{"id":625758,"date":"2025-12-05T18:41:17","date_gmt":"2025-12-05T18:41:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/625758\/"},"modified":"2025-12-05T18:41:17","modified_gmt":"2025-12-05T18:41:17","slug":"roundup-aktien-europa-schluss-eurostoxx-auf-erholungpfad-nochmals-knapp-im-plus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/625758\/","title":{"rendered":"ROUNDUP\/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx auf Erholungpfad nochmals knapp im Plus"},"content":{"rendered":"<p style=\"display: inline;\">\n                        PARIS\/LONDON\/Z\u00dcRICH (dpa-AFX) &#8211; Die europ\u00e4ischen Aktienm\u00e4rkte haben am Freitag ihre Aufw\u00e4rtsbewegung nur noch mit M\u00fche fortgesetzt. Zum Ende hin ging dem <\/p>\n<p> etwas die Luft aus, nachdem er in der Spitze bis an die Marke von 5.750 Punkten gestiegen war.<\/p>\n<p>Von dem zwischenzeitlichen Anstieg um ein halbes Prozent blieb mit dem Schlussstand von 5.723,93 Punkten nur ein Plus von 0,10 Prozent \u00fcbrig. Damit verbuchte der Eurozonen-Leitindex ein Wochenplus in H\u00f6he von einem Prozent. Das Rekordhoch von 5.818 Punkten r\u00fcckt St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck wieder n\u00e4her.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.boerse.de\/boersennewsletter\/?linknr=85331\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">boerse.de-Aktien-Ausblick:<br \/>Wie es an den B\u00f6rsen jetzt weitergeht!<br \/>Hier gratis anfordern &#8230;<\/a> <\/p>\n<p>Au\u00dferhalb des Euroraums waren die Vorzeichen nicht eindeutig: W\u00e4hrend der britische FTSE 100  mit 0,45 Prozent ins Minus rutschte auf 9.667,01 Punkte, kam der Schweizer SMI  mit 12.936,30 Punkten auf ein Plus von 0,33 Prozent.<\/p>\n<p>Die voranschreitende Erholung vieler Weltb\u00f6rsen nach ihrer November-Schw\u00e4che erkl\u00e4rt sich mit der Erwartung, dass die US-Notenbank Fed in der kommenden Woche ihren <a href=\"https:\/\/www.boerse.de\/sonstige\/Leitzins-Euro-EZB\/XFARIV001614\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Leitzins<\/a> senkt. Laut Analystin Birgit Henseler von der DZ Bank ist es die Frage, wie die US-Geldpolitik zuk\u00fcnftig aussehen wird, aber noch spannender als das kurzfristige geldpolitische Geschehen.<\/p>\n<p>Die Ver\u00e4nderungen der Einzelsektoren waren \u00fcberschaubar. Bei Autowerten ging die Erholung weiter, die am Vortag wegen eines optimistischen Analystenausblicks und der Hoffnung auf laschere Regulierungen begonnen hatte. <a href=\"https:\/\/www.boerse.de\/aktien\/BMW-St-Aktie\/DE0005190003\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">BMW<\/a>  waren im <a href=\"https:\/\/www.boerse.de\/indizes\/Euro-Stoxx-50\/EU0009658145\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">EuroStoxx<\/a> der Spitzenreiter und die Titel von Stellantis  stiegen um 2,2 Prozent. Der europ\u00e4ische Branchenindex Automobiles &amp; Parts  erreichte knapp ein Hoch seit August.<\/p>\n<p>&#8222;Die spannende Frage lautet nun: Ist dies die lang erhoffte Trendwende hin zu einer Aufholjagd 2026?&#8220;, hie\u00df es in einem Kommentar von Index Radar zum Autosektor. Allerdings spiegele die niedrige Bewertung der Branchenwerte die langj\u00e4hrige Skepsis des Marktes wider. Die starke Abh\u00e4ngigkeit von China und die zunehmende Margenbelastung durch neue Wettbewerber blieben strukturelle Risiken.<\/p>\n<p>Am st\u00e4rksten gaben dagegen die \u00d6lwerte nach, mit Eni  und Totalenergies  als gr\u00f6\u00dfere <a href=\"https:\/\/www.boerse.de\/indizes\/Euro-Stoxx-50\/EU0009658145\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">EuroStoxx<\/a>-Verlierer. Die US-Bank JPMorgan hatte beide Aktien in ihrem Jahresausblick abgestuft und Eni gleich doppelt wegen einer Bewertungspr\u00e4mie gegen\u00fcber anderen \u00d6lriesen. BP  und Shell  erwischte es an der Londoner B\u00f6rse aber auch deutlich, denn f\u00fcr diese beiden \u00d6lwerte wurde die Bank of America pessimistischer.<\/p>\n<p>Zu den schw\u00e4cheren Sektoren geh\u00f6rten zudem die Versicherer, was mit den Aktien von Swiss Re  in Verbindung stand, die in Z\u00fcrich um 6,5 Prozent absackten. Der R\u00fcckversicherer hatte das Gewinnziel f\u00fcr das kommende Jahr nur leicht nach oben geschraubt, w\u00e4hrend Analysten und Anleger auf eine deutlichere Erh\u00f6hung gehofft hatten.<\/p>\n<p>Auf der Gewinnerseite ragten dagegen Alstom  hervor mit einem Anstieg um f\u00fcnf Prozent, nachdem die Titel des Zugherstellers im laufenden Jahr bislang wenig vorangekommen waren. Die Analysten der Citigroup  hatten ihnen eine Kaufempfehlung abgegeben in der Erwartung, dass der Barmittelfluss eine positive Wendung nimmt.\/tih\/mis<\/p>\n<p>Quelle: dpa-AFX<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"PARIS\/LONDON\/Z\u00dcRICH (dpa-AFX) &#8211; Die europ\u00e4ischen Aktienm\u00e4rkte haben am Freitag ihre Aufw\u00e4rtsbewegung nur noch mit M\u00fche fortgesetzt. 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