{"id":626972,"date":"2025-12-06T06:52:14","date_gmt":"2025-12-06T06:52:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/626972\/"},"modified":"2025-12-06T06:52:14","modified_gmt":"2025-12-06T06:52:14","slug":"sparkassen-landschaft-nrw-das-geschaeft-hat-sich-dramatisch-veraendert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/626972\/","title":{"rendered":"Sparkassen-Landschaft NRW: \u201eDas Gesch\u00e4ft hat sich dramatisch ver\u00e4ndert\u201c"},"content":{"rendered":"<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Nach dem Interview nimmt sich Alexander W\u00fcerst noch die Zeit, durch das frisch renovierte K\u00e4the-Kollwitz-Museum zu f\u00fchren, das 1985 von der Kreissparkasse K\u00f6ln gegr\u00fcndet wurde und seinen Sitz gleich neben der Sparkassen-Zentrale am Neumarkt hat.  W\u00fcerst erweist sich dabei als profunder Kenner des Werks der 1945 gestorbenen K\u00fcnstlerin. Darauf deuten auch eine B\u00fcste der K\u00fcnstlerin und diverse K\u00e4the-Kollwitz-B\u00fccher in seinem B\u00fcro im 5. Stock des Geb\u00e4udekomplexes mit denkmalgesch\u00fctzter Kassenhalle im Erdgeschoss hin.   <\/p>\n<p><b>Welt am Sonntag<\/b>: Herr W\u00fcerst, in den 50 gr\u00f6\u00dften Kreditinstituten Deutschlands sind Sie nach fast 20 Jahren mittlerweile der dienst\u00e4lteste Vorstandsvorsitzende. H\u00e4tten Sie das gedacht, als Sie 1981 als Azubi hier angefangen haben?<\/p>\n<p><b>Alexander W\u00fcerst<\/b>: Nein, sicher nicht. Dass ich hier jetzt 44 Jahre t\u00e4tig bin, ist etwas Besonderes. Allerdings halte ich eine solche Karriere bei den Sparkassen immer noch f\u00fcr m\u00f6glich. Mein designierter Nachfolger Thomas Pennartz hat ja auch als Auszubildender bei der Kreissparkasse Heinsberg angefangen und es dort gleichfalls zum Vorstandsvorsitzenden geschafft.<\/p>\n<p><b>WamS<\/b>: Sie haben hier in K\u00f6ln als Azubi angefangen, kommen aber urspr\u00fcnglich aus Niedersachsen. <\/p>\n<p><b>W\u00fcerst<\/b>:  Ja, geb\u00fcrtig komme ich aus Nienburg, habe aber von fr\u00fcher Kindheit an in Bonn gelebt, mein Vater war Beamter im Bundesverkehrsministerium.  Wenn man so fr\u00fch hierhergekommen ist, dann \u00fcbernimmt man auch die rheinische Lebensart. Ich f\u00fchle mich schon lange mehr als Rheinl\u00e4nder denn als Niedersachse. <\/p>\n<p><b>WamS<\/b>: \u00a0Was waren f\u00fcr Sie \u00fcber die Jahre die gr\u00f6\u00dften Herausforderungen?<\/p>\n<p><b>W\u00fcerst<\/b>: \u00a0Die zwei gr\u00f6\u00dften Herausforderungen waren die Digitalisierung und die Niedrigzins- oder auch Negativzinsphase. Die Digitalisierung, weil sie das Bankgesch\u00e4ft in eine neue Dimension gebracht hat. Als ich anfing, habe ich noch Kontoausz\u00fcge einsortiert. Auch das Kassengesch\u00e4ft ist in dieser Zeit deutlich zur\u00fcckgegangen. Zur Zeit meiner Ausbildung gab es in unserer gro\u00dfen Kundenhalle am Neumarkt noch 15 Kassen, vorher in den 1950er-Jahren waren es sogar eine Zeit lang 50 Kassen. Aktuell kommen wir mit drei aus.<\/p>\n<p><b>WamS<\/b>: Die meisten Kunden kommen ja auch Umfragen zufolge im Durchschnitt nur noch ein- oder zweimal im Jahr zu einem Beratungstermin in die Bank.<\/p>\n<p><b>W\u00fcerst<\/b>: Das Bankgesch\u00e4ft hat sich dramatisch ge\u00e4ndert, das war eine gro\u00dfe Herausforderung, auch angesichts des zunehmenden Wettbewerbs mit Online-Banken. Wir haben diese Entwicklungen genutzt, um uns gleichfalls digital aufzustellen. So hatte die Kreissparkasse K\u00f6ln schon sehr fr\u00fch eine eigene Internetseite. Die Sparkassenorganisation hat heute mit der Sparkassen-App die am besten bewertete und mit fast 20 Millionen Nutzern die weitverbreitetste App dieser Art. Und die Zahl der Nutzerinnen und Nutzer w\u00e4chst nach wie vor. \u00a0<\/p>\n<p><b>WamS<\/b>: Sie haben viele Filialen abgebaut. Zu Beginn Ihrer Zeit als Vorstandschef gab es 231 Pr\u00e4senzfilialen in den vier Kreisen rund um K\u00f6ln, heute sind es 92.\u00a0<\/p>\n<p><b>W\u00fcerst<\/b>: Ja, es sind 92 Filialen plus sechs Sparkassen-Busse mit 64 Haltestellen und 75 SB-Stellen. Und mit diesem Angebot k\u00f6nnen wir unsere Kundschaft sehr gut bedienen. Das sind \u00fcbrigens genau 231 Pr\u00e4senzen, die wir mit diesem Angebot in der Region haben. Wir sind also in der Region geblieben und haben dabei unser Angebot den ver\u00e4nderten Bed\u00fcrfnissen unserer Kundschaft angepasst.<\/p>\n<p><b>WamS<\/b>: Man kann ja heute auch online mit dem Berater kommunizieren&#8230;  <\/p>\n<p><b>W\u00fcerst<\/b>:  Ja, das ist der Trend, dass unsere Berater perspektivisch ihre Kundinnen und Kunden pers\u00f6nlich sowohl in der Filiale beraten k\u00f6nnen als auch online \u00fcber einen Videocall oder im Textchat. Wir haben ein Team Finance erfolgreich erprobt, das auf diese Weise gezielt junge Erwachsene adressiert. Dieses Konzept rollen wir gerade in der gesamten Region aus. Ich glaube, unsere Filiale der Zukunft wird sich durch ein Omnikanal-Angebot auszeichnen. <\/p>\n<p><b>WamS<\/b>: L\u00e4ngere Zeit wurden bei der Kreissparkasse j\u00e4hrlich 50 bis 70 Stellen abgebaut, vor allem durch Fluktuation oder Pensionierungen. Wie hat sich das in den letzten Jahren entwickelt?\u00a0<\/p>\n<p><b>W\u00fcerst<\/b>: Aktuell besch\u00e4ftigen wir insgesamt rund 3400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wir hatten in der Tat zeitweise eine r\u00fcckl\u00e4ufige Entwicklung beim Personal. Das endete allerdings vor zwei Jahren. Seitdem bauen wir wieder leicht auf, etwa f\u00fcr die Themen rund um die IT als auch bei Spezialisten f\u00fcr aktuelle und k\u00fcnftige aufsichtsrechtliche Anforderungen.<\/p>\n<p><b>WamS<\/b>: Spielen Sie damit auf die Bilanzsumme von 30 Milliarden Euro an, die Sie demn\u00e4chst erreichen d\u00fcrften?<\/p>\n<p><b>W\u00fcerst<\/b>: Ja, es deutet alles darauf hin, dass wir zum Jahresende die 30 Milliarden Euro bei der Bilanzsumme \u00fcberschreiten werden. Das wiederum bedeutet deutlich ansteigende Anforderungen f\u00fcr uns infolge der Aufsicht durch die Europ\u00e4ische Zentralbank. Allein daf\u00fcr haben wir in den letzten Jahren 40 Mitarbeiter eingestellt. Wir werden dieses Team auf 60 weiter aufstocken.\u00a0<\/p>\n<p><b>WamS<\/b>: \u00a0Sie sind ja auch als Gesch\u00e4ftsbank aktiv und haben dort wahrscheinlich den Mittelstand im Fokus, von den kleinen bis zu den ganz Gro\u00dfen. Wie laufen diese Gesch\u00e4fte? \u00a0\u00a0<\/p>\n<p><b>W\u00fcerst<\/b>: Die Stimmungslage ist aktuell nicht gut. Neben den gestiegenen Energie- und Arbeitskosten klagen viele Betriebe \u00fcber zu viel Regulierung und B\u00fcrokratie. Das dr\u00fcckt auf die Stimmung. Wir w\u00fcnschen uns alle eine Aufbruchsstimmung, aber von staatlicher Seite passiert daf\u00fcr im Moment zu wenig. Entsprechend ist die Nachfrage nach Investitionsdarlehen relativ schwach, aktuell finanzieren wir fast ausschlie\u00dflich Ersatzinvestitionen. Auch stellen wir einen Anstieg der Insolvenzen fest, wenn auch nur moderat und auf niedrigem Niveau.<\/p>\n<p><b>WamS<\/b>: Die gestiegenen Zinsen belasten ja auch das Gesch\u00e4ft der Banken mit Immobilienkrediten. Die Baubranche insgesamt schw\u00e4chelt, es wird viel zu wenig gebaut in Deutschland und NRW. Wie sehen Sie die aktuelle Lage, und was kostet ein Baukredit denn derzeit?<\/p>\n<p><b>W\u00fcerst<\/b>: Sie k\u00f6nnen heute mit 3,5 bis 4 Prozent finanzieren, das ist in der langfristigen Betrachtung kein hoher Zins. Ich habe Anfang der 90er-Jahre bei der Finanzierung unserer Wohnung in Bonn 7,5 Prozent gezahlt. Ich denke, der Zins ist nicht der entscheidende Aspekt f\u00fcr die derzeitige Flaute am Bau. \u00a0\u00a0<\/p>\n<p><b>WamS<\/b>:  Sondern?<\/p>\n<p><b>W\u00fcerst<\/b>: Der Grund sind die gestiegenen Bau- und Baunebenkosten sowie die langwierigen b\u00fcrokratischen Prozesse. In K\u00f6ln ben\u00f6tigt es derzeit im Mittel acht Monate Wartezeit auf eine Baugenehmigung. Da macht kein Handwerker mehr ein verbindliches Angebot f\u00fcr ein Gewerk, das erst in acht bis zehn Monaten aufgenommen wird. Und auch Bautr\u00e4ger sind sehr zur\u00fcckhaltend, weil es sich einfach nicht mehr so schnell verkauft. Hinzu kommt, dass zu wenige Grundst\u00fccke verf\u00fcgbar sind. Ich verstehe aber auch die Politik nicht.<\/p>\n<p><b>WamS<\/b>: Was sollte die denn aus Ihrer Sicht unternehmen?<\/p>\n<p><b>W\u00fcerst<\/b>: Weshalb denkt man nicht wieder \u00fcber eine attraktive F\u00f6rderung f\u00fcr selbst genutzten Wohnraum nach? Damit lie\u00dfen sich viele Impulse erzielen \u2013 es w\u00fcrde der Baukonjunktur helfen, die Wohnungsnot lindern, und das Eigenheim ist ja auch ein St\u00fcck Altersvorsorge. Das w\u00fcrde auch auf eine Rentenreform einzahlen: Wenn Sie in den Ruhestand gehen und Ihre Wohnung ist bereits bezahlt, brauchen Sie zumindest keine Miete zu zahlen. \u00a0<\/p>\n<p><b>WamS<\/b>: Das Gesch\u00e4ftsjahr 2025 ist das letzte, das Sie hier verantwortet haben. Wie ist es gelaufen, wie sind die Aussichten f\u00fcr 2026? <\/p>\n<p><b>W\u00fcerst<\/b>: Wir steuern wie beschrieben auf die 30 Milliarden bei der Bilanzsumme zu. Vom Ergebnis werden wir wohl leicht unter dem Vorjahr liegen, aber es d\u00fcrfte immer noch das drittbeste Ergebnis in der Geschichte der Kreissparkasse K\u00f6ln werden. Mit einem solchen Ergebnis k\u00f6nnen wir unsere Aufgabe als Sparkasse weiter erf\u00fcllen, an den Tr\u00e4ger aussch\u00fctten und unser Eigenkapital ausreichend st\u00e4rken. Ich bin auch recht zuversichtlich f\u00fcr die n\u00e4chsten Jahre. <\/p>\n<p><b>WamS<\/b>:  Sie sind ja als kommunale Sparkasse eine Anstalt \u00f6ffentlichen Rechts und damit auch der \u00d6ffentlichkeit verpflichtet, dazu unterhalten Sie mehrere Stiftungen und sogar ein eigenes Museum.<\/p>\n<p><b>W\u00fcerst<\/b>:  Das K\u00e4the-Kollwitz-Museum wurde 1985 durch meinen Vor-Vorg\u00e4nger Hans-Joachim M\u00f6hle gegr\u00fcndet. Wir hatten seinerzeit zun\u00e4chst 60 Zeichnungen erworben, die ansonsten in alle Himmelsrichtungen verstreut worden w\u00e4ren. Es galt die Sammlung f\u00fcr die Region und die \u00d6ffentlichkeit zu sichern. Sp\u00e4ter kamen durch Dauerleihgaben und Ank\u00e4ufe weitere Zeichnungen, Druckgrafiken und Plastiken dazu. Dies war der Grundstein f\u00fcr das K\u00e4the-Kollwitz-Museum. In den letzten Jahren war unser Museum f\u00fcr eine umf\u00e4ngliche Modernisierung geschlossen. Wir haben diese Zeit genutzt, Ausstellungen vom MoMA in New York \u00fcber die d\u00e4nische Staatsgalerie in Kopenhagen bis zum Kunsthaus Z\u00fcrich mittels Ausleihen zu unterst\u00fctzen. <\/p>\n<p><b>WamS<\/b>: Und die 16 Stiftungen, was machen die?<\/p>\n<p><b>W\u00fcerst<\/b>:  Wir verf\u00fcgen insgesamt mittlerweile \u00fcber ein Stiftungsverm\u00f6gen von knapp 100 Millionen Euro. Die Stiftungszwecke sind dabei so vielf\u00e4ltig wie auch die Menschen in unserer Region. So unterst\u00fctzen wir Soziales, Kunst, Kultur, Brauchtum aber auch Sport, Umwelt- und Naturschutz dar\u00fcber hinaus auch Bildung in der Breite als auch mit der Hochbegabtenstiftung f\u00fcr besonders talentierte Menschen. Die gr\u00f6\u00dfte Einzelstiftung ist unsere Bildungs-Stiftung gefolgt von der Sozialstiftung. Wir sehen es als Teil unserer Aufgabe an, die Entwicklung unserer Region zu f\u00f6rdern und dabei mitzuwirken diese lebenswert und attraktiv zu gestalten f\u00fcr die Menschen.  Hierzu tragen die Stiftungen einen Gro\u00dfteil bei. <\/p>\n<p><b>WamS<\/b>: Sie wurden gerade im K\u00f6lner Veranstaltungssaal G\u00fcrzenich vor mehreren Hundert G\u00e4sten offiziell verabschiedet. Geschenke wollten Sie nicht, sondern haben stattdessen f\u00fcr ein Kinderheim in Siegburg gesammelt. <\/p>\n<p><b>W\u00fcerst<\/b>: Den Abschied in diesem besonderen Rahmen mit so vielen langj\u00e4hrigen Vertrauten, Gesch\u00e4ftspartnern und Kolleginnen und Kollegen war schon ein besonderer Moment f\u00fcr mich. Die vielen wertsch\u00e4tzenden Worte haben mich sehr ber\u00fchrt. Das Kinderheim \u201ePauline von Mallinckrodt\u201c steht stellvertretend f\u00fcr das au\u00dferordentliche soziale Engagement in unserer Region. Das Heim gibt Kindern, die in ihrem Leben nicht so gute Startvoraussetzungen hatten, eine sichere Heimat. Durch die gro\u00dfz\u00fcgigen Spenden der G\u00e4ste anl\u00e4sslich meiner Verabschiedung sind \u00fcber 60.000 Euro f\u00fcr das Kinderheim zusammengekommen, dar\u00fcber freue ich mich sehr. Das Geld soll nun in den Bau eines Sportgel\u00e4ndes f\u00fcr das Kinderheim flie\u00dfen. <\/p>\n<p><b>WamS<\/b>: Ihr Nachfolger steht mit Thomas Pennartz fest. Welche Ratschl\u00e4ge w\u00fcrden Sie ihm geben? Er ist gerade 60 Jahre alt geworden, kann also nicht so lange als Vorstandschef agieren wie Sie.\u2026<\/p>\n<p><b>W\u00fcerst<\/b>: Wir arbeiten seit anderthalb Jahren zusammen, stehen im Grunde jeden Tag im engen Austausch. Wir kennen uns sehr gut. Thomas Pennartz war zuletzt Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer beim Rheinischen Sparkassen- und Giroverband und davor Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Heinsberg. Er kennt also das Sparkassengesch\u00e4ft ausgesprochen gut. Ich denke, er ist zu uns gekommen, weil ihm die Philosophie gef\u00e4llt, f\u00fcr die dieses f\u00fcr Haus steht: Tradition, Innovation und Verantwortung. Ich glaube, er wird die Sparkasse mit neuen Akzenten voranbringen zum Wohle der Region und der Menschen, die hier leben.<\/p>\n<p><b>WamS<\/b>: Wie wird sich Ihr pers\u00f6nliches Leben demn\u00e4chst ver\u00e4ndern? Golfspielen ist eher etwas f\u00fcr den Urlaub, haben Sie im Vorgespr\u00e4ch gesagt.<\/p>\n<p><b>W\u00fcerst<\/b>: Ich bin dieses Jahr tats\u00e4chlich nicht allzu h\u00e4ufig zum Golfspielen gekommen. Da besteht f\u00fcr die Zukunft sicherlich Luft nach oben. Ich werde dar\u00fcber hinaus viel mehr Zeit haben, wieder Dauersport zu machen, Schwimmen etwa.  Fr\u00fcher habe ich viel Handball und Tennis gespielt, das ist ein wenig auf die Knochen gegangen. <\/p>\n<p><b>WamS<\/b>: Und bleiben Sie im Ruhestand dem Rheinland treu?  <\/p>\n<p><b>W\u00fcerst<\/b>: Ich bleibe in Bonn, wo wir schon lange leben, seit Anfang der 90er-Jahre im selben Haus. Da f\u00fchlen wir uns wohl. Ich habe zwei Kinder und f\u00fcnf Enkelkinder, die wohnen alle in der N\u00e4he. Die Eltern freuen sich schon, dass ich sie vielleicht demn\u00e4chst etwas st\u00e4rker zeitlich unterst\u00fctze. Aber ich werde auch noch ein paar kulturelle und soziale Themen betreuen, mich noch in einigen Stiftungen engagieren. Und alles Weitere wird sich zeigen.  <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Nach dem Interview nimmt sich Alexander W\u00fcerst noch die Zeit, durch das frisch renovierte K\u00e4the-Kollwitz-Museum zu f\u00fchren, das&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":626973,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1828],"tags":[7285,29,30,76158,76157,1420,1209,47223,148402,148399,148401,2192,148400,5025],"class_list":{"0":"post-626972","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-koeln","8":"tag-alexander","9":"tag-deutschland","10":"tag-germany","11":"tag-kaethe","12":"tag-kollwitz","13":"tag-koeln","14":"tag-nordrhein-westfalen","15":"tag-sparkassen","16":"tag-sparkassen-und-giroverband-ks","17":"tag-sparkassen-dienstleistungsgesellschaft-bendorf","18":"tag-sparkassen-lage-ks","19":"tag-wohnungsbau","20":"tag-wueerst","21":"tag-zinsen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115671305010083788","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/626972","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=626972"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/626972\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/626973"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=626972"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=626972"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=626972"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}