{"id":615281,"date":"2025-12-01T09:38:12","date_gmt":"2025-12-01T09:38:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/615281\/"},"modified":"2025-12-01T09:38:12","modified_gmt":"2025-12-01T09:38:12","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1028-putin-hat-nochmal-eine-schippe-draufgelegt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/615281\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 10:28 &#8222;Putin hat nochmal eine Schippe draufgelegt&#8220; +++"},"content":{"rendered":"<p>Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 10:28 &#8222;Putin hat nochmal eine Schippe draufgelegt&#8220; +++ TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach weiteren Ukraine-Verhandlungen in Florida reist der US-Sondergesandte Witkoff nach Moskau weiter. Dabei &#8222;scheint er nichts im Gep\u00e4ck zu haben, dem Putin zustimmen kann&#8220;, so ntv-Korrespondent Rainer Munz. Der Kreml-Chef lasse sich seine Forderungen nicht abkaufen. &#8222;Hier in Moskau wird man nicht zustimmen, den Krieg an der Frontlinie jetzt einzufrieren&#8220;, so Munz.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:56 Kallas: &#8222;K\u00f6nnte eine entscheidende Woche f\u00fcr die Diplomatie sein&#8220; +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Angesichts der j\u00fcngsten diplomatischen Bem\u00fchungen um ein Ende des Ukraine-Kriegs hebt die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas die Bedeutung der n\u00e4chsten Tage hervor. &#8222;Es k\u00f6nnte eine entscheidende Woche f\u00fcr die Diplomatie sein&#8220;, sagt Kallas vor einem Treffen der EU-Verteidigungsminister in Br\u00fcssel. &#8222;Wir haben gestern geh\u00f6rt, dass die Gespr\u00e4che in Amerika schwierig, aber produktiv waren&#8220;, f\u00fcgt sie hinzu.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:28 Kleim: Ukraine muss zu Gebietsabtretungen bereit sein +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Gespr\u00e4che zwischen den USA und der Ukraine bleiben ergebnislos. Themen waren Gebietsabtretungen und m\u00f6gliche Wahlen &#8211; ein &#8222;wichtiger Punkt von Trump und Putin&#8220;, da beide Wolodymyr Selenskyj loswerden wollen, berichtet ntv-Reporter Peter Kleim. Nun reist Donald Trumps Sondergesandter nach Moskau, um direkt mit Kremlchef Wladimir Putin zu verhandeln.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:08 CDU-Au\u00dfenpolitiker Hardt h\u00e4lt ukrainischen Gebietsverlust f\u00fcr denkbar +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der au\u00dfenpolitische Sprecher der Unions-Fraktion, J\u00fcrgen Hardt, h\u00e4lt es f\u00fcr m\u00f6glich, dass die Ukraine Gebiet an Russland abtreten wird, um zu einem Waffenstillstand zu kommen. &#8222;Wenn es einen umfassenden Frieden geben w\u00fcrde, und das der entscheidende Punkt w\u00e4re, k\u00f6nnte ich mir vorstellen, dass man auch seitens der Ukraine darauf eingeht&#8220;, so der CDU-Politiker im Fr\u00fchstart von ntv. Derzeit sei man aber weit davon entfernt, dass die Ukraine Zugest\u00e4ndnisse machen m\u00fcsse. &#8222;Solange Putin diesen Kampf fortsetzt, wird es auch keine Verhandlungen \u00fcber irgendeine Art von Gebietsregulierungen zwischen der Ukraine und Russland geben.&#8220; Die amerikanisch-ukrainischen Gespr\u00e4che in Florida h\u00e4tten offensichtlich Zuversicht bei beiden Gespr\u00e4chspartnern gebracht, sagt Hardt. &#8222;Ob das am Ende etwas ist, was Putin in Moskau f\u00fcr zustimmungsf\u00e4hig h\u00e4lt, ist ja noch eine andere Frage.&#8220; Hardt betont, letztendlich m\u00fcsse die Ukraine entscheiden, ob sie einen Friedensschluss annehme. &#8222;F\u00fcr den Fall, dass die Ukraine sagt, wir k\u00f6nnen auf einen Deal zwischen Trump und Putin nicht eingehen, muss die Ukraine wissen, dass die Europ\u00e4er sie weiter massiv unterst\u00fctzen.&#8220; <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:41 Russland soll Zahlungen an Milit\u00e4rangeh\u00f6rige und deren Verwandte k\u00fcrzen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Familienangeh\u00f6rige von Opfern der russischen Invasion in der Ukraine haben zunehmend Schwierigkeiten, Entsch\u00e4digungszahlungen f\u00fcr den Tod eines Soldaten zu erhalten. Dies berichtet <a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.svoboda.org\/a\/deneg-v-seme-net-v-rossii-snizhayut-vyplaty-voennym-i-ih-rodstvennikam\/33609080.html\" target=\"_blank\">Radio Svoboda<\/a>. Dar\u00fcber hinaus verz\u00f6gerten regionale Beh\u00f6rden Zahlungen f\u00fcr Verletzungen und k\u00fcrzen Einmalzahlungen f\u00fcr Vertr\u00e4ge mit dem russischen Verteidigungsministerium massiv. Laut dem Bericht gaben die Beh\u00f6rden von Jakutien in der vergangenen Woche bekannt, dass sie gezwungen seien, die H\u00f6he der Einmalzahlungen an diejenigen zu reduzieren, die Vertr\u00e4ge mit dem russischen Verteidigungsministerium unterzeichnet haben. Wenig sp\u00e4ter stellt sich demnachheraus, dass mindestens die H\u00e4lfte der russischen Regionen \u00e4hnliche Schritte unternommen haben. Die lokalen Regierungen versuchten jedoch, diesen R\u00fcckgang zu verschleiern.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:10 Selenskyj verk\u00fcndet weitere &#8222;Sanktionen gegen russische M\u00f6rder&#8220; +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Ukraine verh\u00e4ngt neue Sanktionen gegen Rosneft, Lukoil und russische Personen, die an der systematischen Vernichtung von Ukrainern mit Drohnen beteiligt sind. Dies gibt Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj auf <a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/t.me\/V_Zelenskiy_official\/17074\" target=\"_blank\">Telegram<\/a> bekannt: &#8222;Wir setzen unsere Sanktionsarbeit fort \u2013 heute gibt es zwei neue Beschl\u00fcsse. Die Ukraine hat ihre Sanktionen mit den USA abgestimmt und Beschr\u00e4nkungen gegen Rosneft, seine Unternehmen sowie Unternehmen der Lukoil-Gruppe eingef\u00fchrt&#8220;, sagt Selenskyj. &#8222;Derzeit entziehen die Sanktionen gegen diese Unternehmen der russischen Kriegsmaschinerie bereits sp\u00fcrbar Geld, und das muss fortgesetzt werden. Au\u00dferdem f\u00fchrt die Ukraine Sanktionen gegen russische M\u00f6rder ein, die die systematische Vernichtung von Ukrainern mit Drohnen organisieren. Wir werden diese Sanktionen gemeinsam mit unseren Partnern durchf\u00fchren, damit die Welt genau so viel Druck auf den Aggressor aus\u00fcbt, wie n\u00f6tig ist, um die Kriegsf\u00fchrungsf\u00e4higkeit Russlands zu schw\u00e4chen, und damit die russischen M\u00f6rder wirklich sp\u00fcren, dass Druck ausge\u00fcbt wird.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:39 HUR: Tschetschenische K\u00e4mpfer beim Verkauf von gestohlenem Treibstoff getroffen +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Einem Video des ukrainischen Geheimdienst HUR zufolge soll dieser bei einer Operation im russisch besetzten Teil der Region Saporischschja den Verkauf von gestohlenem Diesel durch tschetschenische K\u00e4mpfer verhindert haben. Wie der HUR auf <a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/t.me\/DIUkraine\/7393\" target=\"_blank\">Telegram<\/a> berichtet, hat er dabei mit Partisanen in dem besetzten Gebiet gearbeitet. Diese verminten den Ort, an dem der Treibstoff verkauft werden sollte. Dabei soll es zu zwei Explosionen gekommen sein, die Zahl der Opfer wird derzeit ermittelt, teilte der ukrainische Geheimdienst mit. Die Operation fand nach Angaben des HUR bereits am 29. November statt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:04 Ukrainischer Milit\u00e4ranalyst: Brauchen nach dem Krieg nicht eine Million Soldaten +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Es ist eine erstaunliche Logik: Anstatt nach dem russischen \u00dcberfall die Armee des Aggressors zu regulieren, sieht der urspr\u00fcngliche US-Plan zur Ukraine vor, dass diese ihre Truppenst\u00e4rke reduziert. Dabei d\u00fcrfte allerdings die Gr\u00f6\u00dfe der ukrainischen Armee nach dem Krieg allein aus wirtschaftlichen Zw\u00e4ngen realistischerweise deutlich unter der festgelegten Obergrenze liegen, wie Experten gegen\u00fcber dem <a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/military-cap-contentious-as-us-pushes-for-peace-deal-to-end-war\/\" target=\"_blank\">&#8222;Kyiv Independent&#8220;<\/a> sagen. Der ukrainische Milit\u00e4ranalyst und pensionierte Major Oleksii Hetman ist der Ansicht, dass 300.000 Soldaten ausreichen w\u00fcrden, allerdings nur, wenn die Truppen professionell ausgebildet und regelm\u00e4\u00dfig trainiert w\u00fcrden, um auf einen pl\u00f6tzlichen Lagewandel vorbereitet zu sein. &#8222;Wir werden nach dem Krieg nicht fast eine Million Soldaten in den Streitkr\u00e4ften ben\u00f6tigen, wie wir sie heute haben, da wir nicht einmal gen\u00fcgend \u00dcbungspl\u00e4tze besitzen, auf denen diese Leute trainieren und die Kampfkoordination durchf\u00fchren k\u00f6nnten.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:37 Macron will mit Selenskyj \u00fcber Bedingungen f\u00fcr einen &#8222;dauerhaften Frieden&#8220; beraten +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron empf\u00e4ngt heute den ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj in Paris. Nach franz\u00f6sischen Angaben wollen die beiden Staatschefs unter anderem \u00fcber &#8222;die Bedingungen f\u00fcr einen gerechten und dauerhaften Frieden&#8220; in der Ukraine beraten. Weitere Themen sind die Gespr\u00e4che in Genf, der von den USA vorgelegte Plan f\u00fcr ein Ende des Krieges mit Russland und die &#8222;enge Abstimmung&#8220; mit den europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten der Ukraine.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"US-Aussenminister-Marco-Rubio-l-und-Rustem-Umerow-Minister-fuer-nationale-Sicherheit-der-Ukraine-reichen-sich-vor-einer-gemeinsamen-Pressekonferenz-die-Hand\"\/>US-Au\u00dfenminister Marco Rubio (l) und Rustem Umerow, Minister f\u00fcr nationale Sicherheit der Ukraine, reichen sich vor einer gemeinsamen Pressekonferenz die Hand. +++ dpa-Bildfunk +++ (Foto: picture alliance\/dpa\/FR60642 AP)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:09 Insider: Gunvor plant nach gescheitertem Lukoil-Gesch\u00e4ft Investitionen in USA +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Rohstoffh\u00e4ndler Gunvor hat nach einem gescheiterten Russland-Gesch\u00e4ft Insidern zufolge offenbar eine Ausweitung seiner Energieinvestitionen in den USA im Visier. Gunvor habe dazu bereits Gespr\u00e4che gef\u00fchrt, sagen zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen. Das Schweizer Unternehmen lehnt eine Stellungnahme zu den Einzelheiten bez\u00fcglich der Investitionen ab, teilt jedoch mit: &#8222;Der US-Markt bleibt ein zentraler Wachstumsbereich, und wir freuen uns auf bedeutende k\u00fcnftige Investitionen entlang der gesamten Energiewertsch\u00f6pfungskette.&#8220; Zuvor war Gunvor Anfang November mit dem Versuch gescheitert, Auslandsbeteiligungen des sanktionierten russischen Konzerns Lukoil zu erwerben. Das US-Finanzministerium hatte sich dem Vorhaben widersetzt und Gunvor als &#8222;Marionette des Kremls&#8220; bezeichnet.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 05:37 Chinesischer Au\u00dfenminister zu Sicherheitsgespr\u00e4chen in Russland +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Chinas Au\u00dfenminister Wang Yi reist heute zu Sicherheitsgespr\u00e4chen nach Russland. Mit seinem zweit\u00e4gigen Besuch folgt Wang nach Angaben aus Peking einer Einladung des Sekret\u00e4rs des russischen Sicherheitsrats, Sergej Schoigu, sich \u00fcber &#8222;internationale und regionale Fragen von gemeinsamem Interesse auszutauschen&#8220;. Zudem soll die Kommunikation und Koordination beider L\u00e4nder bei &#8222;strategischen Sicherheitsinteressen&#8220; besprochen werden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 04:44 Wadephul zu russischen Verm\u00f6genswerten: Finanzielles Risiko gemeinsam tragen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der Diskussion um die Nutzung von eingefrorenem russischem Verm\u00f6gen f\u00fcr die Ukraine spricht sich Bundesau\u00dfenminister Johann Wadephul daf\u00fcr aus, das finanzielle Risiko in der EU gemeinsam zu tragen. Um die russischen Verm\u00f6genswerte nutzen zu k\u00f6nnen, sei es wichtig, die &#8222;belgischen Interessen&#8220; zu wahren, sagt Wadephul am Abend in der ARD. Die Belgier br\u00e4uchten &#8222;Absicherungen&#8220;, das m\u00fcsse &#8222;gemeinsam getragen werden in der europ\u00e4ischen Familie.&#8220; Wadephul k\u00fcndigt weitere Gespr\u00e4che dazu in der kommenden Woche an, unter anderem auch am Rande des Nato-Au\u00dfenministertreffens am Mittwoch.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 03:48 EU-Verteidigungsminister beraten \u00fcber neue Milit\u00e4rhilfen f\u00fcr Kiew +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In Br\u00fcssel treffen sich im Laufe des Tages die Verteidigungsminister der EU, um \u00fcber weitere Milit\u00e4rhilfen f\u00fcr die Ukraine zu beraten. Dabei soll es sowohl um k\u00fcnftige Finanzierungsm\u00f6glichkeiten als auch um konkrete Bedarfe etwa bei Artilleriemunition oder Drohnen gehen. Der ukrainische Verteidigungsminister Denys Schmyhal wird ebenfalls an dem Treffen teilnehmen. Ein weiteres Thema ist das Vorgehen gegen die sogenannte russische Schattenflotte, mit der Russland das im Zuge des Ukraine-Krieges verh\u00e4ngte \u00d6l-Embargo umgeht und mutma\u00dflich auch Unterseekabel in Nord- und Ostsee besch\u00e4digt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 02:51 Trump: &#8222;Gute Chance&#8220; auf Abkommen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach den j\u00fcngsten Gespr\u00e4chen zwischen ukrainischen und US-Unterh\u00e4ndlern im US-Bundesstaat Florida stehen die Chancen auf ein Abkommen im Ukraine-Krieg nach der Auffassung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump gut. &#8222;Ich denke, es gibt eine gute Chance, dass wir einen Deal machen k\u00f6nnen&#8220;, sagt Trump an Bord der Pr\u00e4sidentenmaschine Air Force One vor Journalisten. Zugleich kritisiert Trump den derzeit die Ukraine ersch\u00fctternden Korruptionsskandal um den zur\u00fcckgetretenen Pr\u00e4sidialamtschef Andrij Jermak. &#8222;Die Ukraine hat ein paar schwierige, kleine Probleme&#8220;, sagt der US-Pr\u00e4sident. &#8222;Es herrscht Korruption, was nicht gerade hilfreich ist.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 01:48 US-Regierungskreise: Witkoff reist heute nach Moskau +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der US-Sondergesandte Steve Witkoff wird nach Angaben aus US-Regierungskreisen am heutigen Montag nach Moskau reisen, um die Verhandlungen \u00fcber einen von den USA vorgelegten Plan zur Beendigung des Ukraine-Krieges fortzusetzen. Ein hochrangiger Regierungsvertreter sagt, am Dienstag werde der Gesandte von US-Pr\u00e4sident Donald Trump in Moskau dann Kreml-Chef Wladimir Putin treffen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 00:32 Deutsche R\u00fcstungskonzerne profitieren besonders stark von Aufr\u00fcstung +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Vor dem Hintergrund des Ukraine-Krieges haben europ\u00e4ische und insbesondere deutsche R\u00fcstungskonzerne im vergangenen Jahr besonders stark von der internationalen Aufr\u00fcstung profitiert. Laut dem Bericht des Stockholmer Friedensforschungsinstituts Sipri zu den 100 gr\u00f6\u00dften R\u00fcstungsfirmen der Welt wuchsen die Einnahmen der 26 gr\u00f6\u00dften europ\u00e4ischen Unternehmen mit Ausnahme Russlands um durchschnittlich 13 Prozent auf insgesamt rund 130 Milliarden Euro im Vergleich zum Vorjahr. \u00dcberdurchschnittlich stark legten demnach die Ums\u00e4tze der deutschen R\u00fcstungskonzerne zu: Rheinmetall, Diehl, ThyssenKrupp Marine Systems und Hensoldt steigerten ihre Einnahmen aus Waffengesch\u00e4ften um 36 Prozent auf 12,9 Milliarden Euro. Als Grund wird die st\u00e4rkere Nachfrage nach Luftabwehr-Systemen, Munition und gepanzerten Fahrzeugen wegen der russischen Bedrohung angegeben.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 23:04 Flughafen in Vilnius erneut lahmgelegt +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Wegen Ballons hat der litauische Flughafen Vilnius den Flugverkehr an diesem Sonntag erneut zeitweise eingestellt. Das teilt der Betreiber des Airports mit. Der Flughafen wurde seit Oktober mindestens zehnmal wegen Gef\u00e4hrdung des Luftraums geschlossen. Litauen wirft Belarus vor, zuzulassen, dass Schmuggler Wetterballons f\u00fcr den Transport von Zigaretten nutzen. Der belarussische Pr\u00e4sident Alexander Lukaschenko f\u00fchre damit eine Art des &#8222;hybriden Angriffs&#8220; gegen Litauen. Litauen hatte deswegen beide Grenz\u00fcberg\u00e4nge zu Belarus geschlossen, \u00f6ffnete sie jedoch letzte Woche wieder. Lukaschenko bezeichnet die Grenzschlie\u00dfung als &#8222;verr\u00fcckte Masche&#8220; und beschuldigt den Westen, einen hybriden Krieg gegen sein Land und Russland zu f\u00fchren.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 22:04 Sieben Zivilisten in Cherson verletzt +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Sieben Bewohner der Region Cherson seien im Laufe des Tages durch russische Angriffe mit Drohnen und Artillerie verletzt worden, schreibt die Staatsanwaltschaft in Cherson. Durch den Beschuss seien auch Wohnh\u00e4user und Fahrzeuge besch\u00e4digt worden. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:30 Ukraine-Verhandlungen beendet +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Ukraine-Verhandlungen in Florida sind beendet. US-Au\u00dfenminister Marco Rubio und der ukrainische Verhandlungsf\u00fchrer Rustem Umerow sprechen vor Reportern von produktiven Verhandlungen. Umerow nennt die Gespr\u00e4che zudem erfolgreich. Die Unterh\u00e4ndler h\u00e4tten jedoch keine Fragen beantwortet und kaum Details preisgegeben, berichtet die &#8222;New York Times&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:13 Rubio sieht weiteren Verhandlungsbedarf +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Au\u00dfenminister Marco Rubio zieht eine positive Zwischenbilanz der Gespr\u00e4che mit ukrainischen Unterh\u00e4ndlern in Florida. Diese seien &#8222;sehr produktiv&#8220; gewesen. Es bleibe jedoch noch Arbeit, um den Krieg Russlands in der Ukraine zu beenden, sagt er vor Journalisten. Es gebe viele Unw\u00e4gbarkeiten. Zudem m\u00fcsse Russland einbezogen werden. Die Gespr\u00e4che w\u00fcrden im Laufe der Woche fortgesetzt, wenn der US-Unterh\u00e4ndler Steve Witkoff nach Moskau reise. Man sei bereits mit der russischen Seite in Kontakt und habe ein &#8222;ziemlich gutes Verst\u00e4ndnis&#8220; von deren Ansichten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-30-Ukraine-Verhandlungen-beendet-id30089893.html\" target=\"_blank\">hier nachverfolgen<\/a>. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 10:28 &#8222;Putin hat nochmal eine Schippe draufgelegt&#8220; +++ TeilenFolgen auf: Nach weiteren Ukraine-Verhandlungen in Florida&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":564124,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,4043,4044,850,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-615281","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russia","22":"tag-russian-federation","23":"tag-russische-foederation","24":"tag-russland","25":"tag-schlagzeilen","26":"tag-ukraine","27":"tag-ukraine-konflikt","28":"tag-wladimir-putin","29":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115643648609442784","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/615281","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=615281"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/615281\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/564124"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=615281"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=615281"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=615281"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}