{"id":615610,"date":"2025-12-01T13:02:30","date_gmt":"2025-12-01T13:02:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/615610\/"},"modified":"2025-12-01T13:02:30","modified_gmt":"2025-12-01T13:02:30","slug":"community-music-dortmund-musik-verbindet-im-konzerthaus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/615610\/","title":{"rendered":"Community Music Dortmund: Musik verbindet im Konzerthaus"},"content":{"rendered":"<p>    <a href=\"https:\/\/www.ruhrnachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/01\/12\/630_0900_5400199_-1648x824.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>            <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/630_0900_5400187_-640x428.jpg\" width=\"640\" height=\"428\"  alt=\"\"\/><\/p>\n<p>    <\/a><br \/>\n    Das &#8222;Community Orchester&#8220; probt im Konzerthaus Dortmund. \u00a9 Oliver Hitzegrad<\/p>\n<p class=\"article__teaser-text\">Im Konzerthaus kann jeder spielen. Glauben Sie nicht? Ein Abend beim \u201eCommunity Orchester\u201c k\u00f6nnte Ihre Meinung ver\u00e4ndern.<\/p>\n<p>5 Min Lesezeit<\/p>\n<p>Als es vorbei ist, bleiben ein Ohrwurm und das warme Gef\u00fchl im Innern, etwas Besonderes erlebt zu haben. In einem Proberaum hinter der B\u00fchne des Konzerthauses haben gerade 20 Menschen, die sich vorher kaum oder gar nicht kannten, gemeinsam ein St\u00fcck Musik erschaffen.<\/p>\n<p>Professionelle Musiker sind nicht darunter. Sondern Menschen, die sich in Alter, Aussehen, Herkunft, Lebenssituation und musikalischem Hintergrund sehr stark unterscheiden, hier aber trotzdem zusammenfinden.<\/p>\n<p>Das \u201eCommunity Orchester\u201c funktioniert nach dem Prinzip: Alle k\u00f6nnen mitspielen. Die Frage, die sich unvermeidlich anschlie\u00dft, lautet: Kann das funktionieren oder endet es im musikalischen Chaos?<\/p>\n<p>Imposanter Bau an der Br\u00fcckstra\u00dfe<\/p>\n<p>Das Konzerthaus an der Br\u00fcckstra\u00dfe ist im Vergleich zu anderen Klassik-St\u00e4tten ein zur\u00fcckhaltender Bau. Im Kontext der Dortmunder Innenstadt ist das 2002 er\u00f6ffnete Haus aber dennoch \u00e4u\u00dferst imposant.<\/p>\n<p>Der Eindruck, den viele haben: Hier passiert die gro\u00dfe Kunst. <a href=\"https:\/\/www.ruhrnachrichten.de\/kultur-dortmund\/lang-lang-und-cecilia-bartoli-zwei-superstars-traten-im-teuersten-konzert-der-saison-auf-w1100085-2001866657\/\" data-imported=\"1\" target=\"_blank\" title=\"Lang Lang und Cecilia Bartoli: zwei Superstars begeistern im teuersten Konzert der Saison\" rel=\"nofollow noopener\">Hochbegabte und gelernte Musikerinnen und Musiker von Weltruf stehen auf der B\u00fchne<\/a>, hochdekorierte Dirigenten geben den Takt an, pr\u00e4chtig pr\u00e4sentiert zwischen Glasfassade und geschwungenen Stahl-Formen. Das kann einsch\u00fcchternd wirken.<\/p>\n<p>\t\t<a href=\"https:\/\/www.ruhrnachrichten.de\/dortmund\/musikclub-domicil-seit-20-jahren-an-der-hansastrasse-wo-dortmunds-jazz-herz-schlaegt-w1108349-2001882681\/\" rel=\"nofollow noopener\" aria-hidden=\"true\" tabindex=\"-1\" title=\"Domicil seit 20 Jahren an der Hansastra\u00dfe Wo Dortmunds Musik-Herz schl\u00e4gt\" aria-label=\"Domicil seit 20 Jahren an der Hansastra\u00dfe Wo Dortmunds Musik-Herz schl\u00e4gt\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>                <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/630_0900_5361091_-160x160.jpg\"  width=\"160\" height=\"160\" alt=\"Ein Mann steht in der Gardeobe eines Livemusikclubs.\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>\t\t<\/a><\/p>\n<p>Community Music geht nah ran<\/p>\n<p>Dabei ist das Konzerthaus so nah dran an den Menschen in Dortmund wie noch nie in seiner Geschichte. Die Britin Mika Haasler leitet die Community Music im Konzerthaus, eine vor sechs Jahren aufgebaute Abteilung mit einem klaren Ziel. \u201eWir schaffen einen Weg, Musik auf die Stra\u00dfen, in die Schulen und in die Parks zu bringen. Es geht darum, das Konzerthaus hinaus in die Stadt zu tragen\u201c, sagt Mika Haasler.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/630_0863_1112498_Musik_fuer_alle_im_Konzerthaus630_0900_5400208_.jpg\" alt=\"\"\/>L\u00e4chelnde Gesichter bei Teilnehmer Michael (r.) und Community Music-Mitarbeiterin Eileen.\u00a9 Oliver Hitzegrad<\/p>\n<p>Das Konzept ist in England entstanden und dort seit gut 50 Jahren ein Standard in der Kulturlandschaft. In Deutschland entwickelt sich Community Music erst in der j\u00fcngeren Vergangenheit zunehmend schneller. Das Konzerthaus Dortmund nimmt eine Vorreiterrolle ein und war in diesem Sommer Gastgeber f\u00fcr eine bundesweite Konferenz zu dem Thema mit \u00fcber 300 Teilnehmenden.<\/p>\n<p>\u201eDas Gef\u00fchl dazuzugeh\u00f6ren\u201c<\/p>\n<p>Mika Haasler sagt: \u201eDie Gesellschaft wird immer fragmentierter, immer polarisierter \u2013 Community Music hilft, Dinge wieder zu verbinden.\u201c Das Ziel sei nicht, \u201edass die Menschen Tickets f\u00fcr Beethovens F\u00fcnfte kaufen\u201c, betont sie. \u201eDer Wert des Projekts liegt nicht im Konzertkonsum, sondern in dem, was davor passiert: Begegnung, Selbstvertrauen, Neugier, das Gef\u00fchl, irgendwo dazuzugeh\u00f6ren.\u201c<\/p>\n<p>Ein Teil der Arbeit findet au\u00dferhalb des Hauses statt \u2013 in Kitas, Sozialr\u00e4umen, in der Nordstadt. Aber es gibt eine Reihe von Projekten, bei denen Dortmunderinnen und Dortmunder ganz unabh\u00e4ngig von ihrer musikalischen Erfahrung ins Konzerthaus kommen k\u00f6nnen. Das \u201eCommunity Orchester\u201c ist seit diesem Herbst im Programm.<\/p>\n<p>Hinein also in\u2026, ja in was eigentlich? F\u00fcr eine \u201eProbe\u201c m\u00fcsste es ein festes Repertoire geben. Das ist zumindest zum Start des Treffens nicht der Fall. \u201eDie Musik entsteht hier aus dem Moment und aus der Gruppe, nicht aus einer vorgegebenen Partitur\u201c, sagt Haasler. \u201eWir konzentrieren uns auf das, was Menschen k\u00f6nnen \u2013 nicht auf das, was sie nicht k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<p>Instrumente im Stuhlkreis<\/p>\n<p>Das \u201eOrchester\u201c-Treffen beginnt gem\u00e4chlich. Nach und nach tr\u00f6pfeln die Teilnehmer ein, einige wenige kennen sich untereinander von anderen Projekten, die meisten sind einander fremd. Eine Druckkanne mit hei\u00dfem Wasser f\u00fcr Tee und ein Stuhlkreis geben der Szenerie einen dezenten Gespr\u00e4chskreis-Charakter. Eine falsche Schlussfolgerung.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/630_0863_1112498_Musik_fuer_alle_im_Konzerthaus630_0900_5400225_.jpg\" alt=\"\"\/>Einige der spontan zusammengekommenen Musikerinnen und Musiker beim \u00dcben.\u00a9 Oliver Hitzegrad<\/p>\n<p>In einer Ecke des Raumes stehen Gitarren, ein Kontrabass, Glockenspiele und mehrere Rhythmusinstrumente. Einige haben eigene Instrumente mitgebracht. Die Kennenlernrunde ist kurz und dynamisch und spart auch denjenigen nicht aus, der hier eigentlich als Beobachter dazugesto\u00dfen ist. Die Beobachtung geht also mit einem \u201eShaker\u201c, einer Rassel, in der Hand weiter.<\/p>\n<p>Vorsichtige Anleitung<\/p>\n<p>Eileen Bornkessel und Isabell Zehaczek aus dem Community Music-Team moderieren die Gruppe. Bewusst zur\u00fcckhaltend, immer wieder mit R\u00fcckfragen. \u201eIst das OK f\u00fcr euch? Gibt es Gegenvorschl\u00e4ge?\u201c.<\/p>\n<p>Alle f\u00fchlen einen Moment lang in die Stille hinein. Dann beginnt Michael am Caj\u00f3n einen Beat vorzugeben. Ein warmer Gitarrenklang st\u00f6\u00dft hinzu, vorsichtig in eine bluesartige Linie hineintastend. Ein Basslauf nimmt die Harmonie auf.<\/p>\n<p>Die anderen im Kreis setzen ein. Zuerst z\u00f6gerlich, sp\u00e4ter mutiger. Was theoretisch in einem kakophonischen Chaos h\u00e4tte enden k\u00f6nnen, beginnt immer mehr nach etwas Gemeinsamem zu klingen.<\/p>\n<p>V\u00f6llig unterschiedliche Menschen<\/p>\n<p>Der den Shaker sch\u00fcttelnde Beobachter sieht Michael, den Trommler, einen Mann mittleren Alters, der mit einem Rollator in den Raum gekommen ist. Einige Pl\u00e4tze weiter sitzt Maria, eine Frau im Rentenalter. Sobald die Musik einsetzt, ist sie sichtbar in ihrem Element. Sie probiert viel aus, achtet auf rhythmische Feinheiten und das groovt ganz gewaltig, was sie da mit einem Klangblock anstellt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/630_0863_1112498_Musik_fuer_alle_im_Konzerthaus630_0900_5400245_.jpg\" alt=\"\"\/>Die Teilnehmer k\u00f6nnen Instrumente f\u00fcr die Probenabende kostenlos nutzen, aber auch eigene mitbringen.\u00a9 Oliver Hitzegrad<\/p>\n<p>Die Saiteninstrumente finden derweil immer besser zusammen. Marcel \u2013 Typ \u201eEmo\u201c, mit Piercings, Tattoos auf dem Arm, blondiertes Haar unter einer Wollm\u00fctze, in der eine selbstgedrehte Zigarette steckt \u2013 sitzt hier nach eigener Aussage zum ersten Mal mit anderen zum Musikmachen zusammen. Er hat einen Gitarrenlauf gefunden, auf den die anderen einsteigen.<\/p>\n<p>Wer den Halbkreis entlang schaut, sieht die gleichm\u00e4\u00dfige Bewegung vieler Arme und K\u00f6pfe, sieht wippende F\u00fc\u00dfe und blickt in teils l\u00e4chelnde, teils konzentriert dreinblickende Gesichter. Eine eigene Schwingung erf\u00fcllt den Raum.<\/p>\n<p>Zum ersten Mal am Instrument<\/p>\n<p>Die Gruppe teilt sich jetzt auf, um in zwei Formationen so etwas wie eine Song-Idee zu finden, die beim Winterfest im Dezember im Konzerthaus-Foyer pr\u00e4sentiert werden soll. Pause f\u00fcr den rasselnden Beobachter. F\u00fcr die anderen eine weitere Gelegenheit, Grenzen zu \u00fcberwinden.<\/p>\n<p>Eine junge Frau nimmt zum ersten Mal in ihrem Leben einen Kontrabass in die Hand. Michael trommelt nicht mehr nur, sondern streut auch einen Rap-Part ein. \u201eSpontan\u201c, wie er sagt.<\/p>\n<p>\u201eDa sind mir die Tr\u00e4nen gekommen\u201c<\/p>\n<p>Er, der nach eigener Beschreibung \u201eProbleme mit dem Lesen und Schreiben\u201c hat und etwas langsamer spricht als der Rest, ist hier eine zentrale Figur. \u201eHier spielt das keine Rolle\u201c, sagt er. Er macht deutlich, wie viel ihm der Kontakt mit der Community Music bedeutet. Als er bei einem Umzug zum \u201eDia de los Muertos\u201c im November die Trommel schlagen durfte, \u201eda sind mir die Tr\u00e4nen gekommen\u201c.<\/p>\n<p>Spontane Ohrwurm-Melodie<\/p>\n<p>Die zweite Gruppe entwickelt in 30 Minuten eine eing\u00e4ngige Melodie auf den Akkorden A-Moll und D-Moll. \u201eThe Flying Petals\u201c (\u201eDie fliegende Bl\u00fcten\u201c) haben sie sich f\u00fcr diesen Moment genannt, als sie die Idee vorspielen. Obwohl sie gerade erst entstanden ist, erf\u00fcllt diese Tonfolge den Raum, als fl\u00f6gen an einem herrlichen Fr\u00fchlingstag bunte Bl\u00fcten umher. Da ist er, der Ohrwurm, der noch Abend beim Z\u00e4hneputzen im Kopf nachklingt.<\/p>\n<p>\t\t<a href=\"https:\/\/www.ruhrnachrichten.de\/dortmund\/wie-geht-es-der-dortmunder-kultur-analyse-kuerzungen-vorbild-haushalt-w1051401-2001730237\/\" rel=\"nofollow noopener\" aria-hidden=\"true\" tabindex=\"-1\" title=\"Wie geht es der Dortmunder Kultur? Wo Dortmund ein Vorbild ist - und wo nicht\" aria-label=\"Wie geht es der Dortmunder Kultur? Wo Dortmund ein Vorbild ist - und wo nicht\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>                <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/630_0900_4862415_414453415-160x160.jpg\"  width=\"160\" height=\"160\" alt=\"Die Zeche Zollern im Westen der Stadt ist einer von vielen Kulturorten in Dortmund.\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>\t\t<\/a><\/p>\n<p>Sich mit Fremden auf Musik einzulassen, hat etwas Intimes und bedarf einiges an \u00dcberwindung. Maria \u2013 diejenige, die am Anfang so gegroovt hat \u2013 sagt am Ende des Treffens: \u201eEs ist immer ein bisschen Aufregung da. Aber hinterher findet man sich toll daf\u00fcr, dass man es gemacht hat.\u201c<\/p>\n<p>\u201eEs macht unglaublich viel Spa\u00df\u201c<\/p>\n<p>\u201eDanke, dass ihr dabei wart\u201c, ruft Isabell zum Abschluss in die Runde. \u201eDanke, dass wir dabei sein durften\u201c, erwidert Peter. Seit zwei Jahren sei er Teil von solchen Projekten, erz\u00e4hlt er. \u201eIch habe nie gelernt, ein Instrument zu spielen. Aber es macht unglaublich viel Spa\u00df \u00fcber die Musik miteinander zu kommunizieren.\u201c<\/p>\n<p>Maria nennt schlie\u00dflich ein so einfaches wie starkes Argument f\u00fcr diese Art der Freizeitgestaltung. \u201eIch gehe hier immer mit guter Laune und Energie raus\u201c, sagt sie und l\u00e4chelt dabei. Die Kraft der Musik hat an diesem Abend abermals gewirkt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Das &#8222;Community Orchester&#8220; probt im Konzerthaus Dortmund. \u00a9 Oliver Hitzegrad Im Konzerthaus kann jeder spielen. 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