{"id":618312,"date":"2025-12-02T16:08:17","date_gmt":"2025-12-02T16:08:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/618312\/"},"modified":"2025-12-02T16:08:17","modified_gmt":"2025-12-02T16:08:17","slug":"ukraine-krieg-ukraine-krieg-russland-laut-putin-bereit-fuer-moeglichen-krieg-mit-europa-liveticker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/618312\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg: ++ Ukraine-Krieg: Russland laut Putin \u201ebereit\u201c f\u00fcr m\u00f6glichen Krieg mit Europa ++ Liveticker"},"content":{"rendered":"<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Im Ringen um eine Beendigung des Ukraine-Kriegs ist Trumps Sonderberater Steve Witkoff zu Gespr\u00e4chen nach Russland gereist. Der fast vierj\u00e4hrige Krieg ist an einem \u00e4u\u00dferst heiklen Punkt, da die Regierungen in Kiew und Moskau einen Rahmenplan der USA f\u00fcr einen Frieden pr\u00fcfen. <\/p>\n<p>Alle Ereignisse rund um den Krieg in der Ukraine und die Sicherheitspolitik in Europa im Liveticker:<\/p>\n<p>16:46 Uhr \u2013 Witkoff besucht Roten Platz in Moskau<\/p>\n<p>Vor seinem Treffen mit Kremlchef Wladimir Putin hat der US-Sondergesandte Steve Witkoff sich das Zentrum Moskaus zeigen lassen. Der russische Unterh\u00e4ndler Kirill Dmitrijew f\u00fchrte Witkoff und den Schwiegersohn von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, Jared Kushner, \u00fcber den Roten Platz, wie ein Video der staatlichen Nachrichtenagentur Tass zeigt. Auf einer anderen Aufnahme ist zu sehen, dass die drei M\u00e4nner ein feines Restaurant in Blickweite des Bolschoi Theaters besuchten.<\/p>\n<p>16:38 Uhr \u2013 Russland laut Putin \u201ebereit\u201c f\u00fcr Krieg mit Europa <\/p>\n<p>Putin lehnt die j\u00fcngsten \u00c4nderungen an dem 28-Punkte-Plan von US-Pr\u00e4sident Donald Trump f\u00fcr ein Kriegsende in der Ukraine ab, die auf Dr\u00e4ngen europ\u00e4ischer Staaten aufgenommen wurden. Die Vorschl\u00e4ge Europas zielten darauf ab, den Friedensprozess zu blockieren, sagt Putin der Agentur Interfax zufolge. Die \u00c4u\u00dferungen erfolgen vor seinem geplanten Treffen mit dem US-Gesandten Steve Witkoff und Trumps Schwiegersohn Jared Kushner, die zu Verhandlungen \u00fcber den Friedensplan nach Moskau kamen.<\/p>\n<p>Zugleich sagt Putin, dass Russland bereit sei, die Europ\u00e4er an den Verhandlungen zu beteiligen. Dazu m\u00fcssten sie allerdings die Realit\u00e4ten auf dem Schlachtfeld in der Ukraine anerkennen. \u201eWir haben nicht vor, mit Europa zu k\u00e4mpfen, das habe ich schon 100 Mal gesagt. Aber wenn Europa wiederum k\u00e4mpfen will und anf\u00e4ngt, dann sind wir dazu sofort bereit\u201c, sagte er. Europa habe sich selbst vom Verhandlungstisch entfernt.<\/p>\n<p>15:21 Uhr \u2013 Generalleutnant: Kontakt mit Amerikanern abgebrochen<\/p>\n<p>Nach Angaben des Generalleutnants des Heeres, Christian Freuding, ist dessen Kontakt zu amerikanischen Gespr\u00e4chspartnern im Pentagon abgebrochen. Das sagte Freuding gegen\u00fcber dem US-amerikanischen Magazin \u201e<a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.theatlantic.com\/magazine\/2026\/01\/german-militarism-european-security\/684951\/\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.theatlantic.com\/magazine\/2026\/01\/german-militarism-european-security\/684951\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">The Atlantic<\/a>\u201c. In der Vergangenheit habe er \u201eTag und Nacht\u201c amerikanische Beamte erreichen k\u00f6nnen per SMS. Doch nun sei die Kommunikation \u201eabgebrochen, wirklich abgebrochen\u201c. Um Informationen zu erhalten, wende sich Freuding mittlerweile an die deutsche Botschaft in Washington. Dort versuche jemand, Ansprechpartner im Pentagon ausfindig zu machen. <\/p>\n<p>14:29 Uhr \u2013 Rutte rechnet mit Erfolg von Trumps Ukraine-Initiative<\/p>\n<p>Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte ist optimistisch, dass die US-Initiative f\u00fcr ein Ende des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine eines Tages Erfolg haben wird. \u201eIch bin zuversichtlich, dass diese anhaltenden Anstrengungen den Frieden in Europa irgendwann wiederherstellen werden\u201c, sagte der Niederl\u00e4nder in einer Pressekonferenz in Br\u00fcssel. Zugleich betonte Rutte, dass Russland seinen Angriffskrieg bislang fortf\u00fchre und die Ukraine vorerst weiter auf Milit\u00e4rhilfe angewiesen sei. <\/p>\n<p>Dazu sagte er mit Blick auf die sogenannte Purl-Initiative: \u201eIch erwarte, dass die Alliierten in den kommenden Tagen neue Beitr\u00e4ge ank\u00fcndigen.\u201c Sie sieht vor, dass in den USA hergestellte Munition und Waffen an die europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten und Kanada verkauft werden \u2013 und diese sie dann der Ukraine zur Verf\u00fcgung stellen. Deutschland hat bereits ein 500-Millionen-Dollar-Paket (431 Mio. Euro) finanziert und zuletzt weitere 150 Millionen Euro f\u00fcr die Initiative angek\u00fcndigt. <\/p>\n<p>14:15 Uhr \u2013 Ukrainischer Generalstab: Pokrowsk nicht gefallen<\/p>\n<p>Der ukrainische Generalstab widerspricht der von Russland behaupteten Einnahme wichtiger ukrainischer St\u00e4dte \u2013 darunter die strategisch wichtige Bergarbeiterstadt Pokrowsk. \u201eDie Einheiten der Streitkr\u00e4fte der Ukraine setzen die Verteidigungsoperation an den schwierigen Frontabschnitten fort, darunter Pokrowsk, Wowtschansk, Kupjansk\u201c, teilte der Stab in sozialen Netzwerken mit. Der Kreml versuche ein weiteres Mal, mit Videos von Flaggenhissungen die Teilnehmer der Gespr\u00e4che \u00fcber ein Ende des Krieges zu beeinflussen. <\/p>\n<p>In Pokrowsk, im Gebiet Donezk, kontrollieren ukrainische Truppen demnach weiter den n\u00f6rdlichen Teil der Stadt. Die Frontlinie verlaufe entlang der Eisenbahnlinie. Die Gruppe russischer Soldaten, die \u201ein einem der Stadtteile\u201c eine russische Flagge zeigten, sei bereits vernichtet worden. F\u00fcr die Versorgung der Einheiten im Bereich von Pokrowsk und der Nachbarstadt Myrnohrad seien zudem zus\u00e4tzliche Nachschublinien organisiert worden.<\/p>\n<p>14:10 Uhr \u2013 Serbien will Zahlungen f\u00fcr russischen \u00d6lkonzern NIS erlauben<\/p>\n<p>Serbien will Zahlungen f\u00fcr den von den USA mit Sanktionen belegten \u00d6lkonzern NIS bis zum Ende der Woche weiter erm\u00f6glichen und nimmt daf\u00fcr das Risiko von Sekund\u00e4rsanktionen in Kauf. Die vor\u00fcbergehende Ma\u00dfnahme solle es NIS erm\u00f6glichen, L\u00f6hne und andere Verbindlichkeiten zu bezahlen, sagt Pr\u00e4sident Aleksandar Vucic. \u201eWir haben auf das Risiko Serbiens hin zugestimmt, den Zahlungsverkehr mit NIS bis zum Ende der Woche sicherzustellen, damit NIS die Arbeiter bezahlen und f\u00e4llige Zahlungen leisten kann.\u201c <\/p>\n<p>Hintergrund sind Sanktionen, die das US-Finanzministerium im Oktober gegen NIS wegen dessen mehrheitlich russischer Eigent\u00fcmer Gazprom Neft und Gazprom verh\u00e4ngt hatte. Vucic zufolge m\u00fcsste die einzige \u00d6lraffinerie des Landes, die NIS geh\u00f6rt, noch in dieser Woche den Betrieb einstellen, sollte das Unternehmen keine Ausnahmegenehmigung von den Sanktionen erhalten. Das w\u00fcrde die Wirtschaft Serbiens empfindlich treffen.<\/p>\n<p>11:55 Uhr \u2013 Papst Franziskus vermacht Ordensfrau Geld f\u00fcr Ukraine-Hilfe<\/p>\n<p>Der verstorbene Papst Franziskus hat in seinem Testament Mittel f\u00fcr den Kauf von Krankenwagen in der Ukraine vorgesehen. Das berichtete die Dominikanerin Luc\u00eda Caram in einer spanischen Radiosendung. Die p\u00e4pstliche Zuwendung sei ausdr\u00fccklich f\u00fcr die medizinische Versorgung im Kriegsgebiet bestimmt, sagte sie, wie am Dienstag das spanische Portal Religion Digital berichtet.<\/p>\n<p>Caram, die seit Beginn des russischen Angriffs im Februar 2022 immer wieder in die Ukraine reist und dort humanit\u00e4re Projekte unterst\u00fctzt, zeigte sich tief bewegt von der Geste des im April 2025 gestorbenen Papstes. Franziskus habe ihr mehrfach Unterst\u00fctzung zugesichert, sagte sie. \u201eAber ich h\u00e4tte nie erwartet, dass sie in dieser Form kommen w\u00fcrde\u201c.<\/p>\n<p>09:15 Uhr \u2013 Friedensprozess k\u00f6nnte \u201eschmerzhafte Zugest\u00e4ndnisse\u201c der Ukraine erfordern<\/p>\n<p>Im Ringen um ein Ende des Kriegs k\u00f6nnte die Ukraine nach Einsch\u00e4tzung von Au\u00dfenminister Wadephul zu \u201eschmerzhaften Zugest\u00e4ndnissen\u201c gezwungen sein. \u201eDas wird f\u00fcr die Ukraine ohne Frage ein au\u00dferordentlich schwieriger Prozess, an dessen Ende eine Volksabstimmung stehen k\u00f6nnte\u201c, sagte er der \u201eNeuen Osnabr\u00fccker Zeitung\u201c. <\/p>\n<p>Dank der internationalen diplomatischen Bem\u00fchungen sei die Chance auf eine Waffenruhe \u201enoch nie so gro\u00df gewesen\u201c wie derzeit.<\/p>\n<p>08:34 Uhr \u2013 Ukraine weist russische Angaben zur\u00fcck<\/p>\n<p>Das ukrainische Milit\u00e4r hat russische Angaben \u00fcber eine Eroberung der strategisch wichtigen Stadt Pokrowsk zur\u00fcckgewiesen. Eine in der ostukrainischen Stadt k\u00e4mpfende Armee-Einheit teilt der Nachrichtenagentur Reuters mit, sie halte noch den n\u00f6rdlichen Teil. Zudem habe sie Angriffe im S\u00fcden der Stadt ausgef\u00fchrt, wo russische Truppen die Oberhand h\u00e4tten. Die Erkl\u00e4rung der ukrainischen Milit\u00e4reinheit steht im Gegensatz zu \u00c4u\u00dferungen des russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin. Dieser hatte zuvor die vollst\u00e4ndige Einnahme von Pokrowsk durch russische Truppen verk\u00fcndet und sich dabei auf seine Kommandeure berufen.<\/p>\n<p>04:05 Uhr \u2013 Treffen am Dienstnachmittag<\/p>\n<p>Der Sondergesandte von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, Steve Witkoff, trifft am Dienstag in Moskau den russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin zu weiteren Gespr\u00e4chen \u00fcber ein Ende des Ukraine-Krieges. Nach US-Angaben geht es dabei insbesondere um den von den USA vorgelegten Ukraine-Plan. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow zufolge ist das Treffen f\u00fcr Dienstagnachmittag angesetzt. Nach den j\u00fcngsten Verhandlungen zwischen ukrainischen und US-Vertretern im US-Bundesstaat Florida bezeichnete Trump die Chancen auf ein Abkommen zwischen Russland und der Ukraine als \u201egut\u201c.<\/p>\n<p>Der urspr\u00fcngliche von Washington vorgelegte 28-Punkte-Plan war Moskau in zentralen Forderungen weit entgegengekommen. Unter anderem forderte er von der Ukraine bedeutende territoriale Zugest\u00e4ndnisse und die Zusage, nicht der Nato beizutreten. Der Plan wurde auf Druck der Ukraine und ihrer europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten durch einen Vorschlag ersetzt, der die Interessen Kiews st\u00e4rker ber\u00fccksichtigt. <\/p>\n<p>22:55 Uhr \u2013 Putin: Einnahme von Pokrowsk \u00f6ffnet Weg f\u00fcr weitere Offensiven<\/p>\n<p>Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin bezeichnet die Einnahme der Stadt Pokrowsk als wichtigen Erfolg f\u00fcr die weiteren Offensiven in der Ukraine. Dies sei eine wichtige Entwicklung, wird der Pr\u00e4sident von russischen Nachrichtenagenturen zitiert. Die russischen Streitkr\u00e4fte hielten das Heft des Handelns und r\u00fcckten praktisch in alle Richtungen vor. Die Ukraine sei nicht in der Lage, die russischen Vorst\u00f6\u00dfe zur\u00fcckzuschlagen.<\/p>\n<p>21:11 Uhr \u2013 Putin-Sprecher meldet Einnahme der lange umk\u00e4mpften Stadt Pokrowsk<\/p>\n<p>Das russische Milit\u00e4r hat dem Kreml zufolge die seit etwa einem Jahr umk\u00e4mpfte ukrainische Bergarbeiterstadt Pokrowsk im Donezker Gebiet vollst\u00e4ndig eingenommen. Dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin sei die Eroberung von Pokrowsk gemeldet worden, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow russischen Journalisten. Das russische Verteidigungsministerium ver\u00f6ffentlichte kurz darauf ein Video, das russische Soldaten beim Hissen der russischen Flagge auf dem zentralen Platz in Pokrowsk zeigen soll.<\/p>\n<p>Aus Kiew gab es bislang keine Best\u00e4tigung. Das ukrainische Milit\u00e4r berichtete vielmehr von 43 russischen Angriffen im Sektor um Pokrowsk, was auf andauernde K\u00e4mpfe in dem Gebiet hindeuten w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Ebenso sei die Stadt Wowtschansk in der benachbarten Region Charkiw eingenommen worden, teilte der Kreml mit.<\/p>\n<p>20:00 Uhr \u2013 Macron telefoniert mit Trump<\/p>\n<p>Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron betont in einem Telefonat mit dem US-Pr\u00e4sidenten Donald Trump die \u00fcberragende Bedeutung von Sicherheitsgarantien. Das teilte das Pr\u00e4sidialamt in Paris mit. <\/p>\n<p>19:21 Uhr \u2013 \u201eBesorgniserregende Eskalation\u201c \u2013 Erdogan verurteilt Angriffe auf Tanker im Schwarzen Meer<\/p>\n<p>Der t\u00fcrkische Pr\u00e4sident Recep Tayyip Erdogan kritisiert zwei von ukrainischen Sicherheitskreisen reklamierte Drohnenangriffe vor der t\u00fcrkischen Schwarzmeerk\u00fcste scharf. Erdogan sprach nach den Explosionen an Bord der Tanker \u201eVirat\u201c und \u201eKairos\u201c von einer \u201ebesorgniserregenden Eskalation\u201c und f\u00fcgte an: \u201eWir k\u00f6nnen diese Angriffe, die die Sicherheit der Schifffahrt, die Umwelt und Leben in unserer Ausschlie\u00dflichen Wirtschaftszone bedrohen, unter keinen Umst\u00e4nden akzeptieren.\u201c<\/p>\n<p>Der \u201eKonflikt zwischen Russland und der Ukraine\u201c habe \u201eoffensichtlich ein derartiges Ausma\u00df erreicht, dass er die Sicherheit der Schifffahrt im Schwarzen Meer bedroht\u201c, f\u00fcgte Erdogan an. Die T\u00fcrkei werde die \u201en\u00f6tigen Warnungen an die betroffenen Parteien\u201c aussprechen.<\/p>\n<p>Auf den unter der Flagge Gambias fahrenden Schiffen \u201eVirat\u201c und \u201eKairos\u201c war am Freitag im Schwarzen Meer vor der t\u00fcrkischen K\u00fcste Feuer ausgebrochen, insgesamt 45 Besatzungsmitglieder wurden nach t\u00fcrkischen Beh\u00f6rdenangaben in Sicherheit gebracht. Am Samstag wurde die \u201eVirat\u201c erneut getroffen. Beide Schiffe waren nach ukrainischer Einsch\u00e4tzung Teil der sogenannten russischen Schattenflotte.<\/p>\n<p>17:28 Uhr \u2013 Macron will russische Verm\u00f6gen nutzen \u2013 Lob f\u00fcr Kiew<\/p>\n<p>Der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident Emmanuel Macron will eine M\u00f6glichkeit finden, eingefrorene russische Verm\u00f6genswerte zu nutzen. Es sei nicht die Aufgabe Frankreichs, der Ukraine Lektionen \u00fcber Korruption zu erteilen, sagte Macron zudem nach einem Treffen mit Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj in Paris. Der Kampf gegen die Korruption in der Ukraine funktioniere. In Russland habe er solche Schritte gegen Korruption nicht gesehen, da dort eine echte Diktatur herrsche.<\/p>\n<p>Er pochte auf ein Mitspracherecht Europas bei den laufenden Gespr\u00e4chen f\u00fcr einen Frieden in der Ukraine. \u201eNur die Ukraine kann als souver\u00e4ne Nation \u00fcber ihr Territorium verhandeln\u201c, betonte Macron.  \u201eEin solcher Plan kann nur beschlossen werden, wenn die Europ\u00e4er mit am Tisch sitzen.\u201c Die Gespr\u00e4che seien in einer \u201efr\u00fchen Phase\u201c. <\/p>\n<p>15:50 \u2013 Westliche Unterst\u00fctzer beraten Friedensplan mit Selenskyj<\/p>\n<p>Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron und der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj haben bei einem Treffen in Paris den Stand der Gespr\u00e4che \u00fcber ein Kriegsende in der Ukraine mit Verb\u00fcndeten er\u00f6rtert. In einer Telefonschalte sei mit europ\u00e4ischen Regierungschefs, darunter Bundeskanzler Friedrich Merz, \u00fcber die von den USA angesto\u00dfenen diplomatischen Bem\u00fchungen beraten worden, teilte der \u00c9lys\u00e9e-Palast mit. <\/p>\n<p>In die Gespr\u00e4che eingebunden worden seien auch der US-Sondergesandte Steve Witkoff, der am Dienstag in Moskau von Kremlchef Wladimir Putin empfangen wird, sowie der Chef des ukrainischen Verhandlungsteams, Rustem Umjerow. Ebenfalls dabei waren EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen und Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte.<\/p>\n<p>13:00 Uhr \u2013 Russland bezeichnet Nato-\u00c4u\u00dferungen zu Pr\u00e4ventivschlag verantwortungslos<\/p>\n<p>Russland kritisiert \u00c4u\u00dferungen des rangh\u00f6chsten Nato-Milit\u00e4rs \u00fcber einen m\u00f6glichen \u201ePr\u00e4ventivschlag\u201c als verantwortungslos und Versuch einer Eskalation. Dies sei \u201eein extrem unverantwortlicher Schritt, der die Bereitschaft des B\u00fcndnisses zu einer weiteren Eskalation zeige\u201c, sagt die Sprecherin des Au\u00dfenministeriums, Maria Sacharowa. \u201eWir sehen darin einen bewussten Versuch, die Bem\u00fchungen zur \u00dcberwindung der Ukraine-Krise zu untergraben.\u201c Diejenigen, die solche \u00c4u\u00dferungen machten, sollten sich der Risiken und m\u00f6glicher Konsequenzen bewusst sein, auch f\u00fcr die Mitglieder des B\u00fcndnisses selbst. Admiral Giuseppe Cavo Dragone hatte der \u201e<a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.ft.com\/content\/dbd93caa-3c62-48bb-9eba-08c25f31ab02\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.ft.com\/content\/dbd93caa-3c62-48bb-9eba-08c25f31ab02&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Financial Times<\/a>\u201c gesagt, die Nato pr\u00fcfe eine Versch\u00e4rfung ihrer Reaktion auf die hybride Kriegsf\u00fchrung Moskaus. In diesem Zusammenhang k\u00f6nne ein \u201ePr\u00e4ventivschlag\u201c als \u201eVerteidigungsma\u00dfnahme\u201c betrachtet werden.<\/p>\n<p>12:56 Uhr \u2013 CDU-Au\u00dfenpolitiker Hardt h\u00e4lt ukrainischen Gebietsverlust f\u00fcr denkbar<\/p>\n<p>Der CDU-Au\u00dfenpolitiker J\u00fcrgen Hardt ist wenig optimistisch, dass es bald Frieden in der Ukraine geben wird. Die amerikanisch-ukrainischen Gespr\u00e4che in Florida h\u00e4tten zwar Zuversicht bei beiden Gespr\u00e4chspartnern gebracht. \u201eOb das am Ende etwas ist, was Putin in Moskau f\u00fcr zustimmungsf\u00e4hig h\u00e4lt, ist ja noch eine andere Frage\u201c, so Hardt in der<a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/CDU-Aussenpolitiker-ukrainischer-Gebietsverlust-denkbar-id30090909.html\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/CDU-Aussenpolitiker-ukrainischer-Gebietsverlust-denkbar-id30090909.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\"> Ntv-Sendung Fr\u00fchstart<\/a>. Sorgen mache ihm, dass die US-Regierung sich als klarer Unterst\u00fctzer der Ukraine zur\u00fcckgezogen habe. Hardt betonte, letztendlich m\u00fcsse die Ukraine entscheiden, ob sie einen Friedensschluss annehme. <\/p>\n<p>Hardt h\u00e4lt es f\u00fcr m\u00f6glich, dass die Ukraine notfalls Gebietsabtretungen an Russland akzeptieren wird, um zu einem Waffenstillstand zu kommen. \u201eWenn es einen umfassenden Frieden geben w\u00fcrde, und das der entscheidende Punkt w\u00e4re, k\u00f6nnte ich mir vorstellen, dass man auch seitens der Ukraine darauf eingeht\u201c, so der au\u00dfenpolitische Sprecher der Unions-Fraktion. Derzeit sei man aber weit davon entfernt, dass die Ukraine Zugest\u00e4ndnisse machen m\u00fcsse. \u201eSolange Putin diesen Kampf fortsetzt, wird es auch keine Verhandlungen \u00fcber irgendeine Art von Gebietsregulierungen zwischen der Ukraine und Russland geben.\u201c<\/p>\n<p>12:38 Uhr \u2013 Mindestens drei Tote bei russischem Angriff auf Gro\u00dfstadt Dnipro<\/p>\n<p>Bei einem russischen Angriff mit Marschflugk\u00f6rpern auf die zentralukrainische Gro\u00dfstadt Dnipro sind nach offiziellen Angaben mindestens drei Menschen get\u00f6tet worden. Wie Regionalgouverneur Wladislaw Gaiwanenko im Onlinedienst Telegram weiter mitteilte, wurden bei dem Angriff 15 weitere Menschen verletzt. Sechs davon bef\u00e4nden sich in einem kritischen Zustand.<\/p>\n<p>Die am Fluss Dnjepr gelegene Gro\u00dfstadt Dnipro war in den vergangenen Monaten bereits mehrfach Ziel russischer Angriffe gewesen. Die Stadt ist ein wichtiger Knotenpunkt.<\/p>\n<p>12:10 Uhr \u2013 Regierung: Gespr\u00e4che keine Anerkennung russischer Gebietsanspr\u00fcche<\/p>\n<p>Die Bundesregierung sieht in Verhandlungen zwischen der Ukraine und Russland, die auf Basis des Frontverlaufs stattfinden, keine Anerkennung ukrainischer Gebietsverzichte. \u201eWir reden von einem Einfrieren des Krieges\u201c, sagt der Regierungssprecher in Berlin. Damit sei aber keine Aussage \u00fcber die Ver\u00e4nderungen der Grenzen getroffen, f\u00fcgt er mit Blick auf die russische Besetzung eines erheblichen Teils des ukrainischen Staatsgebietes und russische Gebietsanspr\u00fcche hinzu.<\/p>\n<p>04:04 Uhr \u2013 Macron empf\u00e4ngt ukrainischen Pr\u00e4sidenten Selenskyj in Paris<\/p>\n<p>Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron empf\u00e4ngt am Montag den ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj in Paris. Nach franz\u00f6sischen Angaben wollen die beiden Staatschefs unter anderem \u00fcber \u201edie Bedingungen f\u00fcr einen gerechten und dauerhaften Frieden\u201c in der Ukraine beraten. Weitere Themen sind die Gespr\u00e4che in Genf, der von den USA vorgelegte Plan f\u00fcr ein Ende des Krieges mit Russland und die \u201eenge Abstimmung\u201c mit den europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten der Ukraine.<\/p>\n<p>04:03 Uhr \u2013 EU-Verteidigungsminister diskutieren \u00fcber Ukraine-Hilfe und Verteidigungsbereitschaft<\/p>\n<p>In Br\u00fcssel treffen sich am Montag die Verteidigungsministerinnen und -minister der EU, um \u00fcber weitere Milit\u00e4rhilfen f\u00fcr die Ukraine zu beraten. Dabei soll es sowohl um k\u00fcnftige Finanzierungsm\u00f6glichkeiten als auch um konkrete Bedarfe Kiews etwa bei Artilleriemunition oder Drohnen gehen. Der ukrainische Verteidigungsminister Denys Schmyhal wird ebenfalls an dem Treffen teilnehmen.<\/p>\n<p>Weiteres Thema der Gespr\u00e4che wird das Vorgehen gegen die sogenannte russische Schattenflotte sein, mit der Russland das im Zuge des Ukraine-Krieges verh\u00e4ngte \u00d6l-Embargo umgeht und mutma\u00dflich auch Unterseekabel in Nord- und Ostsee besch\u00e4digt. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) wird nicht zu dem Treffen nach Br\u00fcssel reisen. Er wird vom Parlamentarischen Staatssekret\u00e4r Sebastian Hartmann vertreten.<\/p>\n<p>00:28 Uhr \u2013 Trump sieht \u201egute Chance\u201c auf Deal bei Ukraine-Verhandlungen<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump gibt sich nach Gespr\u00e4chen zwischen Vertretern der Ukraine und seiner Regierung \u00fcber Wege zur Beendigung des Ukraine-Kriegs optimistisch. An Bord der Pr\u00e4sidentenmaschine \u201eAir Force One\u201c verwies er zwar auf \u201eschwierige kleine Probleme\u201c der Ukrainer und nannte als Beispiel den \u201enicht hilfreichen\u201c Korruptionsskandal in dem Land. Die Nachfrage einer Journalistin, ob das die Friedensgespr\u00e4che behindere, bejahte er allerdings nicht und f\u00fchrte vielmehr kurz darauf aus: \u201eIch denke, es gibt eine gute Chance, dass wir einen Deal machen k\u00f6nnen\u201c.<\/p>\n<p>Einmal mehr gab sich Trump dabei auch \u00fcberzeugt, dass sowohl Russland als auch die Ukraine ein Ende des Krieges wollten. Der US-Pr\u00e4sident best\u00e4tigte, dass sich sein Sondergesandter Steve Witkoff diese Woche mit Kremlchef Wladimir Putin in Moskau treffen soll. <\/p>\n<p>00:24 Uhr \u2013 Wadephul zu russischen Verm\u00f6genswerten: Finanzielles Risiko gemeinsam tragen<\/p>\n<p>In der Diskussion um die Nutzung von eingefrorenem russischem Verm\u00f6gen f\u00fcr die Ukraine hat sich Bundesau\u00dfenminister Johann Wadephul (CDU) daf\u00fcr ausgesprochen, das finanzielle Risiko in der EU gemeinsam zu tragen. Um die russischen Verm\u00f6genswerte nutzen zu k\u00f6nnen, sei es wichtig, die \u201ebelgischen Interessen\u201c zu wahren, sagte Wadephul am Sonntagabend in der ARD. Die Belgier br\u00e4uchten \u201eAbsicherungen\u201c, das m\u00fcsse \u201egemeinsam getragen werden in der europ\u00e4ischen Familie.\u201c<\/p>\n<p>Wadephul k\u00fcndigte weitere Gespr\u00e4che dazu in der kommenden Woche an, unter anderem auch am Rande des Nato-Au\u00dfenministertreffens am Mittwoch. Auch Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sei an den Gespr\u00e4chen beteiligt, die Wadephul als \u201eschwierige Operation\u201c bezeichnete. Diese sei aber n\u00f6tig, um zu zeigen, \u201edass wir an der Seite der Ukraine stehen, dass die hinreichenden Mittel da sind, um die Ukraine weiterhin zu unterst\u00fctzen\u201c.<\/p>\n<p>Mit Blick auf eine m\u00f6gliche Verhandlungsl\u00f6sung im Ukraine-Krieg stehe eine \u201eentscheidende Woche\u201c bevor, f\u00fcgte Wadephul hinzu. Er sei vorsichtig optimistisch, \u201edass jetzt wirklich die Chance besteht, dass es einen Waffenstillstand gibt.\u201c<\/p>\n<p>Die EU-Kommission hatte im September vorgeschlagen, rund 140 Milliarden Euro russischer Zentralbankgelder, die in Belgien eingefroren sind, f\u00fcr Kredite an die Ukraine zu nutzen. Belgien lehnt ein solches Vorgehen bisher aber entschieden ab, weil es rechtliche Konsequenzen und russische Vergeltung bef\u00fcrchtet.<\/p>\n<p>Sonntag, 30. November:23:08 Uhr \u2013 US-Regierungskreise: Witkoff reist Montag nach Moskau<\/p>\n<p>Der US-Sondergesandte Steve Witkoff wird nach Angaben aus US-Regierungskreisen am Montag nach Moskau reisen, um die Verhandlungen \u00fcber einen von den USA vorgelegten Plan zur Beendigung des Ukraine-Kriegs fortzusetzen. Ein hochrangiger Regierungsvertreter sagte der Nachrichtenagentur AFP, am Dienstag werde der Gesandte von US-Pr\u00e4sident Donald Trump in Moskau dann Kremlchef Wladimir Putin treffen.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend Witkoff nach Moskau reist, wird der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj am Montag vom franz\u00f6sischen Pr\u00e4sidenten Emmanuel Macron in Paris empfangen. In den kommenden Tagen will zudem US-Verteidigungsstaatssekret\u00e4r Dan Driscoll nach Kiew reisen.<\/p>\n<p>20:45 Uhr \u2013 Rubio: Gespr\u00e4che mit Ukrainern \u201esehr produktiv\u201c<\/p>\n<p>Nach rund vier Stunden gemeinsamer Gespr\u00e4che \u00fcber ein m\u00f6gliches Ende des russischen Angriffskriegs in der Ukraine zieht US-Au\u00dfenminister Marco Rubio eine positive Zwischenbilanz der Gespr\u00e4che mit ukrainischen Unterh\u00e4ndlern in Florida. Diese seien \u201esehr produktiv\u201c\u00a0gewesen. Es bleibe jedoch noch Arbeit, um den Krieg Russlands in der Ukraine zu beenden, sagt er vor Journalisten. <\/p>\n<p>Es gehe nicht nur um Bedingungen f\u00fcr ein Ende der K\u00e4mpfe, sagte Rubio, sondern auch um die Voraussetzungen f\u00fcr langfristigen Wohlstand. \u201eIch denke, wir haben heute darauf aufgebaut, aber es gibt noch mehr zu tun.\u201c Es gebe viele Unw\u00e4gbarkeiten. Zudem m\u00fcsse Russland einbezogen werden. Die Gespr\u00e4che w\u00fcrden im Laufe der Woche fortgesetzt, wenn der US-Unterh\u00e4ndler Steve Witkoff nach Moskau reise. Man sei bereits mit der russischen Seite in Kontakt und habe ein \u201eziemlich gutes Verst\u00e4ndnis\u201c von deren Ansichten.<\/p>\n<p>Zuvor hatte Rustem Umjerow, Leiter des Sicherheitsrates der Ukraine, den USA seine Wertsch\u00e4tzung f\u00fcr die Bem\u00fchungen zum Ausdruck gebracht. \u201eDie USA h\u00f6ren uns zu\u201c, sagte er. \u201eDie USA unterst\u00fctzen uns. Die USA arbeiten an unserer Seite.\u201c Zu konkreten Fortschritten \u00e4u\u00dferte sich Umerow nach dem Treffen jedoch nicht. Rubio, der Sondergesandte Steve Witkoff und Jared Kushner, US-Pr\u00e4sident Donald Trumps Schwiegersohn, vertraten die US-Seite. <\/p>\n<p>20:39 Uhr \u2013 Kreise: Verhandlungen zwischen USA und Ukraine sind \u201enicht einfach\u201c<\/p>\n<p>Die Verhandlungen zur Beendigung des Ukraine-Kriegs zwischen ukrainischen und US-Vertretern sind nach Angaben aus dem Umfeld des Kiewer Verhandlungsteams kompliziert. \u201eDer Prozess ist nicht einfach, da die Suche nach Formulierungen und L\u00f6sungen weitergeht\u201c, hie\u00df es weiter, w\u00e4hrend die Gespr\u00e4che in Florida liefen.<\/p>\n<p>Alle Teilnehmer seien aber \u201ean einem praktischen Ergebnis interessiert\u201c, damit es \u201eeinen Gegenstand f\u00fcr weitere Verhandlungen zwischen den USA und Russland gibt\u201c. Ein weiterer mit dem Verhandlungsverlauf vertrauter Vertreter sagte, die US-Unterh\u00e4ndler wollten \u201eunbedingt, dass die letzten Punkte vereinbart werden, damit sie nach Moskau reisen k\u00f6nnen\u201c. <\/p>\n<p>Kompliziert seien einzelne Formulierungen, \u201einsbesondere in Bezug auf Gebiete\u201c. Die US-Unterh\u00e4ndler s\u00e4hen sich \u201eausschlie\u00dflich als Vermittler und nicht als Partei, die die Ukraine unterst\u00fctzt\u201c, hie\u00df es weiter. Die US-Vertreter \u00fcbten einen gewissen Druck auf, alle versuchten aber \u201ekonstruktiv zu sein und eine L\u00f6sung zu finden\u201c.<\/p>\n<p>19:01 Uhr \u2013 Selenskyj telefoniert mit Rutte und von der Leyen<\/p>\n<p>Wolodymyr Selenskyj hat mit den Spitzen der EU-Kommission und der Nato gesprochen. \u201eIch habe mit Mark Rutte telefoniert, und wir werden unser Gespr\u00e4ch in den kommenden Tagen fortsetzen\u201c, berichtete Selenskyj auf X von seiner Unterredung mit dem Nato-Generalsekret\u00e4r. \u201eDies sind wichtige Tage, und vieles kann sich \u00e4ndern.\u201c Die Ukraine und ihre Partner f\u00fchrten enge Koordinierungen durch, \u201eund es sind unsere gemeinsamen Ma\u00dfnahmen und geteilten Positionen, die sich als effektive erweisen werden\u201c.<\/p>\n<p>dpa\/AP\/afp\/rtr\/blo\/cvb\/fro\/sebe\/saha\/dp\/coh<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Im Ringen um eine Beendigung des Ukraine-Kriegs ist Trumps Sonderberater Steve Witkoff zu Gespr\u00e4chen nach Russland gereist. 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