{"id":626771,"date":"2025-12-06T04:50:27","date_gmt":"2025-12-06T04:50:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/626771\/"},"modified":"2025-12-06T04:50:27","modified_gmt":"2025-12-06T04:50:27","slug":"neue-sicherheitsstrategie-der-usa-washington-will-europa-umerziehen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/626771\/","title":{"rendered":"Neue Sicherheitsstrategie der USA: Washington will Europa umerziehen"},"content":{"rendered":"<p class=\"mb-2 font-sans text-base font-thin leading-[26px] md:mb-[16px] md:text-xl md:leading-[32px]\">Die Priorit\u00e4ten in der amerikanischen Sicherheitspolitik haben sich unter Donald Trump grundlegend verschoben. Der neue Strategiebericht dokumentiert dies eindr\u00fccklich: Washington sieht Europa durch eine widerspr\u00fcchliche, misstrauische und ethnonationalistische Brille.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/e0890039-3676-4000-a7cd-de6f395e87a9.jpg\" class=\"absolute left-0 top-0 block h-full w-full  \"  width=\"2851\" height=\"1900\" alt=\"Die Priorit\u00e4ten \u00e4ndern sich: Im November verlegte das Pentagon den Flugzeugtr\u00e4ger \u00abGerald R. Ford\u00bb vom Atlantik in die Karibik.\" style=\"cursor:pointer;transform:scale(1)\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" \/>Die Priorit\u00e4ten \u00e4ndern sich: Im November verlegte das Pentagon den Flugzeugtr\u00e4ger \u00abGerald R.\u00a0Ford\u00bb vom Atlantik in die Karibik.<\/p>\n<p>Hector Rodriguez \/ U.\u00a0S. Navy \/ Imago<\/p>\n<p class=\"articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1jbn9aoiu2\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Amerikanische Regierungen sind gegen\u00fcber dem Kongress verpflichtet, ihre Sicherheitspolitik in einem Bericht zu definieren. Nun hat auch Pr\u00e4sident Donald Trump am Donnerstag <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.whitehouse.gov\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/2025-National-Security-Strategy.pdf\" rel=\"nofollow noopener\">einen 33-seitigen Report zur National Security Strategy ver\u00f6ffentlicht<\/a>. Und der hat es in sich: Nicht die aggressive Aussenpolitik des Kremls wird darin als Gefahr behandelt, sondern die europ\u00e4ische Migrationspolitik.<\/p>\n<p>Optimieren Sie Ihre Browsereinstellungen<\/p>\n<p>NZZ.ch ben\u00f6tigt JavaScript f\u00fcr wichtige Funktionen. 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Die Grundlage f\u00fcr die transatlantische Solidarit\u00e4t liegt f\u00fcr die Trump-Regierung offenbar nicht unbedingt in den gemeinsamen, freiheitlichen Werten, sondern in der gemeinsamen Hautfarbe.<\/p>\n<p>Hilfe f\u00fcr \u00abgesunde Nationen\u00bb<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1jbnk8fck0\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Gleichzeitig wirft der Bericht nicht dem russischen Diktator Wladimir Putin, sondern den Europ\u00e4ern mangelnden Friedenswillen bez\u00fcglich der Ukraine vor. \u00abDie Trump-Regierung ist sich uneins mit europ\u00e4ischen Regierungsvertretern, die unrealistische Erwartungen an den Krieg haben\u00bb, h\u00e4lt das amerikanische Strategiepapier fest. Der Report behauptet dabei gar, dass die europ\u00e4ischen Regierungen den Friedenswunsch einer Mehrheit in Europa unterdr\u00fcckten, indem sie Meinungsfreiheit und Demokratie einschr\u00e4nkten.<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1jbnksdvl0\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Insgesamt wirkt die amerikanische Strategie widerspr\u00fcchlich. Zum einen steht Europa unten in der Priorit\u00e4tenliste. Der Bericht wendet sich zun\u00e4chst der lateinamerikanischen Nachbarschaft und Asien zu. Nach vielen Jahren der Vernachl\u00e4ssigung wollten die USA die Monroe-Doktrin wieder hochhalten und \u00abAmerikas Vorherrschaft in der westlichen Hemisph\u00e4re durchsetzen\u00bb, heisst es in dem Bericht. Gleichzeitig h\u00e4lt er aber auch fest: \u00abEuropa bleibt strategisch und kulturell wichtig f\u00fcr die Vereinigten Staaten.\u00bb Amerika k\u00f6nne den alten Kontinent nicht abschreiben: \u00abWir brauchen ein starkes Europa, das uns im Wettstreit hilft und mit uns gemeinsam verhindert, dass ein Gegner Europa dominiert.\u00bb<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1jbnmgulu1\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Unter einem starken Europa versteht die Trump-Regierung allerdings nicht eine vertiefte Integration der EU etwa in der Form einer Verteidigungsunion. Die USA sollten \u00abEuropa bef\u00e4higen, auf eigenen F\u00fcssen zu stehen und als Gruppe souver\u00e4ner Nationen zu handeln\u00bb, fordert die amerikanische Sicherheitsstrategie. Um dies zu erreichen, will Washington \u00abin europ\u00e4ischen Nationen den Widerstand gegen Europas gegenw\u00e4rtigen Entwicklungspfad kultivieren\u00bb. So soll Europa wieder auf den rechten Weg gebracht werden.<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1jbnnpugb1\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Im Klartext bedeutet dies die F\u00f6rderung von \u00abpatriotischen Parteien\u00bb sowie illiberalen und migrationskritischen Regierungen nach Ungarns Vorbild. Die Trump-Regierung will dazu \u00abdie gesunden Nationen in Zentral-, Ost- und S\u00fcdeuropa durch Handel, Waffenlieferungen, politische Zusammenarbeit und kulturellen Austausch aufbauen\u00bb.<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1jbnohs9o0\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Washington verlangt also von Europa einerseits, dass es selbst f\u00fcr seine Sicherheit sorgt. Anderseits f\u00f6rdert es nationalistische Kr\u00e4fte auf dem alten Kontinent, die sich bisher oft durch eine N\u00e4he zu Russland auszeichneten und eine verst\u00e4rkte europ\u00e4ische Zusammenarbeit ablehnten. Gleichzeitig gew\u00e4hrt die Trump-Regierung den bisherigen Verb\u00fcndeten kaum Zeit, um sich an die neuen Realit\u00e4ten anzupassen. In den vergangenen Tagen teilten die Amerikaner den europ\u00e4ischen Nato-Partnern mit, dass sie bis 2027 <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.reuters.com\/business\/aerospace-defense\/us-sets-2027-deadline-europe-led-nato-defense-officials-say-2025-12-05\/\" rel=\"nofollow noopener\">selber f\u00fcr ihre Verteidigungsf\u00e4higkeiten verantwortlich sein m\u00fcssten<\/a> \u2013 von der konventionellen Raketenabwehr bis zur Beschaffung von Aufkl\u00e4rungsdaten.<\/p>\n<p>Frohe Botschaft f\u00fcr Putin<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1jbnq0epd0\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Dies alles d\u00fcrfte Wladimir Putin nur ermuntern, den Krieg gegen die Ukraine weiterzuf\u00fchren. Ein m\u00f6glicher Nato-Beitritt f\u00fcr Kiew scheint bereits jetzt vom Tisch zu sein. Gem\u00e4ss der neuen Sicherheitsstrategie soll die Nato keine Allianz mehr sein, die sich \u00abst\u00e4ndig erweitert\u00bb. Im Grunde k\u00f6nnte Trump mit diesen Signalen auch eine Friedenssuche in der Ukraine erschweren. Um Kompromisse bei den Territorialfragen machen zu k\u00f6nnen, ist Kiew auf glaubw\u00fcrdige Sicherheitsgarantien der USA angewiesen. Doch auf die amerikanische Schutzmacht scheint sich auch ganz Europa nur noch beschr\u00e4nkt verlassen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1jbnqqqie0\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Der Kontrast zu Sicherheitsstrategie der Biden-Regierung k\u00f6nnte kaum gr\u00f6sser sein. Trumps Vorg\u00e4nger erkl\u00e4rte den versch\u00e4rften Systemwettbewerb zwischen Demokratien und autorit\u00e4ren Regimen zur historischen Herausforderung. F\u00fcr Biden gef\u00e4hrdeten China und Russland mit ihrer \u00abrevisionistischen Aussenpolitik\u00bb den Weltfrieden. Er verstand dabei, dass der Ausgang des Ukraine-Kriegs \u00fcber Sieg oder Niederlage in diesem globalen Wettstreit entscheiden kann. \u00abEin Kollaps der internationalen Ordnung in einer Region wird sie am Ende auch in anderen gef\u00e4hrden\u00bb, steht in Bidens Sicherheitsstrategie von 2022.<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1jbnsiigj0\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Biden sah in der weltweiten F\u00f6rderung und Verteidigung der Demokratie ein zentrales Ziel und Interesse der USA. In seinen Augen musste Amerika dabei auch als vorbildliche Demokratie ein gutes Beispiel sein. In der Strategie der Trump-Regierung ist davon kaum etwas zu lesen. Washington will Taiwan zwar immer noch vor einer chinesischen Invasion sch\u00fctzen. Doch dabei geht es Amerika nicht in erster Linie um das \u00dcberleben der Demokratie auf dem Inselstaat. Der Sicherheitsbericht erw\u00e4hnt vor allem Taiwans f\u00fchrende Stellung in der Halbleiterproduktion und die wirtschaftliche Bedeutung des S\u00fcdchinesischen Meers f\u00fcr die Handelsschifffahrt.<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1jbnu1hig0\" componenttype=\"p\" data-vars-danzz-last-article-element=\"true\" data-team-paragraph=\"true\">Ganz zuoberst auf der Priorit\u00e4tenliste steht f\u00fcr Trump hingegen auch in der Sicherheitspolitik die Migration. In dem Strategiebericht heisst es: \u00abDie \u00c4ra der Massenmigration ist zu Ende. Wen und wie viel ein Land in seine Grenzen l\u00e4sst, wird unweigerlich die Zukunft dieser Nation bestimmen.\u00bb<\/p>\n<p><a class=\"\" href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/international\/trumps-aussenpolitik-der-langsame-untergang-der-freien-welt-ld.1899598\" data-discover=\"true\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/5f124952-1029-478e-b7fd-b059c8932f55.jpg\" class=\"absolute left-0 top-0 block h-full w-full  undefined\"  width=\"6000\" height=\"4000\" alt=\"Pr\u00e4sident Trump besteigt die Air Force One, um den russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin in Alaska zu treffen. 15. August, 2025\" loading=\"lazy\" \/><\/a><a class=\"\" href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/meinung\/gibt-es-die-nato-noch-ohne-fuehrungsrolle-der-usa-verliert-die-allianz-an-kraft-ld.1914812\" data-discover=\"true\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/b0761971-7ac2-4e55-a7e8-bffd9985120c.jpeg\" class=\"absolute left-0 top-0 block h-full w-full  undefined\"  width=\"6000\" height=\"4000\" alt=\"Ein Fallschirmj\u00e4ger in einer von den USA organisierten Nato-\u00dcbung im Baltikum. Die USA wollen schrittweise ihre Pr\u00e4senz in Europa verringern.\" loading=\"lazy\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Priorit\u00e4ten in der amerikanischen Sicherheitspolitik haben sich unter Donald Trump grundlegend verschoben. 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