{"id":628266,"date":"2025-12-06T19:51:15","date_gmt":"2025-12-06T19:51:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/628266\/"},"modified":"2025-12-06T19:51:15","modified_gmt":"2025-12-06T19:51:15","slug":"bundesliga-rb-leipzig-deklassiert-frankfurt-mit-60-sport","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/628266\/","title":{"rendered":"Bundesliga: RB Leipzig deklassiert Frankfurt mit 6:0 &#8211; Sport"},"content":{"rendered":"<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1vw426e\">Die Frankfurter Eintracht der Spielzeit 2025\/26 entwickelt sich zur Schie\u00dfbude der Liga. Drei Tage vor der Champions-League-Reise zum FC Barcelona \u2013 der gleichzeitig bei Betis Sevilla einen 5:3-Sieg erzielte \u2013 kam die SGE bei <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/RB_Leipzig\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">RB Leipzig<\/a> in ungeahnter Weise unter die R\u00e4der. Nach einer Leistung, die in der zweiten Halbzeit einer vollumf\u00e4nglichen Kapitulation gleichkam, unterlag die Eintracht in Sachsen mit 0:6. Durch die sechs Gegentore \u2013 von denen drei auf das Konto von Yan Diomande gingen \u2013 hat die Eintracht nun 29 Treffer in 13 Spielen kassiert \u2013 mehr als jede andere Mannschaft der Liga. Leipzig bleibt mit acht Punkten R\u00fcckstand Tabellenzweiter der Liga.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Die Frankfurter hatten eingangs der Partie den Eindruck erweckt, dass sie die Ergebnisse des Spieltags eingehend studiert hatten. Ein Sieg w\u00fcrde sie mindestens vor\u00fcbergehend in Champions-League-Gefilde bringen; Stuttgart und Leverkusen hatten ja gepatzt. Doch dann ging nahezu alles schief, was schiefgehen konnte. Trotz des Debakels bleibt die Eintracht vorerst nur zwei Punkte hinter dem Tabellenvierten aus Leverkusen. Am Sonntag k\u00f6nnte die TSG Hoffenheim beim Spiel in Dortmund jedoch ihrerseits auf Rang vier vorr\u00fccken.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/sport\/fc-bayern-stuttgart-bundesliga-laimer-li.3350295\" aria-label=\"Artikelverlinkung:\" data-track-szde=\"{&quot;event&quot;:&quot;teaser_clicked&quot;,&quot;teaser_clicked&quot;:{&quot;article_title&quot;:&quot;der_gentleman_kennt_keine_gnade&quot;,&quot;doctype&quot;:&quot;&quot;,&quot;label&quot;:&quot;szplus&quot;,&quot;main_topic&quot;:&quot;bundesliga&quot;,&quot;object_id&quot;:&quot;li.3350295&quot;,&quot;pcat&quot;:&quot;paid&quot;,&quot;section&quot;:&quot;sport&quot;,&quot;teaser_type&quot;:&quot;article_teaser_top&quot;}}\" data-manual=\"teaser-url\" data-tb-link=\"\" aria-labelledby=\"teaser-httpswwwsueddeutschedesportfc-bayern-stuttgart-bundesliga-laimer-li3350295\" class=\"css-14tg8sh\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/5b8003f3-b140-4b9d-959f-0059c242d02d.jpg\"   alt=\"\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/><\/p>\n<p>FC Bayern in Stuttgart<\/p>\n<p>:Der Gentleman kennt keine Gnade<\/p>\n<p class=\"css-a6ecqs\" data-manual=\"teaser-text\" data-tb-description=\"\" data-schema-org-speakable=\"true\">Auch eine auf der Torwartposition umgebaute Bayern-Elf besiegt den VfB Stuttgart am Ende locker und leicht mit 5:0. Harry Kane schie\u00dft mal wieder einen Hattrick. Diesmal als Joker.<\/p>\n<p>SZ PlusVon Christof Kneer<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Der erste grobe Patzer ereignete sich nach nur f\u00fcnf Minuten. Leipzigs Christoph Baumgartner schlenzte aus dem Halbfeld einen Ball gen Strafraum, und Frankfurts Torwart Michael Zetterer lie\u00df einen Moment zu lange erkennen, dass er dar\u00fcber sinnierte, was er nun machen sollte. Er entschied sich nicht nur f\u00fcr nichts, sondern steckte mit seinen Zweifeln auch die Frankfurter Abwehrspieler an. Sie blieben der Szene so ostentativ fern, dass Leipzigs d\u00e4nischer U21-Nationalst\u00fcrmer Conrad Harder zum Ball sprinten und ihn mit einem Kopfball zur F\u00fchrung ins verwaiste Tor setzen konnte.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Danach versuchten die Leipziger, die G\u00e4ste in die Falle zu locken. Sie entwickelten nur ansatzweise Verve und widmeten sich vor allem der Kontrolle des Spiels. Die Rechnung ging in der 31. Minute auf: Mo Dahoud jagte unvermittelt einen Ball an die Querlatte, der Konter f\u00fchrte \u00fcber Harder. Als er im Strafraum auf nachr\u00fcckende Kollegen wartete, leistete sich Eintrachts Rechtsverteidiger Nnamdi Collins einen konzeptionellen Fehler, der spektakul\u00e4re Folgen hatte: Harder passte in die Mitte, dort dr\u00fcckte der unbewachte Baumgartner den Ball zum 2:0 \u00fcber die Torlinie. Das Spiel w\u00e4re fast schon in der 39. Minute entschieden gewesen: Ein neuerlicher Treffer von Baumgartner, der wieder allein im F\u00fcnfmeterraum stand, wurde aber wegen Abseits aberkannt.<\/p>\n<p>Frankfurts St\u00fcrmer Michy Batshuayi verletzt sich, ihm droht ein Ausfall<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Sollte deshalb unter den Frankfurtern Freude geherrscht haben, war sie kurz vor der Pause wieder vorbei. Denn da meldete sich Michy Batshuayi mit Beschwerden ab, die nicht danach aussahen, als lie\u00dfen sie sich bis Dienstag beheben. Das hie\u00dfe, dass den Frankfurtern nach Jonathan Burkardt ein weiterer St\u00fcrmer fehlen wird. Und das w\u00fcrde umso schwerer wiegen, als der franz\u00f6sische 25-Millionen-Einkauf Elye Wahi so phlegmatisch trainiert, dass er trotz der Personalmalaise an diesem Samstag in Frankfurt blieb.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Damit war die erste Halbzeit endg\u00fcltig zu einer Einladung zum Def\u00e4tismus mutiert. Zumal die Eintracht in den zehn vorangegangenen Spielen wettbewerbs\u00fcbergreifend nur drei Siege erzielt hatte, ausnahmslos gegen Teams aus dem unteren Tabellendrittel: St. Pauli, Mainz, K\u00f6ln. Niederlagen setzte es im gleichen Zeitraum gegen Liverpool, Dortmund und Atalanta Bergamo. Als die zweite Halbzeit angepfiffen wurde, meldete Leipzig den sp\u00e4ter souver\u00e4n materialisierten Anspruch an, die Phalanx der Teams zu bereichern, die Frankfurt brutal abstrafen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Denn Leipzig baute mit dem ersten Angriff die F\u00fchrung aus, neuerlich nach abenteuerlichen Defensivleistungen der G\u00e4ste. Erst bekam die SGE den Ball im Halbfeld nicht gekl\u00e4rt, dann schaffte sie es nicht, als Antonio Nusa den Ball in den Strafraum getragen hatte und dort ins Straucheln gekommen war. Der Abpraller landete bei Yan Diomande, der keine M\u00fche hatte, das 3:0 zu erzielen. Kurz nachdem Nusa einen sehenswerten Schlenzer an den Pfosten gesetzt hatte, erzielte der Ivorer Diomande, der bei der WM als Gegner im zweiten Gruppenspiel der deutschen Mannschaft Angst machen k\u00f6nnte, auch noch das 4:0. Er konnte es sich sogar erlauben, beim Schuss am Sechzehner auszurutschen. Denn kein Frankfurter griff ihn an. Das Gegentor stand symbolisch f\u00fcr die Defensivleistung der Eintracht.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Doch auch das war nicht das Ende: David Raum traf per Handelfmeter zum 5:0 (62.), Diomande stellte mit seinem dritten Treffer das 6:0 her (65.). Sein Hattrick war nicht blo\u00df eine Dem\u00fctigung \u2013 sondern die h\u00f6chste <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Bundesliga\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bundesliga<\/a>-Pleite der Eintracht seit dem 0:6 gegen Borussia Dortmund vom M\u00e4rz 1996 unter dem damaligen Interimstrainer Karl-Heinz K\u00f6rbel.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Frankfurter Eintracht der Spielzeit 2025\/26 entwickelt sich zur Schie\u00dfbude der Liga. 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