{"id":61546,"date":"2025-04-26T01:23:08","date_gmt":"2025-04-26T01:23:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/61546\/"},"modified":"2025-04-26T01:23:08","modified_gmt":"2025-04-26T01:23:08","slug":"liveticker-statistik-1-fc-lok-leipzig-greifswalder-fc-00","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/61546\/","title":{"rendered":"Liveticker &#038; Statistik: 1. FC Lok Leipzig &#8211; Greifswalder FC 0:0"},"content":{"rendered":"<p>Zusammenfassung<\/p>\n<p>Regionalliga-Spitzenreiter Lok   Leipzig hat erneut Punkte gegen Top-  Verfolger Hallescher FC eingeb\u00fc\u00dft.   Der FCL kam am Freitagabend gegen den   Greifswalder FC nicht \u00fcber ein 0:0   hinaus. Der Tabellenzweite aus Halle   besiegte dagegen den Lok-Lokalrivalen   Chemie Leipzig klar 3:1. Damit f\u00fchrt   das Team von Lok-Trainer Jochen Seitz   drei Spieltage vor dem Saisonende nur   noch f\u00fcnf Punkte vor dem HFC. Lok   h\u00e4tte den Sieg vor knapp 5.500   Zuschauern unter Flutlicht verdient   gehabt. Die Leipziger waren von   Beginn an das aktivere Team, hatten   Ballbesitz-, Toschuss- und   Torchancen-Vorteile. Bei der besten   M\u00f6glichkeit des Gastgebers scheiterte   der kurz zuvor eingewechselte Djamal   Ziane mit einem Kopfball erst an GFC-  Keeper Jakub Jakubov und dann an der   Latte (82.).<\/p>\n<p>Lok-Angreifer Ziane<\/p>\n<p>Lok Leipzigs Angreifer Djamal Ziane   sagte nach dem Spiel: &#8222;Ich bin jetzt   direkt nach dem Spiel schon   entt\u00e4uscht.&#8220; Und: &#8222;Wir haben 30   Spieltage bewiesen, warum wir da oben   stehen.&#8220;<\/p>\n<p>Lok-Trainer Seitz<\/p>\n<p>FCL-Coach Seitz sagte nach dem Spiel:   &#8222;Der Punkt kann noch wichtig werden.   Die Spieler m\u00fcssen nicht geknickt   sein.&#8220;<\/p>\n<p>Lok-Spieler Siebeck<\/p>\n<p>Loks Alexander Siebeck sagte nach dem   Spiel: &#8222;Wenn wir so weiterspielen,   mache ich mir keine Sorgen. Dann kommen   die Punkte schon noch.&#8220;<\/p>\n<p>Nur noch f\u00fcnf<\/p>\n<p>Damit liegt Lok nur noch f\u00fcnf Punkte   vor Verfolger Hallescher FC. Der HFC   hat Chemie Leipzig klar mit 3:1   besiegt.<\/p>\n<p>Abpfiff<\/p>\n<p>Vorbei. Schiedsrichter Beblik pfeift   ab. Lok hatte die Chance auf den Sieg.   Die beste M\u00f6glichkeit hatte Ziane, aber   die Latte und Jakubov waren im Weg.<\/p>\n<p>90&#8242; Freisto\u00df Lok<\/p>\n<p>Auf der Gegenseite Freisto\u00df Lok.   Eichinger &#8211; aus 25 Metern. Der Ball   geht an allen vorbei. Das war knapp.<\/p>\n<p>90&#8242; Angriff Greifswald<\/p>\n<p>Pl\u00f6tzlich ist Greifswalds Benyamina in   der Mitte durch, allein vor dem Lok-  Tor, doch Wilton rettet.<\/p>\n<p>90&#8242; Wechsel 1. FC Lok Leipzig<\/p>\n<p>Noch ein Doppelwechsel bei Lok: Piplica   f\u00fcr Abderrahmane, Kireski f\u00fcr Klump.<\/p>\n<p>90&#8242; Gelbe Karte 1. FC Lok Leipzig<\/p>\n<p>Eichinger bekommt Gelb f\u00fcr Meckern, er   war ins Abseits gelaufen und damit   nicht einverstanden.<\/p>\n<p>90&#8242; F\u00fcnf Minuten Nachspielzeit<\/p>\n<p>Noch 300 Sekunden.<\/p>\n<p>89&#8242; Greifswald drischt alles raus<\/p>\n<p>Immer wieder hohe Lok-B\u00e4lle in den   Straftraum. Greifswald haut alles raus,   h\u00e4ngt jetzt in der Dauer-Defensive.<\/p>\n<p>87&#8242; Ziane Riesenchance<\/p>\n<p>Das gibt es doch nicht. Ball von rechts    von Siebeck auf den Kopf von Ziane.   Jakubov rettet den Ball an die Latte.   Das h\u00e4tte das 1:0 sein m\u00fcssen.<\/p>\n<p>84&#8242; Einwurf Lok<\/p>\n<p>Der Gastgeber mit einem Einwurf in der   Greifswalder H\u00e4lfte, der Ball kommt in   den Strafraum. Dort rausgek\u00f6pft.<\/p>\n<p>84&#8242; Wechsel Greifswalder FC<\/p>\n<p>Daedlow f\u00fcr L\u00e4mmel<\/p>\n<p>83&#8242; Behandlungspause Greifswald<\/p>\n<p>Unterbrechung. L\u00e4mmel muss behandelt   werden.<\/p>\n<p>82&#8242; Ball auf Ziane<\/p>\n<p>Angriff Lok, gleich wird Ziane in der   Mitte gesucht. Aber Greifswald kl\u00e4rt.<\/p>\n<p>80&#8242; Wechsel 1. FC Lok Leipzig<\/p>\n<p>Nun kommt Ziane. F\u00fcr Maderer. Oder, wie   es im Stadion hei\u00dft: &#8222;Djamal Ziane   Fu\u00dfballgott&#8220;<\/p>\n<p>79&#8242; Ecke Lok<\/p>\n<p>Fast im Minutentakt eine Lok-Ecke. Die   Eichinger-Einwechslung hat sich schon   gelohnt. Aber die Ecke wieder zu kurz.<\/p>\n<p>77&#8242; Ecke Lok<\/p>\n<p>Wieder nicht. Wieder rausgek\u00f6pft. Lok   macht aber wieder mehr Druck.<\/p>\n<p>76&#8242; Freisto\u00df Lok<\/p>\n<p>Aus 25 Metern. Eichinger rausgeholt.   Der Freisto\u00df in die Mauer. Ecke.<\/p>\n<p>75&#8242; Wechsel Greifswalder FC<\/p>\n<p>Heil f\u00fcr Kratzer<\/p>\n<p>73&#8242; Wechsel 1. FC Lok Leipzig<\/p>\n<p>Doppelwechsel Lok. Eichinger f\u00fcr   Verkamp, Adigo f\u00fcr Ballo<\/p>\n<p>72&#8242; Maderer zur\u00fcck<\/p>\n<p>Lok-Angreifer Maderer wieder auf dem   Platz.<\/p>\n<p>71&#8242; Gro\u00dfchance Greifswald<\/p>\n<p>Eglseder aus Nahdistanz nach einer   Ecke. Naumann bekommt gerade noch die   Arme hoch. puh. Gerettet.<\/p>\n<p>68&#8242; Maderer am Boden<\/p>\n<p>Leipzigs St\u00fcrmer geht am GFC-Strafraum   zu Boden. Kein Pfiff. Im Mittelfeld   liegt auch Greifswalds Benyamina.   Maderer muss behandelt werden.<\/p>\n<p>68&#8242; N\u00e4chste Ecke Lok<\/p>\n<p>Eine Dombrowa-Flanke wird von Eglseder   rausgek\u00f6pft. Ecke. Die achte oder   neunte.<\/p>\n<p>65&#8242; Greifswalder Angriff<\/p>\n<p>Der Gast wieder mutiger. Hoher Ball von   rechts, aber zu lang.<\/p>\n<p>64&#8242; Abderrahmane aus der 2. Reihe<\/p>\n<p>Sch\u00f6ne Schusschance &#8211; aber dr\u00fcber vom   Leipziger K\u00e4pt&#8217;n.<\/p>\n<p>64&#8242; 5488 Zuschauer<\/p>\n<p>Knapp 5.500 Fans im Plache-Stadion.<\/p>\n<p>61&#8242; Ecke zu kurz<\/p>\n<p>Die Ecke bringt nichts ein. Zu kurz   getreten.<\/p>\n<p>60&#8242; Gro\u00dfchance Maderer<\/p>\n<p>Sch\u00f6ne Flanke Dombrowa, Maderer mit dem   Kopf aus 5 Metern. Sanin f\u00e4lscht noch   zur Ecke ab.<\/p>\n<p>59&#8242; Wechsel Greifswalder FC<\/p>\n<p>Griebsch f\u00fcr Engel.<\/p>\n<p>57&#8242; Ecke Greifswald<\/p>\n<p>Der Ball kommt hoch rein, Naumann   steigt hoch und holt die Kugel runter.<\/p>\n<p>55&#8242; Gelbe Karte 1. FC Lok Leipzig<\/p>\n<p>Siebeck mit einem taktischen Foul gegen   Atilgan. Im Mittelfeld. Gelb<\/p>\n<p>53&#8242; Jetzt wird&#8217;s gef\u00e4hrlich<\/p>\n<p>Angriff Lok \u00fcber Verkamp, Maderer   bekommt den Ball, geblockt. Ballo aus   14 Metern. Dr\u00fcber. Deutlich.<\/p>\n<p>52&#8242; Lange B\u00e4lle Lok<\/p>\n<p>Zu ungenau. Immer wieder ist Jakubov   vor den Lok-Spielern Verkamp oder   Maderer am Ball.<\/p>\n<p>50&#8242; Freisto\u00df Greifswald<\/p>\n<p>Auch harmlos. Die zweite H\u00e4lfte hat   noch kein Tempo aufgenommen.<\/p>\n<p>48&#8242; Lok-Angriff ins Leere<\/p>\n<p>Lok erk\u00e4mpft den Ball, Cevis auf   Siebeck, der den Ball in den R\u00fccken   wieder vor das Tor spielt. Aber da war   niemand. Verpufft.<\/p>\n<p>46&#8242; Anpfiff<\/p>\n<p>Die zweite Halbzeit l\u00e4uft. Greifswald   mit dem Ansto\u00df. Keine Wechsel.<\/p>\n<p>Pfiffe und Beifall<\/p>\n<p>Zur Pause gab es Pfiffe, vor allem   gegen den Referee. Die Teams kommen   wieder raus. Lok zuerst. Beifall f\u00fcr   die Lok-Spieler.<\/p>\n<p>Sonnenuntergang<\/p>\n<p>Die Sonne f\u00e4rbt sich schon rot hinter   der Haupttrib\u00fcne. Stimmungsvoll.<\/p>\n<p>F\u00fcnf Punkte<\/p>\n<p>So gro\u00df ist der Vorsprung von Lok vor   Halle mit Blick auf die Blitztabelle   gerade noch. Der HFC f\u00fchrt 2:0 gegen   Loks Lokalrivale Chemie. Dabei war   die BSG gut im Spiel dabei.<\/p>\n<p>Halbzeit<\/p>\n<p>Die Leipziger das aktivere Team mit   mehr Torchancen. Die beste Chance im   Spiel hatte aber Greifswald. Lok-  Keeper Naumann musste mit Fu\u00dfabwehr   gegen Benyamina kl\u00e4ren.<\/p>\n<p>45&#8242; Halbzeit<\/p>\n<p>Pause in Probstheida. Keine Tore in der   ersten H\u00e4lfte. Nur 0:0.<\/p>\n<p>45&#8242; Ecke Lok<\/p>\n<p>Noch eine Ecke f\u00fcr die Gastgeber. Ex-  Lok-Spieler Eglseder k\u00f6pft den Ball   raus.<\/p>\n<p>45&#8242; Zwei Minuten Nachspielzeit<\/p>\n<p>120 Sekunden obendrauf.<\/p>\n<p>45&#8242; Gelbe Karte 1. FC Lok Leipzig<\/p>\n<p>Verkamp f\u00fcr einen Wutausbruch mit Ball   an der Seitenlinie. Unn\u00f6tig.<\/p>\n<p>44&#8242; Freisto\u00df &#8211;  geblockt<\/p>\n<p>Der Ball abgefangen, Maderer mit dem   zweiten Ball, aber geblockt.<\/p>\n<p>43&#8242; Gelbe Karte Greifswalder FC<\/p>\n<p>Sanin f\u00e4llt Maderer im Mittelfeld.<\/p>\n<p>43&#8242; Ecke Greifswald<\/p>\n<p>Direkt in den 5er, Naumann faustet die   Kugel weg.<\/p>\n<p>42&#8242; Freisto\u00df Lok<\/p>\n<p>Der Ball wird kurz gespielt und kommt   dann vor der Greifswalder Tor, aber zu   unpr\u00e4zise. Jakubov am Ball.<\/p>\n<p>40&#8242; Gelbe Karte Greifswalder FC<\/p>\n<p>Engel zieht gegen Siebeck mit der   offenen Sohle durch. Dunkelgelb.<\/p>\n<p>38&#8242; Lok-Angriff \u00fcber Cevis und Ballo<\/p>\n<p>Seitenwechsel auf links, Ballo bringt   den Ball vor das Tor. Dort kein Problem   f\u00fcr GFC-Keeper Jakubov.<\/p>\n<p>38&#8242; Freisto\u00df Greifswald<\/p>\n<p>Das Spiel hat arg an Tempo verloren.   Freisto\u00df Greifswald, 25 Meter   halblinks. Der Ball wird an den   langen Pfosten geschlagen, findet   dort aber keinen Abnehmer.<\/p>\n<p>30&#8242; Cevis zieht ab<\/p>\n<p>Cevis kommt im Strafraum frei an den   Ball und zieht aus 14 Metern ab. Aber   geblockt. Chance vertan.<\/p>\n<p>29&#8242; Ballo-Flanke verungl\u00fcckt<\/p>\n<p>Angriff Lok \u00fcber links, Ball will den   Ball vor das Tor bringen. Verungl\u00fcckt,   der Ball wird zur Kerze und landet   hinter dem Tor.<\/p>\n<p>27&#8242; Der HFC f\u00fchrt 2:0<\/p>\n<p>Halle erh\u00f6ht gegen Chemie. Schon 2:0.   Hier in Leipzig noch 0:0.<\/p>\n<p>26&#8242; Ball vors Tor<\/p>\n<p>Der Ball wird lang auf Siebeck   geschlagen. Der ist mit dem Hinterkopf   dran. Aber kein Problem f\u00fcr Jakubov.<\/p>\n<p>25&#8242; Foul an Verkamp<\/p>\n<p>Freisto\u00df nach einem Foul von L\u00e4mmel,   rund 30 Meter rechts an der Au\u00dfenlinie.<\/p>\n<p>23&#8242; Verschnaufpause Lok<\/p>\n<p>Die Gastgeber mit einer   Verschnaufpause, gerade passiert wenig   offensiv. Greifswald mit mehr   Ballbesitzanteilen.<\/p>\n<p>23&#8242; Fu\u00dfabwehr Naumann<\/p>\n<p>Da musste der Lok-Keeper erstmals   richtig eingreifen. Beste Chance im   Spiel: Benyamina aus 8 Metern, Naumann   mit dem Fu\u00df da.<\/p>\n<p>21&#8242; Ndualu und Atilgan<\/p>\n<p>Im Greifswalder Angriff werden immer   wieder Ndualu und Atilgan gesucht. Die   B\u00e4lle aber zu oft zu unsauber.<\/p>\n<p>19&#8242; Angriff Greifswald<\/p>\n<p>\u00dcber Kratzer, abgefangen. Das Spiel im   Moment aber eher ausgeglichen. Der   erste Druck von Lok ist weg.<\/p>\n<p>16&#8242; Der HFC f\u00fchrt gegen Chemie<\/p>\n<p>Kurzer Blick nach Halle: der HFC f\u00fchrt   gegen Chemie mit 1:0. Lok hat noch f\u00fcnf   Punkte Vorsprung Stand jetzt.<\/p>\n<p>15&#8242; Verkamp-Schlenzer knapp daneben<\/p>\n<p>Das war knapp, nach der Ecke bekommt   Verkamp den zweiten Ball. Sein   Schlenzer aus 14 Metern halblinks knapp   vorbei.<\/p>\n<p>14&#8242; Lok dr\u00fcckt weiter<\/p>\n<p>Die Leipziger wollen das 1:0. N\u00e4chste   Ecke. Die dritte Ecke schon.<\/p>\n<p>12&#8242; Abderrahmane will einen Elfer<\/p>\n<p>Der Lok-Kapit\u00e4n kommt im Strafraum zu   Fall und will einen Elfer. Hat ihn   Schmedemann erwischt? Schwer zu   sagen. Aber Abderrahmane und Lok-  Trainer Seitz schimpfen. Die   Ber\u00fchrung war wohl da.<\/p>\n<p>9&#8242; Ecke Greifswald<\/p>\n<p>Nicht gut abgestimmt bei Lok, Ecke   Greifswald. Doch Wilton r\u00e4umt den Ball   ab, gut gekl\u00e4rt.<\/p>\n<p>8&#8242; Lok aktiver<\/p>\n<p>Lok macht hier viel Druck zu Beginn.<\/p>\n<p>7&#8242; Konter \u00fcber Maderer<\/p>\n<p>Ball abgefangen von Lok, Maderer in der   Mitte durch, zieht dann aus 16 Metern   halbrechts ab. Daneben.<\/p>\n<p>5&#8242; Zweite Ecke<\/p>\n<p>Rausgek\u00f6pft. Klump aus der zweiten   Reihe. Vorbei.<\/p>\n<p>5&#8242; Erste Ecke Lok<\/p>\n<p>Es gibt die erste Ecke, Verkamp kurz   ausgef\u00fchrt. Dann nicht gut gespielt.   Absto\u00df.<\/p>\n<p>3&#8242; Jakubov ins Aus<\/p>\n<p>Lok geht zeitig drauf, Jakobov unter   Druck, schl\u00e4gt den Ball ins Aus.<\/p>\n<p>2&#8242; Schiedsrichter Beblik<\/p>\n<p>Der Referee ist der 33-j\u00e4hrige   regionalligaerfahrene Beblik. Er hatte   auch das 1:1 im Hinspiel unter seiner   Pfeife.<\/p>\n<p>1&#8242; Anpfiff<\/p>\n<p>Die Partie l\u00e4uft. Lok mit dem Ansto\u00df.<\/p>\n<p>Spielerkreis<\/p>\n<p>Die beiden Teams im mittlerweile   obligatorischen Spielerkreis.   Greifswald ganz in Rot, Lok mit blauen   Hosen und gelben Trikots.<\/p>\n<p>Begr\u00fc\u00dfung der Trainer<\/p>\n<p>Beide Trainer begr\u00fc\u00dfen sich herzlich.   Gleich geht&#8217;s los.<\/p>\n<p>Die Teams kommen raus<\/p>\n<p>Zwei Minuten bis anpfiff, die Teams   kommen raus.<\/p>\n<p>Stadion gut gef\u00fcllt<\/p>\n<p>Lange Autoschlangen in den Stra\u00dfen um   das Stadion &#8211; im Vorteil, wer mit dem   Fad ankam. Auch an den Kassen   Schlangen. Jetzt d\u00fcrften aber langsam   alle drin sein.<\/p>\n<p>&#8222;Blau und Gelb ein Leben lang&#8220;<\/p>\n<p>Es geht weiter mit den Lok-Songs.   Diesmal Deutschrock.<\/p>\n<p>The Yellow and the Blue<\/p>\n<p>Im Stadion l\u00e4uft schon eine der Lok-  Hymnen &#8222;The Yellow and the Blue&#8220; &#8211;   harte Kl\u00e4nge im Plache-Stadion.<\/p>\n<p>GFC: Zwei Wechsel<\/p>\n<p>Bei Greifswald spielen im Mittelfeld   Ndualu und Kratzer f\u00fcr Kocer und Vogt.<\/p>\n<p>Lok: Siebeck f\u00fcr Piplica<\/p>\n<p>Lok-Coach Seitz l\u00e4sst im Mittelfeld   Siebeck f\u00fcr Piplica spielen. Piplica   erstmal nur auf der Bank.<\/p>\n<p>Zwei R\u00fcckkehrer bei Greifswald<\/p>\n<p>Bei den G\u00e4sten kehren mit Atilgan und   Eglseder zwei Spieler mit Lok-  Vergangenheit zur\u00fcck. Beide heute auch   in der Startelf.<\/p>\n<p>Die Aufstellungen sind da<\/p>\n<p>Ein Wechsel bei Lok, zwei Wechsel bei   den G\u00e4sten.<\/p>\n<p>Sonne in Leipzig<\/p>\n<p>Nach dem Regen der letzten Tage ist   in Leipzig die Sonne rausgekommen.   Das Spiel wird also in   Sonnenuntergangsstimmung stattfinden.   Vielleicht ja der perfekte Rahmen.<\/p>\n<p>Bestes Team vs. drittbestes Team<\/p>\n<p>Lok spielt eine herausragende Saison.   Das zeigt sich auch darin, dass der   FCL sowohl die Heim- als auch die   Ausw\u00e4rtstabelle anf\u00fchrt. Doch   ausw\u00e4rts ist auch Greifswald stark &#8211;   der GFC ist drittbestes Ausw\u00e4rtsteam.<\/p>\n<p>GFC-Trainer Zschiesche<\/p>\n<p>Seit Oktober ist Markus Zschiesche   neuer Trainer bei den Greifswaldern.   Seine bisherige Bilanz: 20 Spiele,   neun Siege, f\u00fcnf Niederlagen. Macht   durchschnittlich 1,65 Punkte.<\/p>\n<p>Lok-Trainer Seitz vor Greifswald<\/p>\n<p>Leipzigs Coach Seitz warnt vor den   Norddeutschen: &#8222;Sie haben sich sicher   einen besseren Verlauf der Saison   vorgestellt. Sie haben eine starke   Mannschaft&#8220;, sagte er vor dem   Flutlichtspiel am Freitagabend.<\/p>\n<p>Lok k\u00f6nnte heute Meister werden<\/p>\n<p>Der FCL kann im Heimspiel am   Freitagabend die Meisterschaft   feiern. daf\u00fcr ben\u00f6tigen sie aber   ausgerechnet vom Lokalrivalen Chemie   Leipzig Sch\u00fctzenhilfe. Die BSG spielt   beim mit Lok befreundeten Halleschen   FC. Klingt kompliziert &#8211; ist es aber   nicht.<\/p>\n<p>Hinspiel 1:1<\/p>\n<p>Greifswald will in die 3. Liga hoch.   Mit diesen Ambitionen sind sie in die   Saison gestartet. Und wie gut die   Mecklenburger sind, zeigte sich im   Hinspiel. Damals kam Lok beim GFC   nicht \u00fcber ein 1:1 hinaus. Ein   Eichinger-Traumtor brachte Lok Anfang   November den Punkt.<\/p>\n<p>Erster gegen Sechster<\/p>\n<p>Lok ist souver\u00e4ner Tabellenf\u00fchrer der   Regionalliga &#8211; auch wenn die   Leipziger in der Vorwoche bei   Aufsteiger Zehlendorf 1:2 verloren.   Greifswald ist Sechster und mit   dieser Position nicht zufrieden.<\/p>\n<p>SPORT IM OSTEN live<\/p>\n<p>Sechs Punkte fehlen Lok Leipzig noch,   um auch rechnerisch die letzten   Zweifel an der Meisterschaft zu   beseitigen. Am Freitag empf\u00e4ngt das   Team von Jochen Seitz zun\u00e4chst den   Greifswalder FC. SPORT IM OSTEN   streamt live.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Zusammenfassung Regionalliga-Spitzenreiter Lok Leipzig hat erneut Punkte gegen Top- Verfolger Hallescher FC eingeb\u00fc\u00dft. 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