{"id":627010,"date":"2025-12-06T07:17:25","date_gmt":"2025-12-06T07:17:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/627010\/"},"modified":"2025-12-06T07:17:25","modified_gmt":"2025-12-06T07:17:25","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-0744-isw-russen-unterbrechen-versorgung-fuer-pokrowsk","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/627010\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 07:44 ISW: Russen unterbrechen Versorgung f\u00fcr Pokrowsk +++"},"content":{"rendered":"<p>Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 07:44 ISW: Russen unterbrechen Versorgung f\u00fcr Pokrowsk +++ TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russische Streitkr\u00e4fte versuchen, die taktische und operative Logistik der Ukraine in Richtung Pokrowsk vollst\u00e4ndig zu unterbinden, das analysiert das US-amerikanische Institute for the Study of War. Indem die Russen Drohnen in einem Zirkel um die Stadt einsetzen, unterbrechen sie die Versorgungslinien der Ukraine in einem Umkreis von 50 Kilometern, was die dort noch befindlichen Soldaten &#8222;ernsthaft bedroht&#8220;. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:58 Ukraine meldet Angriff auf russische Raffinerie +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Kiews Armee hat Berichten zufolge in der vergangenen Nacht die \u00d6lraffinerie Rjasan angegriffen. Der Governeur der Oblast best\u00e4tigt Berichte \u00fcber einen Drohnenangriff und ein Feuer, das &#8222;schnell gel\u00f6scht wurde&#8220;, erw\u00e4hnt jedoch nicht die Anlage. Anwohner hingegen berichten von einem Angriff. Laut dem russischen Medienkanal Astra war es der neunte Angriff auf die Raffinerie in diesem Jahr. Die russische Regierung spricht nach der Nacht von 29 abgeschossenen Drohnen \u00fcber Rjasan. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:20 IAEA: Schutzh\u00fclle von Tschernobyl nicht mehr sicher +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Schutzh\u00fclle des Atomkraftwerks Tschernobyl in der Ukraine kann nach einer Besch\u00e4digung durch eine Drohne ihre wichtigste Sicherheitsfunktion nicht mehr erf\u00fcllen. Dies teilt die Internationale Atomenergiebeh\u00f6rde (IAEA) mit. IAEA-Generaldirektor Rafael Grossi erkl\u00e4rt, eine Inspektion habe best\u00e4tigt, &#8222;dass die Schutzh\u00fclle ihre prim\u00e4ren Sicherheitsfunktionen verloren hat, einschlie\u00dflich der F\u00e4higkeit zum Einschluss von Material&#8220;. Es sei aber auch festgestellt worden, dass es keine dauerhaften Sch\u00e4den an den tragenden Strukturen oder \u00dcberwachungssystemen der Schutzh\u00fclle gebe. Es seien bereits Reparaturen vorgenommen worden. Eine umfassende Wiederherstellung sei jedoch unerl\u00e4sslich, um die langfristige nukleare Sicherheit zu gew\u00e4hrleisten. Die Schutzh\u00fclle oder der Sarkophag \u00fcber dem stillgelegten Atomkraftwerk war errichtet worden, um das Austreten weiteren radioaktiven Materials nach der Atomkatastrophe von 1986 zu verhindern. Die Strahlenwerte nach dem Drohneneinschlag blieben den damaligen Angaben zufolge normal.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 05:44 Drei Verletzte bei Raketenangriff auf Gro\u00dfraum Kiew +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei einem russischen Raketen- und Drohnenangriff auf das Gebiet Kiew in der Nacht wurden drei Menschen verletzt, berichtet der &#8222;Kyiv Independent&#8220; mit Verweis auf lokale Beh\u00f6rden. Die ukrainische Luftwaffe meldet, dass russische Streitkr\u00e4fte eine Salve von Raketen, darunter Kinzhal-Hyperschallraketen, sowie Dutzende von Drohnen auf St\u00e4dte am Rande der ukrainischen Hauptstadt abgefeuert h\u00e4tten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 04:47 Kadyrow droht Ukraine nach Drohnenangriff mit Vergeltung +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Eine ukrainische Drohne hat nach Angaben des tschetschenischen Machthabers Ramsan Kadyrow am Freitag ein Hochhaus in der Hauptstadt Grosny getroffen und besch\u00e4digt. Bei dem Angriff sei niemand verletzt worden, schreibt Kadyrow auf Telegram. Er k\u00fcndigt Vergeltung an. Die Ukraine hatte zuvor bereits eine Reihe von Zielen in Tschetschenien mit Drohnen angegriffen, darunter eine Polizeikaserne und eine Milit\u00e4rakademie. Kadyrow ist ein entschiedener Bef\u00fcrworter der russischen Invasion in der Ukraine und hat tschetschenische Truppen in den Krieg entsandt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 03:39 Selenskyj entl\u00e4sst Jermak auch aus Sicherheitsrat +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj entbindet seinen entlassenen Stabschef Andrij Jermak auch von anderen Posten. Die Pr\u00e4sidentenverwaltung in Kiew ver\u00f6ffentlicht zwei Erlasse. Demnach ist Jermak nicht mehr Mitglied im Nationalen Sicherheitsrat und in der sogenannten Stawka, der milit\u00e4risch-politischen Kommandozentrale Selenskyjs. Beiden Gremien hat Jermak als Leiter des Pr\u00e4sidialamtes angeh\u00f6rt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 02:32 USA: Ende des Ukraine-Krieges h\u00e4ngt von Russland ab +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die USA und die Ukraine sind sich nach US-Angaben einig, dass ein Ende des Ukraine-Krieges von Russlands Bereitschaft zu Frieden abh\u00e4ngt. &#8222;Echte Fortschritte hin zu einer Einigung&#8220; beruhten darauf, ob der Kreml &#8222;ernsthaftes Engagement f\u00fcr einen langfristigen Frieden&#8220; zeige, teilten der Sondergesandte Steve Witkoff auf der Plattform X und das US-Au\u00dfenministerium nach einem Gespr\u00e4ch mit einer ukrainischen Delegation mit. Dazu z\u00e4hlten auch &#8222;Schritte zur Deeskalation und zur Beendigung der Kampfhandlungen.&#8220; Die USA und die Ukraine wollen nach Angaben Witkoffs heute ihre Gespr\u00e4che \u00fcber den Friedensplan fortsetzen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 01:46 USA: Gespr\u00e4ch von Witkoff und Umjerow konstruktiv +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das Gespr\u00e4ch zwischen dem US-Sondergesandten Steve Witkoff und dem ukrainischen Chefunterh\u00e4ndler Rustem Umjerow war nach Angaben des US-Au\u00dfenministeriums konstruktiv. Umjerow habe betont, dass der Ukraine an einer Einigung liege, die ihre Unabh\u00e4ngigkeit und ihre Souver\u00e4nit\u00e4t sch\u00fctzt. Die Vertreter der USA und der Ukraine h\u00e4tten sich auf einen Rahmen f\u00fcr Sicherheitsvereinbarungen geeinigt. Zudem seien notwendige Abschreckungsf\u00e4higkeiten er\u00f6rtert worden. Wirkliche Fortschritte seien aber von Russland abh\u00e4ngig, das ernsthaftes Engagement f\u00fcr einen langfristigen Frieden zeigen m\u00fcsse. Die Gespr\u00e4che sollen am Samstag fortgesetzt werden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 00:42 Historiker Christopher Clark: &#8222;Es gibt keine Zukunft Europas ohne Russland&#8220; +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der in Cambridge lehrende Historiker Christopher Clark (&#8222;Die Schlafwandler&#8220;) fordert einen neuen Anlauf zu Gespr\u00e4chen der Europ\u00e4er mit Russlands Machthaber Wladimir Putin, um eine Ausweitung des Ukraine-Krieges zu vermeiden. &#8222;Nat\u00fcrlich muss der gro\u00dfe Krieg vermieden werden&#8220;, sagt er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). &#8222;Das bedeutet dreierlei: Erstens, es m\u00fcssen wieder Gespr\u00e4che aufgenommen werden. Zweitens, es gibt keine realistische, menschliche Zukunft Europas ohne Russland. Wir werden Zukunftspl\u00e4ne finden m\u00fcssen, in denen Russland einen Platz hat. Und drittens: Wir werden uns von dem Gedanken trennen m\u00fcssen, es k\u00f6nne einen dauerhaften &#8218;Sieg&#8216; \u00fcber Russland geben.&#8220; Vielmehr sei es erstrebenswert, &#8222;dass wir entschlossen Europa und seine Wertegemeinschaft verteidigen, politisch und milit\u00e4risch&#8220;, so Clark.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 23:31 Merz nach Gespr\u00e4ch mit De Wever: Sind einig, dass die Ukraine finanziert werden muss +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bundeskanzler Friedrich Merz betont nach Gespr\u00e4chen in Belgien \u00fcber die eingefrorenen russischen Staatsverm\u00f6gen, dass man sich einig dar\u00fcber sei, dass die Ukraine eine Finanzierung brauche. Merz habe mit dem belgischen Premierminister Bart de Wever und EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen darin \u00fcbereingestimmt, dass die Zeit f\u00fcr die Finanzierung angesichts der geopolitischen Lage dr\u00e4nge, sagt Regierungssprecher Stefan Kornelius am Abend. Eine Einigung \u00fcber die von Belgien bisher abgelehnte Nutzung des russischen Geldes f\u00fcr einen Kredit an die Ukraine wurde aber offenbar noch nicht erzielt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 22:13 Ukrainischer Kommandeur: Halten weiterhin Pokrowsk und Myrnohrad +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die umk\u00e4mpften St\u00e4dte Pokrowsk noch Myrnohrad sind nach Angaben der ukrainischen Luftstreitkr\u00e4fte nicht von russischen Truppen eingekesselt. Der Kommandeur des 7. Korps der ukrainischen Luftlandetruppen, Jewhen Lasiitschuk, sagt der staatlichen Nachrichtensendung 24\/7, dass die Kontaktlinie in Pokrowsk &#8222;entlang der Eisenbahnlinie&#8220; verlaufe. Ihm zufolge halten die ukrainischen Truppen den n\u00f6rdlichen Teil der Stadt. &#8222;Die Lage im s\u00fcdlichen Teil ist komplizierter&#8220;, so Lasiitschuk. &#8222;Dies ist faktisch eines der Gebiete, die der Feind f\u00fcr Truppenaufmarsch und Vorsto\u00df nutzt. Wir sp\u00fcren den Feind auf und vernichten ihn, um ihn daran zu hindern, Pokrowsk zu erreichen.&#8220; Bez\u00fcglich der Verbindung mit Myrnohrad best\u00e4tigt Lasiichuk, dass die Logistik in die Stadt schwieriger geworden sei, aber weiterhin bestehe.<\/p>\n<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:32 Russisches Geld: Merz und von der Leyen reden mit De Wever +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bundeskanzler Friedrich Merz hat in der Frage der Nutzung festgesetzter russischer Gelder f\u00fcr die Ukraine erneut Gespr\u00e4che mit dem belgischen Ministerpr\u00e4sidenten Bart De Wever gef\u00fchrt. An dem Treffen in Br\u00fcssel nahm auch EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen teil, wie deren Sprecherin best\u00e4tigt. \u00dcber den Verlauf der Beratungen und m\u00f6gliche Ergebnisse gibt es noch keine Informationen. Merz und von der Leyen versuchen seit Wochen, De Wever davon zu \u00fcberzeugen, seinen Widerstand gegen einen Plan zur Nutzung von eingefrorenen Geldern der russischen Zentralbank f\u00fcr die Ukraine aufzugeben. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-32-Russisches-Geld-Merz-und-von-der-Leyen-reden-mit-De-Wever-id30112385.html\" target=\"_blank\">hier nachverfolgen<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 07:44 ISW: Russen unterbrechen Versorgung f\u00fcr Pokrowsk +++ TeilenFolgen auf: Russische Streitkr\u00e4fte versuchen, die taktische&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":564124,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,10,8,9,11,317,3081,103,306,107,104],"class_list":{"0":"post-627010","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-angriff-auf-die-ukraine","9":"tag-cyberwar","10":"tag-headlines","11":"tag-kriege-und-konflikte","12":"tag-kriegsverbrechen","13":"tag-militaer","14":"tag-militaereinsaetze","15":"tag-nachrichten","16":"tag-nato","17":"tag-news","18":"tag-politik","19":"tag-russland","20":"tag-schlagzeilen","21":"tag-top-news","22":"tag-top-meldungen","23":"tag-topmeldungen","24":"tag-topnews","25":"tag-ukraine","26":"tag-ukraine-konflikt","27":"tag-welt","28":"tag-wladimir-putin","29":"tag-wolodymyr-selenskyj","30":"tag-world"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115671403555843851","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/627010","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=627010"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/627010\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/564124"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=627010"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=627010"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=627010"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}