{"id":616461,"date":"2025-12-01T21:27:17","date_gmt":"2025-12-01T21:27:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/616461\/"},"modified":"2025-12-01T21:27:17","modified_gmt":"2025-12-01T21:27:17","slug":"wie-kann-man-uns-aufgeben-dw-01-12-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/616461\/","title":{"rendered":"Wie kann man uns aufgeben? \u2013 DW \u2013 01.12.2025"},"content":{"rendered":"<p>Nach dem <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/was-die-ukraine-vom-neuesten-us-friedensplan-h\u00e4lt\/a-74831923\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">28-Punkte-Plan der USA<\/a> f\u00fcr ein Ende des <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/ukraine-krieg\/t-60978725\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ukrainekriegs<\/a> soll Kyjiw die Regionen Donezk und Luhansk\u00a0 aufgeben, damit dort eine &#8222;entmilitarisierte Zone&#8220; eingerichtet werden kann, die dann wohl faktisch unter russischer Kontrolle st\u00fcnde.<\/p>\n<p>Nach heftiger Kritik aus Kyjiw und Europa soll dieser Plan nun \u00fcberarbeitet werden. Der ukrainische Pr\u00e4sident <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/wolodymyr-selenskyj\/t-48449478\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wolodymyr Selenskyj<\/a> erkl\u00e4rte, einige &#8222;heikle Themen&#8220; m\u00fcssten pers\u00f6nlich mit US-Pr\u00e4sident <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/donald-trump\/t-18901598\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Donald Trump<\/a> besprochen werden, darunter laut verschiedenen Quellen auch diese Frage. Von der Region Donezk kontrolliert die Ukraine zurzeit rund ein Viertel. Dort leben der regionalen Milit\u00e4rverwaltung zufolge trotz regelm\u00e4\u00dfigen Beschusses noch rund 200.000 Menschen.<\/p>\n<p>Deutlich mehr Antr\u00e4ge auf Evakuierung<\/p>\n<p>Unter den Bewohnern des <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/ukraine-russland-gipfel-usa-alaska-donald-trump-wladimir-putin-donezk-donbass-v2\/a-73692934\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Donbass<\/a> sei allerdings bisher keine allzu lebhafte Diskussion \u00fcber den &#8222;Friedensplan&#8220; zu beobachten, sagt Anastasia Machnyk von der Hotline des Hilfsprojekts &#8222;Stra\u00dfe des Lebens&#8220;. Gleichwohl h\u00e4tten in der letzten Woche vermehrt Menschen um eine Evakuierung aus Kramatorsk und Slowjansk gebeten.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"74608023\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/74608023_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Drei M\u00e4nner tragen eine gehbehinderte Frau aus Kostjantyniwka im November 2025 auf einem Stuhl aus ihrem Haus\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Evakuierung einer gehbehinderten Frau aus Kostjantyniwka im November 2025Bild: Anatolii Stepanov\/REUTERS<\/p>\n<p>Melden w\u00fcrden sich meist Familien mit Kindern und Hilfsbed\u00fcrftige, die bis zuletzt ausharrten, im Glauben, die Lage k\u00f6nnte sich doch noch bessern. Und bisher sei das Leben dort weiterhin relativ ruhig gewesen &#8211; zumindest im Vergleich zu anderen Orten, die n\u00e4her an der Frontlinie liegen, erkl\u00e4rt\u00a0Machnyk im Gespr\u00e4ch mit der DW:\u00a0&#8222;Aber sie sehen, dass sich ihre Hoffnungen nicht erf\u00fcllen. Vielleicht werden sie auch von den Nachrichten beeinflusst.&#8220;<\/p>\n<p>Warum fliehen Menschen gerade jetzt aus dem Donbass?<\/p>\n<p>Den t\u00e4glichen Gespr\u00e4chen entnehme sie, dass sich die Menschen nicht vorstellen k\u00f6nnen, dass die ukrainische Regierung einfach Gebiete aufgibt, in denen noch so viele Menschen leben, erz\u00e4hlt\u00a0die freiwillige Helferin: &#8222;Sie denken, solange noch viele Menschen da sind, wird man sie nicht fallen lassen. Trotzdem ist ein gewisses Misstrauen gegen\u00fcber der Staatsmacht zu sp\u00fcren.&#8220;<\/p>\n<p>Ihr Eindruck sei, dass die Bewohner der Region Donezk &#8211; im Falle irgendeines Kompromisses &#8211; russischen Garantien, die K\u00e4mpfe zu beenden, nicht trauen w\u00fcrden. Zu den\u00a0Gr\u00fcnden f\u00fcr eine Evakuierung, sagt Machnyk, geh\u00f6rten aber auch ganz gegenw\u00e4rtige Umst\u00e4nde: Die Front r\u00fccke\u00a0immer n\u00e4her, der Winter nahe\u00a0und immer mehr H\u00e4user w\u00fcrden zerst\u00f6rt.<\/p>\n<p>Oleksij K. (Name ge\u00e4ndert), Mitbegr\u00fcnder einer Hilfsorganisation zur Evakuierung von Menschen aus der Region Donezk, hat der DW ganz \u00e4hnliche Beobachtungen geschildert. Die Menschen in den relativ sicheren Teilen der Region Donezk verlie\u00dfen ihre Heimat aus Angst vor einer russischen Besatzung:\u00a0&#8222;Manche bereiten sich auf eine Abreise vor, weil sie f\u00fcrchten, man k\u00f6nnte ihnen irgendwann sagen: Ihr habt noch zwei Tage Zeit, und dann f\u00e4llt das Gebiet\u00a0an Russland.&#8220;<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"74051125\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/74051125_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Zerst\u00f6rte Wohngeb\u00e4ude in Kramatorsk\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Zerst\u00f6rte Wohngeb\u00e4ude in KramatorskBild: REUTERS<\/p>\n<p>F\u00fcr die Menschen in den Frontgebieten der Region Donezk, wie etwa in <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/wie-zivilisten-aus-der-ostukraine-evakuiert-werden\/a-73113910\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kostjantyniwka<\/a>\u00a0oder\u00a0<a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/ukraine-krieg-was-passiert-in-pokrowsk-donbass-donezk-russland-truppen-belagerung-erobern-sabotage\/a-74662807\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Pokrowsk<\/a> seien die aktuellen Nachrichten dagegen weniger ausschlaggebend. Diese Menschen, so K. verlie\u00dfen ihre\u00a0Heimat haupts\u00e4chlich wegen zerst\u00f6rter H\u00e4user sowie fehlender Lebensmittelversorgung und Kommunikationsverbindungen infolge des Beschusses der Infrastruktur:\u00a0&#8222;Diejenigen, die eine russische\u00a0Besatzung f\u00fcrchten, haben diese Gebiete l\u00e4ngst verlassen&#8220;, betont er. &#8222;Es bleiben vor allem verzweifelte Menschen, die nicht wissen, wohin, und Rentner, die Pl\u00fcnderungen f\u00fcrchten. Sie halten bis zuletzt durch, solange ihre H\u00e4user unversehrt sind.&#8220; Mit Politik, behaupten\u00a0solche Menschen meist von sich selbst, h\u00e4tten sie nichts zu tun.<\/p>\n<p>Unternehmer: &#8222;Umzug statt Expansion&#8220;<\/p>\n<p>Zu den noch Verbliebenen z\u00e4hlt Maksym Lysenko. Der Gr\u00fcnder einer Bekleidungsmarke hat sogar noch im Juni dieses Jahres einen Showroom mit Caf\u00e9 in Kramatorsk er\u00f6ffnet. Doch angesichts der Lage in der Region Donezk und der internationalen Entwicklung denkt nun auch er \u00fcber eine Verlagerung seines Gesch\u00e4fts nach Kyjiw nach:\u00a0&#8222;Als wir er\u00f6ffneten, hatten wir etwas Angst, hofften aber, alles werde schon gut gehen.&#8220;<\/p>\n<p>Dann sei die Front immer n\u00e4her ger\u00fcckt. &#8222;Inzwischen denken wir eher an einen Umzug als an eine Expansion&#8220;, sagt\u00a0der Unternehmer. Doch noch sei nichts entschieden. Nach einem starken Einbruch aufgrund der Unterbrechung der Bahnverbindung nach Kramatorsk seien die Ums\u00e4tze in den letzten zwei Wochen wieder leicht gestiegen. Ihr fr\u00fcheres Niveau h\u00e4tten sie allerdings noch nicht wieder erreicht.<\/p>\n<p>&#8222;Ich halte alles f\u00fcr m\u00f6glich&#8220;<\/p>\n<p>Laut einer Umfrage des Kyjiwer Internationalen Instituts f\u00fcr Soziologie (KIIS), die Ende September und Anfang Oktober durchgef\u00fchrt wurde, lehnen es 71 Prozent der Ukrainer ab, von Kyjiw kontrollierte Gebiete an Russland abzugeben. Im Osten des Landes sind nur 47 Prozent der Befragten dagegen. 24 Prozent w\u00fcrden einen Gebietsverlust um des Friedens willen in Kauf nehmen. 29 Prozent sind noch unentschieden.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"74709054\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/74709054_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Ein Polizist in Tarnanzug schiebt den Koffer einer Frau, die aus ihrem Haus in Kostjantyniwka evakuiert wird\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Evakuierung aus KostjantyniwkaBild: Stringer\/REUTERS<\/p>\n<p>Lysenko h\u00e4lt den Gedanken, den Donbass an Russland abzutreten, f\u00fcr &#8222;absurd und unvorstellbar&#8220;. Dennoch\u00a0schlie\u00dft er nicht aus, dass es dazu kommen k\u00f6nnte:\u00a0&#8222;Angesichts der Realit\u00e4ten in der Welt und derjenigen, die in den USA die Macht haben, halte ich alles f\u00fcr m\u00f6glich. Als 2014 Russland mit dem Beschuss der Ukraine begann, dachte ich, man w\u00fcrde sich die Russen vornehmen, stattdessen wurden wir fertiggemacht&#8220;, beklagt der urspr\u00fcnglich aus Pokrowsk stammende Ukrainer.<\/p>\n<p>Eine \u00dcbergabe des gesamten Donbass an Russland, meint Lysenko, w\u00fcrde ohnehin\u00a0keinen Frieden bringen, sondern Moskau erm\u00f6glichen, sich neu aufzustellen, die ukrainischen Befestigungen in der Region Donezk zu umgehen und weiter vorzur\u00fccken. Das w\u00e4re eine &#8222;Niederlage f\u00fcr die ganze Welt&#8220;, meint der Unternehmer.<\/p>\n<p>&#8222;Wir haben die Hauptstadt Kyjiw, unsere Souver\u00e4nit\u00e4t und Freiheit gerettet. Aber wir haben wegen der Unt\u00e4tigkeit der internationalen Gemeinschaft viel Territorium verloren&#8220;, klagt Lysenko. &#8222;Statt allein den Aggressor unter Druck zu setzen, wird der Schw\u00e4chere unter Druck gesetzt, und die Welt schaut dieser Absurdit\u00e4t tatenlos zu. Sie belohnen den M\u00f6rder, nur weil er st\u00e4rker ist.&#8220;<\/p>\n<p>Binnenvertriebene: &#8222;Es geht um Menschenleben&#8220;<\/p>\n<p>Kateryna Kowal ist aus Druschkiwka, nahe der Front. Heute lebt sie mit ihrer Familie in einer Unterkunft nahe Kyjiw. Auch sie\u00a0bezeichnet die \u00dcberlegung, die ganze Region Donezk an Russland abzugeben, als &#8222;v\u00f6llig absurd&#8220;:\u00a0&#8222;Es geht hier nicht um ein leeres Feld, sondern um Menschenleben. Wie k\u00f6nnte man ganze St\u00e4dte mit den Menschen darin aufgeben?&#8220; Es handle sich schlie\u00dflich nicht um Russland-Sympathisanten. &#8222;Sie halten an ihren Wohnungen fest, weil sie kein Geld f\u00fcr einen Umzug haben und f\u00fcrchten, auf der Stra\u00dfe zu landen.&#8220; Vor allem die \u00c4lteren s\u00e4hen keine M\u00f6glichkeit, sich einen neuen Lebensunterhalt zu verschaffen.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"74232846\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/74232846_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Zerst\u00f6rungen und ausgebrannte Autos in einer Stra\u00dfe der Stadt Druschkiwka nach einem russischen Angriff\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Zerst\u00f6rungen in einer Stra\u00dfe der Stadt Druschkiwka nach einem russischen AngriffBild: Diego Herrera Carcedo\/Anadolu\/picture alliance<\/p>\n<p>Ein solches Szenario k\u00e4me einer Kapitulation der Ukraine gleich, findet Kowal. Denn auch sie glaubt nicht, dass Russland im Donbass Halt machen w\u00fcrde. Im Gegenteil: Die Bedrohung f\u00fcr die Regionen Charkiw und Dnipropetrowsk w\u00fcrde nur zunehmen. Dennoch schlie\u00dft sie nicht aus, dass die USA die Ukraine aufgrund ihrer Abh\u00e4ngigkeit von amerikanischer Hilfe zwingen k\u00f6nnten, die Gebiete abzutreten. Doch ein solcher Schritt w\u00e4re der Bev\u00f6lkerung nur sehr schwer zu vermitteln, warnt sie:\u00a0&#8222;Alle Binnenfl\u00fcchtlinge wollen zur\u00fcck, selbst wenn ihre H\u00e4user zerst\u00f6rt sind. Es geht nicht nur um die eigenen vier W\u00e4nde, sondern um das Gef\u00fchl, zu Hause zu sein, um die Gr\u00e4ber der Angeh\u00f6rigen &#8230; Wenn es dort eine ukrainische Staatsmacht und Frieden gibt, werden auch wir zur\u00fcckkehren, denn dort ist unsere Heimat.&#8220;<\/p>\n<p>Adaption aus dem Ukrainischen: Markian Ostaptschuk<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Nach dem 28-Punkte-Plan der USA f\u00fcr ein Ende des Ukrainekriegs soll Kyjiw die Regionen Donezk und Luhansk\u00a0 aufgeben,&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":616462,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3977],"tags":[331,332,13,14,15,12,4017,4018,4016,64,4019,4020],"class_list":{"0":"post-616461","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-usa","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-united-states","15":"tag-united-states-of-america","16":"tag-us","17":"tag-usa","18":"tag-vereinigte-staaten","19":"tag-vereinigte-staaten-von-amerika"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115646434521395463","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/616461","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=616461"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/616461\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/616462"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=616461"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=616461"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=616461"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}