{"id":616886,"date":"2025-12-02T01:53:12","date_gmt":"2025-12-02T01:53:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/616886\/"},"modified":"2025-12-02T01:53:12","modified_gmt":"2025-12-02T01:53:12","slug":"ukraine-news-moskau-meldet-einnahme-von-pokrowsk-und-wowtschansk-kiew-widerspricht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/616886\/","title":{"rendered":"Ukraine-News: Moskau meldet Einnahme von Pokrowsk und Wowtschansk, Kiew widerspricht"},"content":{"rendered":"<p>01:36 Uhr | <a name=\"Wadephul\">Wadephul<\/a>: Ukraine wom\u00f6glich zu Zugest\u00e4ndnissen gezwungen<\/p>\n<p class=\"text\">\nBundesau\u00dfenminister Johann Wadephul (CDU) h\u00e4lt im Ringen um ein Kriegsende in der Ukraine schmerzhafte Zugest\u00e4ndnisse f\u00fcr m\u00f6glich. &#8222;Das wird f\u00fcr die Ukraine ohne Frage ein au\u00dferordentlich schwieriger Prozess, an dessen Ende eine Volksabstimmung stehen k\u00f6nnte&#8220;, sagte er der &#8222;Neuen Osnabr\u00fccker Zeitung&#8220;. Die ukrainische Bev\u00f6lkerung m\u00fcsse dann entscheiden, ob sie etwaige Bedingungen \u2013 darunter m\u00f6gliche Gebietsverluste \u2013 akzeptiere.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nWadephul betonte, es sei Aufgabe der Diplomatie, tragf\u00e4hige Kompromisse zu erarbeiten \u2013 auch wenn diese schmerzhaft seien. Chancen auf eine Waffenruhe seien derzeit so hoch wie nie, vorausgesetzt, Kiew erhalte Sicherheitsgarantien gegen neue russische Angriffe. Dabei komme den USA eine Schl\u00fcsselrolle zu. (Quelle: AFP)\n<\/p>\n<p>01:14 Uhr | Macron und Trump beraten \u00fcber Sicherheitsgarantien f\u00fcr Ukraine<\/p>\n<p class=\"text\">\nFrankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron hat in einem Telefonat mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump die zentrale Bedeutung von Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine betont. Wie der \u00c9lys\u00e9e-Palast mitteilte, unterstrich Macron, dass ein m\u00f6glicher Friedensvertrag mit Russland langfristige Schutzmechanismen enthalten m\u00fcsse, um eine erneute russische Invasion zu verhindern. Die Ukraine fordert seit l\u00e4ngerem verbindliche Zusagen des Westens f\u00fcr ihre Sicherheit.  (Quelle: Reuters)\n<\/p>\n<p>00:48 Uhr | Nobelpreistr\u00e4ger fordern Einbindung politischer Gefangener in Friedensgespr\u00e4che<\/p>\n<p class=\"text\">\nIn einem offenen Brief fordern 16 Nobelpreistr\u00e4ger \u2013 darunter Friedensnobelpreistr\u00e4ger Dmitri Muratow, Jose Ramos-Horta und Maria Ressa sowie Literaturnobelpreistr\u00e4gerin Swetlana Alexijewitsch \u2013 die Freilassung politischer Gefangener als Teil m\u00f6glicher Friedensverhandlungen zum Ukrainekrieg.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nDer Appell richtet sich an Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin, US-Pr\u00e4sident Donald Trump, den ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj und die EU. In Russland seien \u00fcber 1.000 Menschen aus politischen Gr\u00fcnden inhaftiert. Muratow, Chefredakteur der &#8222;Nowaja Gaseta&#8220;, warnte: &#8222;Menschen sterben in den Gef\u00e4ngnissen \u2013 sie m\u00fcssen gerettet werden.&#8220; (Quelle: Reuters)\n<\/p>\n<p>00:26 Uhr | Erdogan warnt nach Drohnenangriffen auf Tanker im Schwarzen Meer<\/p>\n<p class=\"text\">\nDer t\u00fcrkische Pr\u00e4sident Recep Tayyip Erdogan hat die j\u00fcngsten Drohnenangriffe auf zwei Tankschiffe im Schwarzen Meer als &#8222;besorgniserregende Eskalation&#8220; verurteilt. Die Attacken gef\u00e4hrdeten nicht nur die Schifffahrt, sondern auch Umwelt und Menschenleben in der t\u00fcrkischen Wirtschaftszone, sagte Erdogan in Ankara. Die T\u00fcrkei werde &#8222;die n\u00f6tigen Warnungen an die betroffenen Parteien aussprechen&#8220;.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nAm Freitag waren vor der t\u00fcrkischen K\u00fcste die Tanker Virat und Kairos beschossen worden. Beide Schiffe fuhren unter der Flagge Gambias und sollen nach ukrainischer Darstellung zur russischen Schattenflotte geh\u00f6ren, die unter Umgehung westlicher Sanktionen \u00d6l transportiert. Nach Angaben aus Kiew wurden bei dem Angriff modernisierte Marinedrohnen eingesetzt. Die Virat wurde nach Angaben der T\u00fcrkei am Samstag erneut getroffen.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nDie T\u00fcrkei brachte nach eigenen Angaben insgesamt 45 Seeleute in Sicherheit. Beide Schiffe seien leer auf dem Weg zum russischen Hafen Noworossijsk gewesen. (Quelle: AFP)\n<\/p>\n<p>00:05 Uhr | Die Ereignisse <a name=\"gestern\">gestern<\/a> \u2013 1. Dezember 2025<\/p>\n<p class=\"text\">\nLaut Berechnungen auf Basis von ISW-Daten gewann Russland im November rund 701 Quadratkilometer hinzu. Ende November kontrollierte die russische Armee damit etwa 19,3 Prozent des ukrainischen Staatsgebiets. Rund sieben Prozent davon standen bereits vor der Invasion 2022 unter russischer Kontrolle.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"01:36 Uhr | Wadephul: Ukraine wom\u00f6glich zu Zugest\u00e4ndnissen gezwungen Bundesau\u00dfenminister Johann Wadephul (CDU) h\u00e4lt im Ringen um ein&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":616887,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,36235,25711,18799,13,4046,7301,81,14367,14,15,6372,7892,4043,4044,850,307,859,860,12,91972,116,97722,861,113,143,317,103,130757],"class_list":{"0":"post-616886","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-donbass","11":"tag-drohnenangriffe","12":"tag-friedensgespraeche","13":"tag-headlines","14":"tag-krieg","15":"tag-macron","16":"tag-mdr","17":"tag-meer","18":"tag-nachrichten","19":"tag-news","20":"tag-offensive","21":"tag-pokrowsk","22":"tag-russia","23":"tag-russian-federation","24":"tag-russische-foederation","25":"tag-russland","26":"tag-sachsen","27":"tag-sachsen-anhalt","28":"tag-schlagzeilen","29":"tag-schwarzes","30":"tag-selenskyj","31":"tag-sicherheitsgarantien","32":"tag-thueringen","33":"tag-trump","34":"tag-tuerkei","35":"tag-ukraine","36":"tag-welt","37":"tag-wowtschansk"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115647480061006928","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/616886","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=616886"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/616886\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/616887"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=616886"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=616886"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=616886"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}