{"id":6225,"date":"2025-04-03T23:46:09","date_gmt":"2025-04-03T23:46:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/6225\/"},"modified":"2025-04-03T23:46:09","modified_gmt":"2025-04-03T23:46:09","slug":"tolles-mittelklasse-smartphone-beim-galaxy-a56-macht-samsung-fast-alles-richtig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/6225\/","title":{"rendered":"Tolles Mittelklasse-Smartphone: Beim Galaxy A56 macht Samsung fast alles richtig"},"content":{"rendered":"<p><strong>Mit dem Galaxy A56 m\u00f6chte Samsung wieder einen Verkaufsschlager in der Smartphone-Mittelklasse landen. Die Chancen daf\u00fcr stehen gut, denn die S\u00fcdkoreaner haben die richtigen Verbesserungen gemacht, ohne an der Preisschraube zu drehen.<\/strong><\/p>\n<p>Viele Nutzerinnen und Nutzer ziehen Samsungs Mittelklasse-Ger\u00e4te den Galaxy-S-Flaggschiffen vor, da sie in der Vergangenheit eigentlich immer ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verh\u00e4ltnis geboten haben. Das trifft auch auf das Galaxy A56 zu, wie der Praxistest von ntv.de ergeben hat. <\/p>\n<p>Samsung hat sich zwar nicht allzu sehr angestrengt, aber entscheidende Verbesserungen gemacht. Und ganz wichtig: Man bekommt mehr f\u00fcrs gleiche Geld.<\/p>\n<p>Altes Design, neue Displaygr\u00f6\u00dfe<\/p>\n<p>Das Design ist im Vergleich zum Vorg\u00e4nger nahezu unver\u00e4ndert geblieben. Als einziges Ger\u00e4t des neuen Galaxy-A-Trios hat das A56 einen Aluminiumrahmen, in dem die Tasten in einer Erh\u00f6hung untergebracht sind. Genau genommen ist der Rest des Rahmens abgefr\u00e4st worden, was einen schicken, kantigen Rillen-Look ergeben hat.<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>Samsung Galaxy A56 5G AI Smartphone ohne Vertrag, Simlockfreies AI Handy mit Android, 8 GB RAM, 128 GB Speicher, 50-MP-Kamera, Awesome Graphite, 2,5 Jahre Herstellergarantie [Exklusiv auf Amazon]<\/p>\n<p> 439,99\u00a0\u20ac 479,00\u00a0\u20ac<\/p>\n<p> <a class=\"shopteaser__button-wrapper\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/dp\/B0DW8V75G7?tag=ntvde0f-21&amp;linkCode=ogi&amp;th=1&amp;psc=1\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"> Zum Angebot bei <b>amazon.de<\/b> <\/a>     <\/p>\n<p> Die gl\u00e4serne R\u00fcckseite ist leider nicht matt, weshalb sie schnell schmierig aussieht. Aus ihr sticht eine vertikal angeordnete Dreifach-Kamera heraus, die ebenfalls von Aluminium eingefasst ist.<\/p>\n<p>Das nach IP67 vor Staub und Wasser gesch\u00fctzte Ger\u00e4t liegt insgesamt gut in der Hand, obwohl es sogar ein bisschen gr\u00f6\u00dfer als der Vorg\u00e4nger ist. Die Display-Diagonale ist zwar von 6,6 auf 6,7 Zoll angewachsen, aber das A56 ist etwas schlanker und mit 198 Gramm auch 15 Gramm leichter als der Vorg\u00e4nger.<\/p>\n<p>Toller Bildschirm, Leistung ausreichend<\/p>\n<p>Der OLED-Bildschirm macht einen hervorragenden Eindruck. Er kann sehr hell leuchten und bietet akkurate Farben und knackige Kontraste. Das Display hat eine maximale Bildwiederholfrequenz von 120 Hertz (Hz) und liefert mit 385 Pixeln pro Zoll eine scharfe Darstellung.<\/p>\n<p> Angetrieben wird das Galaxy A56 von Samsungs neuem Mittelklasse-Chip Exynos 1580, der auf 8 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher zugreifen kann. In Benchmark-Tests stellt das Ger\u00e4t damit keine Rekorde auf, aber die Leistung gen\u00fcgt allemal, um im Alltag jederzeit einen fl\u00fcssigen Eindruck zu hinterlassen.<\/p>\n<p>KI mit und ohne Google<\/p>\n<p>F\u00fcr anspruchsvolle Aufgaben wie grafisch aufwendige Spiele ist der Chip zwar zu schwach, aber er ist stark genug, um einige KI-Anwendungen teilweise ohne Online-Unterst\u00fctzung durchzuf\u00fchren. Dazu geh\u00f6rt unter anderem bei Fotos eine automatische Verbesserung und ein Objektradierer, der st\u00f6rende Elemente aus dem Bild entfernt. Mit &#8222;Motion Photos&#8220;, das quasi statt eines Fotos kurze Videos aufnimmt, beherrscht das A56 auch die Kunst, bei Gruppenaufnahmen Bilder zu erzeugen, auf denen alle Personen in die Kamera blicken und\/oder l\u00e4cheln.<\/p>\n<p> Mit einer Internetverbindung steht auf dem Ger\u00e4t zudem Googles Gemini-KI zur Verf\u00fcgung. Man ruft sie nicht wie bei anderen Android-Smartphones \u00fcber einen langen Druck auf den Einschalter auf, sondern wischt dazu von der unteren rechten Display-Ecke nach oben.<\/p>\n<p>Googles &#8222;Circle to search&#8220; steht ebenfalls zur Verf\u00fcgung. Um Bildschirminhalte auszuw\u00e4hlen und zus\u00e4tzliche Informationen dazu zu erhalten, gibt es aber auch Samsungs &#8222;KI-Auswahl&#8220;. Man findet sie am schnellsten in der Schnellauswahl-Leiste &#8222;Seiten-Paneele&#8220;, indem man von der rechten Display-Seite nach innen wischt. Man kann mit der Funktion unter anderem auch GIFs aus Videos erstellen, Text extrahieren oder erkannte Telefonnummern anrufen.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Samsung-Galaxy-A56-Test-2.jpg\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Das Display ist fast so gut wie beim Galaxy S25.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Samsung-Galaxy-A56-Test-2.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Das Display ist fast so gut wie beim Galaxy S25.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: kwe)<\/p>\n<p> Au\u00dferdem kann man sich von Samsungs Browser Artikel und Webseiten vorlesen oder Videos automatisch zuschneiden lassen sowie eigene Fotofilter basierend auf Referenzbildern erstellen. Das alles hat im Praxistest recht gut geklappt, wenig \u00fcberraschend dauert die Bearbeitung aber teilweise deutlich l\u00e4nger als auf einem Oberklasse-Smartphone.<\/p>\n<p>Bew\u00e4hrte Dreifach-Kamera<\/p>\n<p>Bei der Dreifach-Kamera hat Samsung wie beim Galaxy S25 alles beim Alten gelassen. Die Haupt-Knipse mit Blende f\/1.8 hat eine maximale Aufl\u00f6sung von 50 Megapixeln (MP) und ist optisch stabilisiert (OIS). Dazu kommen eine Ultraweitwinkel-Kamera (12 MP\/f\/2.2) und eine Makro-Kamera (5 MP\/f\/2.4). Laut Samsung sollen Aufnahmen durch den besseren Chip trotzdem besser als beim A55 sein.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/20250403-160241.jpg\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Hauptkamera, ...\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/20250403-160241.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Hauptkamera, &#8230;<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: kwe)<\/p>\n<p> So oder so liefert die Dreifach-Kamera solide Ergebnisse. Speziell die Hauptkamera nimmt nicht nur bei Tageslicht sch\u00f6ne Fotos und Videos auf, sondern liefert auch nachts noch gute Fotos. Die Ultraweitwinkel-Kamera schl\u00e4gt sich bei guten Lichtverh\u00e4ltnissen ebenfalls wacker, ansonsten verrauschen die Aufnahmen schnell. Die Makroaufnahmen sind okay, aber andere Kameras k\u00f6nnen n\u00e4her herangehen.<\/p>\n<p>Die Frontkamera (f\/2.2) hat jetzt 12 statt 32 MP. Da die Pixel auf ihrem so Sensor mehr Platz haben, soll sie bei schwachem Licht bessere Resultate liefern. Das mag sein, schlecht ist die Selfie-Knipse jedenfalls nicht.<\/p>\n<p>Gute Ausdauer, unver\u00e4nderter Preis<\/p>\n<p>Der Akku hat wie gehabt eine Kapazit\u00e4t von 5000 Milliamperestunden. W\u00e4hrend die Laufzeit beim Vorg\u00e4nger damit nur befriedigend war, scheint der neue Prozessor mit den Ressourcen deutlich effizienter umzugehen, auch das Display k\u00f6nnte weniger Strom verbrauchen.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/20250403-160246.jpg\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Ultraweitwinkel-Kamera\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/20250403-160246.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Ultraweitwinkel-Kamera<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: kwe)<\/p>\n<p>D as A56 h\u00e4lt gew\u00f6hnlich problemlos einen Tag durch. Selbst wenn es intensiv genutzt wird, muss es selten einen Boxenstopp an der Steckdose einlegen. Falls doch, kann man es mit einem entsprechend leistungsf\u00e4higen Netzteil mit bis zu 45 Watt auftanken.<\/p>\n<p>Die Preise sind unver\u00e4ndert geblieben. Bis zum 22. April erh\u00e4lt man f\u00fcr knapp 480 Euro sogar ein Ger\u00e4t mit 256 statt 128 GB Flash-Speicher, also mehr f\u00fcrs Geld. Als kleiner Wermutstropfen hat das Galaxy A56 jedoch keinen Einschub mehr f\u00fcr microSD-Karten.<\/p>\n<p> Neu ist, dass Samsung jetzt bis zu sechs Jahre Android- und Sicherheitsupdates gew\u00e4hrt, beim A55 sind es nur vier Jahre. Das ist in der Mittelklasse bisher alles andere als die Regel. Allerdings gilt ab dem 20. Juni eine neue <a href=\"https:\/\/mleuv.brandenburg.de\/sixcms\/media.php\/9\/AVF2024-Vortrag-MSGIV-Oekodesign-VO.pdf\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">EU-\u00d6kodesign-Verordnung<\/a>, wonach Smartphones mindestens f\u00fcnf Jahre Softwareupdates erhalten m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>Mit kleinen, aber feinen Verbesserungen ist das Samsung Galaxy A56 wieder ein Mittelklasse-Ger\u00e4t mit starkem Preis-Leistungs-Verh\u00e4ltnis, das erneut ein Verkaufsschlager werden k\u00f6nnte. Es hat allerdings starke Konkurrenz, unter anderem von den noch g\u00fcnstigeren Nothing Phones (3a) und (3a) Pro. Au\u00dferdem kommt in K\u00fcrze das Google Pixel 9a auf den Markt, das zwar teurer, aber auch besser ausgestattet ist.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Mit dem Galaxy A56 m\u00f6chte Samsung wieder einen Verkaufsschlager in der Smartphone-Mittelklasse landen. 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