{"id":625969,"date":"2025-12-05T20:45:17","date_gmt":"2025-12-05T20:45:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/625969\/"},"modified":"2025-12-05T20:45:17","modified_gmt":"2025-12-05T20:45:17","slug":"keine-einwaende-der-angehoerigen-bezirksamt-glaubte-aktivisten-blindlings","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/625969\/","title":{"rendered":"\u201eKeine Einw\u00e4nde\u201c der Angeh\u00f6rigen? Bezirksamt glaubte Aktivisten blindlings"},"content":{"rendered":"<p class=\"tspCAm9 tspCAna\">Die Familie des von einem Rechtsextremisten ermordeten Kasseler Regierungspr\u00e4sidenten Walter L\u00fcbcke (CDU) distanziert sich von der <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/freund-der-familie-lubcke-uber-aktion-vor-cdu-zentrale-wir-bekampfen-die-afd-nicht-durch-den-missbrauch-von-ermordeten-demokraten-15004768.html?icid=in-text-link_15024762\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Aktion des Zentrums f\u00fcr politische Sch\u00f6nheit vor dem Konrad-Adenauer-Haus<\/a> in Berlin. Sie wirft den linken Aktivisten einen respektlosen Umgang mit der Familie und mit dem Andenken an L\u00fcbcke vor. Zugleich gibt das Bezirksamt Mitte auf Nachfrage zu, der vom Zentrum vorgegaukelten Zustimmung der Familie zu der Aktion blindlings geglaubt zu haben.<\/p>\n<p class=\"tspCAm9\">Die Aktivistengruppe hatte in dieser Woche eine lebensgro\u00dfe Bronzestatue des CDU-Politikers vor der Parteizentrale aufgestellt. Ziel der Aktion ist es nach Angaben des Zentrums, die CDU an ihre Verantwortung zu erinnern, nicht mit der AfD zusammenzuarbeiten.<\/p>\n<p> Familie kritisiert fehlende Einbindung <\/p>\n<p class=\"tspCAm9\">Die Familie des CDU-Politikers lehnt die Aktion in einer Erkl\u00e4rung vom Freitag, die dem Tagesspiegel vorliegt, ab. Sie seien dankbar f\u00fcr jeden, der \u201ein aufrichtiger, wertsch\u00e4tzender und ehrender Art\u201c an ihren Vater und ihren Mann erinnere, hei\u00dft es in dem Schreiben der Kinder und der Witwe. \u201eDie Brandmauer gegen Rechts, egal von welcher demokratischen Partei, muss stehen, hier darf es keine Toleranz geben.\u201c Alles, was zur St\u00e4rkung der demokratischen Grundordnung und zur Abgrenzung nach rechts beitrage, sei wichtig.<\/p>\n<p class=\"tspCAm9\">\u201eGleichzeitig verwehren wir uns jedoch entschieden dagegen, dass im vorliegenden Fall der Anschein vermittelt wurde, wir seien in die Planung oder Umsetzung eingebunden gewesen\u201c, hei\u00dft es in der Erkl\u00e4rung weiter. \u201eEine solche Einbindung hat zu keinem Zeitpunkt stattgefunden.\u201c Es k\u00f6nne auch nicht als Beteiligung gewertet werden, \u201euns lediglich am Vortag der Aufstellung des Denkmals ein Schreiben in den Briefkasten zu werfen\u201c, schreibt die Familie. \u201eDies stellt weder eine angemessene Information noch eine Einbindung dar.\u201c<\/p>\n<blockquote class=\"tspCGnr\">\n<p>Wer den Anspruch erhebt, Angeh\u00f6rige in ein solches Vorhaben einzubeziehen, muss dies fr\u00fchzeitig, transparent und in enger Abstimmung tun.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p class=\"tspCGns\">Walter L\u00fcbckes Familie in einem Schreiben \u00fcber das Vorgehen des Zentrums f\u00fcr Politische Sch\u00f6nheit.<\/p>\n<p class=\"tspCAm9\">Das Schreiben der Kinder und der Witwe endet mit den Worten: \u201eWer den Anspruch erhebt, Angeh\u00f6rige in ein solches Vorhaben einzubeziehen, muss dies fr\u00fchzeitig, transparent und in enger Abstimmung tun. Nur so kann ein respektvoller Umgang gew\u00e4hrleistet werden \u2013 sowohl mit dem Andenken an unseren Vater\/meinen Mann als auch mit uns als Familie.\u201c<\/p>\n<p> Darum genehmigte das Bezirksamt Mitte das \u201eWLP-Projekt\u201c <\/p>\n<p class=\"tspCAm9\">Eine wichtige Rolle in dem Fall spielt auch das von den Gr\u00fcnen gef\u00fchrte Bezirksamt Mitte. Es hat die Sondernutzung der Fl\u00e4che f\u00fcr das \u201eWLP-Projekt\u201c, wie es vom Zentrum beantragt wurde, genehmigt. Das zust\u00e4ndige Stra\u00dfen- und Gr\u00fcnfl\u00e4chenamt untersteht einem Stadtrat der Gr\u00fcnen, Bezirksb\u00fcrgermeisterin ist die Gr\u00fcnen-Politikerin Stefanie Remlinger.&#13;<\/p>\n<p class=\"tspCAm9\">Der Tagesspiegel wollte vom Bezirksamt wissen, ob das Zentrum f\u00fcr Politische Sch\u00f6nheit f\u00fcr den Antrag auch das Einverst\u00e4ndnis der Familie zur Aufstellung der Statue vorgelegt hat. Das Bezirksamt erkl\u00e4rte, ihm h\u00e4tten keine Einw\u00e4nde der Familie vorgelegen. Tats\u00e4chlich glaubte die Beh\u00f6rde den linken Aktivisten blindlings, wie sie nun selbst offenbart.<\/p>\n<p> Das Bezirksamt stellt den Vorgang so dar: <\/p>\n<ul data-qa-hook=\"story-list-ul\" class=\"tspCJn2\">\n<li class=\"tspCJl8 tspCJl8\">Das Zentrum habe dem Amt schriftlich mitgeteilt, dass der Familie das Konzept vorgestellt worden sei. Zudem habe die Familie mitgeteilt, dass sie nicht in der \u00d6ffentlichkeit stehen und keine entsprechenden Presseanfragen beantworten m\u00f6chte. &#13;<\/li>\n<li class=\"tspCJl8 tspCJl8\">\u201eDamit sind keine Einw\u00e4nde vorgetragen. Hier geht es um die postmortale Menschenw\u00fcrde in Gestalt des Rechts am eigenen Bild, \u00fcber das die Familie die Verf\u00fcgungsbefugnis hat.\u201c&#13;<\/li>\n<li class=\"tspCJl8 tspCJl8\">\u201eDas Bezirksamt hat sich weder schriftlich eine Versicherung der Familie vorlegen noch einholen lassen.\u201c Denn das Bezirksamt gehe als Verwaltung von einem rechtstreuen B\u00fcrger aus, der sich redlich verh\u00e4lt. Daher sei es nicht erforderlich gewesen, \u201ehier nachzuhaken\u201c. &#13;<\/li>\n<li class=\"tspCJl8 tspCJl8\">Bei der Familie selbst habe das Bezirksamt nicht nachgefragt.<\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"tspCAm9\">Die selbstbewusst auftretenden Aktivisten des Zentrums geben sich ansonsten zu Fragen rund um die Aktion zugekn\u00f6pft. So untersagte die Gruppe dem Bezirksamt, bestimmte Fragen zu beantworten. Konkret wollte der Tagesspiegel wissen, was das Zentrum beim Antrag zur Aufstellung der Statue angegeben hat, durch wen das Projekt gef\u00f6rdert worden war. Oder welches k\u00fcnstlerische Konzept beigef\u00fcgt und welche Angaben zum k\u00fcnstlerischen Werdegang gemacht wurden. <\/p>\n<p> Diese Ma\u00dfgaben gelten zur Aufstellung der Statue <\/p>\n<p class=\"tspCAm9\">Dazu sollen jedenfalls in den Antragsformularen des Bezirksamts f\u00fcr Sondernutzungen f\u00fcr Kunst Angaben gemacht werden. Doch das Bezirksamt erkl\u00e4rte dem Tagesspiegel dazu nur: \u201eDer Antragsteller hat einer Ver\u00f6ffentlichung nicht zugestimmt.\u201c<\/p>\n<p> Genehmigt worden sei die Aufstellung der Statue nur nach drei Ma\u00dfgaben:  <\/p>\n<ol data-qa-hook=\"story-list-ol\" class=\"tspCJn4\">\n<li class=\"tspCJl8 tspCJl8\">Dass es sich um ein eigenst\u00e4ndiges Kunstwerk handelt, welches keine strafbaren, rassistischen, sexistischen Inhalte zum Gegenstand hat.<\/li>\n<li class=\"tspCJl8 tspCJl8\">Dass die technischen Anforderungen wie Standsicherheitsnachweis und Haftpflichtversicherung erf\u00fcllt sind.<\/li>\n<li class=\"tspCJl8 tspCJl8\">Und dass m\u00f6glichen Sicherheitsbedenken Rechnung getragen wurde.<\/li>\n<\/ol>\n<p class=\"tspCAm9\">Weiter erkl\u00e4rte das Bezirksamt: Eine Bewertung des politischen Inhalts eines Kunstwerkes entziehe sich der Kontrolle des Bezirksamtes, solange es weder rassistisch, antisemitisch oder ehrverletzend sei noch einen Versto\u00df gegen die \u00f6ffentliche Sicherheit und Ordnung darstelle. Das folge aus der Kunstfreiheit und dem Neutralit\u00e4tsgebot der Verwaltung. <\/p>\n<p class=\"tspCAm9\">Erst im Juli hatte das Bezirksamt die \u201eFixierung einer Verwaltungspraxis f\u00fcr Kunst im \u00f6ffentlichen Raum\u201c beschlossen. Demnach k\u00f6nnen ehrverletzende \u00c4u\u00dferungen \u201eeiner Genehmigungsf\u00e4higkeit entgegenstehen\u201c. Das Bezirksamt sieht L\u00fcbckes Ehre aber nicht verletzt. <\/p>\n<p class=\"tspCAm9\">Es sei gepr\u00fcft worden, \u201eob die postmortale Menschenw\u00fcrde und das Pers\u00f6nlichkeitsrecht Walter L\u00fcbckes ber\u00fchrt oder verletzt werden k\u00f6nnten\u201c, erkl\u00e4rte das Bezirksamt. Ma\u00dfgeblich sei, ob eine herabsetzende, entw\u00fcrdigende oder ver\u00e4chtlich machende Darstellung vorliege. \u201eNach Bewertung der vorgelegten Entw\u00fcrfe und des Konzepts handelt es sich um eine w\u00fcrdige, respektvolle Darstellung, die an Leben und Haltung Walter L\u00fcbckes erinnert und nicht seine Ehre angreift.\u201c&#13;<\/p>\n<p>   Dominik Lenze \/ Melanie Probandt <\/p>\n<p> Ungereimtheiten bei Zeitpunkt der Antragsstellung <\/p>\n<p class=\"tspCAm9\">Bezirksamtschefin Remlinger hatte erkl\u00e4rt, dass sie die Statue nicht geschmacklos finde. Auf Nachfrage erkl\u00e4rte das Bezirksamt, dass Remlinger damit nicht das Kunstwerk bewertet, sondern das Ergebnis der \u201erechtlichen Pr\u00fcfung zur Frage der Piet\u00e4t und des Ehrschutzes\u201c zusammengefasst habe.<\/p>\n<p class=\"tspCAm9\">Auch sonst sind die Antworten des Bezirksamtes interessant: Einmal erkl\u00e4rte es, der Antrag f\u00fcr die Statue sei am 13. November eingereicht worden, ein anderes Mal am 13. Oktober. Jedenfalls habe es noch vor dem Antrag \u201eHinweise, dass ein entsprechendes Vorhaben vorbereitet wird\u201c, gegeben.<\/p>\n<p class=\"tspCAm9\">Die Bezirksb\u00fcrgermeisterin und der zust\u00e4ndige Stadtrat seien zwar \u00fcber das Projekt informiert worden, seien jedoch nicht Teil des konkreten Bearbeitungs- und Genehmigungsvorgangs. Vielmehr seien sie \u201epolitisch verantwortlich f\u00fcr die allgemeine Linie, wonach provokante, aber rechtlich zul\u00e4ssige Kunst im \u00f6ffentlichen Raum zu erm\u00f6glichen ist\u201c.<\/p>\n<p class=\"tspCAm9\">Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat die Aktion als \u201evollkommen geschmacklos\u201c kritisiert. Auch Berlins Regierender B\u00fcrgermeister und Parteikollege Kai Wegner \u00e4u\u00dferte sich \u00e4hnlich. Das Schicksal eines von einem Rechtsradikalen ermordeten Politikers zu instrumentalisieren, sei an Geschmacklosigkeit nicht zu \u00fcberbieten, sagte er.\u00a0<\/p>\n<p class=\"tspCAm9\">L\u00fcbcke war in der Nacht zum 2. Juni 2019 auf seiner Terrasse im nordhessischen Wolfhagen-Istha von dem Rechtsextremisten Stephan E. ermordet worden\u00a0\u2013 weil dieser L\u00fcbckes liberale Haltung zur Fl\u00fcchtlingspolitik ablehnte. Der T\u00e4ter verb\u00fc\u00dft eine lebenslange Freiheitsstrafe. Er soll die AfD etwa im Wahlkampf unterst\u00fctzt haben.<\/p>\n<p> Die umstrittene L\u00fcbcke-Statue in Berlin <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/freund-der-familie-lubcke-uber-aktion-vor-cdu-zentrale-wir-bekampfen-die-afd-nicht-durch-den-missbrauch-von-ermordeten-demokraten-15004768.html?icid=topic-list_15024762___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" data-hydrate-fingerprint=\"09740a54944caac75fd2c0c63fd5c5df\" 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Es sprach unter anderem der Publizist und einstige CDU-Politiker Michel Friedman, der ein Verbot der AfD forderte. Auch die Schauspielerin Anna Thalbach beteiligte sich.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Familie des von einem Rechtsextremisten ermordeten Kasseler Regierungspr\u00e4sidenten Walter L\u00fcbcke (CDU) distanziert sich von der Aktion des&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":625970,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1825],"tags":[186,296,31,29,553,30,27668,525],"class_list":{"0":"post-625969","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-berlin","8":"tag-afd","9":"tag-berlin","10":"tag-cdu","11":"tag-deutschland","12":"tag-familie","13":"tag-germany","14":"tag-kunst-in-berlin","15":"tag-mitte"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115668918485762583","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/625969","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=625969"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/625969\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/625970"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=625969"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=625969"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=625969"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}