{"id":62318,"date":"2025-04-26T08:22:09","date_gmt":"2025-04-26T08:22:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/62318\/"},"modified":"2025-04-26T08:22:09","modified_gmt":"2025-04-26T08:22:09","slug":"restaurants-in-berlin-neue-betrugsmasche-greift-um-sich-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/62318\/","title":{"rendered":"Restaurants in Berlin: Neue Betrugsmasche greift um sich"},"content":{"rendered":"<p>Einige <a href=\"https:\/\/www.berlin-live.de\/themen\/restaurants-clubs\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Restaurants in Berlin<\/a> haben es gerade nicht leicht. Die monatelangen Schlie\u00dfungen in der Corona-Pandemie haben noch immer Auswirkungen auf die finanzielle Lage der Lokale. Hinzu kommen die Inflation der vergangenen Jahre und die zunehmend ausbleibenden G\u00e4ste. Essengehen ist f\u00fcr viele Menschen in Berlin schlichtweg nicht mehr drin.<\/p>\n<p>In <a href=\"http:\/\/v\">Pankow<\/a> kommt nun eine weitere Herausforderung auf die Restaurants zu. Es geht um eine fiese Betrugsmasche, die um sich greift. Die Gefahr auf sie hereinzufallen, ist hoch. Worum geht\u2019s?<\/p>\n<p>Restaurants in Berlin erhalten Briefe vom Amt \u2013 dann der gro\u00dfe Schreck<\/p>\n<p>Man stelle sich vor, einen Brief vom Bezirksamt im Briefkasten zu haben und dass dieser sich als ein Bu\u00dfgeldbescheid entpuppt. Den meisten Menschen d\u00fcrfte das den Schwei\u00df auf die Stirn treiben \u2013 auch als Besitzer eines Restaurants in Berlin. Denn Verst\u00f6\u00dfe gegen beispielweise Lebensmittelgesetze werden mit Strafen ab 350 Euro geahndet.<\/p>\n<p><strong>Auch interessant:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.berlin-live.de\/freizeit\/shopping\/supermarkt-in-berlin-news-lebensmittel-preise-angebote-friedrichshain-geschenkt-kunden-fast-trauen-id279222.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Supermarkt in Berlin: Lebensmittel fast geschenkt? Kunden trauen ihren Augen nicht<\/a><\/p>\n<p>Wie die <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/bezirke\/pankow\/article408663745\/dreiste-bussgeld-masche-restaurants-im-visier-von-betruegern.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">\u201eBerliner Morgenpost\u201c berichtet<\/a>, haben im Berliner Bezirk Pankow einige Restaurants in der vergangenen Zeit Briefe vom Bezirksamt bekommen, die sie zur Zahlung eines Bu\u00dfgeldes auffordern. Nur, dass ein Teil dieser Bu\u00dfgeldbescheide falsch ist.<\/p>\n<p>Unter dem Vorwand, man habe eine Kontrolle zu Hygienebestimmungen nicht passiert und m\u00fcsse nun deswegen eine Strafe zahlen, versuchen Kriminelle, die Betreiber der Restaurants in Berlin um ihr Geld zu bringen. So die Vermutung des Bezirkes. Eine Anzeige habe man bereits erstattet. Wie die Betr\u00fcger an das originale Briefpapier des Bezirkes gelangen konnte, ist bislang nicht bekannt.<\/p>\n<p><strong>Mehr Nachrichten aus der Hauptstadt:<\/strong><\/p>\n<p>Stadtr\u00e4tin Manuela Anders-Granitzki (CDU) warnt eindringlich vor der kriminellen Betrugsmasche: \u201eDie gef\u00e4lschten Bu\u00dfgeldbescheide wirken auf den ersten Blick echt\u201c, zitiert die <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eBerliner Morgenpost\u201c<\/a> die Berliner Politikerin. <\/p>\n<p>\u201eDoch bei genauerem Hinsehen lassen sich Unstimmigkeiten erkennen \u2013 insbesondere durch fehlerhafte Bankverbindungen.\u201c Zur Sicherheit rate sie, die im Schreiben angegebene Kontoverbindung mit den offiziellen Angaben auf der Website der Bezirkskasse Pankow zu vergleichen.<\/p>\n<p>Gleiches gelte auch f\u00fcr die Betreiber der Restaurants in den anderen Bezirken Berlins. Denn man sollte nicht davon ausgehen, dass diese Masche nur in Pankow angewendet werde.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Einige Restaurants in Berlin haben es gerade nicht leicht. 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