{"id":615473,"date":"2025-12-01T11:41:12","date_gmt":"2025-12-01T11:41:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/615473\/"},"modified":"2025-12-01T11:41:12","modified_gmt":"2025-12-01T11:41:12","slug":"traditionelles-adventskonzert-der-jugendmusikschule-erkrath-erkrath-jetzt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/615473\/","title":{"rendered":"Traditionelles Adventskonzert der Jugendmusikschule Erkrath | erkrath.jetzt"},"content":{"rendered":"<p> <img loading=\"lazy\" alt=\"\" title=\"Adventskonzert-Jugendmusikschule-2025-NK (13)\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Adventskonzert-Jugendmusikschule-2025-NK-13-678x381.jpeg\" decoding=\"async\" class=\"lazyload\" width=\"678\" height=\"381\" data-eio-rwidth=\"678\" data-eio-rheight=\"381\"\/>Foto: Niklas Gr\u00fcndkerAm ersten Adventssonntag dieses Jahres lud die Jugendmusikschule Erkrath in die Stadthalle zu ihrem traditionellen Adventskonzert. Von 16 bis 18 Uhr verzauberten die jungen und jung-gebliebenen Musiker das Publikum. Guido Mallwitz, Leiter der Musikschule Erkrath, f\u00fchrte durch das Programm.<\/p>\n<p>Die \u201eFlitzeb\u00f6gen\u201c machten den Auftakt. Die zw\u00f6lf Streicher im Alter von acht bis 13 Jahren spielten nicht nur klassische St\u00fccke, sondern brachten mit \u201eJingle Bells\u201c und \u201eJoy to the World\u201c auch direkt weihnachtliche Stimmung in den Saal. Unter ihnen war unter anderem auch die acht-j\u00e4hrige Christine Teinze. Sie hat bereits erfolgreich bei Jugend musiziert teilgenommen und spielte nach den Flitzeb\u00f6gen ein Solo, das am Fl\u00fcgel begleitet wurde. Ihr folgte Johanna Kuschel, zehn Jahre, mit einem Klaviersolo, bevor Isabella Winkel begleitet am Fl\u00fcgel an der Violine ein Solo spielte.<\/p>\n<p>Nach den drei Solistinnen leitete Guido Mallwitz dann \u00fcber in den n\u00e4chsten Block. Auf die G\u00e4ste warteten ein Blechbl\u00e4ser-Ensemble sowie drei Solos, doch bevor es musikalisch weiterging, bedankte er sich zun\u00e4chst noch bei Sylvie Ostermann. Nach 25 Jahren im Sekretariat geht sie zum Ende des Jahres in den Ruhestand.<\/p>\n<p>Das vierk\u00f6pfige Blechbl\u00e4ser-Ensemble, das nur tiefes Blech spielte, war mit Tenorposaune, Bariton, Tuba und Bassposaune sehr kontrastreich zu den hellen Streichern im ersten Block und zeigte eindrucksvoll sein K\u00f6nnen. Deutlich wurde die Vielf\u00e4ltigkeit der Jugendmusikschule. Das n\u00e4chste Solo wurde von der 17-j\u00e4hrigen\u00a0 Jessica Li gespielt, erneut auf dem Fl\u00fcgel. Ihr folgte Lazar Stojcevski mit einem Solo auf der Violine. Mallwitz erkl\u00e4rte, er sei aus der Kooperation mit dem Gymnasium Hochdahl hervorgegangen: seit 17 Jahren besteht f\u00fcr die Sch\u00fcler dort die M\u00f6glichkeit in der f\u00fcnften und sechsten Klasse statt des theoretischen Musikunterrichts durch die Musikschule ein Instrument zu erlernen. \u201eToll, wenn das die M\u00f6glichkeit ist, dass jemand merkt, dass ihm das gef\u00e4llt und das noch intensivieren und weitermachen m\u00f6chte\u201c, stellte er fest. Das dritte Solo dieses Blocks war dann ein italienisches Gesangsst\u00fcck von Luise Henning. Auch sie bereitet sich aktuell auf Jugend musiziert im Fr\u00fchjahr des kommenden Jahres vor.<\/p>\n<p>Auch der dritte Block begann mit einem Bl\u00e4ser-Quartett, nun allerdings auch mit h\u00f6heren Instrumenten wie dem Horn. Guido Mallwitz bezeichnete es als \u201eJoint Venture\u201c, da zwei der vier Musiker aus der Musikschule aus Mettmann unterst\u00fctzten. Auch diese Gruppe bereitet sich auf Jugend musiziert vor. Nach zwei St\u00fccken des Quartetts folgten dann ein weiteres Solo, diesmal von Sophia Amelingmeyer, 17 Jahre alt, am Fl\u00fcgel, sowie zwei St\u00fccke des Bandprojekts \u201eSplitterklang\u201c, die noch einmal einen ganz anderen Musikstil auf die B\u00fchne brachten. Am Schlagzeug, an der Gitarre und am Bass wurde es deutlich rockiger. Sie spielten zwei Eigenkompositionen.\u00a0 Zum Schluss erkl\u00e4rte S\u00e4nger und Gitarrist Simon B\u00fcngener dann noch, dass die Band zur Zeit auf der Suche nach einem weiteren Gitarristen sei. Interessierte k\u00f6nnen sich gerne bei der Jugendmusikschule Erkrath melden.<\/p>\n<p>Den Abend rundete zum Schluss dann noch die gr\u00f6\u00dfte Gruppe der Jugendmusikschule ab: Das Blasorchester unter der Leitung von Torsten Lehmen spielte drei St\u00fccke, unter anderem ein Medley \u201eChristmas on Broadway\u201c. \u201eDas Blasorchester ist ein sichtbarer Beweis, dass mehrere Generationen gemeinsam musizieren\u201c, erkl\u00e4rte Guido Mallwitz stolz. Unter den drei St\u00fccken fand sich allerdings nicht nur etwas Weihnachtliches, sondern auch ein Klarinetten-Konzert, in dem Davit Sarukhanyan, ein neuer Kollege der Jugendmusikschule ein Solo spielte. Er hat die Klarinettenklasse \u00fcbernommen und zeigte eindrucksvoll sein K\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Als kr\u00f6nenden Abschluss spielten dann alle gemeinsam das Lied \u201eFr\u00f6hliche Weihnacht \u00fcberall\u201c. Die erste Strophe sang Luisa Enning erneut als Solo, nur an der Gitarre begleitet, bevor dann alle G\u00e4ste und das gesamte Orchester einstiegen. Weihnachtlich und gut gelaunt verlie\u00dfen die G\u00e4ste um 18 Uhr die gut besuchte Stadthalle. Das Versprechen eines abwechslungsreichen Programms wurde mehr als nur\u00a0eingehalten! Wer es nicht zum Konzert am Wochenende geschafft hat oder noch mehr von der Jugendmusikschule h\u00f6ren m\u00f6chte kann dies in der aktuellen Woche: In der Musikschulwoche finden von Montag bis Freitag viele weitere kostenfrei Konzerte statt. Weitere Informationen finden sich auf der <a href=\"https:\/\/www.erkrath.de\/bildung-soziales\/bildung\/jugendmusikschule\/aktuelles\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\" title=\"\">Homepage der Jugendmusikschule<\/a>.<\/p>\n<p>   13<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Foto: Niklas Gr\u00fcndkerAm ersten Adventssonntag dieses Jahres lud die Jugendmusikschule Erkrath in die Stadthalle zu ihrem traditionellen Adventskonzert.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":615474,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1831],"tags":[29287,3364,29,3405,30,810,1209],"class_list":{"0":"post-615473","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-duesseldorf","8":"tag-autoren","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-duesseldorf","12":"tag-germany","13":"tag-musik","14":"tag-nordrhein-westfalen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115644130687295212","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/615473","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=615473"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/615473\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/615474"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=615473"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=615473"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=615473"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}