=\"Externer Link \u2014 Bericht\">Bericht<\/a> des Center f\u00fcr Strategic and International Studies in Washington zufolge ein Schiff entwickelt, das Kabel in Tiefen von bis zu 4.000 Metern zu durchtrennen verm\u00f6ge. Dies wie auch die zunehmenden Spannungen in Seegebieten mit kritischer Unterwasserinfrastruktur deuteten darauf hin, dass China sein Arsenal um ein wichtiges Instrument erweitert habe, um Kabel gezielt zu durchtrennen.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"71163526\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/71163526_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Verlegung eines Kabels zwischen Estland und Finnland, 2012\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Verlegung eines Kabels zwischen Estland und Finnland, 2012Bild: Patricia Gabriel-Robez\/Lehtikuva\/dpa\/picture alliance<\/p>\n<p>Andere Institutionen kommen zu \u00e4hnlichen Einsch\u00e4tzungen. Die US-amerikanisch-chinesische\u00a0Wirtschafts- und Sicherheitspr\u00fcfungskommission (US &#8211; China Economic and Security Review Commission, USCC) hat\u00a0dem US-Kongress ihren j\u00fcngsten\u00a0<a rel=\"noopener follow nofollow\" target=\"_blank\" class=\"external-link\" href=\"https:\/\/www.tomshardware.com\/tech-industry\/congressional-report-warns-of-chinese-undersea-cable-cutting-capabilities?\" title=\"Externer Link \u2014 Jahresbericht\">Jahresbericht<\/a> vorgelegt.\u00a0&#8222;China hat sich zunehmend an Aktivit\u00e4ten zur Durchtrennung von Unterseekabeln beteiligt,\u00a0die als Druckmittel in der Grauzone eingesetzt werden. Zugleich gibt es immer mehr Hinweise darauf, dass Peking neue Technologien zur Durchtrennung von Kabeln entwickelt, die m\u00f6glicherweise im Kriegsfall eingesetzt werden k\u00f6nnen.&#8220;<\/p>\n<p>Zerst\u00f6rung mit enormen Auswirkungen<\/p>\n<p>Ein solcher Fall w\u00fcrde enorme Auswirkungen haben, sagt Kenny Huang, Vorsitzender des Exekutivrats des Asia Pacific Information Center (APIC), der f\u00fcr die Region Asien-Pazifik zust\u00e4ndige Internet-Registrierungsstelle. &#8222;Wenn das Hauptkabel besch\u00e4digt ist, verlieren Sie die gesamte Internetverbindung&#8220;, so Huang zur DW. &#8222;Die betroffene Region wird zu einem Informationsvakuum, da auch kein Zugriff auf das interne Netzwerk mehr besteht&#8220;, so Huang, der auch Vorsitzender des Taiwan Network Information Center ist. F\u00fcr <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/china-will-angriff-auf-taiwan-simuliert-haben\/a-74510675\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Taiwan<\/a> h\u00e4tte ein unterbrochenes Seekabel enorme Auswirkungen, warnt\u00a0Huang. &#8222;Es w\u00fcrde Taiwan vollst\u00e4ndig von der Au\u00dfenwelt abschneiden. Der Zugang zu Informationen w\u00e4re unm\u00f6glich. Dies h\u00e4tte nicht nur Konsequenzen f\u00fcr die Kommunikation, sondern f\u00fcr viele Branchen &#8211; so etwa Bildung, Wirtschaft, Milit\u00e4r, Landwirtschaft und viele andere.&#8220;\u00a0<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"71740535\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/71740535_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Taiwan Tainan 2025 | K\u00fcstenwache eskortiert verd\u00e4chtiges Frachtschiff &quot;Hongtai&quot; nach Kabelbesch\u00e4digung, 2025\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Die taiwanesische K\u00fcstenwache eskortiert ein verd\u00e4chtigtes Frachtschiff nach einer Kabelbesch\u00e4digung, 2025Bild: K\u00fcstenwache Taiwans\/dpa\/picture alliance<\/p>\n<p>\u00c4hnliches gilt auch f\u00fcr andere Staaten der Region. Kabel k\u00f6nnten nicht nur zerst\u00f6rt, sondern auch angezapft werden, hei\u00dft es in einem <a rel=\"noopener follow nofollow\" target=\"_blank\" class=\"external-link\" href=\"https:\/\/defensetalks.com\/submarine-cables-an-emerging-pillar-of-maritime-security-and-strategic-imperatives-for-south-korea\/?\" title=\"Externer Link \u2014 Report\">Report<\/a> des Online-Magazins Global Defense Insight: &#8222;Rivalisierende Staaten k\u00f6nnten diese Schw\u00e4chen zur Informationsgewinnung oder zur Erlangung strategischer Vorteile in maritimen Sicherheitskonflikten ausnutzen. S\u00fcdkorea muss seine Cybersicherheitsstruktur und die internationale Zusammenarbeit verbessern, um diese kritischen Infrastrukturen zu sch\u00fctzen.&#8220;\u00a0<\/p>\n<p>Testlabor Ostsee<\/p>\n<p>Unterseekabel zu zerst\u00f6ren sei technisch keine allzu gro\u00dfe Herausforderung, sagt Johannes Peters von der Universit\u00e4t Kiel. &#8222;Es reicht, eine Art Anker \u00fcber den Meeresgrund schleifen zu lassen, der diese Kabel dann mit sich zieht und sie irgendwann zerrei\u00dft. Dazu braucht es auch kein besonders leistungsf\u00e4higes Schiff.&#8220;<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"56893728\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/56893728_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Produktion eines Unterseekabels im chinesischen Qingdao, 2020\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Produktion eines Unterseekabels im chinesischen Qingdao, 2020Bild: Liang Xiaopeng\/HPIC\/dpa\/picture alliance<\/p>\n<p>Aus diesem Grund m\u00fcsse man auch die Entwicklung in der Ostsee aus breiterer Perspektive betrachten, so Peters weiter. &#8222;China wird sehr genau beobachten, wie der Westen auf Attacken auf Unterseekabel reagiert. Es wird die entsprechenden Probleme der westlichen Staaten zu identifizieren suchen &#8211; neben den technischen durchaus auch die juristischen, die sich aus dem internationalen Seerecht ergebe. Insofern ist die Ostsee momentan eine Art Testlabor f\u00fcr hybride maritime Kriegsf\u00fchrung, die nat\u00fcrlich auch anderswo auf der Welt beobachtet wird.&#8220;<\/p>\n<p>Zahlreiche Schutzma\u00dfnahmen<\/p>\n<p>Darum gelte es unter anderem, den juristischen Schutz von Kabeln zu verbessern, sagt Kenny Huang. &#8222;Es geht nun darum, Gesetze zu erlassen, auf deren Grundlage sich h\u00f6here Strafen f\u00fcr das vors\u00e4tzliche Durchtrennen von Unterseekabeln verh\u00e4ngen\u00a0lassen.\u00a0<\/p>\n<p>Auch technische Ma\u00dfnahmen seien weiter zu entwickeln. Wenn ein Kabel besch\u00e4digt ist, kann der Datenverkehr normalerweise auf ein anderes Kabel oder einen anderen Anbieter umgeleitet werden. Ein mehrstufiger Backup-Plan f\u00fcr den t\u00e4glichen Betrieb kann einiges leisten. Doch selbst mit einem Backup-Plan ist dies nicht immer m\u00f6glich. Bei einem milit\u00e4rischen Angriff auf ein Unterseekabel gibt es keine Einrichtung, die einen solchen Angriff abwehren k\u00f6nnte.&#8220;<\/p>\n<p>Aus diesem Grund entscheiden sich die Staaten der Region zunehmend f\u00fcr Pr\u00e4ventionsma\u00dfnahmen. <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/eiszeit-zwischen-china-und-japan-k\u00f6nnte-l\u00e4nger-dauern\/a-74934214\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Japan und verb\u00fcndete Staaten<\/a>\u00a0w\u00fcrden\u00a0mittlerweile chinesische Unternehmen von Unterseekabelprojekten ausschlie\u00dfen, an denen US-amerikanische Investitionen und Firmen beteiligt sind, hei\u00dft es in einem <a rel=\"noopener follow nofollow\" target=\"_blank\" class=\"external-link\" href=\"https:\/\/csis-website-prod.s3.amazonaws.com\/s3fs-public\/2025-08\/250826_Murphy_Subsea_Cables.pdf?VersionId=hwPU4f9ChRSiJmvEVVVDnOERpx3kCBYP&amp;utm\" title=\"Externer Link \u2014 Report\">Report<\/a> des Center for Strategic and International Studies in Washington. Zudem verlege Japan die Kabel in erheblicher Entfernung zueinander, so dass ein Angriff nicht das gesamte System zerst\u00f6re.<\/p>\n<p>Auch k\u00f6nnten Staaten gewisse Gebiete ausweisen, die Schiffe aufgrund der dort befindlichen Kabel nur mit Genehmigung durchqueren k\u00f6nnten, sagt Peters. &#8222;Auch die Kabel selbst lassen sich teils sch\u00fctzen, etwa mit entsprechender Sensortechnik.&#8220;<\/p>\n<p>Wegen Bedrohung aus China: Taiwan will Seedrohnen bauen<video id=\"video-73226016\" controls=\"\" playsinline=\"\" preload=\"none\" poster=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAAAEAAAABCAQAAAC1HAwCAAAAC0lEQVR42mNkYAAAAAYAAjCB0C8AAAAASUVORK5CYII=\" data-id=\"73226016\" data-posterurl=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/73210891_605.webp\" data-duration=\"03:14\"><\/p>\n<p class=\"vjs-no-js\">To view this video please enable JavaScript, and consider upgrading to a web browser that <a href=\"https:\/\/videojs.com\/html5-video-support\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">supports HTML5 video<\/a><\/p>\n<p><\/video><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Sie sind das R\u00fcckgrat der Globalisierung:\u00a0Unterseekabel, die auf dem Meeresgrund verlaufen und die Kontinente und L\u00e4nder weltweit verbinden.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":615003,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3977],"tags":[331,332,13,14,15,12,4017,4018,4016,64,4019,4020],"class_list":{"0":"post-615002","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-usa","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-united-states","15":"tag-united-states-of-america","16":"tag-us","17":"tag-usa","18":"tag-vereinigte-staaten","19":"tag-vereinigte-staaten-von-amerika"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115642922722862797","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/615002","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=615002"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/615002\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/615003"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=615002"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=615002"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=615002"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}