{"id":619295,"date":"2025-12-03T01:56:12","date_gmt":"2025-12-03T01:56:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/619295\/"},"modified":"2025-12-03T01:56:12","modified_gmt":"2025-12-03T01:56:12","slug":"papst-leo-aeussert-sich-beim-rueckflug-ueber-synodalen-weg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/619295\/","title":{"rendered":"Papst Leo \u00e4u\u00dfert sich beim R\u00fcckflug \u00fcber Synodalen Weg"},"content":{"rendered":"<p>Wie seine Vorg\u00e4nger hat auch Papst Leo XIV. beim R\u00fcckflug von seiner ersten Auslandsreise eine \u201eFliegende Pressekonferenz\u201c gegeben. Dabei \u00e4u\u00dferte er sich \u00fcber heikle internationale Themen, aber auch \u00fcber den \u201eSynodalen Weg\u201c.<\/p>\n<p>     <a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/papst\/news\/2025-12\/papst-leo-xiv-reise-tuerkei-libanon-landung-rom.html\" title=\"Papst Leo XIV. nach erster Auslandsreise in Rom gelandet\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" data-original=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/content\/dam\/vaticannews\/multimedia\/2025\/dicembre\/02\/Screenshot-2025-12-02-alle-12.39.28aem.jpg\/_jcr_content\/renditions\/cq5dam.thumbnail.cropped.500.281.jpeg\" alt=\"Papst Leo XIV. nach erster Auslandsreise in Rom gelandet\"\/><\/p>\n<p>      <\/a><\/p>\n<p>\n      Das katholische Kirchenoberhaupt ist am Dienstagnachmittag um 15.57 am r\u00f6mischen Flughafen Fiumicino gelandet. Der Airbus A320neo von Ita Airways war um 13.48 Uhr Ortszeit vom &#8230;\n     <\/p>\n<p>Eine ARD-Journalistin sprach das Kirchenoberhaupt auf dem Flug von Beirut nach Rom an diesem Dienstag auf den Reformprozess der katholischen Kirche in Deutschland an. Daraufhin \u00e4u\u00dferte der Papst: \u201eDer Synodale Weg ist nicht der einzige in Deutschland, die gesamte Kirche hat in den letzten Jahren eine Synode durchgef\u00fchrt&#8230; Es gibt gro\u00dfe \u00c4hnlichkeiten, aber auch einige deutliche Unterschiede zwischen der Art und Weise, wie der Synodale Weg in Deutschland vorangetrieben wurde und wie er in der Weltkirche am besten fortgesetzt werden k\u00f6nnte.\u201c<\/p>\n<p>Aus seiner Sicht gebe es durchaus \u201eRaum f\u00fcr den Respekt vor der Inkulturation\u201c, so der Papst weiter. \u201eDie Tatsache, dass die Synodalit\u00e4t an einem Ort auf eine bestimmte Weise gelebt wird und an einem anderen Ort anders, bedeutet nicht, dass es zu einem Bruch oder einer Spaltung kommen muss. Ich halte es f\u00fcr sehr wichtig, sich daran zu erinnern.\u201c<\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" data-original=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/content\/dam\/vaticannews\/agenzie\/images\/ansa\/2025\/12\/02\/17\/1764694021335.jpg\/_jcr_content\/renditions\/cq5dam.thumbnail.cropped.750.422.jpeg\" alt=\" \" title=\" \"\/><\/p>\n<p>\n    \u00a0 (ANSA)\n  <\/p>\n<blockquote>\n<p>\u201eWeiterer Dialog und Zuh\u00f6ren innerhalb Deutschlands selbst notwendig\u201c<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Leo schob aber noch eine Einschr\u00e4nkung nach. Er f\u00fcrchte, \u201edass viele Katholiken in Deutschland glauben, dass bestimmte Aspekte des bisher in Deutschland durchgef\u00fchrten Synodalen Weges nicht ihre Hoffnungen f\u00fcr die Kirche oder ihre Art, die Kirche zu leben, widerspiegeln\u201c. Tats\u00e4chlich haben sich auch mehrere Di\u00f6zesanbisch\u00f6fe in Deutschland von bisherigen Ergebnissen des kirchlichen Reformprojektes distanziert.<\/p>\n<p>\u201eDaher ist weiterer Dialog und Zuh\u00f6ren innerhalb Deutschlands selbst notwendig\u201c, so Papst Leo: \u201eDamit keine Stimme ausgeschlossen wird, damit die Stimme der M\u00e4chtigen nicht die Stimme derer \u00fcbert\u00f6nt, die vielleicht sogar sehr zahlreich sind, aber keinen Ort haben, an dem sie sprechen und geh\u00f6rt werden k\u00f6nnen. Damit ihre eigenen Stimmen und ihr Ausdruck der Teilhabe an der Kirche geh\u00f6rt werden.\u201c<\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" data-original=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/content\/dam\/vaticannews\/agenzie\/images\/ansa\/2025\/12\/02\/17\/1764694020244.jpg\/_jcr_content\/renditions\/cq5dam.thumbnail.cropped.750.422.jpeg\" alt=\" \" title=\" \"\/><\/p>\n<p>\n    \u00a0 (ANSA)\n  <\/p>\n<p>Gespr\u00e4che sollen fortgesetzt werden <\/p>\n<p>Leo XIV. wies auch auf die Gespr\u00e4che zwischen deutschen Bisch\u00f6fen und Vertretern der r\u00f6mischen Kurie \u00fcber den Synodalen Weg hin. Erst unl\u00e4ngst <a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/kirche\/news\/2025-11\/vierter-dialog-zwischen-vatikan-deutschland-bischoefe-synode.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hat eine neue Auflage dieser Gespr\u00e4chsrunde im Vatikan stattgefunden<\/a>. Dieser Gespr\u00e4chsprozess solle \u201esicherstellen, dass der deutsche Synodale Weg nicht gewisserma\u00dfen von dem abweicht, was als Weg der Weltkirche angesehen werden muss\u201c. Er sei sich sicher, dass die Gespr\u00e4che fortgesetzt werden. \u201eIch glaube, dass es auf beiden Seiten in Deutschland einige Anpassungen geben wird, aber ich hoffe sehr, dass sich die Dinge positiv entwickeln werden.\u201c<\/p>\n<p>Es war die erste ausf\u00fchrliche Stellungnahme des Papstes, der am 8. Mai in sein Amt gew\u00e4hlt wurde, zu den Reformbem\u00fchungen innerhalb der katholischen Kirche in Deutschland. W\u00e4hrend seiner Zeit an der r\u00f6mischen Kurie hatte sich der heutige Papst schon vor seiner Wahl mehrfach am Dialog mit der deutschen Seite beteiligt.<\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" data-original=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/content\/dam\/vaticannews\/agenzie\/images\/ansa\/2025\/12\/02\/17\/1764694019710.jpg\/_jcr_content\/renditions\/cq5dam.thumbnail.cropped.750.422.jpeg\" alt=\" \" title=\" \"\/><\/p>\n<p>\n    \u00a0 (ANSA)\n  <\/p>\n<p>N\u00e4chste Reise geht vielleicht nach Afrika <\/p>\n<p>Leo XIV. hat seit dem Donnerstag letzter Woche die T\u00fcrkei (T\u00fcrkiye) und den Libanon besucht. Gegen\u00fcber den mitreisenden Journalisten verriet der Papst, dass er als n\u00e4chstes \u201ewom\u00f6glich\u201c nach Afrika reisen will \u2013 auch wenn in dieser Hinsicht noch nichts sicher sei. Pers\u00f6nlich setze er vor allem auf eine Visite in Algerien: Dort wolle er die Orte besuchen, an denen einst der hl. Augustinus von Hippo (354-430) wirkte. Papst Leo geh\u00f6rt dem Augustinerorden an, der sich auf den Kirchenvater Augustinus bezieht. Vor allem w\u00fcrde es ihm bei einer Afrikareise darum gehen, weiter \u201eBr\u00fccken zwischen der christlichen und muslimischen Welt zu bauen\u201c.<\/p>\n<\/p>\n<p>\n   Hier zum genauen Nachh\u00f6ren und Nachsehen: Die PK im Original-Ton\n  <\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich gebe es auch schon Planungen zu einer Reise nach Lateinamerika. Er w\u00fcrde gerne nach Peru und in einige Nachbarl\u00e4nder reisen, so Leo, der als Augustinermissionar mehrere Jahrzehnte lang in Peru gearbeitet hat, zuletzt als Di\u00f6zesanbischof von Chiclayo im Norden des Landes. Als m\u00f6gliche Reiseziele nannte er au\u00dferdem Argentinien und Uruguay. In beide L\u00e4nder konnte sein Vorg\u00e4nger, der Argentinier Franziskus, w\u00e4hrend seines Pontifikats (2013-25) nicht reisen. Franziskus war der erste lateinamerikanische Papst der Kirchengeschichte.<\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" data-original=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/content\/dam\/vaticannews\/agenzie\/images\/srv\/2025\/11\/27\/viaggio-apostolico-in-tuerkiye-e-libano\/1764693104737.JPG\/_jcr_content\/renditions\/cq5dam.thumbnail.cropped.750.422.jpeg\" alt=\" \" title=\" \"\/><\/p>\n<p>\n    \u00a0 (@Vatican Media)\n  <\/p>\n<blockquote>\n<p>\u201eEin gerechter Frieden f\u00fcr die Ukraine\u201c<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Mit dem ihm eigenen diplomatischen Zungenschlag ging Leo XIV. auf eine Frage nach den derzeitigen Friedensbem\u00fchungen f\u00fcr die Ukraine ein. Der Heilige Stuhl hoffe weiter auf einen Waffenstillstand und auf Dialog.<\/p>\n<p>\u201eEs ist offensichtlich, dass der Pr\u00e4sident der Vereinigten Staaten (Trump) einerseits glaubt, einen Friedensplan vorantreiben zu k\u00f6nnen, den er umsetzen m\u00f6chte und der zumindest zun\u00e4chst ohne Europa auskommt. Die Pr\u00e4senz Europas ist jedoch wichtig, und der erste Vorschlag wurde auch aufgrund der Beitr\u00e4ge Europas ge\u00e4ndert.\u201c Beim Versuch der Europ\u00e4er, Einfluss auf den von den USA vorgelegten Friedensplan zu nehmen, spricht der Papst Italien \u201eeine sehr wichtige Rolle\u201c zu. Die Ukraine brauche einen \u201egerechten Frieden\u201c.<\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" data-original=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/content\/dam\/vaticannews\/agenzie\/images\/ansa\/2025\/12\/02\/17\/1764694019139.jpg\/_jcr_content\/renditions\/cq5dam.thumbnail.cropped.750.422.jpeg\" alt=\" \" title=\" \"\/><\/p>\n<p>\n    \u00a0 (ANSA)\n  <\/p>\n<p>Hoffnung auf Frieden in Venezuela und Nahost <\/p>\n<p>Besorgt \u00e4u\u00dferte sich Leo im Hinblick auf die Spannungen zwischen den USA und Venezuela. Die Kirche versuche, \u201edie Lage zu beruhigen\u201c; vor allem das Volk leide unter der derzeitigen Eskalation, es drohe \u201eeine Operation, sogar eine Invasion auf dem Territorium Venezuelas\u201c, so der Papst. Auch hier glaube er, dass Dialog in der jetzigen Situation am weiterf\u00fchrendsten sei.<\/p>\n<p>Was den Nahen Osten betrifft, gibt sich Leo XIV. \u00fcberzeugt davon, \u201edass ein dauerhafter Frieden m\u00f6glich ist\u201c. Der Vatikan wolle alles tun, \u201eum diesen Aufruf zum Frieden, <a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/papst\/news\/2025-12\/papst-leo-xiv-libanon-predigt-beirut-waterfront-steh-wieder-auf.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">von dem ich am Ende der heutigen Messe gesprochen habe<\/a>, weiter zu verbreiten\u201c. Allerdings setzt der Papst in dieser Hinsicht auf eine gewisse Diskretion. \u201eDer Hauptteil unserer Arbeit findet nicht \u00f6ffentlich statt, sondern eher hinter den Kulissen. Das werden wir fortsetzen, um die einzelnen Parteien davon zu \u00fcberzeugen, die Waffen, die Gewalt einzustellen und sich zum Gespr\u00e4ch an einen Tisch zu setzen \u2013 um L\u00f6sungen zu suchen, die gewaltlos sind, aber umso wirkungsvoller sein k\u00f6nnen.\u201c Auf eine Botschaft der schiitischen Hisbollah an ihn angesprochen versetzte der Papst, dazu wolle er \u201ein diesem Moment keinen Kommentar abgeben\u201c.<\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" data-original=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/content\/dam\/vaticannews\/agenzie\/images\/srv\/2025\/11\/27\/viaggio-apostolico-in-tuerkiye-e-libano\/1764693123147.JPG\/_jcr_content\/renditions\/cq5dam.thumbnail.cropped.750.422.jpeg\" alt=\" \" title=\" \"\/><\/p>\n<p>\n    \u00a0 (@Vatican Media)\n  <\/p>\n<blockquote>\n<p>\u201eWir sollten vielleicht etwas weniger Angst (vor dem Islam) haben\u201c<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Stattdessen ging er auf Bef\u00fcrchtungen ein, die sich in vielen westlichen L\u00e4ndern mit dem Islam verbinden und die f\u00fcr geh\u00f6rige Skepsis angesichts des katholisch-muslimischen Dialogs f\u00fchren. \u201eIch wei\u00df, dass es in Europa oft \u00c4ngste gibt, aber meistens werden diese von Menschen gesch\u00fcrt, die gegen Einwanderung sind und versuchen, Menschen fernzuhalten, die aus einem anderen Land kommen, einer anderen Religion angeh\u00f6ren oder einer anderen Rasse angeh\u00f6ren. In diesem Sinne m\u00f6chte ich sagen, dass wir alle zusammenarbeiten m\u00fcssen.\u201c<\/p>\n<p>Er habe mit seiner Reise einer breiten \u00d6ffentlichkeit zeigen wollen, \u201edass Dialog und Freundschaft zwischen Muslimen und Christen m\u00f6glich sind\u201c, fuhr der Papst fort. \u201eIch denke, eine der gro\u00dfen Lektionen, die der Libanon der Welt lehren kann, ist genau das: ein Land zu zeigen, in dem Islam und Christentum beide pr\u00e4sent sind und sich gegenseitig respektieren und in dem es m\u00f6glich ist, zusammenzuleben und Freunde zu sein\u2026 Das ist eine wichtige Lektion, die man in Europa und Nordamerika beherzigen sollte. Wir sollten vielleicht etwas weniger Angst haben und nach Wegen suchen, einen echten Dialog und Respekt zu f\u00f6rdern.\u201c<\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" data-original=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/content\/dam\/vaticannews\/agenzie\/images\/ansa\/2025\/12\/02\/13\/1764680217016.jpg\/_jcr_content\/renditions\/cq5dam.thumbnail.cropped.750.422.jpeg\" alt=\"Leo XIV. am Dienstagmorgen vor seiner Messe in Beirut\" title=\"Leo XIV. am Dienstagmorgen vor seiner Messe in Beirut\"\/><\/p>\n<p>\n   Leo XIV. am Dienstagmorgen vor seiner Messe in Beirut \u00a0 (ANSA)\n  <\/p>\n<p>Im Moment der Wahl zum Papst tief durchgeatmet <\/p>\n<p>Auf eine entsprechende Frage hin \u00e4u\u00dferte sich der Papst auch kurz \u00fcber den Moment seiner Wahl im r\u00f6mischen Konklave. Er vertraue auf Gott, und er habe im Moment seiner Wahl \u201etief durchgeatmet und gesagt: Hier bin ich, Herr, du bist der Anf\u00fchrer, du f\u00fchrst uns auf dem Weg\u201c. Eigentlich habe er geglaubt, in ein paar Jahren in Rente gehen zu k\u00f6nnen, aber angesichts seiner Wahl zum Papst habe er sich gewisserma\u00dfen Gott gegen\u00fcber geschlagen gegeben.<\/p>\n<p>Generalaudienz am Mittwoch entf\u00e4llt <\/p>\n<p>Nach der Ankunft am r\u00f6mischen Flughafen Ciampino begab der Papst sich nicht in den Vatikan, sondern nach Castel Gandolfo, wo er auch den morgigen Mittwoch verbringen wird. Die Generalaudienz wurde abgesagt, Papst Leo wird dann am Samstag einer Sonderaudienz im Rahmen des Heiligen Jahres vorstehen.<\/p>\n<p>(vatican news \u2013 sk)<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Wie seine Vorg\u00e4nger hat auch Papst Leo XIV. beim R\u00fcckflug von seiner ersten Auslandsreise eine \u201eFliegende Pressekonferenz\u201c gegeben.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":619296,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2],"tags":[38974,140844,29,508,15578,30,13,7615,6590,24243,4046,7296,14,5796,15,37957,39206,12,146870,10,8,9,11,143,146871,317,1700],"class_list":{"0":"post-619295","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-deutschland","8":"tag-papst-leo-xiv","9":"tag-apostolische-reise","10":"tag-deutschland","11":"tag-diplomatie","12":"tag-frieden","13":"tag-germany","14":"tag-headlines","15":"tag-heiliger-stuhl","16":"tag-katholische-kirche","17":"tag-konklave","18":"tag-krieg","19":"tag-libanon","20":"tag-nachrichten","21":"tag-naher-osten","22":"tag-news","23":"tag-oekumene","24":"tag-pressekonferenz","25":"tag-schlagzeilen","26":"tag-synodalitaet","27":"tag-top-news","28":"tag-top-meldungen","29":"tag-topmeldungen","30":"tag-topnews","31":"tag-tuerkei","32":"tag-tuerkiye","33":"tag-ukraine","34":"tag-venezuela"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115653154160763073","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/619295","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=619295"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/619295\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/619296"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=619295"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=619295"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=619295"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}