{"id":622759,"date":"2025-12-04T13:10:13","date_gmt":"2025-12-04T13:10:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/622759\/"},"modified":"2025-12-04T13:10:13","modified_gmt":"2025-12-04T13:10:13","slug":"der-boersen-tag-donnerstag-4-dezember-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/622759\/","title":{"rendered":"Der B\u00f6rsen-Tag Donnerstag, 4. Dezember 2025"},"content":{"rendered":"<p>13:50 UhrInstitut rechnet mit st\u00e4rkerem deutschen Wachstum<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das <b class=\"bold\">Hamburgische Weltwirtschaftsinstitut (HWWI)<\/b> rechnet damit, dass sich das <b class=\"bold\">Wirtschaftswachstum in Deutschland <\/b>verst\u00e4rken wird. Laut einer aktuellen Prognose rechnet das HWWI damit, dass das Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2025 um 0,2 Prozent steigen wird und 2026 beziehungsweise 2027 um 1,5 Prozent. Die Konjunkturforscher begr\u00fcnden ihre Prognose mit einer erh\u00f6hten Konjunkturdynamik im Gefolge der Fiskalprogramme und F\u00f6rderma\u00dfnahmen sowie einer h\u00f6heren Zahl von Arbeitstagen in beiden Jahren.<\/p>\n<p>13:27 UhrNeues vom Geldmarkt<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Wenig bewegt zeigt sich der <b class=\"bold\">europ\u00e4ische Geldmarkt.<\/b> Es fehlt an Impulsen. Nach den j\u00fcngsten Inflationszahlen aus der Eurozone gilt es als ausgemacht, dass die EZB auf ihrer n\u00e4chsten Sitzung am 18. Dezember das Leitzinsniveau best\u00e4tigen wird. Derweil bildet sich die in den vergangenen Tagen steil nach oben geschossenen Spitzenrefinanzierungsoption weiter zur\u00fcck und n\u00e4hert sich langsam Normalniveau. \u00dcber diese Fazilit\u00e4t k\u00f6nnen sich Banken direkt bei der EZB mit Liquidit\u00e4t versorgen, etwa f\u00fcr den Fall von unvorhergesehenen Engp\u00e4ssen. Typisch sind diese Dispositionsgesch\u00e4fte allerdings gegen Jahresende. Nach dem schwachen ADP-Arbeitsmarktbericht wird eine <b class=\"bold\">Zinssenkung durch die US-Notenbank Fed <\/b>in der kommenden Woche derweil nun zu fast 100 Prozent eingepreist.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"539782346\"\/>(Foto: picture alliance \/ SZ Photo)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Hier die j\u00fcngsten Daten: Tagesgeld:<\/b> 1,80 &#8211; 2,15 (1,80 &#8211; 2,15), <b class=\"bold\">Wochengeld:<\/b> 1,88 &#8211; 2,23 (1,88 &#8211; 2,23),<b class=\"bold\"> 1-Monats-Geld: <\/b>1,86 &#8211; 2,28 (1,86 &#8211; 2,28),<b class=\"bold\"> 3-Monats-Geld:<\/b> 1,90 &#8211; 2,30 (1,90 &#8211; 2,30), <b class=\"bold\">6-Monats-Geld:<\/b> 1,99 &#8211; 2,39 (1,99 &#8211; 2,39), <b class=\"bold\">12-Monats-Geld:<\/b> 2,05 &#8211; 2,45 (2,17 2,39), E<b class=\"bold\">uribors: <\/b>03.12. 02.11. 3<b class=\"bold\"> Monate: <\/b>2,0290 2,0430, 6<b class=\"bold\"> Monate: <\/b>2,1130 2,1210, 1<b class=\"bold\">2 Monate: <\/b>2,2510 2,2440 <\/p>\n<p>13:02 UhrPhilips-Aktie schmiert ab<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die <b class=\"bold\">Philips-Aktie <\/b>liegt 8,5 Prozent im Minus. Das Papier wird belastet von vorsichtigen Wachstumsaussagen des Unternehmens. Von den Citi-Analysten hei\u00dft es dazu, organisch d\u00fcrfte daraus ein Umsatzwachstum von zwei bis vier Prozent abzuleiten sein, der Konsens rechne aber schon mit 4,5 Prozent. &#8222;Aussagen zum Wachstum haben immer den gr\u00f6\u00dften Hebel&#8220;, sagt ein H\u00e4ndler.<\/p>\n<p>12:36 UhrProtestwelle bei Bosch gegen Stellenabbau und EU-Verbrenner-Aus<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die bei <b class=\"bold\">Bosch <\/b>seit Wochen laufenden <b class=\"bold\">Aktionen <\/b>von Tausenden Besch\u00e4ftigten gegen den <b class=\"bold\">Arbeitsplatzabbau <\/b>enden f\u00fcr dieses Jahr mit einer Mahnwache am Standort Stuttgart-Feuerbach. Bis zum Abend postieren sich dort Betriebsr\u00e4te und Besch\u00e4ftigte vor dem Werkstor, um gegen den im September angek\u00fcndigten deutschlandweiten Abbau von 13.000 Stellen in der Autozuliefersparte &#8222;Mobility&#8220; zu protestieren. Inklusive der fr\u00fcher genannten Abbaupl\u00e4ne summiert sich der Einschnitt im gesamten Konzern auf 22.000 Stellen. Betriebsratschef Frank Sell forderte das Unternehmen auf, Arbeitspl\u00e4tze und den Standort durch das Ansiedeln von Zukunftsgesch\u00e4ft zu sichern.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Stiftungskonzern hatte im September die zus\u00e4tzlichen Stellenstreichungen bis 2030 mit der schwachen Nachfrage am Automarkt und einem zu langsamen Hochlauf von Elektromobilit\u00e4t, Wasserstoffantrieben oder automatisiertem Fahren begr\u00fcndet. Milliardenschwere Investitionen rechnen sich bisher nicht. Bosch will die Kosten deshalb um 2,5 Milliarden Euro im Jahr senken. Um den Arbeitsplatzschwund bei Bosch und anderen Zulieferern in Deutschland zu stoppen, fordert der Bosch-Betriebsrat wie auch die Gewerkschaft, vom faktischen Verbrenner-Aus 2035 in der EU abzur\u00fccken. <\/p>\n<p>12:12 UhrDax n\u00e4hert sich der 24.000 &#8211; Euro fest &#8211; \u00d6l etwas teurer<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Update von der Frankfurter B\u00f6rse: Der <b class=\"bold\">Dax <\/b>hat sich deutlich im gr\u00fcnen Bereich bewegt. Der deutsche Leitindex stieg am Mittag um 0,7 Prozent auf 23.864 Punkte. Der <b class=\"bold\">EuroStoxx50 <\/b>notierte 0,3 Prozent h\u00f6her bei 5712 Stellen. Der <b class=\"bold\">Euro <\/b>lag etwas fester bei 1,1672 US-Dollar. Die Preise f\u00fcr die \u00d6lsorten <b class=\"bold\">Brent <\/b>und <b class=\"bold\">WTI <\/b>stiegen um je 0,4 Prozent.<\/p>\n<p>11:50 UhrHapag-Lloyd bef\u00fcrchtet Suez-Chaos<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Reederei <b class=\"bold\">Hapag-Lloyd<\/b> ist nach einem starken Novembergesch\u00e4ft zuversichtlich f\u00fcr das Gesamtjahr gestimmt. Die Nachfrage im November sei stark gewesen und die Buchungen h\u00e4tten nach guten ersten neun Monaten \u00fcber den Erwartungen gelegen, sagte Vorstandschef Rolf Habben Jansen. F\u00fcr 2025 k\u00f6nne das Nachfragewachstum bei vier bis 4,5 Prozent liegen nach sechs Prozent im Vorjahr. Zudem rechne er mit Blick auf das chinesische Neujahrsfest mit langsam anziehenden Frachtraten. Der Vorstand k\u00fcndigte an, in den kommenden zw\u00f6lf bis 18 Monaten die St\u00fcckkosten senken zu wollen, um im Wettbewerb mitzuhalten.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Der-Suezkanal-verbindet-das-Mittelmeeer-im-Norden-l-mit-dem-Roten-Meer-im-Sueden-r\"\/>Der Suezkanal verbindet das Mittelmeer im Norden (l) mit dem Roten Meer im S\u00fcden (r). (Foto: Fotoreport Nasa\/dpa)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Mit Blick auf eine m\u00f6gliche Wiederer\u00f6ffnung der<b class=\"bold\"> Route durch den Suezkanal <\/b>im Jahr 2026 \u00e4u\u00dferte sich Habben Jansen vorsichtig. Es w\u00fcrde einige Monate dauern, bis die Branche den Neustart schrittweise vollzogen habe. Dies m\u00fcsse geordnet geschehen, um eine \u00dcberlastung der H\u00e4fen in Europa und den USA zu vermeiden. Grunds\u00e4tzlich wolle aber jeder wegen der h\u00f6heren Effizienz zur Suez-Route zur\u00fcckkehren. F\u00fcr 2026 rechne Hapag-Lloyd mit einem Wachstum des Angebots an Schiffen von rund vier Prozent, w\u00e4hrend das Containervolumen nur um zwei Prozent zulegen d\u00fcrfte.<\/p>\n<p>11:31 UhrMeta droht \u00c4rger: EU untersucht KI-Zugang zu WhatsApp<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Profil-Infos-bei-WhatsApp-lassen-sich-nun-mit-Emojis-und-Text-aufpeppen-die-Funktion-wird-schrittweise-ausgerollt\"\/><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die <b class=\"bold\">Europ\u00e4ische Kommission <\/b>leitet wegen <b class=\"bold\">m\u00f6glicher Verst\u00f6\u00dfe gegen europ\u00e4isches Wettbewerbsrecht<\/b> ein neues Verfahren gegen den Facebook-Konzern <b class=\"bold\">Meta <\/b>ein. Konkret geht es um den Verdacht, dass Meta den Zugang von Anbietern K\u00fcnstlicher Intelligenz (KI) zum Messaging-Dienst <b class=\"bold\">WhatsApp <\/b>rechtswidrig beschr\u00e4nkt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Meta hatte im Oktober angek\u00fcndigt, dass es KI-Anbietern untersagen werde, eine Option in WhatsApp f\u00fcr die Kommunikation mit Kunden zu nutzen, wenn KI der prim\u00e4re angebotene Dienst sei, wie die Kommission mitteilte. Die Beh\u00f6rde wacht in der EU \u00fcber die Einhaltung des Wettbewerbsrechts. Nach der neuen Richtlinie k\u00f6nnen Unternehmen WhatsApp jedoch weiterhin nutzen, wenn das KI-Tool als Support-Funktion wie ein automatisierter Kundensupport angeboten wird.<\/p>\n<p>11:14 UhrHier greifen Anleger heute im Dax zu<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach einer Analystenempfehlung sind <b class=\"bold\">Siemens Energy<\/b> die Favoriten im Dax. Die Titel steigen um 2,2 Prozent auf 116,55 Euro. JP Morgan stufte die Aktien hoch auf &#8222;Overweight&#8220; von &#8222;Neutral&#8220;. Das Kursziel wurde auf 160 von zuvor 100 Euro erh\u00f6ht. Am Mittwoch hatten die Papiere bei 114,05 Euro geschlossen.<\/p>\n<p>10:56 UhrDas bringt das B\u00f6rsenjahr 2026<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das B\u00f6rsenjahr geht langsam zu Ende &#8211; Zeit f\u00fcr eine Bilanz: Wie haben sich die M\u00e4rkte geschlagen? Und was ist f\u00fcr 2026 zu erwarten? Dar\u00fcber spricht Raimund Brichta mit Kemal Bagci von der BNP Paribas.<\/p>\n<p>10:33 UhrPorsche plant weitere massive Einsparungen<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Porsche<\/b> will seinen <b class=\"bold\">Sparkurs <\/b>noch versch\u00e4rfen und fordert weitgehende Zugest\u00e4ndnisse der Besch\u00e4ftigten. Die Volkswagen-Tochter strebt in Gespr\u00e4chen \u00fcber ein neues Zukunftspaket weitere Einsparungen vor allem im Stammwerk in Zuffenhausen und im Entwicklungszentrum in Weissach an, wie die &#8222;Stuttgarter Nachrichten&#8220; und &#8222;Stuttgarter Zeitung&#8220; berichten. Unter anderem wird die Auslagerung ganzer Betriebsteile und Fahrzeuge in den Raum gestellt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Geplant sind demnach die <b class=\"bold\">Streichung von Einmalzahlungen und Jubil\u00e4umsleistungen.<\/b> Auch bei der <b class=\"bold\">Altersvorsorge <\/b>soll gek\u00fcrzt werden. Konkret w\u00fcrden ein &#8222;Personalabbau im Angestelltenbereich&#8220; oder eine &#8222;externe Verlagerung von Dienstleistungsumf\u00e4ngen&#8220; genannt, zudem eine &#8222;<b class=\"bold\">Reduzierung der Azubi-Zahlen und bedingte \u00dcbernahmegarantie<\/b>&#8222;. Ferner soll es &#8222;Anpassungen&#8220; beim <b class=\"bold\">Homeoffice <\/b>und der Arbeitszeit sowie eine &#8222;Erh\u00f6hung der Flexibilit\u00e4t&#8220; geben, wie die Zeitungen unter Berufung auf eine ihr vorliegende Auflistung weiter berichteten. <\/p>\n<p>10:13 UhrGoldman Sachs ist Kurstreiber f\u00fcr Commerzbank<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Societe Generale<\/b> ragen mit einem Plus von 2,4 Prozent im Bankensektor hervor. <b class=\"bold\">Commerzbank <\/b>steigen um 1,7 Prozent. Der Stoxx-Branchenindex liegt dagegen knapp im Minus. Kurstreiber sei eine Sektorstudie von Goldman Sachs, hei\u00dft es im Handel. &#8222;Nach der Rally im Sektor ist Goldman insgesamt vorsichtiger geworden&#8220;, sagt ein H\u00e4ndler. Dennoch seien Commerzbank auf &#8222;Neutral&#8220; und Societe Generale Gen sogar auf &#8222;Buy&#8220; hochgestuft worden.<\/p>\n<p>09:49 UhrTrotz Gewinnr\u00fcckgangs: Aurubis erh\u00f6ht Dividende<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Aurubis<\/b> will seinen Aktion\u00e4ren trotz eines Gewinnr\u00fcckgangs eine h\u00f6here Dividende zahlen. Sie soll um zehn Cent auf 1,60 Euro je Aktie steigen, wie der Kupferkonzern mitteilte. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) sank im Gesch\u00e4ftsjahr 2024\/25 auf 355 Millionen Euro von 413 Millionen Euro im Vorjahr, lag damit aber im Rahmen der Prognose. Aurubis profitierte von einem h\u00f6heren Metallergebnis und gestiegenen Erl\u00f6sen aus Schwefels\u00e4ure. Belastet wurde das Ergebnis jedoch unter anderem durch einen geringeren Durchsatz bei niedrigeren Schmelz- und Raffinierl\u00f6hnen. F\u00fcr das neue Gesch\u00e4ftsjahr 2025\/26 stellte Aurubis ein Ergebnis vor Steuern zwischen 300 und 400 Millionen Euro in Aussicht. <\/p>\n<p>09:33 UhrJapanische Investoren verklagen die Schweiz<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Eine Gruppe japanischer Investoren hat die Schweiz wegen der Abschreibung von Anleihen der <b class=\"bold\">Krisenbank Credit Suisse<\/b> verklagt. Die 184 Anleger reichten eine Schiedsgerichtsklage beim Internationalen Zentrum zur Beilegung von Investitionsstreitigkeiten (ICSID) ein, wie die sie vertretende Anwaltskanzlei Drew &amp; Napier mitteilte. Das ICSID ist eine zur Weltbank-Gruppe geh\u00f6rende Einrichtung. Die Investoren werfen der Schweiz vor, mit der staatlich angeordneten Abschreibung gegen das Freihandelsabkommen zwischen Japan und der Schweiz versto\u00dfen zu haben. Sie seien unfair und willk\u00fcrlich behandelt und faktisch enteignet worden, hie\u00df es.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im Zuge der Not\u00fcbernahme der Credit Suisse durch die Konkurrentin UBS im M\u00e4rz 2023 hatte die Schweizer Finanzmarktaufsicht Finma sogenannte AT1-Anleihen im Wert von rund 16,5 Milliarden Franken f\u00fcr wertlos erkl\u00e4rt. Der Schritt erleichterte der UBS den Zukauf. Die Ma\u00dfnahme war h\u00f6chst umstritten, da die Anleihegl\u00e4ubiger ihren gesamten Einsatz verloren, w\u00e4hrend die Aktion\u00e4re der Credit Suisse, die in der Rangfolge eigentlich nach den Anleihegl\u00e4ubigern stehen, im Rahmen der \u00dcbernahme Aktien der UBS erhielten. Das Schweizer Bundesverwaltungsgericht hatte den Schritt im Oktober f\u00fcr rechtswidrig erkl\u00e4rt.<\/p>\n<p>09:17 Uhr&#8220;Fantasie f\u00fcr die Finanzm\u00e4rkte&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der <b class=\"bold\">Dax<\/b> startet fester in den heutigen Handel. Der deutsche B\u00f6rsenleitindex, der zur Wochenmitte noch leichte Verluste verzeichnet und mit 23.694 Punkten geschlossen hatte, notiert aktuell im Bereich von 23.850 Z\u00e4hlern.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Die Vorgaben sind \u00fcberwiegend positiv ausgefallen&#8220;, kommentiert ntv-B\u00f6rsenkorrespondentin Corinna Wohlfeil. &#8222;In den USA stehen die Zeichen auf Zinssenkung und das sorgt f\u00fcr Fantasie an den Finanzm\u00e4rkten&#8220;, erl\u00e4utert sie. &#8222;Zudem zieht ein Indexschwergewicht an: SAP profitiert von den guten Gesch\u00e4ftszahlen des Konkurrenten Salesforce.&#8220;<\/p>\n<p>08:58 UhrKI-Boom befl\u00fcgelt SAP-Rivalen<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"67023157\"\/>SAP und Salesforce sind auf mehreren Gesch\u00e4ftsfeldern Konkurrenten. (Foto: picture alliance \/ dpa)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Salesforce<\/b> hat dank einer starken Nachfrage nach seinen Produkten f\u00fcr K\u00fcnstliche Intelligenz (KI) seine Umsatzprognose f\u00fcr das Gesch\u00e4ftsjahr 2026 angehoben. Der SAP-Rivale erwarte nun Erl\u00f6se zwischen 41,45 und 41,55 Milliarden Dollar, teilte das Unternehmen mit. Zuvor hatte die Prognose bei 41,1 bis 41,3 Milliarden Dollar gelegen. Zudem wurde das Ziel f\u00fcr den bereinigten Gewinn je Aktie auf 11,75 bis 11,77 Dollar von 11,33 bis 11,37 Dollar erh\u00f6ht. Im abgelaufenen dritten Quartal verfehlte Salesforce mit einem Umsatz von 10,26 Milliarden Dollar knapp die Analystensch\u00e4tzungen von 10,27 Milliarden Dollar.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Aktie legte im nachb\u00f6rslichen Handel um rund f\u00fcnf Prozent zu. Seit Jahresbeginn steht allerdings ein Minus von rund 25 Prozent.<\/p>\n<p>08:40 UhrChip-Aktien sind in Tokio der Renner<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die meisten asiatischen Aktienm\u00e4rkte zeigen sich nach einer leicht positiven US-Vorgabe wenig ver\u00e4ndert mit einem freundlichen Grundton. An der Wall Street hatten sich angesichts schwacher Daten vom Arbeitsmarkt die Erwartungen einer Zinssenkung am 10. Dezember nochmals verfestigt und die Stimmung f\u00fcr Aktien gest\u00fctzt. Die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung wird bei rund 90 Prozent gesehen. Der ADP-Bericht zur Besch\u00e4ftigung im privaten Sektor zeigte einen R\u00fcckgang bei den Neueinstellungen, w\u00e4hrend der ISM-Dienstleistungsindex auf eine schw\u00e4chere Aktivit\u00e4t im Dienstleistungssektor hindeutete.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In Tokio legt der <b class=\"bold\">Nikkei<\/b>-Index dessen ungeachtet aber kr\u00e4ftig zu um 1,8 Prozent auf 50.777 Punkte. Favorisiert werden dort Aktien aus dem Technologiesegment, besonders dem Halbleiterbereich. Renesas machen einen Satz um rund zehn Prozent, Tokyo Electron steigen um 2,1 Prozent und Softbank Group springen um \u00fcber 8 Prozent nach oben.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">An den chinesischen B\u00f6rsen zeigen sich die Indizes wenig ver\u00e4ndert nach zuletzt mauen Konjunkturdaten, die aber zugleich Spekulationen \u00fcber weitere Stimuli aus Peking n\u00e4hren. Seoul h\u00e4ngt zur\u00fcck, dort gibt der <b class=\"bold\">Kospi<\/b> um 0,7 Prozent nach. In Sydney ist der Handel bereits beendet, der S&amp;P\/ASX 200 ging mit einem Plus von 0,2 Prozent aus dem Tag. <\/p>\n<p>08:21 UhrZahl der Insolvenzen im Einzelhandel steigt<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die <b class=\"bold\">Zahl der Pleiten im deutschen Einzelhandel<\/b> ist so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Zwischen August 2024 und August 2025 registrierte Allianz Trade 2.490 Insolvenzen. Das sei der h\u00f6chste Stand seit Oktober 2016, teilte der Kreditversicherer mit. In den zw\u00f6lf Monaten zuvor lag die Zahl bei 2.520.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Hierzulande waren zuletzt unter anderem der Schuhh\u00e4ndler G\u00f6rtz, der Modehersteller Gerry Weber und der Herrenausstatter Wormland betroffen. Die Modekette Esprit schloss in diesem Jahr insolvenzbedingt alle Gesch\u00e4fte. Der Dekoh\u00e4ndler Depot und der Discounter Kodi haben ihre Filialnetze deutlich verkleinert.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Guillaume Dejean, Branchenexperte von Allianz Trade, erwartet eine anhaltende Konsolidierung im Einzelhandel und weiter steigende Insolvenzzahlen &#8211; allerdings in abgeschw\u00e4chtem Tempo. Schon in den vergangenen Monaten zeichnete sich diese Entwicklung ab. Im August 2025 stiegen die Zahlen im Jahresvergleich um 13 Prozent, ein Jahr zuvor noch um 20 Prozent. Die Experten f\u00fchren dies auf etwas bessere wirtschaftliche Aussichten zur\u00fcck.<\/p>\n<p>08:03 UhrChevron plant 19-Milliarden-Investitionen\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Chevron<\/b> will im kommenden Jahr zwischen 18 und 19 Milliarden Dollar investieren und sich dabei auf die Produktion in den USA und Guyana konzentrieren. Die Summe liege am unteren Ende der bisherigen Prognose von 18 bis 21 Milliarden Dollar j\u00e4hrlich bis 2030, teilte der US-\u00d6lkonzern mit. Von den geplanten Investitionen entfielen rund 17 Milliarden Dollar auf die F\u00f6rderung, davon etwa neun Milliarden in den USA. Sechs Milliarden Dollar seien f\u00fcr die amerikanische Schiefer\u00f6lproduktion vorgesehen, mit der mehr als zwei Millionen Barrel \u00d6l\u00e4quivalent pro Tag gef\u00f6rdert werden sollten. <\/p>\n<p>07:46 UhrNovo Nordisk scheitert mit Diabetes-Mittel gegen Alzheimer<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das Diabetes-Medikament Semaglutid des d\u00e4nischen Pharmakonzerns Novo Nordisk zeigt keine Wirkung bei der Behandlung von Alzheimer im Fr\u00fchstadium. Dies ergaben zwei gro\u00dfe Studien mit 3800 Teilnehmern, deren Ergebnisse nun vorgestellt wurden. Die Untersuchungen sollten zeigen, dass die Tablette Rybelsus, der gleiche Wirkstoff wie in den Spritzen Ozempic und Wegovy, das Fortschreiten der Gehirnerkrankung um mindestens 20 Prozent verlangsamt. Nach zwei Jahren zeigte sich jedoch kein Unterschied zur Placebogruppe bei der kognitiven Leistungsf\u00e4higkeit. Zwar verbesserten sich einige biologische Marker um bis zu zehn Prozent, dies reichte jedoch nicht aus, um den geistigen Abbau zu verz\u00f6gern. Novo Nordisk k\u00fcndigte an, beide Studien abzubrechen. <\/p>\n<p>07:28 UhrDax bleibt im Seitw\u00e4rtstrend<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Mit einem weiter volatilen Seitw\u00e4rtsgesch\u00e4ft rechnen H\u00e4ndler an Europas B\u00f6rsen. Der <b class=\"bold\">Dax<\/b>-Future hatte sich gestern am Abend zwar wieder mit den US-B\u00f6rsen erholt, best\u00e4tigte damit aber nur seine Seitw\u00e4rtsbewegung. &#8222;Vor der US-Zinsentscheidung n\u00e4chste Woche d\u00fcrfte es nicht mehr zu neuen Trends kommen&#8220;, meint ein H\u00e4ndler.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Mit der \u00fcberraschenden St\u00e4rke im ISM-Dienstleistungssektor gebe es eigentlich keine Notwendigkeit f\u00fcr die US-Notenbank, den US-Arbeitsmarkt zu st\u00fctzen, so ein Marktteilnehmer. Im Handel werde dennoch weiter mit einer Zinssenkung gerechnet, allerdings mehr aus politischen Gr\u00fcnden, als aus echter konjunktureller Notwendigkeit.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Besonders im Fokus stehen am Nachmittag weitere US-Daten wie die w\u00f6chentlichen Erstantr\u00e4ge auf Arbeitslosenhilfe und der Challenger-Report, der zeigt wie viele Entlassungen US-Unternehmen planen. In Europa wird auf Daten zum Einzelhandel geblickt und einige Reden von EZB-Mitgliedern.<\/p>\n<p>07:12 UhrMeta wildert bei Apple<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Designer, der f\u00fcr die Bedienung von <b class=\"bold\">Apple<\/b>-Produkten zust\u00e4ndig ist, wechselt zum Facebook-Konzern <b class=\"bold\">Meta<\/b>. Alan Dye soll an Ger\u00e4ten f\u00fcr die \u00c4ra K\u00fcnstlicher Intelligenz arbeiten, wie Metas Technikchef Andrew Bosworth auf der Plattform X schrieb.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Dye verantwortete zuletzt unter anderem die neue Optik der Apple-Betriebssysteme mit ihren teilweise durchsichtigen Bedienelementen und Fenstern. Das im Herbst eingef\u00fchrte Design mit dem Namen &#8222;Liquid Glass&#8220; (fl\u00fcssiges Glas) sorgte teils auch f\u00fcr Kritik, weil damit Text in manchen Situationen schwieriger zu lesen ist. Zusammen mit Dye wechselt auch Apple-Designer Billy Sorrentino zu Meta.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Apple gab bekannt, dass Steve Lemay die F\u00fchrung des Design-Teams \u00fcbernehmen werde. Er war einst schon an der Entwicklung des ersten iPhones beteiligt gewesen.<\/p>\n<p>06:52 UhrAsien-Anleger zwischen Nvidia und Zinsthematik<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Erwartung einer US-Zinssenkung nach schwachen Wirtschaftsdaten st\u00fctzt die asiatischen B\u00f6rsen. Der Dollar f\u00e4llt auf ein F\u00fcnfwochentief, nachdem entt\u00e4uschende Arbeitsmarktdaten die Wahrscheinlichkeit f\u00fcr eine Zinssenkung der US-Notenbank Fed bei ihrer Sitzung in der kommenden Woche erh\u00f6ht hatten. Die M\u00e4rkte preisen nun eine Wahrscheinlichkeit von 89 Prozent f\u00fcr eine Senkung um 25 Basispunkte ein. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die japanische B\u00f6rse profitiert zudem von einem Treffen zwischen US-Pr\u00e4sident Donald Trump und Nvidia-Chef Jensen Huang \u00fcber Exportkontrollen. In Tokio legt der <b class=\"bold\">Nikkei<\/b>-Index 1,4 Prozent auf 50.567,32 Punkte zu, der breiter gefasste <b class=\"bold\">Topix<\/b> notiert 1,4 Prozent h\u00f6her bei 3.381,88 Z\u00e4hlern. Der <b class=\"bold\">Shanghai Composite<\/b> bleibt fast unver\u00e4ndert bei 3879,52 Stellen. Der Index der wichtigsten Unternehmen in <b class=\"bold\">Shanghai und Shenzhen<\/b> steigt 0,3 Prozent auf 4543,93 Punkte.<\/p>\n<p>06:34 Uhr\u00d6lpreise steigen nach Ukraine-Angriff auf russische Pipeline<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die <b class=\"bold\">\u00d6lpreise<\/b> steigen leicht, nachdem die Ukraine die russische Druschba-Pipeline angegriffen hat. Die Sorte <b class=\"bold\">Brent<\/b> verteuert sich um 0,22 Prozent auf 62,81 Dollar je Barrel. Ukrainischen Milit\u00e4rquellen zufolge traf der Angriff die Pipeline in der zentralrussischen Region Tambow. Es war bereits die f\u00fcnfte Attacke auf die Leitung, die russisches \u00d6l nach Ungarn und in die Slowakei transportiert. Der Pipelinebetreiber und Ungarns \u00d6lkonzern erkl\u00e4rten jedoch, die Lieferungen liefen normal weiter. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Auch die stockenden Friedensgespr\u00e4che zwischen den USA und Russland st\u00fctzten die Preise. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte erkl\u00e4rt, der weitere Verlauf sei nach einem Treffen seiner Gesandten im Kreml unklar. Die Druschba-Pipeline versorgte bis zum EU-\u00d6lembargo 2022 auch ostdeutsche Raffinerien mit russischem \u00d6l. <\/p>\n<p>06:17 UhrDas ist los im fr\u00fchen Devisengesch\u00e4ft<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Am Devisenmarkt gewinnt der <b class=\"bold\">Dollar<\/b> 0,1 Prozent auf 155,45 Yen und legt leicht auf 7,0697 Yuan zu. Zur Schweizer W\u00e4hrung b\u00fc\u00dft er etwas auf 0,8004 Franken ein. Der <b class=\"bold\">Euro<\/b> f\u00e4llt 0,1 Prozent auf 1,1655 Dollar und zieht zum Franken leicht auf 0,9330 Franken an.<\/p>\n<p>06:01 UhrDer Dax und die gro\u00dfe Geopolitik<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zur Wochenmitte hat der <b class=\"bold\">Dax<\/b> weitgehend auf der Stelle getreten. Nach dem 1,0-Prozent-Abschlag zum Wochenstart und dem am Dienstag folgenden 0,5-Prozent-Plus ging es gestern f\u00fcr den deutschen B\u00f6rsenleitindex 0,1 Prozent abw\u00e4rts auf den Schlusskurs von 23.694 Punkte.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein klar unter den Erwartungen ausgefallener ADP-Arbeitsmarktbericht unterstrich zwar die Erwartung einer Leitzinssenkung durch die US-Notenbank in der kommenden Woche. Im privaten Sektor wurden im November 32.000 Stellen abgebaut, die Prognose lag dagegen bei plus 40.000. Die schwache Lesung l\u00f6ste aber neue Sorgen \u00fcber den Zustand der US-Wirtschaft aus. Diese Bef\u00fcrchtungen wurden noch gen\u00e4hrt durch eine klar nach unten revidierte Oktober-Lesung der US-Industrieproduktion.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im heutigen Anlegerfokus d\u00fcrfte die <b class=\"bold\">gro\u00dfe Weltpolitik<\/b> stehen: Zum einen wird der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin zu seinem ersten Indien-Besuch seit 2021 in Neu-Delhi erwartet. Dort will er am 23. j\u00e4hrlichen Indien-Russland-Gipfel mit Premierminister Narendra Modi teilnehmen. Das Treffen findet wenige Monate nach der Einf\u00fchrung von Zusatzz\u00f6llen durch US-Pr\u00e4sident Donald Trump auf indische Waren statt, mit denen Neu-Delhi f\u00fcr seine Importe von g\u00fcnstigem russischen \u00d6l bestraft werden soll.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zum anderen setzt Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron den Besuch in China fort. Gemeinsam mit seiner Frau Brigitte Macron trifft er den chinesischen Staatschef Xi Jinping. Macron m\u00f6chte die europ\u00e4isch-chinesischen Beziehungen neu gestalten, w\u00e4hrend Europa wirtschaftliche Abh\u00e4ngigkeiten und sicherheitspolitische Herausforderungen in Einklang bringen muss. Im Fokus d\u00fcrften Gespr\u00e4che \u00fcber den Zugang zu chinesischen Technologien und M\u00e4rkten stehen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"13:50 UhrInstitut rechnet mit st\u00e4rkerem deutschen Wachstum Das Hamburgische Weltwirtschaftsinstitut (HWWI) rechnet damit, dass sich das Wirtschaftswachstum in&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":622760,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[134],"tags":[175,170,169,29,30,171,174,173,172],"class_list":{"0":"post-622759","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-business","9":"tag-companies","10":"tag-companies-markets","11":"tag-deutschland","12":"tag-germany","13":"tag-markets","14":"tag-maerkte","15":"tag-unternehmen","16":"tag-unternehmen-maerkte"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115661467454622642","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/622759","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=622759"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/622759\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/622760"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=622759"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=622759"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=622759"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}