{"id":615041,"date":"2025-12-01T07:07:23","date_gmt":"2025-12-01T07:07:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/615041\/"},"modified":"2025-12-01T07:07:23","modified_gmt":"2025-12-01T07:07:23","slug":"warum-die-stadt-die-strassen-in-der-weidenhofsiedlung-nicht-vor-2031-sanieren-kann-%c2%b7-leipziger-zeitung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/615041\/","title":{"rendered":"Warum die Stadt die Stra\u00dfen in der Weidenhofsiedlung nicht vor 2031 sanieren kann \u00b7 Leipziger Zeitung"},"content":{"rendered":"<p>In der Ratsversammlung im Oktober wurde die Beschlussfassung des CDU-Antrags zur Weidenhofsiedlung noch einmal vertagt. Obwohl alle Beteiligten wussten, dass sich in den vier Wochen bis zur Ratsversammlung am 26. November nichts Neues ergeben und auch niemand wundersamerweise frisches Geld im Stadts\u00e4ckel entdecken w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Und so recht scheinen einige Ratsfraktionen noch nicht verstanden zu haben, dass Leipzig keine finanziellen Spielr\u00e4ume mehr hat. Oder sie haben es verstanden, machen aber trotzdem vorwurfsvolle Klientelpolitik. Ja, auch zur Weidenhofsiedlung.<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/01a26d9b409f4107a0c4b0683464b929.gif\" width=\"https:\/\/www.l-iz.de\/politik\/brennpunkt\/2025\/12\/1\" height=\"https:\/\/www.l-iz.de\/politik\/brennpunkt\/2025\/12\/1\" alt=\"\"\/><\/p>\n<p>Auch wenn das Anliegen, <a href=\"http:\/\/ratsinformation.leipzig.de\/allris_leipzig_public\/vo020?VOLFDNR=2025238&amp;refresh=false&amp;TOLFDNR=2180330\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">das die beiden CDU-Stadtr\u00e4te Andr\u00e9 M\u00f6llmer und Stefan Artmann im Januar in ihrem Antrag formulierten<\/a>, nur zu berechtigt ist: \u201eDie als Weidenhofsiedlung bekannten drei Wohnh\u00f6fe im s\u00fcdlichen Mockau wurden in den Jahren 1919 bis 1924 im Backsteinstile erbaut und erfreuen sich auch mit \u00fcber 100 Jahren weiterhin gro\u00dfer Beliebtheit bei den Hauseigent\u00fcmerinnen und -eigent\u00fcmern.<\/p>\n<p>Mehr als 230 Wohneinheiten umfassen die drei Wohnh\u00f6fe, die neben dem namensgebenden noch den Erker- und den Pappelhof umfassen. Damals wurde diese sehr kleinen Reihenh\u00e4user einheitlich errichtet und mit einem gemeinsamen Innenhof als eine Art kleines Rundmeilerdorf umgesetzt. Dies er\u00f6ffnet und f\u00f6rdert ein gemeinsames Miteinander in der Nachbarschaft.<\/p>\n<p>Die bauliche Struktur hat aber auch Nachteile: Es handelt sich immer um ganz enge, kleine Wohneinheiten; mit dem heutigen Standard sind Wohnraumschnitte und -gr\u00f6\u00dfen aber nicht mehr bzw. nur mit gro\u00dfem Aufwand zu vereinen. So m\u00fcssen f\u00fcr die Abwasser- und Wasserversorgung enorme Eingriffe in der Infrastruktur und im Hausbestand n\u00f6tig.<\/p>\n<p>Da auch die \u00f6ffentlichen Fl\u00e4chen viele Jahre nicht angefasst wurden, kann das nun stattfindende Bauvorhaben gleich genutzt werden, um die \u00f6ffentlichen Fl\u00e4chen grundhaft zu erneuern.<\/p>\n<p>Damit die vorwiegend \u00e4lteren Eigent\u00fcmer nicht durch die notwendigen Planungen und Bauma\u00dfnahmen zur Verlegung von Wasser und Abwasser \u00fcberfordert werden, soll das System der sog. Beraterarchitekten f\u00fcr die Weidenhofsiedlung wiederbelebt werden. Hierbei werden die Eigent\u00fcmer in Bezug auf die Planung, Finanzierung und Umsetzung der Bauma\u00dfnahmen sowie zur Bildung von Baugemeinschaften beraten und unterst\u00fctzt.\u201c<\/p>\n<p>F\u00fcr Beraterarchitekten muss Geld umverteilt werden<\/p>\n<p>So weit, so verst\u00e4ndlich. Und das hatte Leipzigs Baub\u00fcrgermeister Thomas Dienberg so auch schon im Oktober zugesagt. Die Stadt hat einen Fonds f\u00fcr solche Beraterleistungen. Einziges Problem: Auch dieser Fonds ist haushaltsgebunden. Die 100.000 Euro m\u00fcsste man also aus anderen Projekten abziehen, so Dienberg.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Stadtrat-Beigeordneter-Thomas_Dienberg-Gruene-00004512.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-640009 size-full\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Stadtrat-Beigeordneter-Thomas_Dienberg-Gruene-00004512.jpg\" alt=\"Herr Thomas Dienberg (B\u00fcndnis 90\/Die Gr\u00fcnen), Beigeordneter f\u00fcr Stadtentwicklung und Bau, im Leipziger Stadtrat am 26.11.2025. Foto: Jan Kaefer\" width=\"5472\" height=\"3648\"  \/><\/a>Thomas Dienberg (B\u00fcndnis 90\/Die Gr\u00fcnen), Beigeordneter f\u00fcr Stadtentwicklung und Bau, im Leipziger Stadtrat am 26.11.2025. Foto: Jan Kaefer<\/p>\n<p>Diesen Spielraum hat die Stadt noch. Aber M\u00f6llmer und Artmann forderten noch mehr: \u201eIm Zuge der Sanierung des Gontardweges (und sp\u00e4ter der anderen Stra\u00dfen) werden alle \u00f6ffentlichen Bereiche wie Gehwege, Stra\u00dfen, Gr\u00fcnfl\u00e4chen u.\u00e4. der als Weidenhofsiedlung bekannten drei Wohnh\u00f6fe in Mockau-S\u00fcd erneuert und das Gesamtareal damit einer Aufwertung zugef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Hierbei sollen die Anpassungen und Ver\u00e4nderungen im Laufe der 100-j\u00e4hrigen Nutzung mit ber\u00fccksichtigt werden. Dazu pr\u00fcft die Stadtverwaltung die M\u00f6glichkeit, wie F\u00f6rdermittel aus dem Bereich der St\u00e4dtebauf\u00f6rderung oder \u00e4hnlichen Programmen eingesetzt werden k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<p>Und genau das <a href=\"http:\/\/ratsinformation.leipzig.de\/allris_leipzig_public\/vo020?VOLFDNR=2025456&amp;refresh=false\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">sagte das Amt f\u00fcr Wohnungsbau und Stadterneuerung im Verwaltungsstandpunkt auch zu.<\/a> Weshalb unverst\u00e4ndlich war, warum Andr\u00e9 M\u00f6llmer dann am 26. November in seinem Redebeitrag so vorwurfsvoll tat. Er hatte mit Artmann zusammen eine Pr\u00fcfung beantragt, ob hier F\u00f6rdermittel aus dem St\u00e4dtebauprogramm eingesetzt werden k\u00f6nnen. Nicht mehr und nicht weniger. Und schon gar nicht eine Komplettsanierung des Gontardweges, wenn die Kommunalen Wasserwerke (KWL) dort 2026 die Leitungen komplett erneuern.<\/p>\n<p>Der Gontardweg ist im Haushalt 2025\/2025 nicht vorgesehen<\/p>\n<p>Das Problem dabei: Die KWL haben zwar die Leitungserneuerung geplant. Aber sie haben das Projekt nicht mit einem Antrag an die Stadt zur Komplettsanierung der Stra\u00dfe gekoppelt. Deshalb stehen \u2013 so Thomas Dienberg \u2013 im Doppelhaushalt 2025\/2026 daf\u00fcr keine Gelder bereit. Sie h\u00e4tten im Doppelhaushalt mit beantragt werden m\u00fcssen. Daf\u00fcr aber war es im Januar schon deutlich zu sp\u00e4t.<\/p>\n<p>Und dazu kommt: Der mit Ach und Krach von der Landesdirektion genehmigte Haushalt <a href=\"http:\/\/www.l-iz.de\/politik\/leipzig\/2025\/09\/leipzigs-haushalt-genehmigt-finanzbuergermeister-verhaengt-sofort-wieder-eine-haushaltssperre-634411\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">unterliegt seit September auch einer Haushaltssperre.<\/a> Das hei\u00dft: Finanzb\u00fcrgermeister Torsten Bonew (CDU) d\u00fcrfte eine Sanierung des Gontardweges gar nicht genehmigen, selbst wenn er das wollte.<\/p>\n<p>Das hei\u00dft: Die Vorw\u00fcrfe, die Andr\u00e9 M\u00f6llmer und Falk Dossin am 26. November in Richtung Baub\u00fcrgermeister \u00e4u\u00dferten, waren reines politisches Theater. Oder mit den Worten von Thomas Dienberg: \u201eDas ist unlauter, Herr Dossin.\u201c<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Stadtrat-Falk_Dossin-CDU-00004376.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-639989 size-full\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Stadtrat-Falk_Dossin-CDU-00004376.jpg\" alt=\"Herr Falk Dossin (CDU) im Leipziger Stadtrat am 26.11.2025. Foto: Jan Kaefer\" width=\"5472\" height=\"3648\"  \/><\/a>Falk Dossin (CDU) im Leipziger Stadtrat am 26.11.2025. Foto: Jan Kaefer<\/p>\n<p>Denn damit suggerierten M\u00f6llmer und Dossin, die Stadt k\u00f6nne eben doch schnell mal Mittel zur Komplettasphaltierung des Gontardweges bereitstellen. Was sie aber gar nicht darf.<\/p>\n<p>Stra\u00dfensanierung fr\u00fchestens 2031<\/p>\n<p>Und was AfD-Stadtrat Udo B\u00fctow dann seiner Rede suggerierte, war erst recht hei\u00dfe Luft. Er meinte, Gelder aus dem Pilotprojekt W\u00e4rmewende in der S\u00fcdvorstadt k\u00f6nnten ja auch umverteilt werden, um die Stra\u00dfen in der Weidenhofsiedlung zu sanieren. Aber Bauprojekte werden im Stadtrat nun einmal projektgenau beschlossen.<\/p>\n<p>\u00dcber die Durchf\u00fchrung des Pilotprojekts in der S\u00fcdvorstadt wird gerade in den Aussch\u00fcssen des Stadtrates beraten. Mit 50 Millionen Euro ist es nat\u00fcrlich umfangreich. Aber wer den B\u00fcrgern suggeriert, dass man da einfach Gelder nach Mockau umverteilen k\u00f6nnte, weckt falsche Erwartungen. So funktionieren Projektbeschl\u00fcsse im Stadtrat nicht.<\/p>\n<p>Was nicht hei\u00dft, dass der Gontardweg und die anderen Stra\u00dfen in der Weidenhofsiedlung in den n\u00e4chsten Jahren nicht saniert werden sollen. Aber daf\u00fcr braucht die Stadt F\u00f6rdermittel, wie Dienberg am 26. November mehrfach betonte. Und die muss man erst einmal beantragen und eine Genehmigung von der Landesdirektion abwarten. Das passiert nicht in vier Wochen, sondern braucht Jahre, wird also wohl eher in den (fr\u00fchen) 2030er Jahren passieren.<\/p>\n<p>Im Verwaltungsstandpunkt des Amtes f\u00fcr Wohnungsbau und Stadterneuerung hei\u00dft es dazu: \u201eDie Sanierung der \u00f6ffentlichen Verkehrsfl\u00e4chen in der Weidenhofsiedlung ist nicht im Umsetzungsprogramm (Rahmenplan Mobilit\u00e4t) des Mobilit\u00e4ts- und Tiefbauamts verankert. Es sind weder Personal noch Haushaltsmittel im aktuelle Doppelhaushalt geplant. Sie k\u00f6nnte fr\u00fchestens mit dem kommenden Doppelhaushalt als Vorhaben aufgenommen und f\u00fcr eine Umsetzung priorisiert werden.<\/p>\n<p>Die zur Verf\u00fcgung stehenden Mittel werden \u00fcber den Rahmenplan und dem sich anschlie\u00dfenden Haushaltsverfahren priorisiert. Durch die aktuelle Haushaltskrise, dem freiwilligem Haushaltssicherungskonzept, Personalumlenkung und anstehenden Stellenk\u00fcrzung, sowie dem best\u00e4tigten Invest-Moratorium sind jedoch deutliche Einschnitte in den zur Verf\u00fcgung stehenden Ressourcen festzustellen.<\/p>\n<p>In der Wirtschaftsplanung der Leipziger Wasserwerke ist das Vorhaben Neuverlegung Abwasserkanal Gontardweg f\u00fcr 2026 enthalten, nicht jedoch k\u00fcnftige Entsorgungsl\u00f6sungen f\u00fcr die \u00fcbrigen Stra\u00dfenz\u00fcge und H\u00f6fe in der Weidenhofsiedlung. Laut Mittelfristplanung sollen die weiteren Stra\u00dfen der Siedlung ab 2027 planerisch untersucht werden. Eine bauliche Umsetzung ist derzeit fr\u00fchestens ab 2031 geplant. Letztere Vorhaben stehen auch unter dem Vorbehalt der Zustimmung der f\u00fcr die Wirtschaftsplanung der Leipziger Wasserwerke zust\u00e4ndigen Unternehmensgremien. Hier ist neben der Stadt Leipzig auch der Mitgesellschafter ZV WALL vertreten.\u201c<\/p>\n<p>Daran \u00e4nderten dann auch die Vorw\u00fcrfe von Falk Dossin und SPD-Stadtrat Andreas Geisler nichts, die Stadt w\u00fcrde sich hinter \u201ePr\u00fcfungen\u201c verstecken. Die ganze Debatte \u00e4nderte nichts daran, dass die Wasserwerke f\u00fcr ihre Leitungserneuerung 2026 keine Stra\u00dfensanierung bei der Stadt beantragt hat und die Stadt daf\u00fcr nicht einfach mal so Gelder freigeben darf.<\/p>\n<p>Was wurde da also beschlossen, auch wenn die Stadtratsmehrheit mit 28:31 Stimmen den Verwaltungsstandpunkt ablehnte?<\/p>\n<p>Nichts anderes, als was auch im Verwaltungsstandpunkt steht: Die 100.000 Euro f\u00fcr Beraterleistungen, mit denen die Bewohner der Weidenhofsiedlung unterst\u00fctzt werden (<a href=\"http:\/\/ratsinformation.leipzig.de\/allris_leipzig_public\/vo020?VOLFDNR=2027407&amp;refresh=false\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">in der Variante des SPD-\u00c4nderungsantrags<\/a>). Und die Zusage, dass die Stadt das Einwerben von F\u00f6rdermitteln f\u00fcr die Stra\u00dfensanierung in der Weidenhofsiedlung ab 2031 pr\u00fcft. Etwas anderes hatten Artmann und M\u00f6llmer nicht beantragt. Was am 26. November inszeniert wurde, war also nichts anderes als politisches Theater.<\/p>\n<p>Oder um den mit 37:23 Stimmen angenommenen ersten Antragspunkt aus dem Antrag von M\u00f6llmer und Artmann noch einmal zu zitieren: \u201eIm Zuge der Sanierung des Gontardweges (und sp\u00e4ter der anderen Stra\u00dfen) werden alle \u00f6ffentlichen Bereiche wie Gehwege, Stra\u00dfen, Gr\u00fcnfl\u00e4chen u.\u00e4. der als Weidenhofsiedlung bekannten drei Wohnh\u00f6fe in Mockau-S\u00fcd erneuert und das Gesamtareal damit einer Aufwertung zugef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Hierbei sollen die Anpassungen und Ver\u00e4nderungen im Laufe der 100-j\u00e4hrigen Nutzung mit ber\u00fccksichtigt werden. Dazu pr\u00fcft die Stadtverwaltung die M\u00f6glichkeit, wie F\u00f6rdermittel aus dem Bereich der St\u00e4dtebauf\u00f6rderung oder \u00e4hnlichen Programmen eingesetzt werden k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<p>Die F\u00f6rdermittel m\u00fcssen erst eingeworben werden, die Stra\u00dfensanierung geplant werden und dann auch noch im Haushalt der Stadt verankert werden. Da k\u00f6nnte 2031 wohl ein realistischer Termin f\u00fcr die Umsetzung sein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"In der Ratsversammlung im Oktober wurde die Beschlussfassung des CDU-Antrags zur Weidenhofsiedlung noch einmal vertagt. 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