{"id":618250,"date":"2025-12-02T15:37:13","date_gmt":"2025-12-02T15:37:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/618250\/"},"modified":"2025-12-02T15:37:13","modified_gmt":"2025-12-02T15:37:13","slug":"der-tag-auf-ntv-de-am-dienstag-dem-2-dezember-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/618250\/","title":{"rendered":"Der Tag auf ntv.de am Dienstag, dem 2. Dezember 2025"},"content":{"rendered":"<p>16:31 UhrJugendliche ritzen Hakenkreuze in Grabsteine auf j\u00fcdischem Friedhof<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zwei Jugendliche haben auf einem j\u00fcdischen Friedhof in <b class=\"bold\">Cloppenburg<\/b> Hakenkreuze in Grabsteine geritzt. Die von Zeuginnen beobachteten Verd\u00e4chtigen im <b class=\"bold\">Alter von 16 und 17 Jahren<\/b> wurden nach umfangreichen Ermittlungen nun identifiziert, wie die Polizei in der nieders\u00e4chsischen Stadt mitteilt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Tat ereignete sich demnach bereits am <b class=\"bold\">17. November<\/b>, also vor etwa zwei Wochen. Die beiden Zeuginnen hatten eine Gruppe Jugendlicher an den Grabsteinen gesehen und dies der Polizei gemeldet. Demnach zeigten die Verd\u00e4chtigen auch den verbotenen nationalsozialistischen <b class=\"bold\">Hitlergru\u00df<\/b>.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ermittlungen und Vernehmungen h\u00e4tten den Verdacht gegen den 16- und den 17-J\u00e4hrigen erh\u00e4rtet, berichtet die Polizei. Beide h\u00e4tten die Tat einger\u00e4umt. Der Staatsschutz habe mit ihnen inzwischen &#8222;<b class=\"bold\">intensive und pr\u00e4ventive Gespr\u00e4che<\/b>&#8220; gef\u00fchrt, hei\u00dft es. Zudem sei &#8222;in Planung&#8220;, dass sie die von ihnen verursachten Sch\u00e4den eigenh\u00e4ndig beheben. Darin seien deren Schule und der Landesverband der j\u00fcdischen Gemeinden eingebunden.<\/p>\n<p>16:05 Uhr45 Jahre Haft drastisch verk\u00fcrzt: USA lassen Honduras&#8216; Ex-Pr\u00e4sidenten ein Jahr nach Urteil frei<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die USA haben den <b class=\"bold\">wegen Drogenhandels und Waffendelikten<\/b> zu <b class=\"bold\">45 Jahren Haft<\/b> verurteilten honduranischen Ex-Pr\u00e4sidenten <b class=\"bold\">Juan Orlando Hernandez<\/b> freigelassen. Die Justizbeh\u00f6rden setzen damit die von US-Pr\u00e4sident Donald Trump angeordnete Begnadigung um. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Nach fast vier Jahren des <b class=\"bold\">Schmerzes<\/b>, des <b class=\"bold\">Wartens <\/b>und der <b class=\"bold\">schwierigen Pr\u00fcfungen<\/b> ist mein Mann Juan Orlando Hernandez wieder ein freier Mann, dank der Begnadigung durch Pr\u00e4sident Donald Trump&#8220;, teilt seine Ehefrau Ana Garcia in sozialen Medien mit.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Eine Jury in Manhattan hatte Hernandez im M\u00e4rz 2024 schuldig gesprochen, <b class=\"bold\">Bestechungsgelder in Millionenh\u00f6he<\/b> angenommen zu haben. Damit habe er Kokainlieferungen von Drogenh\u00e4ndlern auf dem Weg in die USA gesch\u00fctzt, die er einst \u00f6ffentlich zu bek\u00e4mpfen vorgab.<\/p>\n<p>15:14 UhrRicarda Lang ist kaum wiederzuerkennen<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die ehemalige Gr\u00fcnen-Chefin<b class=\"bold\"> Ricarda Lang macht ernst<\/b>: Nach einer Umfrage unter ihren Instagram-Followern ist die 31-J\u00e4hrige zum Friseur gegangen und hat sich einer <b class=\"bold\">Typver\u00e4nderung <\/b>unterzogen. &#8222;You want it &#8211; you got it&#8220;, schreibt Lang und zeigt sich jetzt wieder mit <b class=\"bold\">Pony<\/b>.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein <b class=\"bold\">Foto <\/b>von sich teilte die Ex-Gr\u00fcnen-Chefin am fr\u00fchen Nachmittag auf Instagram. Innerhalb von wenigen Stunden kamen mehr als 6000 Gef\u00e4llt-mir-Angaben und deutlich \u00fcber 300 Kommentare zusammen &#8211; <b class=\"bold\">\u00fcberwiegend \u00fcberschw\u00e4nglich<\/b>. <\/p>\n<p>15:01 UhrJedes f\u00fcnfte Unternehmen will zum neuen Jahr Stellen abbauen<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Mehr als jedes f\u00fcnfte direkt betroffene Unternehmen will als Reaktion auf die <b class=\"bold\">Mindestlohnerh\u00f6hung am 1. Januar<\/b> Jobs abbauen. Konkret sagten dies <b class=\"bold\">21,7 Prozent<\/b> in der aktuellen <b class=\"bold\">Konjunkturumfrage des Ifo-Instituts<\/b>, wie die M\u00fcnchner Wirtschaftsforscher mitteilen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Allerdings sind nur 37 Prozent direkt betroffen. Unter ihnen wollen zudem viele Betriebe <b class=\"bold\">auf Investitionen verzichten<\/b> und <b class=\"bold\">Preise anheben<\/b>. Der Mindestlohn steigt zum Jahreswechsel um 1,08 Euro auf <b class=\"bold\">13,90 Euro pro Stunde<\/b>.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Die anstehende Mindestlohnerh\u00f6hung zum Jahreswechsel stellt einen<b class=\"bold\"> bedeutenden Lohnkostenanstieg<\/b> f\u00fcr die betroffenen Unternehmen dar&#8220;, sagt Ifo-Forscher Sebastian Link. &#8222;Die Reaktionen der Unternehmen zeigen, dass die Anhebung des Mindestlohns in der aktuellen Phase der wirtschaftlichen Schw\u00e4che <b class=\"bold\">besonders sch\u00e4dlich<\/b> ist.&#8220;<\/p>\n<p>14:37 UhrJugendliche entrollen Anti-Kriegs-Banner auf Dach des MDR-Hochhauses<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Jugendliche sind am Morgen auf das <b class=\"bold\">Dach des MDR-Hochhauses in der Leipziger Innenstadt<\/b> gelangt und haben dort ein Banner entrollt. Es trug die Aufschrift &#8222;<b class=\"bold\">5.12. &#8211; Ihre Kriege verweigern<\/b>&#8222;. Die jungen Leipziger wollen mit dieser Aktion zum Schulstreik am 5. Dezember gegen die Wehrpflicht aufrufen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Camille Schneider, Sprecherin der Aktivisten, sagt: &#8222;<b class=\"bold\">Leipziger Jugendliche wollen keinen Krieg<\/b>. W\u00e4hrend Jugendclubs und unser Bildungssystem kaputtgespart werden, verdienen Kriegsprofiteure Milliarden. Wir sollen Jugendliche erschie\u00dfen, mit denen wir viel mehr gemeinsam haben, als mit diesen Profiteuren.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Am 5. Dezember soll im Bundestag \u00fcber das neue <b class=\"bold\">Wehrdienstgesetz <\/b>abgestimmt werden. In Zuge dessen wollen Sch\u00fcler in ganz Deutschland demonstrieren. &#8222;Riesige Armeen werden nicht aufgebaut, um abzuschrecken, sondern um sie einzusetzen. Pistorius sagt, 2029 soll es Krieg geben. Leisten wir jetzt keinen gesellschaftlichen Widerstand, wird es auch so kommen&#8220;, so Schneider.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Bildschirmfoto 2025-12-02 um 12.10.28\"\/>Mit insgesamt 142,5 Metern H\u00f6he ist der MDR-Tower das h\u00f6chste Geb\u00e4ude Leipzigs. (Foto: Demokratische Jugend Leipzig)<\/p>\n<p>14:16 UhrDobrindt stellt neue Drohneneinheit der Bundespolizei in Dienst<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Bundespolizei baut ihre <b class=\"bold\">Kapazit\u00e4ten zur Abwehr von Drohnen<\/b> erheblich aus. Eine <b class=\"bold\">neue Einheit<\/b>, die unbemannte Luftfahrzeuge <b class=\"bold\">aufsp\u00fcren, abfangen oder abschie\u00dfen<\/b> soll, stellt Bundesinnenminister Alexander Dobrindt jetzt in Dienst. Sie wird an Flugh\u00e4fen, in der Hauptstadt und bundesweit in der N\u00e4he sicherheitsrelevanter Objekte stationiert, um m\u00f6glichst rasch am Einsatzort sein zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Laut Innenministerium soll die neue Einheit rasch auf <b class=\"bold\">130 Spezialkr\u00e4fte<\/b> anwachsen. Sie soll unter anderem <b class=\"bold\">KI-gest\u00fctzte St\u00f6rsysteme und automatische Abfangdrohnen<\/b> einsetzen.<\/p>\n<p>14:00 UhrSchichtwechsel<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Liebe Leserinnen und Leser, <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">meine Kollegin Hedviga Nyarsik verabschiedet sich in den wohlverdienten Feierabend. Den &#8222;Tag&#8220; auf ntv.de \u00fcbernehme nun ich bis zum Abend. Mein Name ist Max Patzig und wenn Sie Fragen, Hinweise oder Kritik haben, erreichen Sie mich ganz einfach per Mail an max.patzig@ntv.de. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ich sende sch\u00f6ne Gr\u00fc\u00dfe aus dem Hauptstadtstudio und w\u00fcnsche Ihnen einen erfolgreichen Nachmittag! <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ihr Max Patzig<\/p>\n<p>13:48 UhrSexuelle Ausbeutung: LKA warnt vor &#8222;Taschengeld-Treffen&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das <b class=\"bold\">Landeskriminalamt NRW<\/b> warnt eindringlich vor dem wachsenden Ph\u00e4nomen der sogenannten<b class=\"bold\"> &#8222;Taschengeld\u2011Treffen&#8220;<\/b>: Hinter dem harmlos klingenden Begriff verbirgt sich ein Netzwerk zur <b class=\"bold\">sexuellen Ausbeutung Minderj\u00e4hriger<\/b>.<\/p>\n<p>13:13 UhrBus f\u00e4hrt Elfj\u00e4hrigen an &#8211; und verletzt ihn schwer<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"02-12-2025-Nordrhein-Westfalen-Hagen-Eine-Trage-steht-vor-einem-Linienbus-Ein-Bus-hat-in-Hagen-einen-Elfjaehrigen-auf-dem-Weg-zur-Schule-umgefahren-und-schwer-verletzt-Der-Junge-sei-am-Busbahnhof-ZOB-nach-bisherigen-Erkenntnissen-ploetzlich-auf-die-Strasse-getreten-teilte-die-Polizei-mit\"\/>Zum Gl\u00fcck ist das Kind nicht in Lebensgefahr. (Foto: dpa)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In <b class=\"bold\">Hagen <\/b>l\u00e4uft ein <b class=\"bold\">Junge <\/b>auf seinem Weg zur Schule pl\u00f6tzlich auf die Stra\u00dfe &#8211; ausgerechnet in dem Moment, als ein <b class=\"bold\">Linienbus <\/b>heranf\u00e4hrt. Dieser kann nicht rechtzeitig bremsen und verletzt den <b class=\"bold\">Elfj\u00e4hrigen <\/b>schwer, wie die Polizei mitteilt. Er sei von dem die <b class=\"bold\">Haltestelle<\/b> anfahrenden Bus erfasst worden und mit einem Bein unter den rechten vorderen Reifen geraten. Ein herbeigerufener <b class=\"bold\">Rettungshubschrauber <\/b>landete den Angaben zufolge auf dem Bahnhofsvorplatz und brachte den Jungen in ein <b class=\"bold\">Krankenhaus<\/b>. In Lebensgefahr befand der Elfj\u00e4hrige sich demnach nicht. Zur Kl\u00e4rung des Unfallhergangs sichtet die Polizei auch Videomaterial der am Busbahnhof installierten <b class=\"bold\">\u00dcberwachungskameras<\/b>.<\/p>\n<p>12:33 UhrR\u00e4uber \u00fcberfallen Geldtransporter in Autobahntunnel in Italien<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Es erinnert an einen Actionfilm, doch diese Szenen stammen von einem echten <b class=\"bold\">Raub\u00fcberfall <\/b>auf der <b class=\"bold\">italienischen Autobahn 2.<\/b> Nachdem mehrere Personen einen <b class=\"bold\">Geldtransporter <\/b>\u00fcberfallen haben, stehen Autos in Brand und versperren die Stra\u00dfe. Die T\u00e4ter entkommen mit <b class=\"bold\">zwei Millionen Euro<\/b>.<\/p>\n<p>12:05 UhrKind stirbt bei Brand in Berliner Einfamilienhaus<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei dem Brand eines <b class=\"bold\">Einfamilienhauses <\/b>im<b class=\"bold\"> Berliner Stadtteil Mahlsdorf<\/b> ist ein Kind gestorben. Die Feuerwehr wurde am Montagabend zu dem Haus gerufen, wie die Beh\u00f6rden nun mitteilen. Als die Einsatzkr\u00e4fte eintrafen, stand das Geb\u00e4ude schon nahezu im <b class=\"bold\">Vollbrand<\/b>. Da im Obergeschoss noch ein <b class=\"bold\">Junge <\/b>vermisst wurde, leiteten mehrere Trupps die Personensuche ein, wie es von der Feuerwehr hei\u00dft. Diese wurde dadurch erschwert, dass die <b class=\"bold\">Treppe <\/b>nicht mehr nutzbar und das Dach bereits durchgebrannt war. Schlie\u00dflich wurde das Kind \u00fcber tragbare Leitern von au\u00dfen gerettet und reanimiert. Der Junge<b class=\"bold\"> verstarb aber noch am Einsatzort<\/b>. Ein bereitstehender Rettungshubschrauber kam nicht zum Einsatz. Eine weitere Person wurde durch den Brand leicht verletzt.<\/p>\n<p>11:27 UhrTh\u00fcringen \u00fcberrascht Merz mit Weihnachtsgeschenken<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Friedrich Merz<\/b> reist zum Antrittsbesuch nach <b class=\"bold\">Th\u00fcringen<\/b>. Nach einem gemeinsamen Statement bringt Ministerpr\u00e4sident Voigt den Bundeskanzler mit <b class=\"bold\">Geschenken <\/b>in Weihnachtsstimmung. Der Regierungschef freut sich sichtlich \u00fcber die gro\u00dfe <b class=\"bold\">Christbaumkugel <\/b>und den <b class=\"bold\">Adventskalender <\/b>&#8211; und sorgt nebenbei f\u00fcr Lacher.<\/p>\n<p>10:50 Uhr&#8220;Letzter Held&#8220;: Aktivisten stellen Walter-L\u00fcbcke-Statue vor CDU-Zentrale auf<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Als &#8222;letzten Helden der CDU&#8220; bezeichnet eine Gruppe von Aktivisten den get\u00f6teten <b class=\"bold\">Walter L\u00fcbcke.<\/b> Vor dem Konrad-Adenauer-Haus in Berlin haben sie eine <b class=\"bold\">bronzene Statue<\/b> des ermordeten Kasseler Regierungspr\u00e4sidenten aufgestellt. &#8222;Die CDU darf diejenigen, die sich dem Rechtsextremismus in den Weg gestellt haben, nicht vergessen&#8220;, hei\u00dft es in einem Video der Organisation <b class=\"bold\">Zentrum f\u00fcr Politische Sch\u00f6nheit<\/b>. &#8222;Wir m\u00fcssen die Brandmauer der CDU neu errichten. Mit dem <b class=\"bold\">Andenken <\/b>an Walter L\u00fcbcke&#8220;. Deshalb habe man die Erinnerung &#8222;an den letzten Helden der CDU in Bronze gegossen&#8220; und vor die <b class=\"bold\">CDU-Bundeszentrale<\/b> gestellt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der CDU-Politiker L\u00fcbcke war in der Nacht zum 2. Juni 2019 auf seiner Terrasse im nordhessischen Wolfhagen-Istha von dem Rechtsextremisten Stephan E. ermordet worden &#8211; aus dessen Ablehnung von L\u00fcbckes liberaler Haltung zur Fl\u00fcchtlingspolitik. Der T\u00e4ter verb\u00fc\u00dft eine lebenslange Freiheitsstrafe. Er soll die AfD etwa im Wahlkampf unterst\u00fctzt haben.<\/p>\n<p>10:16 UhrP. Diddy \u00fcber Netflix-Doku: &#8222;Sch\u00e4ndlicher Rufmord&#8220;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Sean-Diddy-Combs-wurde-im-Oktober-in-Zusammenhang-mit-Prostitution-verurteilt\"\/>Er wollte offenbar selbst eine Doku \u00fcber sich selbst machen: Sean &#8222;Diddy&#8220; Combs. (Foto: Mark Von Holden\/Invision via AP\/)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ab heute ist bei <b class=\"bold\">Netflix <\/b>eine vierteilige <b class=\"bold\">Dokumentation <\/b>von Rapper 50 Cent \u00fcber<b class=\"bold\"> Sean &#8222;Diddy&#8220; Combs <\/b>zu sehen. Darin kommt der verurteilte Hip-Hop-Star P. Diddy &#8211; wenig \u00fcberraschend &#8211; nicht sonderlich gut weg. Jetzt erhebt er laut Medienberichten <b class=\"bold\">schwere Vorw\u00fcrfe<\/b>: &#8222;Die sogenannte &#8218;Dokumentation&#8216; von Netflix ist ein sch\u00e4ndlicher Rufmord&#8220;, hei\u00dft es in einem Statement des 56-J\u00e4hrigen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Demnach habe der Streaminganbieter gestohlenes Material verwendet, dessen Ver\u00f6ffentlichung niemals genehmigt worden sei. Netflix sei bem\u00fcht, jede Minute aus seinem Leben zu <b class=\"bold\">skandalisieren<\/b>, ohne R\u00fccksicht auf die Wahrheit, hei\u00dft es dort weiter. Auch habe der Rapstar im Wissen von Netflix selbst Filmmaterial gesammelt, um seine Geschichte selbst zu erz\u00e4hlen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Netflix reagierte laut den Berichten mit einem <b class=\"bold\">Statement der Regisseurin Alexandria Stapleton<\/b>: &#8222;Das Material ist an uns herangetragen worden, wir haben es legal erworben und besitzen die erforderlichen Rechte.&#8220; Auch sei Combs mehrfach um ein Interview oder eine Stellungnahme gebeten worden &#8211; ohne Reaktion.<\/p>\n<p>09:41 UhrDieser Weihnachtsmarkt-Stand in M\u00fcnchen nimmt noch D-Mark an<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Seit mehr als 20 Jahren gibt es sie nicht mehr: die Deutsche Mark. Doch ein<b class=\"bold\"> Weihnachtsmarkt-Stand in M\u00fcnchen<\/b> akzeptiert noch heute<b class=\"bold\"> D-Mark als Zahlungsmitte<\/b>l. Der Stand geh\u00f6rt zum Familienbetrieb Fr\u00fcchte Krug und steht im &#8222;Weihnachtsdorf in der Residenz&#8220; nahe dem Odeonsplatz. Seit der Einf\u00fchrung des Euro am 1. Januar 2002 haben die Betreiber das Angebot nie eingestellt. &#8222;Warum nicht, solang es noch geht?&#8220;, erkl\u00e4rt Simon Krug im Gespr\u00e4ch mit wa.de von Ippen.Media.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Sein Vater Rudolf Krug erinnert sich: &#8222;Wir machen das seit \u00fcber 20 Jahren. <b class=\"bold\">Am Anfang haben uns die Kollegen ausgelacht.&#8220; <\/b>Doch der Erfolg gab der Familie recht. In den ersten Jahren h\u00e4tten rund 20 Prozent der Kunden mit D-Mark gezahlt &#8211; viele brachten Scheine, M\u00fcnzen und sogar Pfennige mit.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Auch heute noch kommen Besucher mit D-Mark zum Stand. &#8222;Inzwischen nicht mehr so viele Kunden&#8220;, r\u00e4umt Simon Krug ein. &#8222;Aber wir haben dieser Tage auf dem Weihnachtsmarkt <b class=\"bold\">schon einen 50- und einen 20-Mark-Schein bekommen<\/b>.&#8220; Oft stammen die Geldscheine laut Krug aus vergessenen Kleidungsst\u00fccken im Keller oder aus geerbten Hinterlassenschaften von Gro\u00dfeltern. <\/p>\n<p>08:49 UhrThomas Gottschalks Ehefrau Karina: &#8222;Er wollte nicht zum Arzt gehen&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der an Krebs erkrankte Moderator <b class=\"bold\">Thomas Gottschalk <\/b>wollte nach Angaben seiner <b class=\"bold\">Frau Karina<\/b> erst nicht zum Arzt gehen. Anfang Juli dieses Jahres habe sie geahnt, dass <b class=\"bold\">irgendwas nicht mit ihrem Mann stimme<\/b>, sagt sie der &#8222;Bild&#8220;-Zeitung: &#8222;Thomas wurde zusehends stiller und blasser und musste \u00f6fter zur Toilette. So kannte ich ihn nicht.&#8220; Er habe sich auch nicht mehr so doll bewegen k\u00f6nnen, erz\u00e4hlt Karina Gottschalk der Zeitung weiter. Sie habe ihm dann einen Termin im M\u00fcnchner Klinikum Rechts der Isar besorgt.<b class=\"bold\"> &#8222;Denn, typisch Mann, er wollte nat\u00fcrlich nicht zum Arzt gehen&#8220;<\/b>, sagte sie. Es seien verschiedene Untersuchungen gemacht worden und der Arzt habe dann gesagt, ihr Mann m\u00fcsse sofort operiert werden. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Gott sei Dank ist Thomas&#8216; Krebs so fr\u00fch erkannt worden&#8220;, sagt Karina Gottschalk. <b class=\"bold\">Vielleicht w\u00e4re ihr Mann heute sonst nicht mehr am Leben<\/b>. &#8222;Auf jeden Fall w\u00e4re er nicht so glimpflich davongekommen.&#8220; In zwei Monaten m\u00fcsse ihr Mann zur Untersuchung ins MRT.<b class=\"bold\"> &#8222;Wir zittern nat\u00fcrlich weite<\/b>r&#8220;, sagte sie. &#8222;Aber wir hoffen und bleiben positiv.&#8220;<\/p>\n<p>08:00 Uhr13-J\u00e4hrige hacken Dortmunder Kiosk-Besitzer mit Machete Daumen ab<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In <b class=\"bold\">Dortmund <\/b>haben einem Medienbericht zufolge zwei erst<b class=\"bold\"> 13 Jahre alte Jungen<\/b> einen <b class=\"bold\">Kiosk brutal \u00fcberfallen<\/b>. Wie die &#8222;Bild&#8220;-Zeitung berichtet, spr\u00fchten die mutma\u00dflichen T\u00e4ter dem 37-j\u00e4hrigen Betreiber zun\u00e4chst <b class=\"bold\">Pfefferspray <\/b>ins Gesicht, bevor sie mit einer <b class=\"bold\">Machete <\/b>auf ihn einschlugen. Dem syrischen Ladeninhaber wurde dabei ein <b class=\"bold\">Daumen abgetrennt<\/b>, weitere Finger wurden schwer verletzt. Das Opfer erlitt zudem <b class=\"bold\">tiefe Wunden an Brust und Bein,<\/b> schwebt laut Polizei aber nicht mehr in Lebensgefahr.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Polizei nahm die beiden Verd\u00e4chtigen kurz nach der Tat in einem leer stehenden Haus fest. Waffen und Beute sollen sie noch bei sich getragen haben. Wegen der Schwere der Verletzungen ermittelt nun eine <b class=\"bold\">Mordkommission<\/b>. Da die Tatverd\u00e4chtigen mit 13 Jahren <b class=\"bold\">strafunm\u00fcndig <\/b>sind, wurden sie auf Anweisung von Staatsanwaltschaft und Jugendamt ihren Familien \u00fcbergeben. Laut &#8222;Bild&#8220; ist mindestens einer der Jungen dem Jugendamt bereits als auff\u00e4llig bekannt.<\/p>\n<p>07:11 UhrOliver Pocher verliert Prozess gegen Anne W\u00fcnsche<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Entertainer-Oliver-Pocher-im-Finale-der-18-Staffel-der-RTL-Tanzshow-Lets-Dance-im-Coloneum-Koeln-23-05\"\/>Oliver Pocher (Foto: picture alliance \/ Panama Pictures)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das Landgericht Hamburg hat <b class=\"bold\">Oliver Pocher <\/b>untersagt, bestimmte Behauptungen \u00fcber Influencerin <b class=\"bold\">Anne W\u00fcnsche <\/b>weiter zu verbreiten, wie die &#8222;Bild&#8220;-Zeitung berichtet. Der Comedian hatte der Schauspielerin und Influencerin in mehreren seiner Videos vorgeworfen,<b class=\"bold\"> Likes, Follower und Zehntausende Herzchen-Kommentare gekauft zu haben<\/b> &#8211; gest\u00fctzt auf angebliche Belege, die sich laut Gericht als nicht glaubhaft erwiesen. W\u00fcnsche hatte daraufhin Unterlassung verlangt, nachdem Kooperationspartner wegen der Vorw\u00fcrfe abgesprungen sein sollen. Verst\u00f6\u00dfe gegen das Urteil k\u00f6nnen f\u00fcr Pocher ein<b class=\"bold\"> Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro<\/b> oder sogar Ordnungshaft nach sich ziehen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"deutsche-Schauspielerin-Influencerin-und-YouTuberin-Anne-Wuensche-auf-der-28\"\/>Anne W\u00fcnsche (Foto: picture alliance \/ CHROMORANGE)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In einer pers\u00f6nlichen Stellungnahme erkl\u00e4rte W\u00fcnsche, ihr sei es nicht um Geld gegangen, sondern um &#8222;Integrit\u00e4t, Ruf und den Schutz meiner Familie: <b class=\"bold\">Pocher sei &#8222;zu weit gegangen<\/b> &#8211; weit \u00fcber das hinaus, was man noch als Comedy bezeichnen k\u00f6nnte&#8220;.<\/p>\n<p>07:00 UhrDas wird heute wichtig<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Guten Morgen liebe Leserinnen und Leser,<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">geht es nach <b class=\"bold\">Kanzler Friedrich Merz<\/b>, wird im Bundestag am Freitag \u00fcber das umstrittene <b class=\"bold\">Rentenpaket <\/b>abgestimmt. Die Rebellen in der Union bleiben hart, halten sich und der Koalition aber eine Hintert\u00fcr offen. Trotz Appellen der CDU-F\u00fchrung, dem Vorhaben der Bundesregierung zuzustimmen, h\u00e4lt eine Gruppe von<b class=\"bold\"> 18 jungen Unionsabgeordneten <\/b>das Paket weiterhin f\u00fcr <b class=\"bold\">&#8222;nicht zustimmungsf\u00e4hig<\/b>&#8222;. Zugleich erkl\u00e4rten sie aber, jedes Mitglied werde selbst entscheiden, wie es im Bundestag abstimmt. SPD-Chefin B\u00e4rbel Bas kn\u00fcpft das Fortbestehen der Koalition an eine erfolgreiche Abstimmung \u00fcber das Renten-Vorhaben. Heute will die Unionsfraktion \u00fcber das Thema in ihrer regul\u00e4ren Sitzung beraten und &#8222;die entsprechenden Schlussfolgerungen&#8220; besprechen, wie es hei\u00dft.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Was heute sonst noch wichtig wird:<\/p>\n<ul class=\"storyline_list_bulleted_ul__UBKND\">\n<li>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der US-Sondergesandte <b class=\"bold\">Steve Witkoff <\/b>wird heute zu erneuten <b class=\"bold\">Gespr\u00e4chen \u00fcber ein Ende des Ukraine-Kriegs in Moskau <\/b>erwartet. Das Treffen mit Pr\u00e4sident Wladimir Putin werde in der zweiten Tagesh\u00e4lfte stattfinden, sagt Kremlsprecher Dmitri Peskow.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder erteilt heute <b class=\"bold\">Baufreigaben f\u00fcr viele Neu- und Ausbauprojekte<\/b> bei Bundesstra\u00dfen und Autobahnen in Deutschland. <\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">War die H\u00f6he des <b class=\"bold\">Arbeitslosengeldes <\/b>II im Jahr 2022 nach Preissteigerungen verfassungsgem\u00e4\u00df oder nicht? Mit dieser Frage befasst sich das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel in drei <b class=\"bold\">Verfahren<\/b>.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im Fall der versuchten<b class=\"bold\"> Erpressung der Familie Schumacher<\/b> soll am Wuppertaler Landgericht ab 9.00 Uhr das <b class=\"bold\">Urteil <\/b>gesprochen werden. <\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der West-Kracher zwischen <b class=\"bold\">Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen <\/b>steht heute im Mittelpunkt der Achtelfinalspiele im DFB-Pokal (21.00 Uhr\/ARD und Sky). Ein weiteres Duell zweier Bundesligisten steht mit der Partie zwischen<b class=\"bold\"> Borussia M\u00f6nchengladbach und dem FC St. Pauli <\/b>auf dem Programm (18.00 Uhr\/Sky). <\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Au\u00dferdem interessant: Inmitten einer von Handelsstreitigkeiten und gro\u00dfen Unsicherheiten gepr\u00e4gten Weltlage legt die Industriestaatenorganisation <b class=\"bold\">OECD <\/b>ab 11.00 Uhr in Paris ihren <b class=\"bold\">Wirtschaftsausblick <\/b>vor.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Mein Name ist Hedviga Nyarsik. Ich versorge Sie heute mit den wichtigsten und spannendsten Nachrichten aus Deutschland und der ganzen Welt. Starten Sie gut in diesen Dienstag!<\/p>\n<p>06:29 UhrKaffee zu billig? Tchibo zieht gegen Aldi S\u00fcd vor Gericht<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Regal-mit-Tueten-Cafe-Crena-Dolce-zum-Preis-per-KG-11-99-Euro-roestfrischen-hochwertigen-Arabica-Hochlandkaffee-Kaffee-als-Bohnen-Packungen-der-eigenmark-Barissimo-beim-Discounter-Aldi-Nord\"\/>Streitpunkt ist dieser Kaffee. (Foto: picture alliance \/ ABBfoto)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Wie g\u00fcnstig darf <b class=\"bold\">Kaffee <\/b>sein? Diese Frage besch\u00e4ftigt jetzt den<b class=\"bold\"> 6. Kartellsenat des Oberlandesgerichts D\u00fcsseldorf<\/b>. Anlass ist eine Unterlassungsklage von <b class=\"bold\">Tchibo <\/b>gegen<b class=\"bold\"> Aldi S\u00fcd<\/b>. Der Hamburger Kaffeer\u00f6ster wirft dem Lebensmitteldiscounter vor, seit Ende 2023 regelm\u00e4\u00dfig Kaffees seiner <b class=\"bold\">Eigenmarke Barissimo<\/b> unter den Herstellungskosten angeboten zu haben &#8211; und damit zu billig. Dies <b class=\"bold\">schade dem Wettbewerb<\/b> und den Verbrauchern. Aldi S\u00fcd versto\u00dfe damit gegen das Gesetz. Tchibo will dem Konkurrenten verbieten lassen, den Kaffee zu derart niedrigen Preisen zu verkaufen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der <b class=\"bold\">Rechtsstreit <\/b>geht damit in die <b class=\"bold\">zweite Runde. <\/b>In erster Instanz war Tchibo gescheitert. Die Richter des Landgerichts D\u00fcsseldorf wiesen die Klage im Januar ab. Das Vorgehen von Aldi S\u00fcd sei kaufm\u00e4nnisch vertretbar, hie\u00df es damals. Es liege keine Gefahr vor, dass der <b class=\"bold\">Wettbewerb <\/b>beeintr\u00e4chtigt werde. Auch sei keine Absicht erkennbar, andere Unternehmen vom Markt zu verdr\u00e4ngen. Tchibo ging daraufhin in Berufung.<\/p>\n<p>06:00 UhrMann durch Sch\u00fcsse in Hamburger Burgerladen verletzt<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In <b class=\"bold\">Hamburg <\/b>sind am Montagabend Sch\u00fcsse in einem <b class=\"bold\">Burgerrestaurant <\/b>gefallen. Ein Mann sei <b class=\"bold\">verletzt <\/b>ins Krankenhaus gebracht worden, teiltedie Polizei mit. Der mutma\u00dfliche <b class=\"bold\">T\u00e4ter <\/b>ist demnach <b class=\"bold\">auf der Flucht<\/b>. Das Restaurant liegt den Angaben zufolge in der G\u00e4rtnerstra\u00dfe in Eimsb\u00fcttel. In der N\u00e4he des Tatorts kreiste ein <b class=\"bold\">Polizeihubschrauber<\/b>, wie ein dpa-Reporter berichtet. Weitere Angaben zu dem Fall, dem T\u00e4ter sowie dem Zustand des Verletzten macht die Polizei bislang nicht.<\/p>\n<p>05:45 UhrSchlagzeilen aus der Nacht<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"16:31 UhrJugendliche ritzen Hakenkreuze in Grabsteine auf j\u00fcdischem Friedhof Zwei Jugendliche haben auf einem j\u00fcdischen Friedhof in Cloppenburg&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":618251,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1773],"tags":[29,214,30,471,1780,215],"class_list":{"0":"post-618250","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-serien","8":"tag-deutschland","9":"tag-entertainment","10":"tag-germany","11":"tag-serien","12":"tag-series","13":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115650721364202972","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/618250","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=618250"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/618250\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/618251"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=618250"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=618250"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=618250"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}