{"id":620583,"date":"2025-12-03T15:04:34","date_gmt":"2025-12-03T15:04:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/620583\/"},"modified":"2025-12-03T15:04:34","modified_gmt":"2025-12-03T15:04:34","slug":"make-your-school-am-thomas-muenzer-gymnasium-du-bist-halle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/620583\/","title":{"rendered":"\u201eMake Your School\u201c am Thomas-M\u00fcnzer-Gymnasium \u2013 Du bist Halle"},"content":{"rendered":"<p>Am Giebichenstein-Gymnasium Thomas M\u00fcntzer (TMG) tauschten die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler der achten Klassen ihre Schulb\u00fccher gegen L\u00f6tkolben und Laptops. Im Rahmen des Projekts \u201eMake Your School\u201c, durchgef\u00fchrt vom Verein science2public, verwandelte sich die Schule in einen Hackathon f\u00fcr junge T\u00fcftler. Ziel war es, den Schulalltag durch technische L\u00f6sungen zu verbessern.<\/p>\n<p><strong>Das Konzept und die Technik: Einblick von Projektleiter Nickels Witte<\/strong><\/p>\n<p>Nickels Witte, der 29-j\u00e4hrige Projektleiter von \u201eMake Your School\u201c in Halle, beschreibt den Kern des Projekts als einen kreativen Freiraum, der sich stark vom regul\u00e4ren Schulalltag unterscheidet. Das Team geht f\u00fcr drei Tage in die Schulen und startet mit einer simplen, aber entscheidenden Frage an die Sch\u00fcler: \u201eWorauf habt ihr Lust und was st\u00f6rt euch in eurer Schule oder was wollt ihr noch verbessern?\u201c.<\/p>\n<p>Der Ablauf: Von der Idee zum Prototyp<\/p>\n<p>Nach einer angeleiteten Brainstorming-Phase, in der konkrete L\u00f6sungsideen entwickelt werden, erhalten die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler fast v\u00f6llige Freiheit. \u201eDann geben wir ihnen zweieinhalb Tage fast die ganze Freiheit und sagen, dann legt mal los\u201c, erkl\u00e4rt Witte. Die Mentoren greifen nur ein, um Hemmschwellen abzubauen, wenn Frust aufkommt. Diese Freiheit f\u00fchrt oft zu einer hohen intrinsischen Motivation, sodass Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler teilweise sogar Pausen durcharbeiten.<\/p>\n<p>Material und technische Ausstattung<\/p>\n<p>Den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern stehen Laptops und \u00fcber 300 verschiedene Bauteile zur Verf\u00fcgung. Das Material l\u00e4sst sich in zwei Kategorien teilen: Zum einen die Eingaben mit \u00fcber 100 Sensoren wie Ultraschall, Taster, Kameras, CO2-Messger\u00e4te oder Mikrofone und zum anderen die Ausgaben wie Motoren, Bildschirme, Ventilatoren und alles, was Signale anzeigt.<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich wird Werkzeug wie L\u00f6tkolben, Hei\u00dfklebepistolen und Bastelmaterial (Holz, Pappe) bereitgestellt. Herzst\u00fcck der Projekte ist ein Arduino-Mikrocontroller, der mit der Programmiersprache C programmiert wird. Obwohl C als anspruchsvoll gilt, bei\u00dfen sich viele Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler tief in den Code rein, unterst\u00fctzt durch Mentoren und gut dokumentierte Beispielcodes.<\/p>\n<p>Besonderheit in diesem Jahr: Der ganze Jahrgang t\u00fcftelt<\/p>\n<p>In diesem Jahr gab es eine Besonderheit am TMG: Durch eine extra F\u00f6rderung der Heidehof Stiftung durch einen h\u00f6heren dreistelligen Betrag konnte die Teilnehmerzahl von den \u00fcblichen 50 auf mehr als 100 Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler verdoppelt werden, sodass der gesamte achte Jahrgang teilnehmen konnte. Dies resultierte in 22 Prototypen. Witte hob hier besonders zwei Projekte hervor. Zum einen den komplexen Wischroboter mit Ultraschallsensor, der f\u00fcr die kurze Zeit technisch sehr anspruchsvoll war. Zum anderen ein Schultor, das sich per RFID-Chipkarte automatisch \u00f6ffnet \u2013 eine Reaktion darauf, dass Sch\u00fcler ab 8 Uhr oft vor verschlossenen T\u00fcren stehen.<\/p>\n<p>Witte betont den Wert der Erfahrung: \u201eWenn man sich traut, den Sch\u00fclern mal die Freiheit zu geben [\u2026] da kommt viel mehr raus, als man erwarten w\u00fcrde\u201c.<\/p>\n<p><strong>Die p\u00e4dagogische Perspektive: Lehrerin Lydia Karpinski<\/strong><\/p>\n<p>Lydia Karpinski, Lehrerin f\u00fcr Biologie und Geschichte, zeigte sich begeistert vom Verlauf der Projekttage. Ihr Fazit f\u00e4llt eindeutig aus: \u201eEs ist wieder sehr gut gelaufen dieses Jahr. [\u2026] Tolle Projekte, liebe Kinder, eine wahnsinns Pr\u00e4sentation\u201c.<\/p>\n<p>Ver\u00e4nderte Sch\u00fclerwahrnehmung<\/p>\n<p>F\u00fcr Karpinski liegt ein weiterer Gewinn darin, die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler au\u00dferhalb des regul\u00e4ren Unterrichts zu erleben. Sie beobachtet eine deutliche Ver\u00e4nderung im Vergleich zum Unterricht. Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler, die sonst eher ruhig sind, wachsen in diesem selbstst\u00e4ndigen Format \u00fcber sich hinaus. Besonders wertvoll sei es, \u201everborgene Talente\u201c zu entdecken, etwa wenn Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler ihre privaten Informatikkenntnisse pl\u00f6tzlich in der Schule einbringen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Lerneffekte und Nachhaltigkeit<\/p>\n<p>Der Prozess von der Problemerkennung \u00fcber das Scheitern bis hin zur fertigen L\u00f6sung schult die Frustrationstoleranz und den Ehrgeiz in einem Ma\u00dfe, wie es in 90 Minuten Unterricht kaum m\u00f6glich ist. Karpinski betont auch die Nachhaltigkeit des Projekts: Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler erinnern sich an die eigenen Projekte der Vorjahre, was eine Tradition an der Schule schaffen kann.<\/p>\n<p>Favoriten und Zukunftspl\u00e4ne<\/p>\n<p>Auch die Lehrerin hat ihre Favoriten unter den Exponaten: Ebenfalls die T\u00fcr\u00f6ffner-Variante mit RFID-System und einen Aufsatz f\u00fcr den M\u00fclleimer, der die M\u00fcllentsorgung spielerisch belohnt (Gamification). Ziel der Schule ist es nun, ausgew\u00e4hlte Projekte weiter zu f\u00f6rdern und m\u00f6glicherweise in Kooperationen umzusetzen, auch wenn dies logistisch noch gepr\u00fcft werden muss. Trotz der Anstrengung von sechs Tagen Dauerbetreuung f\u00fcr zwei Durchg\u00e4nge empfand sie es als \u201etotal lohnenswert\u201c, dass der gesamte Jahrgang diese Erfahrung machen durfte.<\/p>\n<p><strong>Aus der Praxis: Die Sch\u00fclerinnen Ella und Avin (Klasse 8.1)<\/strong><\/p>\n<p>Ein konkretes Beispiel f\u00fcr den praktischen Nutzen des Hackathons lieferten Ella und Avin aus der Klasse 8.1. Sie entwickelten einen Hygienespenders f\u00fcr Damenhygieneartikel.<\/p>\n<p>Das Problem: Alltagsh\u00fcrden<\/p>\n<p>Die Sch\u00fclerinnen schilderten eindr\u00fccklich das Problem: Wenn Sch\u00fclerinnen von ihrer Periode \u00fcberrascht werden, finden sie auf den Toiletten keine Hygieneartikel vor. Der Gang zum Sekretariat, wo zumindest meistens Hygieneartikel vorgehalten werden, ist oft mit Scham behaftet (\u201epeinliche Version\u201c), da dort h\u00e4ufig M\u00e4nner anwesend sind oder die Vorratsk\u00f6rbe leer sind. Zudem ist der Weg zur\u00fcck in die Klasse mit den Artikeln f\u00fcr viele unangenehm. \u201eEs ist halt nervend und deswegen mussten wir das Problem irgendwie l\u00f6sen\u201c, fasst Ella zusammen.<\/p>\n<p>Die L\u00f6sung und Umsetzungschancen<\/p>\n<p>Ihre L\u00f6sung ist ein Spender, der direkt in der Toilettenkabine installiert wird, sodass man sich diskret bedienen kann. Die Relevanz des Projekts wurde auch von zahlreichen Besucherinnen und Besuchern erkannt und es wurde mehrfach vorgeschlagen, dieses Projekt in die Tat umzusetzen. Ella und Avin zeigen sich dabei sehr sozial: Auch wenn sie selbst die Schule vielleicht schon verlassen haben, wenn das System einmal etabliert sein sollte, w\u00fcrden sie sich f\u00fcr die nachfolgenden Sch\u00fclerinnen freuen.<\/p>\n<p><strong><strong>Auch die Schulleitung ist begeistert: Wertvoller Beitrag zu f\u00e4cher\u00fcbergreifender, digital unterst\u00fctzter Bildung<\/strong><\/strong><\/p>\n<p>\u201eDie Hackdays sind f\u00fcr unsere Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler ein ganz besonderes Format, welches f\u00e4cher\u00fcbergreifend, lebensbezogen die Unterrichtsangebote der Schule erg\u00e4nzt\u201c, so Schulleiter Thomas Gaube. \u201eSie erleben hautnah, wie Kreativit\u00e4t und digitaler Unterst\u00fctzung f\u00fcr sie bedeutsame Alltagsprobleme in ihrer Schule im Team analysiert und modellhaft gel\u00f6st werden k\u00f6nnen. Seit nunmehr drei Jahren entwickeln die Jugendlichen kreative L\u00f6sungen f\u00fcr reale, schulbezogene Probleme und erfahren dabei, dass ihr Engagement und ihre Ideen tats\u00e4chlich Wirkung entfalten k\u00f6nnen. Uns beeindrucken die Ergebnisse jedes Jahr aufs Neue \u2013 die Prototypen zeigen nicht nur technisches K\u00f6nnen, sondern auch Teamgeist, Durchhalteverm\u00f6gen und Freude am Gestalten. Wir wollen einige dieser L\u00f6sungsideen im kommenden Schuljahr in der Projektwoche in der Realit\u00e4t umsetzen. F\u00fcr die Schulleitung ist dieses Projekt ein wertvoller Beitrag zu f\u00e4cher\u00fcbergreifender, digital unterst\u00fctzter Bildung mit einem besonderen Fokus auf Nachhaltigkeit, der jungen Menschen Mut machen soll, Verantwortung zu \u00fcbernehmen und Zukunft aktiv mitzugestalten.\u201c<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"675\" data-id=\"336293\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/make-your-school-tmg-2025-01-1200x675.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-336293\"  \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"675\" data-id=\"336294\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/make-your-school-tmg-2025-02-1200x675.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-336294\"  \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"675\" data-id=\"336298\" 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