{"id":625398,"date":"2025-12-05T15:11:21","date_gmt":"2025-12-05T15:11:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/625398\/"},"modified":"2025-12-05T15:11:21","modified_gmt":"2025-12-05T15:11:21","slug":"nach-guertelrose-impfung-wir-sehen-immer-wieder-ein-starkes-schutzsignal-fuer-demenz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/625398\/","title":{"rendered":"Nach G\u00fcrtelrose-Impfung \u2013 \u201eWir sehen immer wieder ein starkes Schutzsignal f\u00fcr Demenz\u201c"},"content":{"rendered":"<p>K\u00f6nnte eine altbekannte Impfung gegen Demenz vorbeugen, gar das Fortschreiten der Krankheit verhindern? Eine ungew\u00f6hnliche Impfkampagne aus Wales liefert optimale Studienbedingungen \u2013 und vielversprechende Erkenntnisse.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">K\u00f6nnte eine einfache Impfung gegen G\u00fcrtelrose das Gehirn vor Demenz sch\u00fctzen? Genau das war das Ergebnis einer viel beachteten Studie unter Leitung von \u201eStanford Medicine\u201c, die im Fr\u00fchjahr im <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.nature.com\/articles\/s41586-025-08800-x\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.nature.com\/articles\/s41586-025-08800-x&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Fachjournal \u201eNature\u201c<\/a> ver\u00f6ffentlicht wurde. <\/p>\n<p>Darin untersuchten Forscher die Gesundheitsakten \u00e4lterer Erwachsener in Wales, die Teil eines speziellen Impfprogramms waren. Dabei stellten sie fest, dass gegen G\u00fcrtelrose geimpfte Menschen in den darauffolgenden sieben Jahren um 20 Prozent seltener an Demenz erkrankten, als jene, die keine Impfung erhalten hatten. <\/p>\n<p>Nun legte dasselbe Forscherteam in einer zweiten Studie nach, die im <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.cell.com\/cell\/fulltext\/S0092-8674(25)01256-5\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.cell.com\/cell\/fulltext\/S0092-8674(25)01256-5&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Journal \u201eCell\u201c<\/a> erschien. Darin kommen sie zu dem Schluss, dass die Impfung auch das Fortschreiten der Erkrankung verlangsamen und damit sogar denjenigen helfen k\u00f6nnte, die zum Zeitpunkt der Impfung bereits erste Symptome einer Demenzerkrankung aufwiesen.<\/p>\n<p>Weltweit betrifft Demenz laut Weltgesundheitsorganisation WHO derzeit mehr als 57 Millionen Menschen; j\u00e4hrlich kommen etwa zehn Millionen neue F\u00e4lle hinzu. Jahrelang richtete sich der Fokus der Alzheimer-Forschung auf <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/gesundheit\/plus68cd0a3c6199625f8c0f6361\/Alzheimer-Dann-koennten-wir-die-Demenz-effizienter-verlangsamen-und-vielleicht-sogar-verhindern.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/gesundheit\/plus68cd0a3c6199625f8c0f6361\/Alzheimer-Dann-koennten-wir-die-Demenz-effizienter-verlangsamen-und-vielleicht-sogar-verhindern.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">abnormale Proteinablagerungen<\/a> im Gehirn, ohne jedoch zu einem klaren Durchbruch zur Vorbeugung oder Eind\u00e4mmung der Krankheit zu f\u00fchren. Eine alternative Hypothese  richtete den Blick auf Viren als m\u00f6glichen Ausl\u00f6ser einer Demenz.<\/p>\n<p>G\u00fcrtelrose ist eine dieser untersuchten Viruserkrankung, die einen schmerzhaften, blasenbildenden Hautausschlag verursacht. Sie wird durch dasselbe Virus ausgel\u00f6st, das auch Windpocken verursacht \u2013 Varicella-Zoster. Erkrankt ein Mensch an Windpocken, was meist im Kindesalter der Fall ist, verl\u00e4sst das Virus den K\u00f6rper nicht mehr vollst\u00e4ndig. Stattdessen bleiben die Erreger lebenslang inaktiv in den Nervenzellen zur\u00fcck. In sp\u00e4teren Jahren, insbesondere bei \u00e4lteren Erwachsenen oder Menschen mit geschw\u00e4chtem Immunsystem, kann das ruhende Virus reaktiviert werden und eine G\u00fcrtelrose verursachen.<\/p>\n<p>Bereits <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/gesundheit\/plus255372486\/Erst-kommt-der-Lippenherpes-dann-befallen-Viren-die-Nervenzellen.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/gesundheit\/plus255372486\/Erst-kommt-der-Lippenherpes-dann-befallen-Viren-die-Nervenzellen.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">fr\u00fchere Auswertungen<\/a> von Gesundheitsakten aus verschiedenen L\u00e4ndern deuteten darauf hin, dass Menschen, die sich gegen G\u00fcrtelrose impfen lie\u00dfen, seltener an Demenz erkrankten. Diese Studien hatten jedoch eine gravierende methodische Einschr\u00e4nkung. <\/p>\n<p>\u201eAll diese Assoziationsstudien leiden unter dem grundlegenden Problem, dass Menschen, die sich impfen lassen, andere Gesundheitsgewohnheiten haben als diejenigen, die dies nicht tun\u201c, sagte Pascal Geldsetzer, Assistenzprofessor f\u00fcr Medizin und leitender Autor der zwei aktuellen \u201eStanford Medicine\u201c-Studien. \u201eIm Allgemeinen werden sie als nicht ausreichend solide angesehen, um darauf basierend Empfehlungen auszusprechen.\u201c<\/p>\n<p>Einzigartiger Datensatz aus Wales<\/p>\n<p>W\u00e4hrend seiner Forschungen wurde Geldsetzer auf eine ungew\u00f6hnliche Gelegenheit aufmerksam, die Hypothese ohne solche Verzerrungen zu testen: das Impfprogramm gegen G\u00fcrtelrose in Wales. Zu dieser Zeit verwendete das Land eine Version des G\u00fcrtelrose-Impfstoffs, die eine lebende, abgeschw\u00e4chte Form des Virus enthielt.<\/p>\n<p>Wer Zugang zu dem Programm hatte und wer nicht, entschied sich \u00fcber das exakte Alter am Stichtag der Einf\u00fchrung. Ein Anrecht auf eine Impfung hatte jeder, der am 1. September 2013, der Beginn des Programms, noch 79 Jahre alt war. Wer bereits 80 Jahre alt war \u2013 und sei es nur um einen Tag \u2013 bekam keine Impfung. Laut Geldsetzer kamen diese Umst\u00e4nde dank der detaillierten walisischen Gesundheitsdaten einer randomisierten kontrollierten Studie so nahe wie m\u00f6glich, ohne dass tats\u00e4chlich eine solche durchgef\u00fchrt werden musste.<\/p>\n<p>Um diese Konstellation zu nutzen, analysierte das Team die Gesundheitsakten von mehr als 280.000 \u00e4lteren Erwachsenen im Alter zwischen 71 und 88 Jahren, die zu Beginn des Impfprogramms nicht an Demenz litten. Anschlie\u00dfend konzentrierten sie ihre Analyse auf Personen, deren Geburtstag knapp vor oder nach der Altersgrenze lag, und verglichen diejenigen, die in der Woche vor dem 1. September 80 Jahre alt wurden, mit denen, die in der Woche danach 80 Jahre alt wurden.<\/p>\n<p>\u201eWir wissen, dass es im Durchschnitt keinen Unterschied zwischen tausend zuf\u00e4llig ausgew\u00e4hlten Personen, die in einer Woche geboren wurden, und tausend zuf\u00e4llig ausgew\u00e4hlten Personen, die eine Woche sp\u00e4ter geboren wurden, geben sollte\u201c, sagte Geldsetzer. \u201eAbgesehen von diesem winzigen Altersunterschied sind sie einander \u00e4hnlich.\u201c<\/p>\n<p>Die Forscher gingen davon aus, dass etwa der gleiche Anteil der Menschen in beiden Gruppen die G\u00fcrtelrose-Impfung gew\u00fcnscht h\u00e4tte. \u201eWas die Studie so aussagekr\u00e4ftig macht, ist, dass sie im Wesentlichen wie eine randomisierte Studie mit einer Kontrollgruppe \u2013 denjenigen, die etwas zu alt waren, um f\u00fcr die Impfung infrage zu kommen \u2013 und einer Interventionsgruppe \u2013 denjenigen, die gerade jung genug waren, um infrage zu kommen \u2013 ist\u201c, erkl\u00e4rte Geldsetzer mit Blick auf seine Studie.<\/p>\n<p>Ergebnisse der ersten Studie <\/p>\n<p>Das Team verfolgte dann die Gesundheitsergebnisse \u00fcber die n\u00e4chsten sieben Jahre. Bis zum Jahr 2020, als die untersuchten Personen etwa 86 und 87 Jahre alt waren, hatte jeder Achte eine Demenzerkrankung entwickelt. Bei denjenigen, die die G\u00fcrtelrose-Impfung erhalten hatten, war die Wahrscheinlichkeit einer Demenzdiagnose jedoch um 20 Prozent geringer als bei denjenigen, die keine Impfung erhalten hatten.<\/p>\n<p>\u201eDas war ein wirklich bemerkenswerter Befund\u201c, sagte Geldsetzer. \u201eAufgrund der einzigartigen Art und Weise, wie der Impfstoff eingef\u00fchrt wurde, ist eine Verzerrung der Analyse viel weniger wahrscheinlich als dies normalerweise der Fall w\u00e4re.\u201c<\/p>\n<p>Impfung k\u00f6nnte Demenz verlangsamen<\/p>\n<p>In den j\u00fcngst erschienenen Nachfolgestudie aus dem Dezember fragten die Forscher, ob die Vorteile des Impfstoffs sich auch auf Menschen erstreckten, die bereits <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/gesundheit\/demenz\/article248936414\/Demenz-Eine-sehr-einfache-Massnahme-kann-helfen.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/gesundheit\/demenz\/article248936414\/Demenz-Eine-sehr-einfache-Massnahme-kann-helfen.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Anzeichen kognitiver Probleme<\/a> aufwiesen. Daf\u00fcr untersuchten sie Menschen, die zu Beginn des walisischen Impfprogramms bereits an Demenz litten. In dieser Gruppe waren die Ergebnisse besonders auff\u00e4llig. <\/p>\n<p>Personen mit Demenz, die die G\u00fcrtelrose-Impfung erhalten hatten, starben in den folgenden neun Jahren signifikant seltener an Demenz (wie aus ihren Sterbeurkunden hervorgeht), als diejenigen, die die Impfung nicht erhalten hatten. Dies deutet darauf hin, dass die Krankheit in der geimpften Gruppe m\u00f6glicherweise langsamer fortschritt.<\/p>\n<p>Insgesamt starb fast die H\u00e4lfte der 7049 walisischen Senioren, die zu Beginn des Programms an Demenz litten, w\u00e4hrend der Nachbeobachtungszeit an Demenz. Unter den Demenzkranken, die den Impfstoff erhielten, starben nur etwa 30 Prozent an Demenz.<\/p>\n<p>\u201eDas Spannendste daran ist, dass dies wirklich darauf hindeutet, dass der Herpes-Zoster-Impfstoff nicht nur vorbeugende und verz\u00f6gernde Vorteile f\u00fcr Demenz hat, sondern auch therapeutisches Potenzial f\u00fcr diejenigen, die bereits an Demenz leiden\u201c, sagte Geldsetzer in einer Mitteilung von \u201eStanford Medicine\u201c.<\/p>\n<p>Derzeit wissen die Wissenschaftler noch nicht im Detail, wie der Schutzmechanismus des Impfstoffs funktioniert. Es ist noch unklar, ob er durch eine allgemeine Stimulierung des Immunsystems, durch eine Verringerung der H\u00e4ufigkeit der Reaktivierung des Varizella-Zoster-Virus oder durch einen ganz anderen Mechanismus wirkt.<\/p>\n<p>Es ist auch nicht bekannt, ob ein neuerer Herpes-Zoster-Impfstoff, der nur bestimmte Proteine des Virus verwendet und wirksamer bei der Vorbeugung von Herpes Zoster ist, eine \u00e4hnliche oder sogar st\u00e4rkere Wirkung auf das Demenzrisiko haben w\u00fcrde.<\/p>\n<p>N\u00e4chster Schritt: eine randomisierte Gro\u00dfstudie<\/p>\n<p>In den vergangenen zwei Jahren hat Geldsetzers Team Gesundheitsdaten aus anderen L\u00e4ndern \u00fcberpr\u00fcft, darunter England, Australien, Neuseeland und Kanada, wo \u00e4hnliche Impfkampagnen gegen G\u00fcrtelrose durchgef\u00fchrt wurden. Die Ergebnisse dieser Datens\u00e4tze spiegeln die Ergebnisse aus Wales wider. \u201eWir sehen in einem Datensatz nach dem anderen immer wieder dieses starke Schutzsignal f\u00fcr Demenz\u201c, sagte er.<\/p>\n<p>Der n\u00e4chste Schritt w\u00e4re eine gro\u00df angelegte randomisierte kontrollierte Studie, um klar zu belegen, ob der Impfstoff tats\u00e4chlich zu einer Verringerung der Demenz f\u00fchrt. In einer solchen Studie w\u00fcrden die Teilnehmer nach dem Zufallsprinzip entweder den Lebendimpfstoff gegen G\u00fcrtelrose oder eine Placebo-Injektion erhalten. \u201eEs w\u00e4re eine sehr einfache, pragmatische Studie, da wir eine einmalige Intervention haben, von der wir wissen, dass sie sicher ist\u201c, sagte Geldsetzer.<\/p>\n<p>lpi<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"K\u00f6nnte eine altbekannte Impfung gegen Demenz vorbeugen, gar das Fortschreiten der Krankheit verhindern? 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