{"id":624844,"date":"2025-12-05T09:45:26","date_gmt":"2025-12-05T09:45:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/624844\/"},"modified":"2025-12-05T09:45:26","modified_gmt":"2025-12-05T09:45:26","slug":"cem-oezdemir-besucht-roche-und-essity-zukunftsprogramm-fuer-gesundheitswirtschaft-und-nachhaltige-industrie-metropoljournal-com","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/624844\/","title":{"rendered":"Cem \u00d6zdemir besucht Roche und Essity \u2013 Zukunftsprogramm f\u00fcr Gesundheitswirtschaft und nachhaltige Industrie \u2013 Metropoljournal.com"},"content":{"rendered":"<p>\t\t\t<img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Roche_Bild.jpg\" itemprop=\"image\" alt=\"Mannheim: Cem \u00d6zdemir besucht Roche und Essity \u2013 Zukunftsprogramm f\u00fcr Gesundheitswirtschaft und nachhaltige Industrie\" class=\"caption\" title=\"Chris Rihm\" width=\"800\" height=\"600\" loading=\"eager\"\/>\t\t\t\t\tChris Rihm<\/p>\n<p>\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.metropoljournal.com\/lokales\/baden-wuerttemberg2\/news-mannheim.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Mannheim<\/a><\/p>\n<p>\t\t05. Dezember 2025\t<\/p>\n<p>\t\tMannheim: Cem \u00d6zdemir besucht Roche und Essity \u2013 Zukunftsprogramm f\u00fcr Gesundheitswirtschaft und nachhaltige Industrie<\/p>\n<p style=\"text-align: center; font-style: italic; color: #555; font-size: 1.2rem; margin-bottom: 2rem;\">Beim Besuch von Roche und Essity in Mannheim-Nord diskutierten Cem \u00d6zdemir und Chris Rihm \u00fcber innovative Gesundheitsforschung, Kreislaufwirtschaft und die Zukunftsf\u00e4higkeit der Industrie im Land.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\nSpitzenkandidat \u00d6zdemir im Austausch mit Leitunternehmen&#13;<br \/>\nAm 3. Dezember 2025 besuchte Cem \u00d6zdemir, Spitzenkandidat von B\u00fcndnis 90\/Die Gr\u00fcnen f\u00fcr die Landtagswahl in Baden-W\u00fcrttemberg, gemeinsam mit Chris Rihm, Stadtrat und Landtagskandidat f\u00fcr Mannheim-Nord, zwei Schl\u00fcsselunternehmen der Region: den Pharmakonzern Roche und den Hygiene- und Gesundheitskonzern Essity. Ziel der Gespr\u00e4che war es, zentrale Zukunftsthemen der Gesundheitswirtschaft und der nachhaltigen Industrie in Baden-W\u00fcrttemberg zu beleuchten. Bei Roche empfingen unter anderem die Erste B\u00fcrgermeisterin Prof. Dr. Diana Pretzell, die Landtagsabgeordnete Dr. Susanne Aschhoff, die Fraktionsvorsitzende Nina Wellenreuther sowie Julian Maier, Sprecher des Kreisverbands Mannheim, die Delegation. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Baden-W\u00fcrttemberg seine f\u00fchrende Rolle in der Gesundheitswirtschaft weiter ausbauen kann.&#13;<br \/>\nForschung mit Gesundheitsdaten als Wachstumsmotor&#13;<br \/>\n\u00d6zdemir betonte insbesondere die Chancen der anonymisierten Gesundheitsdatenforschung f\u00fcr Pr\u00e4vention und neue Therapien. \u201eIn anonymisierten Gesundheitsdaten steckt ein riesiges Potenzial \u2013 von der Fr\u00fcherkennung von Krankheiten bis zur Entwicklung neuer Therapien. Doch wir brauchen einen Datenschutz, der Innovation erm\u00f6glicht, statt sie zu blockieren\u201c, erkl\u00e4rte er. Nach Einsch\u00e4tzung der Gespr\u00e4chspartner k\u00f6nne die Gesundheitswirtschaft perspektivisch \u00e4hnlich bedeutend werden wie Automobilindustrie und Maschinenbau, wenn Forschungshemmnisse abgebaut und der Transfer von Innovationen schneller in die Praxis gelinge.&#13;<br \/>\nEssity: Kreislaufwirtschaft und Energieeffizienz im Fokus&#13;<br \/>\nDer zweite Besuch f\u00fchrte die Delegation zu Essity, wo nachhaltige Produktion und Ressourceneffizienz im Zentrum standen. Das Unternehmen pr\u00e4sentierte seine Strohzellstofffabrik und das daraus entstehende Nebenprodukt Innolig+, ein ligninbasiertes Material, das neue Wege in der industriellen Kreislaufwirtschaft er\u00f6ffnet. \u201eEssity zeigt, wie nachhaltige Industrie funktioniert: durch innovative Verfahren, die Stroh statt Holz nutzen und gleichzeitig Abw\u00e4rme f\u00fcr die Fernw\u00e4rmeversorgung Mannheims bereitstellen\u201c, sagte Rihm. Im Austausch mit Werksleitung und Betriebsrat wurden zudem aktuelle Herausforderungen der Branche thematisiert \u2013 darunter die Energieinfrastruktur, die Sicherung von Fachkr\u00e4ften und notwendige politische Rahmenbedingungen.&#13;<br \/>\nRihm: \u201ePolitik muss Innovation m\u00f6glich machen\u201c&#13;<br \/>\nChris Rihm zog ein klares Fazit: \u201eBeide Besuche haben gezeigt, wie entscheidend politische Rahmenbedingungen sind \u2013 sei es f\u00fcr die Gesundheitsforschung bei Roche oder f\u00fcr die Energiewende und Kreislaufwirtschaft bei Essity. Als Gr\u00fcne werden wir uns daf\u00fcr einsetzen, dass Baden-W\u00fcrttemberg hier Vorreiter bleibt: mit Investitionen in Zukunftstechnologien, vereinfachten Genehmigungsverfahren und einer engen Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft.\u201c&#13;<br \/>\nHintergrund: Zwei Innovationsmotoren der Region&#13;<br \/>\nDie Gesundheitswirtschaft z\u00e4hlt zu den wachstumsst\u00e4rksten Sektoren des Landes. Roche Mannheim besch\u00e4ftigt rund 8.000 Mitarbeitende und gilt als einer der bedeutendsten Arbeitgeber der Region. Essity wiederum treibt mit seiner Strohzellstofftechnologie den industriellen Wandel weg von fossilen Rohstoffen voran und leistet durch Abw\u00e4rmenutzung einen wichtigen Beitrag zur regionalen Energieversorgung.&#13;<br \/>\n<strong>Hintergrund: Bedeutung f\u00fcr Mannheim-Nord<\/strong><\/p>\n<p>Mit Roche und Essity sitzen im Mannheimer Norden zwei Unternehmen, die sowohl wirtschaftlich als auch technologisch pr\u00e4gend f\u00fcr die Region sind. Die dort entwickelten Ans\u00e4tze \u2013 Gesundheitsdatenforschung, Kreislaufwirtschaft, Energieeffizienz \u2013 gelten als zentrale Bausteine f\u00fcr die zuk\u00fcnftige Wettbewerbsf\u00e4higkeit Baden-W\u00fcrttembergs. Der politische Austausch soll helfen, Innovationsbarrieren abzubauen und tragf\u00e4hige Perspektiven f\u00fcr Industriearbeitspl\u00e4tze zu sichern.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Chris Rihm Mannheim 05. 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