{"id":622950,"date":"2025-12-04T15:07:16","date_gmt":"2025-12-04T15:07:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/622950\/"},"modified":"2025-12-04T15:07:16","modified_gmt":"2025-12-04T15:07:16","slug":"ukraine-news-angriffe-fordern-erneut-verletzte-und-ein-todesopfer-in-russland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/622950\/","title":{"rendered":"Ukraine-News: Angriffe fordern erneut Verletzte und ein Todesopfer in Russland"},"content":{"rendered":"<p class=\"text\">\nDie aktuellen Verhandlungen und Friedenspl\u00e4ne zur Beendigung des russischen Angriffskriegs stehen nicht auf der offiziellen Tagesordnung, und es sind auch keine Entscheidungen geplant. Dennoch ist der Konflikt in der Ukraine bereits am Dienstagabend Thema eines informellen Abendessens der Minister, zu dem Russland und Belarus nicht eingeladen wurden, wie es aus Diplomatenkreisen hie\u00df. Die OSZE versteht sich als Ost-West-Plattform zur Bew\u00e4ltigung von Konflikten und zur Verteidigung von Demokratie und Menschenrechten. (Quelle: dpa)\n<\/p>\n<p>07:55 Uhr | Macron wirbt um Chinas Hilfe f\u00fcr Frieden in der Ukraine<\/p>\n<p class=\"text\">\nFrankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron dr\u00e4ngt Chinas Staatschef Xi Jinping zu einer engeren Zusammenarbeit zur Beendigung des Ukraine-Kriegs. &#8222;Wir m\u00fcssen uns weiterhin f\u00fcr Frieden und Stabilit\u00e4t in der Welt einsetzen&#8220;, sagte Macron bei einem Treffen in Peking mit Blick auf den Konflikt in der Ukraine.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nXi wiederholte Pekings Position, dass die Volksrepublik sich um Frieden bem\u00fche und hoffe, dass beide Seiten durch Dialog zu einer dauerhaften L\u00f6sung k\u00e4men. China wolle weiter eine konstruktive Rolle spielen, lehne jedoch Versuche ab, anderen die Schuld zuzuschieben, sagte er. China gilt im Angriffskrieg gegen die Ukraine als wichtigster Unterst\u00fctzer Russlands. (Quelle: dpa\/Reuters)\n<\/p>\n<p>04:01 Uhr | \u00d6lpreise steigen nach Angriff auf Druschba-Pipeline<\/p>\n<p class=\"text\">\nDie \u00d6lpreise sind nach einem ukrainischen Angriff auf die russische Druschba-Pipeline leicht gestiegen. Brent verteuerte sich laut Handelsdaten um 0,22 Prozent auf 62,81 Dollar pro Barrel. Ukrainischen Milit\u00e4rquellen zufolge traf die Attacke die Pipeline in der Region Tambow, bereits der f\u00fcnfte Angriff auf die Leitung, die \u00d6l nach Ungarn und in die Slowakei liefert. Betreiber und ungarischer \u00d6lkonzern meldeten jedoch normalen Betrieb. Auch die stockenden Gespr\u00e4che zwischen den USA und Russland st\u00fctzten die Preise. (Quelle: Reuters)\n<\/p>\n<p>03:16 Uhr | <a name=\"Angriffe\">Ein<\/a> Toter und Verletzte bei neuen Angriffen in Ukraine und Russland<\/p>\n<p class=\"text\">\nW\u00e4hrend weiter \u00fcber einen Friedensplan beraten wird, dauern die K\u00e4mpfe an. In der russischen Region Belgorod wurde laut Gebietsgouverneur Wjatscheslaw Gladkow ein Mann im Dorf Gora-Podol durch ukrainischen Beschuss get\u00f6tet. Russland setzte seine Angriffe ebenfalls fort. In Krywyj Rih, der Heimatstadt des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj, wurde laut Beh\u00f6rden eine Frau verletzt, insgesamt vier Menschen am Vortag. In Slowjansk im Gebiet Donezk seien nach Angaben von Gouverneur Wadym Filaschkin acht Menschen verletzt worden. (Quelle: dpa)\n<\/p>\n<p>02:36 Uhr | US-Gesandter Witkoff trifft ukrainischen Chefunterh\u00e4ndler am Donnerstag<\/p>\n<p class=\"text\">\nDer US-Sondergesandte Steve Witkoff will sich am Donnerstag in Florida mit dem ukrainischen Chefunterh\u00e4ndler Rustem Umerow treffen. Auch Jared Kushner, der Schwiegersohn und Berater von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, soll laut einem anonymen US-Regierungsvertreter dabei sein. Witkoff und Kushner hatten zuvor in Moskau mit Kremlchef Wladimir Putin gesprochen, <a href=\"#gestern\">ohne Durchbruch<\/a>. Bereits am Sonntag trafen Umerow und weitere Vertreter US-Sondergesandten Witkoff, Kushner und US-Au\u00dfenminister Marco Rubio in Florida. (Quelle: AFP)\n<\/p>\n<p>01:22 Uhr | <a name=\"Trump\">Trump<\/a> sieht Putin zu Friedensl\u00f6sung bereit<\/p>\n<p class=\"text\">\nUS-Pr\u00e4sident Donald Trump bescheinigt dem russischen Staatschef Wladimir Putin Bereitschaft zu einer Friedensl\u00f6sung in der Ukraine. Das Treffen von Trumps Schwiegersohn und Berater Jared Kushner sowie US-Sondergesandtem Steve Witkoff mit Putin in Moskau sei &#8222;sehr gut&#8220; verlaufen, so Trump. Der Kreml sprach dagegen von keinem Kompromiss in zentralen Territorialfragen, zeigte sich aber zu weiteren Runden bereit. Putin akzeptiere einige US-Vorschl\u00e4ge, erkl\u00e4rte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow. (Quelle: AFP, Reuters)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die aktuellen Verhandlungen und Friedenspl\u00e4ne zur Beendigung des russischen Angriffskriegs stehen nicht auf der offiziellen Tagesordnung, und es&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":621805,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,6010,18799,13,4046,8328,145197,81,14,15,111,12216,4043,4044,850,307,859,860,12,116,68083,861,113,317,145199,103,4872],"class_list":{"0":"post-622950","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-belgorod","11":"tag-friedensgespraeche","12":"tag-headlines","13":"tag-krieg","14":"tag-krywyj","15":"tag-kushner","16":"tag-mdr","17":"tag-nachrichten","18":"tag-news","19":"tag-putin","20":"tag-rih","21":"tag-russia","22":"tag-russian-federation","23":"tag-russische-foederation","24":"tag-russland","25":"tag-sachsen","26":"tag-sachsen-anhalt","27":"tag-schlagzeilen","28":"tag-selenskyj","29":"tag-slowjansk","30":"tag-thueringen","31":"tag-trump","32":"tag-ukraine","33":"tag-umerow","34":"tag-welt","35":"tag-witkoff"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115661926971672223","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/622950","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=622950"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/622950\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/621805"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=622950"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=622950"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=622950"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}