{"id":625656,"date":"2025-12-05T17:37:17","date_gmt":"2025-12-05T17:37:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/625656\/"},"modified":"2025-12-05T17:37:17","modified_gmt":"2025-12-05T17:37:17","slug":"weihnachtsmarkt-in-stuttgart-die-standgebuehren-steigen-das-muessen-haendler-kuenftig-an-die-stadt-bezahlen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/625656\/","title":{"rendered":"Weihnachtsmarkt in Stuttgart: Die Standgeb\u00fchren steigen \u2013 das m\u00fcssen H\u00e4ndler k\u00fcnftig an die Stadt bezahlen"},"content":{"rendered":"<p>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t      \t\t            \t\t             \t\t\t\t   \t\t\t\t\t   <img decoding=\"async\" id=\"article-image\" fetchpriority=\"high\" alt=\"Weihnachtsmarkt in Stuttgart: Die Standgeb\u00fchren steigen \u2013 das m\u00fcssen H\u00e4ndler k\u00fcnftig an die Stadt bezahlen\" title=\"Weihnachtsmarkt in Stuttgart: Die Standgeb\u00fchren steigen \u2013 das m\u00fcssen H\u00e4ndler k\u00fcnftig an die Stadt bezahlen\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/media.media.848a9cad-4a4a-425e-94df-5d9afdfaf560.16x9_700.jpg\" data-linkto=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/javascript:void(0);\"\/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tAndrang beim Weihnachtsmarkt\u00a0Foto: Ferdinando Iannone\t\t\t<\/p>\n<p>Die Beschicker m\u00fcssen k\u00fcnftig mehr Platzgeld zahlen f\u00fcr ihre St\u00e4nde beim Weihnachtsmarkt. Was bedeutet das f\u00fcr die Besucher?<\/p>\n<p>Es war ein Rundumschlag. Die Stadt braucht Geld. Also werden nicht nur die Platzgelder auf dem Wasen, sondern auch f\u00fcr den <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.leckereien-weihnachtsmarkt-stuttgart-gastronomie.71a1eec3-dd00-466c-93e7-9465ad2517fb.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Weihnachtsmarkt<\/a> angehoben. Dies haben die Stadtr\u00e4te am Freitag beschlossen. <\/p>\n<p>Wer Textilien verkauft, Handwerkliches oder Weihnachtliches muss k\u00fcnftig 115,50 Euro je Quadratmeter zahlen statt 105 Euro. Die Geb\u00fchr wird nicht pro Tag erhoben, sondern deckt die ganze Dauer des Marktes ab. Wer Essen und Trinken anbietet, wird deutlich kr\u00e4ftiger zur Kasse gebeten. <\/p>\n<p>Fleisch und Wurst zu verkaufen, geht ins Geld, der Preis pro Quadratmeter steigt von 594 Euro auf 712,80 Euro. Bei Gl\u00fchwein, Waffeln und Geb\u00e4ck steigt die Geb\u00fchr von 412 Euro auf 505,20 Euro. Bei S\u00fc\u00dfwaren sollen es k\u00fcnftig 281,60 Euro statt 256 Euro sein. Hat man noch Mandeln im Sortiment, steigt die Geb\u00fchr auf 307,20 Euro. <\/p>\n<p>  <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/media.media.10b5c05f-043e-44a1-b9ee-ade76731a658.original1024.media.jpeg\"\/>     Der Marktplatz leuchtet.    Foto: Lichtgut    <\/p>\n<p>Die Stadt argumentiert, die Geb\u00fchren seien niedriger als in Dresden, N\u00fcrnberg oder Esslingen. Zudem seien die Kosten f\u00fcr Ordnungsdienst und Sicherheit gestiegen und deshalb die Erh\u00f6hung notwendig. 125.000 Euro will man so mehr einnehmen. <\/p>\n<p>125.000 Euro, die den 250 Beschickern fehlen. Die Verst\u00e4ndnis zeigen f\u00fcr die Kassenlage der Stadt. Aber auch beklagen, dass man sie nicht eingebunden habe. Mark Roschmann, selbst mit einem S\u00fc\u00dfwarenstand beim Weihnachtsmarkt und Vorsitzender des Schaustellverbandes S\u00fcdwest, sagt: \u201eJeder muss seinen Teil leisten, das ist uns klar. Aber fr\u00fcher hat man uns eingebunden. Dieses Mal wurden wir vor vollendete Tatsachen gestellt.\u201c Er w\u00fcnscht sich, dass man geh\u00f6rt werde, schlie\u00dflich habe man die Erfahrung und die Einblicke in die Branche. <\/p>\n<p>Schokoladenpreis sinkt wieder \u2013 auch auf dem Weihnachtsmarkt in Stuttgart?   <\/p>\n<p>Bedeutet das nun, dass beim n\u00e4chsten Weihnachtsmarkt der Gl\u00fchwein mehr als 5 Euro, die Schokobanane mehr als 7 Euro kostet? \u201eIch kann Preissteigerungen nur schwer an meine Kunden weitergeben\u201c, sagt er, \u201esonst kommt keiner mehr.\u201c Aber pauschal lasse sich das nicht sagen, da w\u00fcrden zu viele Faktoren hineinspielen. Wie sich die Preise etwa von Energie und Rohstoffen entwickeln, sei kaum noch vorherzusagen. So ist der Preis von Schokolade im Herbst von acht auf 18 Euro gestiegen, nun falle er vom 1. Januar an auf unter zehn Euro. Da bleibt immerhin die Hoffnung, dass die Schokobanane und der Weihnachtsmann n\u00e4chstes Jahr zumindest nicht teurer werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Andrang beim Weihnachtsmarkt\u00a0Foto: Ferdinando Iannone Die Beschicker m\u00fcssen k\u00fcnftig mehr Platzgeld zahlen f\u00fcr ihre St\u00e4nde beim Weihnachtsmarkt. 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