{"id":623687,"date":"2025-12-04T22:22:17","date_gmt":"2025-12-04T22:22:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/623687\/"},"modified":"2025-12-04T22:22:17","modified_gmt":"2025-12-04T22:22:17","slug":"was-junge-union-und-jusos-in-wuppertal-zum-rentenpaket-streit-sagen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/623687\/","title":{"rendered":"Was Junge Union und Jusos in Wuppertal zum Rentenpaket-Streit sagen"},"content":{"rendered":"<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Seit Wochen wird \u00fcber die Rentenabsichten von Union und SPD debattiert. Die sogenannte Junge Gruppe in der Unionsfraktion im Bundestag will nicht f\u00fcr das Gesetz stimmen, das f\u00fcr den Kanzler l\u00e4ngst zur Belastung geworden ist, weil es das Potenzial hat, die Regierung zu sprengen.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Auch in Wuppertal haben die jungen Politiker eine Haltung zu der Debatte, in der es um eine Stabilisierung des Rentenniveaus bis 2031 bei 48 Prozent, die M\u00fctterrente, ein Generationenkapital und die Aktivrente geht. Die Junge Union in Wuppertal ist der Ansicht, \u201edass das Rentensystem grundlegend reformiert werden muss\u201c, wie der JU-Vorsitzende Alexej Hundt sagt. \u201eDas gegenw\u00e4rtige System ist den Belastungen durch den demographischen Wandel nicht mehr gewachsen.\u201c An einer echten Reform fehle es im Vorschlag der Bundesregierung, sagt Hundt. Das Rentenpaket der Bundesregierung bedeute \u201eeine enorme Mehrbelastung f\u00fcr k\u00fcnftige Generationen\u201c, die w\u00fcrden \u201edadurch ihrer finanziellen Handlungsspielr\u00e4ume beraubt\u201c. Es sei auch \u201eAusdruck von Generationengerechtigkeit\u201c, wenn f\u00fcr die jungen Menschen keine \u00fcberbordenden Belastungen entst\u00fcnden. \u201eSo wie die Jugend w\u00e4hrend Corona mit \u00e4lteren Menschen solidarisch war, erwarten wir es umgekehrt in dieser Frage\u201c, hei\u00dft es bei der Wuppertaler Jungen Union. Ein Generationenvertrag sei keine Einbahnstra\u00dfe. Und doch: \u201eWir hoffen, dass die Regierung an dieser Frage nicht zerbricht und in Zukunft zusammen die L\u00f6sungen erarbeitet, die unser Land braucht. Die Menschen erwarten, dass die Probleme und Herausforderungen gel\u00f6st werden. Wir sind uns sicher, dass eine Koalition, die an einem Strang zieht, dazu in der Lage ist.\u201c JU-Mitglied Max-Ferdinand Moldon betont: \u201eFinanzielle Spielr\u00e4ume sind f\u00fcr die junge Generation wichtig, um den Krisen der Zukunft begegnen zu k\u00f6nnen\u201c<\/p>\n<p>Juso-Vorsitzende: Wichtig ist,<br \/>die Finanzierung zu sichern      <\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">F\u00fcr die Juso-Vorsitzende Karlotta Blume aus Wuppertal ist die \u201eDebatte um das Rentenpaket kein Konflikt zwischen Jung und Alt, sondern zwischen Arm und Reich\u201c. Anstatt die H\u00f6he der Renten anzugreifen, m\u00fcsse die Finanzierung gesichert und daf\u00fcr grundlegende Reformen angesto\u00dfen werden, so Blume. \u201eEs ist wichtig, dass wir das Rentenniveau durch die Abstimmung am Freitag auf 48 Prozent halten \u2013 damit sich auch die junge Generation auf eine stabile Rente verlassen kann. Wenn wir jung und alt stattdessen gegeneinander ausspielen, wie es die Junge Union aktuell tut, schaden wir damit am Ende allen.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Seit Wochen wird \u00fcber die Rentenabsichten von Union und SPD debattiert. 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