{"id":62046,"date":"2025-04-26T05:52:20","date_gmt":"2025-04-26T05:52:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/62046\/"},"modified":"2025-04-26T05:52:20","modified_gmt":"2025-04-26T05:52:20","slug":"xiaomi-wird-aus-muenchen-porsche-angreifen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/62046\/","title":{"rendered":"Xiaomi wird aus M\u00fcnchen &#8222;Porsche&#8220; angreifen"},"content":{"rendered":"<p>\t<strong class=\"article-intro\">Ein chinesisches Tech-Unternehmen, das in M\u00fcnchen an der n\u00e4chsten Generation elektrischer Performance-Fahrzeuge t\u00fcftelt &#8211; mit Ex-BMW- und Ferrari-Ingenieuren. Laut Bericht plant Xiaomi seinen Angriff auf den EU-Automarkt &#8211; und hat Porsche im Visier.<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"teaser_img\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/77210.png\" alt=\"Elektroautos, Xiaomi, PKW, E-Autos, N\u00fcrburgring, Nordschleife, Xiaomi SU7 Ultra, Gr\u00fcne H\u00f6lle\" width=\"660\" height=\"371\" \/><\/p>\n<p>Xiaomi<\/p>\n<p>Was plant Xiaomi? Neuer Bericht gibt richtig Gas<br \/>\nXiaomi will mit seiner neuen Autosparte mittelfristig auf den europ\u00e4ischen Markt &#8211; das hat CEO Lei Jun bereits \u00f6ffentlich erkl\u00e4rt. Das erste Modell <a class=\"newslink\" href=\"https:\/\/winfuture.de\/special\/elektroautos\/\" title=\"Elektroautos Special\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">SU7<\/a> hatte auch hierzulande f\u00fcr gro\u00dfe Aufmerksamkeit gesorgt und findet in China gro\u00dfen Absatz. Doch wann geht es hierzulande und in der EU los mit dem Verkauf? <\/p>\n<p>Jetzt geben exklusive Recherchen des gro\u00dfen chinesischen Tech-Mediums 36Kr erstmals detaillierten Einblick in die laufenden Vorbereitungen. In einem aktuellen <a class=\"newslink\" href=\"https:\/\/mp.weixin.qq.com\/s\/Qun3IoX7Z1wdYSrmMfgfRg\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Beitrag<\/a> (Quelle chinesisch) auf dem offiziellen WeChat-Kanal, der auf die Smart-EV-Branche spezialisiert ist, wird deutlich, wie gezielt Xiaomi den Markteintritt vorbereitet &#8211; technisch wie strategisch.\n<\/p>\n<p><a class=\"clean_video_preview yt\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=N9lA8HcS6Nw\" style=\"width:660px;height:315px\" target=\"_blank\" data-yt-id=\"N9lA8HcS6Nw\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/maxresdefault.jpg\" width=\"660\" height=\"315\" \/>Auf YouTube ansehen<\/a><\/p>\n<blockquote class=\"wfv4-citation\"><p>\n\tDie limitierte N\u00fcrburgring-Edition soll Porsche \u00fcbertreffen, und viele Komponenten des Autos werden ohne R\u00fccksicht auf die Kosten verwendet<br \/>\n\tBrancheninsider gegen\u00fcber 36Kr\n<\/p><\/blockquote>\n<p>Laut dieses Berichts baut Xiaomi mit weniger als 50 Personen derzeit in M\u00fcnchen ein europ\u00e4isches Forschungs- und Entwicklungszentrum f\u00fcr seine Autosparte auf. Das Team ist laut Quelle als &#8222;Eliteeinheit&#8220; konzipiert, bestehend aus erfahrenen F\u00fchrungskr\u00e4ften und Spezialisten. Ein zentraler Fokus liegt auf der Weiterentwicklung eines Prestigeprojekts: des SU7 Ultra N\u00fcrburgring Editionsmodells.<br \/>\nXiaomis Nordschleifen-Coup<br \/>\nEiner der Hauptauftr\u00e4ge des M\u00fcnchner Teams ist die technische Verbesserung dieser limitierten SU7 Ultra-Version. Laut Insider-Angaben zielt Xiaomi darauf, auf der Nordschleife eine Rundenzeit auf dem Niveau des Shanghai International Circuit zu erreichen. Laut Quelle besteht das Ziel darin, sich leistungsm\u00e4\u00dfig &#8222;mit Porsche&#8220; zu messen &#8211; zumindest in bestimmten Bereichen. Dabei verzichtet Xiaomi bewusst auf &#8222;Kostenbegrenzungen&#8220; bei der Auswahl der Fahrzeugkomponenten &#8211; kurz gesagt: erst einmal spielt Geld wohl keine gro\u00dfe Rolle.  <\/p>\n<p>\nDie Technikstrategie folgt dem Modell etablierter Premiumhersteller: Technologien werden im Extrembereich auf der Rennstrecke erprobt und anschlie\u00dfend in Serienfahrzeuge \u00fcbertragen. Xiaomi wolle ein Entwicklungsmodell etablieren, das sich an Strukturen von BMW oder Porsche anlehnt &#8211; mit Fokus auf Aerodynamik, Temperaturmanagement und Performance-Software.<br \/>\nSchl\u00fcsselpersonen<br \/>\nWie 36Kr berichtet, wurden f\u00fcr das M\u00fcnchner Zentrum mehrere Schl\u00fcsselpersonen aus dem Hochleistungssegment gewonnen. Angef\u00fchrt wird das Team demnach von Rudolf Dittrich, ehemals zust\u00e4ndig f\u00fcr limitierte Modellreihen bei BMW. <\/p>\n<p>Ebenfalls genannt wird Ricard Aiguabella Macau, der zuvor im Ferrari-F1-Projekt an aerodynamischer Entwicklung gearbeitet hat. Laut Quelle setzt Xiaomi damit gezielt auf Expertise aus dem professionellen Rennsportumfeld.\n<\/p>\n<p>\nDiese Personalentscheidungen deuten darauf hin, dass Xiaomi seine Marke technisch und imagebezogen im Premiumsegment positionieren will &#8211; insbesondere \u00fcber Performance-Argumente. Zwar hat Xiaomi offiziell den Aufbau eines europ\u00e4ischen Vertriebssystems bisher dementiert, allerdings laufen laut Quelle bereits Vorbereitungen in D\u00fcsseldorf. Parallel pr\u00fcft das Unternehmen laut Bericht den Aufbau eines Designstudios in Europa.<\/p>\n<p><b>Zusammenfassung<\/b><\/p>\n<ul>\n<li>Xiaomi baut in M\u00fcnchen ein Forschungs- und Entwicklungszentrum auf<\/li>\n<li>Fokus liegt auf der Weiterentwicklung des SU7 Ultra N\u00fcrburgring Modells<\/li>\n<li>Ziel ist es, mit Porsche in Leistung und Technologie zu konkurrieren<\/li>\n<li>Ex-BMW- und Ferrari-Ingenieure wurden f\u00fcr das Projekt rekrutiert<\/li>\n<li>Xiaomi plant, sich im Premiumsegment des EU-Automarkts zu positionieren<\/li>\n<li>Vorbereitungen f\u00fcr ein Vertriebssystem in D\u00fcsseldorf laufen bereits<\/li>\n<li>Ein europ\u00e4isches Designstudio ist ebenfalls in Planung<\/li>\n<\/ul>\n<p>\n<b>Siehe auch:<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ein chinesisches Tech-Unternehmen, das in M\u00fcnchen an der n\u00e4chsten Generation elektrischer Performance-Fahrzeuge t\u00fcftelt &#8211; mit Ex-BMW- und Ferrari-Ingenieuren.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":62047,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[134],"tags":[175,170,169,29,1728,30,171,174,173,172],"class_list":{"0":"post-62046","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-business","9":"tag-companies","10":"tag-companies-markets","11":"tag-deutschland","12":"tag-elektroautos","13":"tag-germany","14":"tag-markets","15":"tag-maerkte","16":"tag-unternehmen","17":"tag-unternehmen-maerkte"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114402712510174643","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62046","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=62046"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62046\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/62047"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=62046"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=62046"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=62046"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}