{"id":623442,"date":"2025-12-04T19:59:15","date_gmt":"2025-12-04T19:59:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/623442\/"},"modified":"2025-12-04T19:59:15","modified_gmt":"2025-12-04T19:59:15","slug":"dortmund-handballerinnen-nach-filters-gala-im-viertelfinale","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/623442\/","title":{"rendered":"Dortmund | Handballerinnen nach Filters Gala im Viertelfinale"},"content":{"rendered":"<p>Dortmund (dpa) &#8211; Die deutschen Handballerinnen haben sich mit dem besten Auftritt seit Jahren endg\u00fcltig in den Kreis der Medaillenkandidaten gespielt und nach einem fulminanten Erfolgslauf vorzeitig das Viertelfinale der Heim-WM erreicht. Angef\u00fchrt von der \u00fcberragenden Torh\u00fcterin Katharina Filter f\u00fchrte die Auswahl von Bundestrainer Markus Gaugisch Verfolger Montenegro vor und versetzte die Dortmunder Westfalenhalle beim 36:18 (16:6) in Ekstase. Es war der f\u00fcnfte Sieg im f\u00fcnften Spiel.\u00a0<\/p>\n<p>Vor 9.049 Zuschauern war Nina Engel mit sechs Toren beste Werferin. Mit elf Paraden brachte Keeperin Filter ihre Gegenspielerinnen zur Verzweiflung und erzielte sogar drei eigene Treffer. Sowohl die \u00fcberzeugende Abwehrleistung als auch die gut ausgespielten Gegenst\u00f6\u00dfe lassen das DHB-Team und seine Fans von der ersten WM-Medaille seit 2007 tr\u00e4umen.\u00a0<\/p>\n<p>\u00abWir sind gl\u00fccklich und zufrieden, es ist toll\u00bb, kommentierte Gaugisch. \u00abDie Anfangsphase war krass.\u00bb Der Trainer sagte zum weiteren Verlauf des Turniers mit dem letzten Gruppenspiel am Samstag: \u00abJetzt ist erst mal Spanien, wir sollten genauso weitermachen.\u00bb<\/p>\n<p>Ab Viertelfinale im Free-TV<\/p>\n<p>Mit dem Einzug in die K.o.-Phase sichern sich die DHB-Frauen nicht nur eine Pr\u00e4mie von je 50.000 Euro, sondern erstmals bei diesem Turnier einen Free-TV-Auftritt: Das ZDF \u00fcbertr\u00e4gt das Viertelfinale am Dienstag, die ARD zeigt ein m\u00f6gliches Halbfinale und Finale. Bislang laufen die Spiele nur kostenpflichtig bei Sporteurope.TV \u2013 sehr zum \u00c4rger des Verbands und der Spielerinnen.<\/p>\n<p>9:0-Lauf versetzt Halle in Ekstase<\/p>\n<p>Nach \u00fcberforderten Gegnerinnen in den ersten vier Spielen sollte Montenegro als EM-Dritter von 2022 der erste richtige Pr\u00fcfstein f\u00fcr die deutschen Frauen werden. \u00abWir m\u00f6gen diese Spiele und k\u00e4mpfen bis zum Umfallen\u00bb, hatte der mit Champions-League-Spielerinnen gespickte Gegner als Warnung an das DHB-Team geschickt. Doch die Drohungen prallten ab.\u00a0<\/p>\n<p>Filter wuchs in der Anfangsphase \u00fcber sich hinaus: Nach vier Paraden am St\u00fcck erzielte sie das Tor zum 6:0 sogar selbst. Es dauerte 15 Minuten, bis es die G\u00e4ste zum 1:9 auf die Anzeigentafel schafften. Deutschland konnte sich auf sein Prunkst\u00fcck, die Abwehr, verlassen. Immer wieder zwangen Xenia Smits und Co. die Gegnerinnen zu Ballverlusten und vollendeten ihre Tempogegenst\u00f6\u00dfe.\u00a0Nach 20 Minuten war das Spiel beim Stand von 12:2 praktisch entschieden.\u00a0<\/p>\n<p>Filters Show geht weiter<\/p>\n<p>Gaugisch war an der Seitenlinie so ruhig wie selten. Als sich die Filter-Show fortsetzte und die 26-J\u00e4hrige auch nach der Pause einen Treffer aus der eigenen H\u00e4lfte erzielte, sprangen Tausende Fans auf. Die Torh\u00fcterin reckte ihre Faust in die Luft und strahlte \u00fcber das ganze Gesicht.\u00a0<\/p>\n<p>Angeheizt von der Leistung seiner Keeperin wollte auch der Rest des Teams seine Klasse demonstrieren. Der Vorsprung wuchs weiter an. An Selbstvertrauen mangelt es der deutschen Auswahl vor dem Viertelfinale am Dienstag nicht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Dortmund (dpa) &#8211; Die deutschen Handballerinnen haben sich mit dem besten Auftritt seit Jahren endg\u00fcltig in den Kreis&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":623443,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1833],"tags":[3364,29,11662,217,30,7491,984,1209,11404],"class_list":{"0":"post-623442","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-dortmund","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-dhb","11":"tag-dortmund","12":"tag-germany","13":"tag-handball-team","14":"tag-international","15":"tag-nordrhein-westfalen","16":"tag-wm"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115663075119570224","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/623442","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=623442"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/623442\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/623443"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=623442"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=623442"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=623442"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}