{"id":626316,"date":"2025-12-06T00:12:17","date_gmt":"2025-12-06T00:12:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/626316\/"},"modified":"2025-12-06T00:12:17","modified_gmt":"2025-12-06T00:12:17","slug":"deja-vu-im-puppenkistenviertel-die-augsburger-zeitung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/626316\/","title":{"rendered":"D\u00e9j\u00e0-vu im &#8222;Puppenkistenviertel&#8220; | Die Augsburger Zeitung"},"content":{"rendered":"<p>  <a href=\"https:\/\/www.daz-augsburg.de\/deja-vu-im-puppenkistenviertel\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">D\u00e9j\u00e0-vu im \u201ePuppenkistenviertel\u201c<\/a><br \/>\n  Stadt Augsburg wiederholt fatalen Fehler bei Grundst\u00fccksvergabe<\/p>\n<p><strong>Nach einem gescheiterten Anlauf im Erbbaurecht versucht die Stadt Augsburg erneut, 16\u00a0Bau\u00adgrundst\u00fccke in Lechhausen zu vermarkten. Doch statt aus Fehlern zu lernen, setzt die Verwaltung auf die gleiche rigide B\u00fcrokratie und auf variable Preise \u2013 zum Leidwesen potenzieller K\u00e4ufer.<\/strong><\/p>\n<p>Von Bruno Stubenrauch<\/p>\n<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1280\" height=\"720\" class=\"alignleft size-full wp-image-100944\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns=\" http:=\"\" alt=\"\" data-lazy- data-lazy- data-lazy-src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/grok_image_p4ay97.jpg\"\/><\/p>\n<p>Neubausiedlung (Symbolbild)<\/p>\n<p>Ab Montag, dem 8.\u00a0Dezember, startet die Bewerbungs\u00adphase f\u00fcr den Kauf von 16\u00a0st\u00e4d\u00adtischen Bau\u00adgrund\u00adst\u00fccken f\u00fcr Einfamilien\u00adh\u00e4user und Doppel\u00adhaus\u00adh\u00e4lften im Baugebiet \u201eWestlich der Wernh\u00fcter\u00adstra\u00dfe\u201c \u2013 wegen seiner Stra\u00dfen\u00adnamen wie \u201eMikeschweg\u201c oder \u201eUrmelstra\u00dfe\u201c als \u201ePuppenkisten\u00adviertel\u201c bekannt. Was nach einer zweiten Chance f\u00fcr Kauf\u00adinteres\u00adsenten klingt, entpuppt sich bei n\u00e4herer Betrachtung als frust\u00adrie\u00adrendes D\u00e9j\u00e0-vu: Die Stadt wiederholt die Fehler, die bereits 2024 und 2025 die Vermarktung per Erbbaurecht scheitern lie\u00dfen.<\/p>\n<p>Trotz des Wechsels vom Erbbaurecht zum direkten Verkauf wird der K\u00e4ufer weiterhin wie ein Bittsteller behandelt, der einem beh\u00f6rdlichen Diktat folgen muss. Die Stadt zwingt Bewerber in ein Online-Verfahren mit hochkomplexen Anforderungen. W\u00e4hrend die Stadt darin zweifelhafte, teils schikan\u00f6se Bedingungen festschreibt, wird die Hoffnung, im Gegenzug wenigstens einen zumindest ver\u00adg\u00fcnstigten Kaufpreis zu erhalten, entt\u00e4uscht.<\/p>\n<p><strong>Gescheiterte Erbbaurechtsvergabe<\/strong><\/p>\n<p>Schon der erste Anlauf war eine Blamage: Das Erbbau\u00adrechts\u00adverfahren war krachend gescheitert. 17\u00a0Be\u00adwer\u00adbungen in zwei Runden m\u00fcndeten in null abge\u00adschlossene Vertr\u00e4ge. Der Grund: Die Bedingungen waren abschreckend kompliziert. Die Stadt hatte eine F\u00fclle von Antrag\u00adsteller\u00adbeschr\u00e4n\u00adkungen, Verm\u00f6gens\u00adgrenzen und Nachweis\u00adpflichten etabliert, die das Verfahren so \u00fcber\u00adfrachteten, dass am Ende kein einziger Vertrag zustande kam. Ein Auszug aus den damaligen Bedingungen verdeutlicht die H\u00fcrden:<\/p>\n<p>\u201eDas Gesamtverm\u00f6gen des antragstellenden Haushalts darf 300.000 \u20ac zum Zeitpunkt der Antragstellung nicht \u00fcbersteigen, wobei auf das gemeinsame Verm\u00f6gen des\/der Antragstellenden, des\/der k\u00fcnftig im Geb\u00e4ude wohnenden Partners\/ Partnerin sowie aller \u00fcbrigen vollj\u00e4hrigen und nicht gegen\u00fcber dem\/der Antragstellenden, dem\/der jeweiligen Partner\/Partnerin unterhaltsberechtigten k\u00fcnftigen Bewohnenden abgestellt wird.\u201c<\/p>\n<p>Die Bewerber durften demnach nicht verm\u00f6gend sein. Paradoxer\u00adweise wurden sie zugleich am Ende daf\u00fcr verant\u00adwortlich gemacht, das Vorhaben nicht finanzieren zu k\u00f6nnen. Die offizielle Lesart der Verwaltung:<\/p>\n<p>\u201eLetztendlich wurden alle Bewerbungen aus diversen Gr\u00fcnden, insbesondere der fehlenden Finanzierbarkeit des Gesamtvorhabens [\u2026] zur\u00fcckgezogen.\u201c<\/p>\n<p>Ein Unrechtsbewusstsein, dass das Scheitern an den eigenen rigiden Bedingungen lag, ist nicht erkennbar.<\/p>\n<p><strong>Nichts dazugelernt: Der K\u00e4ufer als \u201eAntragsteller\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Statt die Lehren aus dem Fehlschlag zu ziehen, wird nun im Kauf\u00adverfahren nahezu unver\u00ad\u00e4ndert die gleiche Geistes\u00adhaltung an den Tag gelegt: Der K\u00e4ufer wird als Bittsteller behandelt, der beim Amt um Erlaubnis ersucht \u2013 nicht als Partner, der eine mittlere sechs\u00adstellige Summe f\u00fcr einen Grund\u00adst\u00fccks\u00aderwerb bereitstellt.<\/p>\n<p>Der gesamte Vorgang bleibt einseitig, b\u00fcrokratisch und beh\u00f6rdlich \u00fcberformt. Der Tonfall der Richtlinien \u2013 \u201e<strong>Der Antragsteller hat<\/strong>\u2026\u201c, \u201e<strong>Nachzuweisen ist<\/strong>\u2026\u201c \u2013 setzt sich fort, obwohl es sich nicht mehr um ein Erbbaurecht, sondern um ein regul\u00e4res Kaufgesch\u00e4ft handelt.<\/p>\n<p><strong>Grundst\u00fccke ohne klaren Preis<\/strong><\/p>\n<p>Die Grundst\u00fccke werden offiziell als \u201eerschlossen\u201c vermarktet, nicht un\u00fcblich. Doch anstatt daf\u00fcr einen transpa\u00adrenten Endpreis zu nennen, konfrontiert die Stadt die K\u00e4ufer mit drei teils unklaren Preis\u00adkomponenten. Klar beziffert wird lediglich der angefallene Erschlie\u00ad\u00dfungs\u00adaufwand in Euro brutto.<\/p>\n<p>Unklar sind hingegen die Hausanschluss\u00adkosten f\u00fcr Wasser, Strom, Tele\u00adkommu\u00adnikation und Fernw\u00e4rme, die in Euro netto (!) \u201eausgewiesen\u201c werden und sich nach einem \u201ederzeitig g\u00fcltigem Preisstand \u2026\u201c belaufen. Dazu hei\u00dft es: \u201eVorsorglich weisen wir darauf hin, dass es sich bei den vor\u00adgenannten Preisen nur um Richtwerte handelt und diese im Einzelfall abweichen k\u00f6nnen. Vor Bewerbung (!) empfehlen wir daher eine Kontakt\u00adaufnahme mit der swa Netze GmbH.\u201c<\/p>\n<p><strong>Beliebige \u201ekonjunkturelle Anpassung\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Die gr\u00f6\u00dfte Unsicherheit wird dem k\u00fcnftigen K\u00e4ufer jedoch beim Bodenwert zugemutet. Zwar wird ein Betrag f\u00fcr das uner\u00adschlossene Grundst\u00fcck genannt, doch die Stadt beh\u00e4lt sich aus\u00addr\u00fccklich eine \u201ekonjunk\u00adturelle Anpassung\u201c vor. Damit wird der Preis faktisch variabel. Bewerber wissen bis zuletzt nicht, welchen Betrag sie am Ende tats\u00e4chlich zu bezahlen haben.<\/p>\n<p>Angesichts der Tatsache, dass zum 1.\u00a0Januar 2026 neue Boden\u00adrichtwerte erscheinen, die sich in Augsburg in den letzten zehn Jahren verdoppelt bis verdrei\u00adfacht haben, ist das Risiko immens. Durch die Hintert\u00fcr der \u201ekonjunk\u00adturellen Anpassung\u201c kann die Stadt bis zum Notar\u00adtermin argumen\u00adtieren, dass der Preis um einen m\u00f6glicher\u00adweise sechs\u00adstelligen Betrag nach oben angepasst werden m\u00fcsse \u2013 obwohl die Bewerber auf Basis eines niedri\u00adgeren Werts in den Prozess einge\u00adstiegen sind.<\/p>\n<p><strong>Paradoxe und exzessive Finanzierungsnachweise<\/strong><\/p>\n<p>Eine Bewerbung ist nur mit einer \u201eunverbindlichen Finanzierungszusage\u201c einer Bank zul\u00e4ssig. Der Begriff ist ein Paradoxon: Entweder ist eine Zusage bindend \u2013 oder sie ist unverbindlich und damit wertlos. F\u00fcr Selbstfinanzierer ist diese Anforderung nicht nur sinnlos, sondern verzerrt den Bewerberkreis.<\/p>\n<p>Der Zwang erreicht seinen H\u00f6hepunkt sp\u00e4testens vier Wochen vor der Beur\u00adkundung: Dann verlangt die Stadt einen voll\u00adst\u00e4ndigen Finan\u00adzierungs\u00adplan inklusive Tilgungs\u00adplan f\u00fcr das gesamte Bau\u00advorhaben \u2013 ausgestellt von einer BaFin-regulierten Bank.<\/p>\n<p>Dieses Pr\u00fcfregime ist typisch f\u00fcr staatliche F\u00f6rder\u00adprogramme, nicht f\u00fcr einfache Grund\u00adst\u00fccks\u00adk\u00e4ufe. Private K\u00e4ufer m\u00fcssen ihre Finan\u00adzierung bis zur letzten Rate dem Rathaus \u201eoffenlegen\u201c, w\u00e4hrend die Stadt zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal den end\u00adg\u00fcltigen Kaufpreis nennen muss.<\/p>\n<p><strong>Weitere Pflichten ohne Augenma\u00df<\/strong><\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich versch\u00e4rft die Stadt die Bedingungen durch einen engen Katalog an Ver\u00adpflich\u00adtungen, der einem diszipli\u00adn\u00e4ren Akt gleicht:<\/p>\n<ul>\n<li style=\"margin-bottom:8px;\"><strong>Bauzwang<\/strong>: K\u00e4ufer m\u00fcssen innerhalb von drei Jahren einzugsfertig bauen.<\/li>\n<li style=\"margin-bottom:8px;\"><strong>Baukostennachweis<\/strong>: Die Baukosten m\u00fcssen schon beim Kauf benannt und sp\u00e4ter nachgewiesen werden.<\/li>\n<li style=\"margin-bottom:8px;\"><strong>Absch\u00f6pfung<\/strong>: Bei einem vorzeitigen Verkauf des Grundst\u00fccks innerhalb der drei Jahre sch\u00f6pft die Stadt 70% des Mehrerl\u00f6ses ab.<\/li>\n<li style=\"margin-bottom:8px;\"><strong>Fernw\u00e4rmezwang<\/strong>: Zwang zum kosten\u00adpflichtigen Anschluss an das st\u00e4dtische Fernw\u00e4rme\u00adnetz \u2013 selbst wenn alter\u00adnative, g\u00fcnstigere L\u00f6sungen m\u00f6glich w\u00e4ren. \u201eDiese Anschluss\u00adpflicht gilt unabh\u00e4ngig davon, ob sp\u00e4ter tat\u00ads\u00e4chlich ein Fern\u00adw\u00e4rme\u00adbezug erfolgt\u201c, hei\u00dft es w\u00f6rtlich.<\/li>\n<li style=\"margin-bottom:8px;\"><strong>Solarzwang<\/strong>: Verpflichtende Errichtung und Betrieb einer Photo\u00advoltaik\u00adanlage mit Batterie\u00adspeicher.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das starr definierte Paket aus Pflichten dr\u00e4ngt K\u00e4ufer in die Rolle von Antrag\u00adstellern, deren Bau\u00adprojekte jederzeit am Regelwerk scheitern k\u00f6nnen. Und all das ohne zumindest die Gegen\u00adleistung eines ver\u00adg\u00fcnstigten Kaufpreises.<\/p>\n<p><strong>Kontrast zur freien Wirtschaft<\/strong><\/p>\n<p>Der Kontrast zur freien Wirtschaft k\u00f6nnte nicht gr\u00f6\u00dfer sein: W\u00e4hrend die Stadt in zwei Jahren nicht ein einziges Grundst\u00fcck vergeben konnte, hat der private Erschlie\u00ad\u00dfungs\u00adtr\u00e4ger im selben Gebiet alle seine Baugrund\u00adst\u00fccke im ersten Bau\u00adabschnitt verkauft, viele davon sind bereits bebaut.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Privat<\/strong>: Fertig erschlossen, verkauft, bebaut.<\/li>\n<li><strong>Stadt<\/strong>: Gescheiterte Verfahren, neue H\u00fcrden, alte Fehler.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Dass die Stadt nun erneut mit Formularen, Online-Zwang, Bewertungs\u00adlisten und variablen Kosten arbeitet, anstatt mit klaren Preisen und trans\u00adparenten Vertr\u00e4gen, zeigt eine Verwaltung, die aus einem Fehlstart keinen Lerneffekt gezogen hat. Wer mit der Haltung antritt, K\u00e4ufer \u201ezu pr\u00fcfen\u201c, statt sie als Partner ernst zu nehmen, darf sich nicht wundern, wenn sich der Fehlschlag des Erbbau\u00adrechts nun im Kauf\u00adgesch\u00e4ft wiederholt.<\/p>\n<p>Die Stadt w\u00e4re gut beraten, ihre 16\u00a0Grundst\u00fccke en bloc an ein Fach\u00adunter\u00adnehmen zu verkaufen, das Ahnung in der Ver\u00admarktung hat. Sonst bleibt das selbst erkl\u00e4rte Ziel, die schnelle Schaffung von Wohnraum, weiterhin Makulatur.<\/p>\n<p>    Artikel vom<br \/>\n    <a href=\"https:\/\/www.daz-augsburg.de\/?m=20251206\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><br \/>\n      06.12.2025    <\/a><br \/>\n    | Autor: Bruno Stubenrauch<br \/>Rubrik: <a href=\"https:\/\/www.daz-augsburg.de\/rubrik\/politik\/\" rel=\"category tag noopener\" target=\"_blank\">Politik<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.daz-augsburg.de\/rubrik\/politik\/buergernaehe\/\" rel=\"category tag noopener\" target=\"_blank\">B\u00fcrgern\u00e4he<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.daz-augsburg.de\/rubrik\/politik\/staedtebau\/\" rel=\"category tag noopener\" target=\"_blank\">St\u00e4dtebau<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.daz-augsburg.de\/rubrik\/politik\/wirtschaftspolitik\/\" rel=\"category tag noopener\" target=\"_blank\">Wirtschaftspolitik<\/a>  <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"D\u00e9j\u00e0-vu im \u201ePuppenkistenviertel\u201c Stadt Augsburg wiederholt fatalen Fehler bei Grundst\u00fccksvergabe Nach einem gescheiterten Anlauf im Erbbaurecht versucht die&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":626317,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1846],"tags":[680,772,3364,29,548,663,3934,30,13,14,15,12],"class_list":{"0":"post-626316","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-augsburg","8":"tag-augsburg","9":"tag-bayern","10":"tag-de","11":"tag-deutschland","12":"tag-eu","13":"tag-europa","14":"tag-europe","15":"tag-germany","16":"tag-headlines","17":"tag-nachrichten","18":"tag-news","19":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115669732220283563","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/626316","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=626316"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/626316\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/626317"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=626316"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=626316"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=626316"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}