{"id":625023,"date":"2025-12-05T11:33:25","date_gmt":"2025-12-05T11:33:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/625023\/"},"modified":"2025-12-05T11:33:25","modified_gmt":"2025-12-05T11:33:25","slug":"eu-china-beziehung-und-perspektiven-der-naechsten-50-jahre","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/625023\/","title":{"rendered":"EU-China-Beziehung und Perspektiven der n\u00e4chsten 50 Jahre"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" height=\"338.0px\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/image1.png\" width=\"600.0px\" data-dpi=\"96\"\/><\/p>\n<p>PEKING, Dec. 05, 2025 (GLOBE NEWSWIRE) &#8212; In diesem Jahr j\u00e4hrt sich die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen China und der Europ\u00e4ischen Union zum 50. Mal &#8211; ein bedeutender Moment, der nicht nur Anlass zum R\u00fcckblick auf die Vergangenheit gibt, sondern auch zur Er\u00f6rterung der Perspektiven f\u00fcr das n\u00e4chste halbe Jahrhundert. Zum Jahresende haben prominente europ\u00e4ische Politiker und Denker China besucht und einen offenen Dialog \u00fcber den weiteren gemeinsamen Weg Chinas und Europas gef\u00fchrt. <\/p>\n<p>Der ehemalige italienische Ministerpr\u00e4sident Romano Prodi gab r\u00fcckblickend eine bemerkenswerte Einsch\u00e4tzung. &#8222;China und Europa waren nie Feinde, aber wir waren auch niemals Br\u00fcder&#8220;, sagte er. &#8222;Und dies ist der Moment, in dem wir historisch gesehen verpflichtet sind, uns zu \u00e4ndern.&#8220; Prodi betonte, dass Europa die Tragweite der Entwicklung Chinas voll und ganz anerkennen und verstehen muss, dass China heute eine unverzichtbare Rolle in globalen Angelegenheiten spielt. <\/p>\n<p>W\u00e4hrend Prodi auf diese historische Dringlichkeit hinwies, beleuchtete der ehemalige \u00f6sterreichische Bundeskanzler Wolfgang Sch\u00fcssel die Herausforderungen, denen sich die globale Governance gegen\u00fcbersieht. F\u00fcr ihn besteht eine der wichtigsten Aufgaben Europas gegen\u00fcber der Welt darin, sich zusammen mit China f\u00fcr die Wahrung der Stabilit\u00e4t einzusetzen. Er erinnerte daran, dass die Welt derzeit mit von den USA ausgel\u00f6sten Zollkriegen konfrontiert ist, die zu globalen Handelsverwerfungen gef\u00fchrt haben. Sch\u00fcssel ist \u00fcberzeugt, dass eine Partnerschaft zwischen Europa und China die Friedensarchitektur sichern und politischen Verwerfungen entgegenwirken w\u00fcrde. <\/p>\n<p>Peter Jungen, Vorsitzender der deutschen Peter Jungen Holding GmbH, rief Unternehmer dazu auf, sich auf den dynamischen chinesischen Markt zu konzentrieren. Er ist \u00fcberzeugt, dass Chinas Wandel zu einer innovationsgetriebenen, unternehmerischen Wirtschaft Chancen mit sich bringt, die die Welt nicht ungenutzt lassen darf. Seine Botschaft an die globalen Wirtschaftsf\u00fchrer ist unmissverst\u00e4ndlich: China ist nicht nur ein Markt, sondern ein Ort, an dem Ideen, Technologie und Industrie sich kontinuierlich gegenseitig regenerieren und st\u00e4rken. <\/p>\n<p>&#8222;Die Wettbewerbsf\u00e4higkeit Europas erfordert die Zusammenarbeit mit den schnell wachsenden Volkswirtschaften Asiens&#8220;, sagt Iv\u00e1n Kov\u00e1csics, Direktor f\u00fcr internationale Strategie und Zusammenarbeit bei der Magyar Nemzeti Bank. Er ist der Ansicht, dass Europa Innovationen beschleunigen und seine Partnerschaften ausweiten muss und dass China mit seiner starken industriellen Kapazit\u00e4t und seinen fortschrittlichen Technologien in diesem Prozess eine wesentliche Rolle spielt. <\/p>\n<p>F\u00fcr China und Europa, zwei wichtige Akteure in einer multipolaren Welt, beginnen nun die n\u00e4chsten 50 Jahre. Sie stehen vor einer gemeinsamen Herausforderung: Wie k\u00f6nnen sie die beiden gro\u00dfen M\u00e4rkte und Zivilisationen miteinander verbinden, um eine umfassende strategische Partnerschaft mit globalem Einfluss aufzubauen?<\/p>\n<p>https:\/\/news.cgtn.com\/news\/2025-12-04\/China-Europe-Ties-Shaping-the-Next-50-Years-1IPjpmty9FK\/p.html<\/p>\n<p>Ein Foto zu dieser Mitteilung finden Sie unter:<br \/>https:\/\/www.globenewswire.com\/NewsRoom\/AttachmentNg\/0e2ecd3b-265b-4877-a7fc-acb23493ed73<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/ti\"\/><br \/><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/China-Global-Television-Networ.png\" referrerpolicy=\"no-referrer-when-downgrade\"\/><\/p>\n<p>Kontakt: Jiang Simin, cgtn@cgtn.com<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"PEKING, Dec. 05, 2025 (GLOBE NEWSWIRE) &#8212; In diesem Jahr j\u00e4hrt sich die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen China&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":4508,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3933],"tags":[331,332,1619,145172,227,548,663,158,3934,3935,13,2491,147957,14,15,48927,12],"class_list":{"0":"post-625023","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-eu","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-beziehung","11":"tag-cgtn","12":"tag-china","13":"tag-eu","14":"tag-europa","15":"tag-europaeische-union","16":"tag-europe","17":"tag-european-union","18":"tag-headlines","19":"tag-jahre","20":"tag-nchsten","21":"tag-nachrichten","22":"tag-news","23":"tag-perspektiven","24":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115666748861129962","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/625023","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=625023"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/625023\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4508"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=625023"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=625023"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=625023"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}