{"id":617537,"date":"2025-12-02T08:34:18","date_gmt":"2025-12-02T08:34:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/617537\/"},"modified":"2025-12-02T08:34:18","modified_gmt":"2025-12-02T08:34:18","slug":"serielles-bauen-was-vonovia-vorhat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/617537\/","title":{"rendered":"Serielles Bauen: Was Vonovia vorhat"},"content":{"rendered":"<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Lichtenberg gilt nicht als der trendigste Stadtteil in Berlin. Aber in der Schlichtallee nahe dem S-Bahnhof Rummelsburg k\u00f6nnte das Viertel deutschlandweit bekannt werden. Denn hier wurde eine ungew\u00f6hnliche Baustelle eingerichtet. Hier werden 158 Wohnungen in mehreren H\u00e4usern errichtet. Das Besondere daran: Deutschlands gr\u00f6\u00dfte Wohnungsgesellschaft Vonovia l\u00e4sst sie bauen \u2013 mit W\u00e4nden, die in der Fabrik eines <a data-rtr-index=\"5\" title=\"Start-ups\" href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/thema\/start-ups\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Start-ups<\/a> hergestellt werden.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Seit zwei Wochen kommen nun t\u00e4glich gro\u00dfe Sattelschlepper und liefern Au\u00dfen- und Innenw\u00e4nde an. Sie werden vor Ort zu einem Haus zusammengebaut. Der Keller wurde noch herk\u00f6mmlich ausgehoben und betoniert, alles dar\u00fcber kommt aus der Fabrik. Mittlerweile ist das Erdgeschoss zusammengebaut, und die Teile f\u00fcr den ersten Stock sollen bald folgen. Am Dienstag will Vonovia die Baustelle der \u00d6ffentlichkeit pr\u00e4sentieren.<\/p>\n<p>30 Prozent weniger Baukosten, halbe Bauzeit<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Es ist der Auftakt f\u00fcr einen gr\u00f6\u00dferen Einstieg der Wohnungsgesellschaft in den sogenannten \u201eseriellen Wohnungsbau\u201c aus der Fabrik. Ihr Chef Rolf Buch hat die Ziele im Gespr\u00e4ch mit der F.A.S. schon formuliert: \u201eWir starten 3500 Wohnungsneubauten im Jahr. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf diesem neuartigen Verfahren.\u201c Er verspricht sich Kosteneinsparungen, die bei weiteren Fortschritten des Verfahrens bis zu 30 Prozent erreichen und die Bauzeit halbieren k\u00f6nnen. So will er wieder bezahlbare Mieten erreichen. \u201eDerzeit kostet uns ein Wohnungsneubau inklusive Grundst\u00fcck im Durchschnitt 5000 Euro je vermietetem Quadratmeter. Daf\u00fcr m\u00fcssen wir dann rund 20 Euro Kaltmiete nehmen. Mit seriellem Bauen kann sie auf etwa 15 Euro sinken.\u201c<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Die Kosten sinken durch die effizientere Produktion in einer Fabrik mit vielen Robotern. Ein Au\u00dfenwandelement ist in rund 2,5 Stunden erstellt. Je st\u00e4rker die Fabrik ausgelastet ist, desto mehr sinken die Kosten. Experten sprechen von Skaleneffekten. Mit dem gleichen Personaleinsatz kann mehr gebaut werden. Das hilft auch gegen den Facharbeitermangel. Nach der Produktion werden die Teile auf Lkw verladen und zur Baustelle gefahren, l\u00e4nger als zwei Tage lagern sie nicht auf den Fahrzeugen, bevor sie eingebaut werden.<\/p>\n<p>400 Fabrikteile f\u00fcr ein Haus<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Rund 400 Teile m\u00fcssen f\u00fcr ein Haus mit neun Wohnungen und 2000 Qua\u00addratmeter Wohnfl\u00e4che vorproduziert werden. Vor Ort werden sie regengesch\u00fctzt unter einem gro\u00dfen Planendach zusammengesetzt. Die W\u00e4nde haben schon Fenster, Verkabelung und Teile der Wasserleitungen integriert. Das Bad wird sogar als ein komplettes Modul mit Dusche und Waschbecken geliefert. Das spart Zeit. Eine Etage ist nach sechs Arbeitstagen montiert. Nach dem Zusammenbau m\u00fcssen zum Beispiel noch B\u00f6den verlegt und die K\u00fcche eingebaut werden.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Das erste Haus in der Schlichtallee mit 22 Wohnungen soll nach sieben Monaten Bauzeit im n\u00e4chsten Sommer er\u00f6ffnet werden, das ganze Wohnprojekt im M\u00e4rz 2027. Eine geringere Bauzeit bringt auch mehr Geld, weil die Wohnungen dann schneller vermietet werden k\u00f6nnen. Komforteinbu\u00dfen zu einem klassischen Neubau soll es keine geben. Das Haus wird Parkettboden, moderne B\u00e4der und einen hohen Schallschutz haben und den hohen Energiestandard EH 55 erf\u00fcllen, versprechen die Bauherren.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Bauen mit Fertigteilen unter einem Zeltdach: Vonovia l\u00e4sst 158 Wohnungen in der Berliner Schlichtallee errichten\" height=\"6048\" loading=\"lazy\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/bauen-mit-fertigteilen-unter.webp.webp\" width=\"8064\" class=\"sm:w-content-sm w-full\" tabindex=\"0\"\/>Bauen mit Fertigteilen unter einem Zeltdach: Vonovia l\u00e4sst 158 Wohnungen in der Berliner Schlichtallee errichtenGropyus<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Nun ist die Vorproduktion von H\u00e4userteilen in einer Fabrik nichts Neues. Das gab es seit den Sechzigerjahren in den ber\u00fcchtigten Plattenbauten der DDR, aber auch in den Hochhausbl\u00f6cken in Westdeutschland. Und als Fertigh\u00e4user f\u00fcr Einfamilienh\u00e4user. Kennzeichnend war das sehr einheitliche, monotone Aussehen.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Jetzt erlebt das seriellen Bauen eine Renaissance. Zun\u00e4chst in anderen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern wie D\u00e4nemark oder den Niederlanden, nun auch langsam in Deutschland. Denn der Druck, billiger und schneller zu bauen, ist gestiegen. Gleichzeitig fehlt in der Baubranche Personal. Auf der anderen Seite verbilligen die Fortschritte in der Digitalisierung und Automatisierung die Herstellung in der Fabrik. Auch die Bundesregierung will sie daher f\u00f6rdern. Dabei geht es nicht um Einfamilien-, sondern um Mehrfamilienh\u00e4user gr\u00f6\u00dferer Investoren mit vielen Wohnungen.<\/p>\n<p>Vonovia kooperiert mit einem Start-up<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Einige Bauunternehmen haben sich auf den seriellen Bau fokussiert, darunter Goldbeck, Nokera oder Ketterer. Und das Start-up Gropyus, mit dem Vonovia verst\u00e4rkt zusammenarbeitet und dessen Namen an den ber\u00fchmten deutschen Architekten Walter Gropius erinnern will, den Begr\u00fcnder des Bauhaus-Stils. Es existiert seit 2019, drei Jahre sp\u00e4ter zeigte der erste Prototyp, ein Haus in Koblenz, dass das Verfahren funktioniert. Neben dem Projekt in der Schlichtallee baut Gropyus auch an einer Wohnanlage in Berlin-Charlottenburg, ebenfalls f\u00fcr Vonovia. Ein weiteres Haus in Immendingen n\u00f6rdlich von Singen wird in wenigen Tagen eingeweiht, f\u00fcr zwei weitere Projekte ist im Januar Baubeginn, unter anderem in Salzburg.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Gropyus treibt die Digitalisierung und Automatisierung nach eigenen Angaben weiter als die Konkurrenz. Der ganze Prozess von der digitalen Planung \u00fcber die Produktion bis zum Aufbau auf der Baustelle und dem folgenden Geb\u00e4udebetrieb wird digital gesteuert. Diesen Ansatz haben die beiden Gr\u00fcnder und jetzigen Ko-Chefs Philipp Erler und Markus Fuhrmann bei ihren fr\u00fcheren T\u00e4tigkeiten verinnerlicht. Erler war Technikchef des Modeh\u00e4ndlers Zalando, Fuhrmann Mitgr\u00fcnder des Essenslieferdienstes Delivery Hero. \u201eDer durchgehend digitale Ansatz hilft uns, Zeit und Kosten zu sparen, und erm\u00f6glicht die Produktion individueller Bauelemente, mit denen wir effiziente Grundrisse und trotzdem unterschiedliche Geb\u00e4ude entwerfen k\u00f6nnen\u201c, sagt Erler. Also keine Massenware nach Katalog, sondern abgestimmt auf das jeweilige Haus. Das ist wichtig, denn jedes Mehrfamilienhaus will die \u00f6rtlichen Platzverh\u00e4ltnisse optimal ausnutzen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>20 Prozent weniger Betriebskosten<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Nach dem Bau werden die H\u00e4user \u00fcber Smarthometechnologie elektronisch gesteuert. Vermieter werden au\u00dferdem digital unterst\u00fctzt, erkl\u00e4rt Erler. So w\u00fcrde Software beim \u00dcbergang von einem zum n\u00e4chsten Mieter helfen und Auff\u00e4lligkeiten etwa bei Heizung und Aufzug melden, um fr\u00fchzeitig vor einem Schaden eingreifen zu k\u00f6nnen. Im Musterhaus in Koblenz konnten so die Betriebskosten um 20 Prozent reduziert werden.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Ab in den Innenhof: Per Kran werden die Wandteile eingehoben, hier in Berlin\" height=\"2615\" loading=\"lazy\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/ab-in-den-innenhof-per-kran.webp.webp\" width=\"3922\" class=\"sm:w-content-sm w-full\" tabindex=\"0\"\/>Ab in den Innenhof: Per Kran werden die Wandteile eingehoben, hier in BerlinGropyus<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Gropyus setzt beim Bau der W\u00e4nde auf Holz statt auf Stahlbeton und achtet auch bei der Hauskonzeption auf Nachhaltigkeit. \u201eDer CO2-Fu\u00dfabdruck des Bewohners unseres Prototyps sinkt dadurch von 7,5 auf 6,5 Tonnen im Jahr\u201c, sagt Erler. Das war neben dem digitalen, individuellen Ansatz ein weiterer Grund, dass Vonovia vor allem mit dem Start-up zusammenarbeitet und sich sogar zu 30 Prozent an ihm beteiligt hat. Einen dreistelligen Millionenbetrag investierte Vonovia, der vor allem in den Bau der Fa\u00adbrik in Richen bei Heilbronn floss. Vonovia will l\u00e4ngerfristig engagiert bleiben und damit das serielle Bauen vorantreiben. Gropyus mit offiziellem Sitz in Wien hat mittlerweile 500 Mitarbeiter, vor allem Ingenieure und Softwareentwickler, Architekten und Mechatroniker. Nur etwa 70 Leute arbeiten in der Produktion in der Fabrik. In zwei Jahren will Gropyus nach eigenen Angaben zum ersten Mal Gewinn erzielen. Dann k\u00f6nnte das Unternehmen auch \u00fcber einen Ausbau der Fabrik nachdenken m\u00fcssen, die bisher noch nicht voll ausgelastet ist.<\/p>\n<p>Bald kommen auch die B\u00f6den aus der Fabrik<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Bis dahin will das Unternehmen das Verfahren weiter verbilligen. Derzeit sei der serielle Bau bis zu 20 Prozent billiger als herk\u00f6mmliche Holzbauh\u00e4user und ungef\u00e4hr so teuer wie klassische gemauerte H\u00e4user. In zwei Jahren sollen die Holzh\u00e4user bis zu 20 Prozent g\u00fcnstiger als normale Immobilien sein. \u201eDas soll \u00fcber Skaleneffekte erm\u00f6glicht werden, aber auch \u00fcber schlankere Wandstrukturen, die Material sparen und die vermietbare Wohnfl\u00e4che vergr\u00f6\u00dfern. Zudem k\u00f6nnten noch mehr Teile in der Fabrik vorgefertigt werden, etwa die B\u00f6den. Auch die Installationsabl\u00e4ufe auf der Baustelle k\u00f6nnen noch effizienter werden\u201c, erwartet Ko-Chef Philipp Erler. Geld sparen w\u00fcrde auch eine einheitliche Typengenehmigung f\u00fcr das Bausystem durch die Beh\u00f6rden, damit nicht jede Immobilie einzeln genehmigt werden muss.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Manchmal muss aber auch Erler kapitulieren. Nicht jedes Haus kann seriell erstellt werden. Etwa, wenn die Bauauflagen besonders hoch sind oder der Architekt sehr extravagant bauen will. Oder enge Stra\u00dfen die An\u00adlieferung der Teile erschweren. Nachverdichten im Innenhof ist allerdings kein Problem. Das zeigt das andere \u00adBerliner Projekt in Charlottenburg. Da hebt ein riesiger Kran eben mal eine ganze Hauswand und ein fertiges Bad \u00fcber die bestehenden H\u00e4user in den Hof.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Lichtenberg gilt nicht als der trendigste Stadtteil in Berlin. 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