{"id":628322,"date":"2025-12-06T20:25:23","date_gmt":"2025-12-06T20:25:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/628322\/"},"modified":"2025-12-06T20:25:23","modified_gmt":"2025-12-06T20:25:23","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-2112-russischer-gouverneur-meldet-stromausfall-in-belgorod","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/628322\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 21:12 Russischer Gouverneur meldet Stromausfall\u00a0in Belgorod +++"},"content":{"rendered":"<p>Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 21:12 Russischer Gouverneur meldet Stromausfall\u00a0in Belgorod +++TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Durch eine Explosion ist in Teilen der grenznahen russischen Gro\u00dfstadt Belgorod der Strom ausgefallen. Ein Geschoss unbekannter Herkunft habe den Ausfall verursacht, schreibt der Gouverneur der Region, Wjatscheslaw Gladkow, auf Telegram. Ein Mann sei verletzt worden. Auch au\u00dferhalb der Stadt gebe es Probleme mit der Stromversorgung. Ein \u00f6rtlicher Telegramkanal berichtet, wahrscheinlich sei eine fehlgeleitete russische Gleitbombe an einem Umspannwerk eingeschlagen. Zur Zeit der Explosion habe in der Stadt kein Raketenalarm geherrscht.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:37 Bericht: Kiews Geheimdienst gr\u00fc\u00dft nach Cyberangriff ukrainische Armee auf russischer Website +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Milit\u00e4rgeheimdienst hat in Abstimmung mit der Cyber-Einheit BO Team in den fr\u00fchen Morgenstunden einen Cyberangriff auf die Informations- und Kommunikationssysteme von Eltrans+, einem der gr\u00f6\u00dften Logistikunternehmen Russlands, gestartet, wie ein mit der Operation vertrauter Informant gegen\u00fcber dem Portal New Voices of Ukraine mitteilt. Der Angriff soll mehr als 700 Computer und Server lahmgelegt, \u00fcber 1000 Benutzerkonten gel\u00f6scht und 165 Terabytes an kritischen Unternehmensdaten entweder zerst\u00f6rt oder verschl\u00fcsselt haben. Zugangskontrollsysteme, Video\u00fcberwachung, Datenspeicherung und Datensicherungssysteme wurden ebenfalls kompromittiert. Die Netzwerkhardware und die zentrale Rechenzentrumsinfrastruktur des Unternehmens wurden lahmgelegt, Zollanmeldungen f\u00fcr s\u00e4mtliche Waren gel\u00f6scht und jede Eltrans+-Website mit einem Banner verunstaltet, das russischen Nutzern einen sch\u00f6nen Tag der Streitkr\u00e4fte der Ukraine w\u00fcnschte.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 19:57 Insider: Merz und Macron beraten \u00fcber Kampfjet-Projekt FCAS +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bundeskanzler Friedrich Merz und der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident Emmanuel Macron wollen einem Insider zufolge in der Woche ab dem 15. Dezember \u00fcber das vom Scheitern bedrohte europ\u00e4ische Kampfjet-Projekt FCAS beraten. Ein deutscher Regierungssprecher lehnt eine Stellungnahme ab, die franz\u00f6sische Regierung war zu dem Thema zun\u00e4chst nicht zu erreichen. Reuters hatte gemeldet, dass bereits am 11. Dezember ein Treffen der Verteidigungsminister der beteiligten L\u00e4nder Deutschland, Frankreich und Spanien geplant ist.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 19:22 Selenskyj lobt &#8222;substanzielles und konstruktives&#8220; Telefonat mit Witkoff +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Vor einer dritten Runde der Gespr\u00e4che zwischen Unterh\u00e4ndlern aus der Ukraine und den USA haben der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj und seine Verhandlungsf\u00fchrer nach Selenskyjs Angaben ein &#8222;sehr substanzielles und konstruktives&#8220; Telefonat mit dem US-Sondergesandten Steve Witkoff gef\u00fchrt. Die Ukraine sei entschlossen, &#8222;weiterhin ehrlich mit der US-Seite zusammenzuarbeiten, um echten Frieden zu schaffen&#8220;, erkl\u00e4rt Selenskyj auf Telegram. &#8222;Wir waren uns \u00fcber die n\u00e4chsten Schritte und das Format der Gespr\u00e4che mit den USA einig&#8220;, f\u00fcgt er hinzu.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 18:41 Schwedens Marine-Chef st\u00f6\u00dft fast w\u00f6chentlich auf russische U-Boote in der Ostsee +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der schwedische Marine-Chef f\u00fcr Operationen, Marko Petkovic, sagt dem &#8222;Guardian&#8220;, dass er und seine Kameraden in der Ostsee &#8222;fast w\u00f6chentlich&#8220; auf russische U-Boote sto\u00dfen. Petkovic sagt, Moskau verst\u00e4rke seine Pr\u00e4senz in der Region &#8222;kontinuierlich&#8220; und die \u00dcberwachung russischer Schiffe sei f\u00fcr die schwedische Flotte zur Routine geworden. Russland baue seine Kapazit\u00e4ten aus und produziere j\u00e4hrlich ein U-Boot der Kilo-Klasse in Sankt Petersburg und der Exklave Kaliningrad. Russland verfolge ein &#8222;bewusstes und kontinuierliches Modernisierungsprogramm&#8220; seiner Flotte, sagt Petkovic.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 17:59 Ex-US-Gesandter: Pentagon war schon bereit f\u00fcr Tomahawk-Lieferung an die Ukraine +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Laut dem ehemaligen US-Botschafter in der Ukraine, William Taylor, war das US-Verteidigungsministerium darauf vorbereitet, Tomahawk-Raketen mit gro\u00dfer Reichweite an die Ukraine zu liefern. Demnach scheitere die Lieferung daran, dass US-Pr\u00e4sident Pr\u00e4sident Donald Trump die Genehmigung f\u00fcr den Transfer bisher verweigert. W\u00e4hrend einer Veranstaltung der East Europe Foundation erkl\u00e4rte Taylor laut dem Portal The New Voice of Ukraine, dass das Pentagon die Planung f\u00fcr die Tomahawk-Lieferungen bereits abgeschlossen habe. &#8222;Ich sage Ihnen Folgendes: Das Pentagon, unser Verteidigungsministerium, war bereit f\u00fcr eine Entscheidung des Pr\u00e4sidenten, Tomahawk-Raketen an die Ukraine zu liefern. Sie waren bereit&#8220;, sagte Taylor. Obwohl Trump die Lieferung letztendlich nicht genehmigte, merkte Taylor an, dass diese Option weiterhin bestehe. &#8222;Ich denke, es w\u00e4re wichtig &#8211; nicht spielentscheidend, aber ein wichtiger Baustein, um Druck auf Putin auszu\u00fcben&#8220;, f\u00fcgte er hinzu.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 17:18 Macron und Merz reisen zu Treffen mit Selenskyj nach London +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron k\u00fcndigt f\u00fcr Montag ein Treffen in London mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj, Bundeskanzler Friedrich Merz und dem britischen Premierminister Keir Starmer an. Dabei solle es um die Lage in der Ukraine und die laufenden Verhandlungen unter US-Vermittlung gehen, teilt Macron mit. &#8222;Die Ukraine kann auf unsere unersch\u00fctterliche Unterst\u00fctzung z\u00e4hlen&#8220;, schreibt er auf der Plattform X. Man werde die Bem\u00fchungen fortsetzen, um der Ukraine Sicherheitsgarantien zu geben. Ohne diese k\u00f6nne es keinen robusten und dauerhaften Frieden geben.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 16:40 Selenskyj unterrichtet Rutte \u00fcber Treffen zwischen der Ukraine und den USA +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat mit Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte \u00fcber ein k\u00fcrzlich stattgefundenes Treffen zwischen ukrainischen und amerikanischen Unterh\u00e4ndlern gesprochen und zugestimmt, weitere Treffen abzuhalten. Das schreibt Selenskyj auf den sozialen Netzwerken. W\u00e4hrend des Gespr\u00e4chs gratulierte Rutte Selnskyj demnach zum Tag der Streitkr\u00e4fte der Ukraine. Die beiden tauschten au\u00dferdem Einsch\u00e4tzungen zur diplomatischen Lage aus &#8211; und beschlossen, ihre ihre Konsultationen fort zu f\u00fchren. &#8222;Wir haben uns auf weitere Kontakte geeinigt&#8220;, so Selenskyj.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 16:09 Bericht: Ukrainische F-16 k\u00f6nnen Kamikaze-Drohne billiger abschie\u00dfen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Laut einem Bericht von &#8222;Defense Express&#8220; haben ukrainische F-16-Kampfjets damit begonnen, kosteng\u00fcnstige APKWS II- Lenkraketen zum Abschuss russischer Shahed-Kamikaze-Drohnen einzusetzen. Das APKWS (Advanced Precision Kill Weapon System) ist ein Umr\u00fcstsatz, der Hydra-70-Raketen zu relativ geringen Kosten &#8211; gesch\u00e4tzt 22.000 US-Dollar pro Einheit &#8211; in lasergelenkte Pr\u00e4zisionsmunition verwandelt. Analysten sagen, die Modernisierung sei &#8222;eine sehr gute Nachricht f\u00fcr die ukrainische Luftwaffe&#8220;, da sie eine kosteng\u00fcnstige L\u00f6sung zur Abwehr von unbemannten Flugzeugen biete, die teure Raketen einsparen werde.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 15:37 Selenskyj wird am Montag in London erwartet +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj wird am Montag in London erwartet, um mit dem britischen Premierminister Keir Starmer \u00fcber das weitere Vorgehen im Ukraine-Krieg zu beraten. Thema soll der Stand der Verhandlungen \u00fcber einen Friedensplan sein, wie die Nachrichtenagentur PA berichtet .Die USA und die Ukraine wollen ihre Gespr\u00e4che \u00fcber eine L\u00f6sung heute fortsetzen. Diese hatten am Donnerstag im US-Bundesstaat Florida begonnen. Beide Seiten waren sich US-Angaben zufolge einig, dass ein Ende des Kriegs von Russlands Bereitschaft zu Frieden abh\u00e4ngt. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 15:05 Sicherheitsexperte: Moskau will Ukrainer mit verst\u00e4rkten Angriffen besonders m\u00fcrbe machen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Laut Sicherheitsexperten Frank Umbach ist bei den russischen Angriffen auf die kritische Infrastruktur der Ukraine ein deutlicher Anstieg gegen\u00fcber dem Vorjahr zu verzeichnen. Die ukrainische Bev\u00f6lkerung solle &#8211; so trotz laufender Friedensgespr\u00e4che &#8211; besonders m\u00fcrbe gemacht werden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 14:39 Ukraine attackiert \u00d6lraffinerie und Fabrik f\u00fcr Granath\u00fclsen in Luhansk +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Ukraine hat nach eigenen Angaben eine \u00d6lraffinerie und eine Fabrik f\u00fcr Granath\u00fclsen in der von Russland besetzten Region Luhansk angegriffen. Die Attacken auf die Anlagen in der Stadt Altschewsk h\u00e4tten in der Nacht stattgefunden, teilt das Milit\u00e4r mit. Weitere Einzelheiten werden nicht genannt. Eine russische Stellungnahme liegt bislang nicht vor.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 14:13 Selenskyj spricht von russischen Attacken mit mehr als 650 Drohnen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj wirft Moskau erneut Angriffe auf zivile Infrastruktur der Ukraine vor. Nach Attacken mit mehr als 650 Drohnen sowie 51 Raketen und Marschflugk\u00f6rpern gebe es Verletzte und Zerst\u00f6rungen, schreibt er in sozialen Medien. Das Hauptziel sei einmal mehr die Energieinfrastruktur des Landes gewesen. Russland wolle Millionen Ukrainern schaden und feuere am Nikolaustag Raketen auf friedliche St\u00e4dte, sagte Selenskyj. Er forderte erneut Druck auf Russland. Das Hauptgeb\u00e4ude des Bahnhofs von Fastiw im Kiewer Umland sei niedergebrannt. &#8222;Aus milit\u00e4rischer Sicht war dieser Angriff sinnlos&#8220;, so Selenskyj. In der Region Kiew seien Unternehmen und Wohnh\u00e4user angegriffen worden. Au\u00dferdem gab es demnach Attacken in den Gebieten Dnipropetrowsk im Osten, Tschernihiw im Norden, Saporischschja, Odessa und Mykolajiw im S\u00fcden sowie in den an Polen grenzenden Regionen Wolhynien und Lwiw (Lemberg).<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:48 Kallas setzt weiter auf USA als Sicherheitspartner +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach der ver\u00f6ffentlichten US-Sicherheitsstrategie setzt die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas weiter auf die USA als wichtigsten Verb\u00fcndeten Europas. Es gebe viel Kritik in dem US-Papier, aber ein Teil davon sei auch wahr, sagte Kallas auf dem Doha-Forum in Katar. Europa m\u00fcsse aber selbstbewusster sein. Man sei mit den USA bei verschiedenen Themen nicht immer einer Meinung gewesen. &#8222;Aber ich glaube, das Grundprinzip ist immer noch da. Wir sind die gr\u00f6\u00dften Verb\u00fcndeten und wir sollten zusammenhalten.&#8220; Das Strategiepapier wirft den europ\u00e4ischen Regierungen die &#8222;Untergrabung demokratischer Prozesse&#8220; vor. Damit werde der Wunsch einer gro\u00dfen europ\u00e4ischen Mehrheit nach Frieden in der Ukraine vereitelt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:20 Ukraine schickt mehr Frauen direkt an die Front +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Frauen spielen im Krieg in der Ukraine inzwischen eine zentrale Rolle. Rund 70.000 sind aktuell im Einsatz &#8211; meist auf freiwilliger Basis, da f\u00fcr sie keine allgemeine Wehrpflicht gilt. Dank des technologischen Wandels k\u00f6nnen immer mehr von ihnen sich auch direkt bei Kampfhandlungen einsetzen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 12:47 Tausende Ukrainer ohne Heizung und Wasser +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der Ukraine sind nach Angaben aus Kiew tausende Menschen nach erneuten russischen Angriffen ohne Heizung und Wasser. Mit Drohnen und Raketen griff die russische Armee in der Nacht zum Samstag abermals die Infrastruktur des Landes an, vor allem Energieanlagen. Auch ein Bahnhof 70 Kilometer s\u00fcdwestlich von Kiew sei zerst\u00f6rt worden. In der Region Odessa im S\u00fcden der Ukraine waren 9500 Menschen ohne Heizung und 34.000 ohne Wasser infolge der Sch\u00e4den durch die russischen Angriffe. Die Regierung in Kiew berief eine Dringlichkeitssitzung ein und warnte vor landesweiten Stromausf\u00e4llen infolge der Reparaturarbeiten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 12:19 Russische Propaganda erfindet Millionenimmobilie von Selenskyj in New York +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russische Propagandamedien verbreiten in einem gef\u00e4lschten Video, der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj habe sich f\u00fcr 29 Millionen US-Dollar ein Haus in New York gekauft. Das Video wirkt, als stamme es von dem amerikanischen Sender &#8222;Page Six&#8220;, der auf Promi-Nachrichten spezialisiert ist. Tats\u00e4chlich ist es eine F\u00e4lschung, wie die Agentur Ukrinform berichtet. Es behauptet, Selenskyj habe \u00fcber eine Schweizer Firma namens Film Heritage Inc. das Haus von dem US-Komiker und verurteilten Sexualstraft\u00e4ter Bill Cosby gekauft. Die Firma Heritage wurde dabei frei erfunden. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:22 Weichert: Witkoff klingt pl\u00f6tzlich anders +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Erst k\u00fcrzlich sitzt Steve Witkoff mit Wladimir Putin an einem Tisch im Kreml, wo der US-Sondergesandte gern gesehen ist. Nach Friedensgespr\u00e4chen mit Vertretern der Ukraine klingt der aber auf einmal \u00fcberraschend kritisch. ntv-Reporter J\u00fcrgen Weichert berichtet aus Kiew.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:58 Umfrage: Mehrheit in den USA will der Ukraine Waffen liefern +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">\u00dcber 60 Prozent der US-Amerikaner unterst\u00fctzen die Lieferung von US-Waffen an die Ukraine in ihrem Kampf gegen Russland und w\u00fcnschen sich, dass die Ukraine den Krieg gegen Russland gewinnt. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der <a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.reaganfoundation.org\/reagan-institute\/press-releases\/reagan-national-defense-survey-shows-record-public-support-for-taiwan-ukraine-nat\" target=\"_blank\">Ronald Reagan Presidential Foundation<\/a>. Die Daten dieses Jahres zeigen ein Rekordhoch bei der Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine (64 Prozent), eine zunehmende Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Nato (68 Prozent) und eine breite partei\u00fcbergreifende \u00dcbereinstimmung dar\u00fcber, dass die USA die st\u00e4rkste Milit\u00e4rmacht weltweit bleiben m\u00fcssen (64 Prozent). <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"BOSTON-MASSACHUSETTS-NOVEMBER-23-Demonstrators-gather-in-front-of-the-Massachusetts-State-House-to-protest-the-proposed-peace-deal-between-Ukraine-and-Russia-expressing-concerns-that-the-agreement-could-legitimize-territorial-concessions-and-undermine-Ukraine-s-sovereignty-in-Boston-Massachusetts-United-States-on-November-23-2025\"\/>US-Amerikaner demonstrieren f\u00fcr Solidarit\u00e4t mit der Ukraine, Ende November in Boston (Foto: Anadolu via Getty Images)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:26 Polen lie\u00df am Morgen Kampfjets starten +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Polen hat heute Fr\u00fch eigene und NATO-Kampfflugzeuge gestartet, um den Luftraum des Landes zu sch\u00fctzen, das gibt die polnische Armee auf X bekannt. Der Einsatz sei &#8222;aufgrund der Aktivit\u00e4ten der Langstreckenluftfahrt der Russischen F\u00f6deration, die Angriffe auf das Gebiet der Ukraine durchf\u00fchrt&#8220;, erfolgt. Das Einsatzkommando habe &#8222;alle verf\u00fcgbaren Kr\u00e4fte und Ressourcen mobilisiert&#8220;. Demnach wurden nicht nur Kampfjets alarmiert, sondern auch bodengest\u00fctzte Luftabwehr- und Radaraufkl\u00e4rungssysteme in h\u00f6chste Alarmbereitschaft versetzt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:54 Massive Luftangriffe &#8211; Kiew nachts unter Feuer +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Seit gestern haben die ukrainischen Verteidigungskr\u00e4fte 184 Gefechte mit den russischen Invasoren registriert. Wie die Agentur Ukrinform berichtet, f\u00fchrten die Russen 53 Luftangriffe auf Stellungen ukrainischer Einheiten und bev\u00f6lkerte Gebiete durch und warfen dabei 137 gelenkte Luftbomben ab. Dar\u00fcber hinaus setzten russische Streitkr\u00e4fte 6602 Kamikaze-Drohnen ein und f\u00fchrten 4988 Angriffe durch, darunter 138 Angriffe mit Mehrfachraketenwerfern. Auch die ukrainische Hauptstadt Kiew kam erneut unter schweren Beschuss. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:49 Russen greifen Energieversorgung in 8 Regionen an +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Massive russische Drohnen- und Raketenangriffe haben in der Nacht nach Angaben aus Kiew die Energie-Infrastruktur in acht ukrainischen Regionen getroffen. Dabei sei es zu Stromausf\u00e4llen gekommen, teilt das ukrainische Energieministerium auf Telegram mit. Wo es die Sicherheitslage erlaube, seien bereits Reparaturen im Gange. Die Energie-Unternehmen t\u00e4ten alles, um die Versorgung so schnell wie m\u00f6glich wiederherzustellen, hei\u00dft es.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:23 Ukraine: Gegner verlor gestern 1180 Streitkr\u00e4fte +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In den vergangenen 24 Stunden wurden 1180 russische Soldaten verwundet oder get\u00f6tet, das bilanziert der Generalstab der ukrainischen Armee. Seit Beginn der russischen Vollinvasion im Februar 2022 addieren sich die Verluste damit auf 1.179.790 Soldaten. Zudem verlor die russische Seite nach ukrainischen Angaben zwei Panzer, zwei gepanzerte Fahrzeuge, 31 Artilleriesysteme, zwei Mehrfachraketenwerfer und fast 500 Drohnen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:45 Bahnknotenpunkt nahe Kiew bei Luftangriff besch\u00e4digt +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei einem neuen russischen Angriff mit Drohnen und Raketen auf die Ukraine sind auf einem Eisenbahnknotenpunkt in der N\u00e4he von Kiew in der Nacht ein Depot und mehrere Waggons besch\u00e4digt worden. Rettungsdienste berichten von einem Brand und Zerst\u00f6rungen auf Bahnhofsgel\u00e4nde. Wegen der Sch\u00e4den seien mehrere Vorortz\u00fcge in der N\u00e4he der Hauptstadt und der Stadt Tschernihiw im Nordosten des Landes ausgefallen, teilt die staatliche ukrainische Bahngesellschaft mit. Verletzte wurden nicht gemeldet. Russland hat in den vergangenen Wochen seine Angriffe auf die Energieversorgung und die Verkehrsinfrastruktur in der Ukraine verst\u00e4rkt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:11 Kiews Abfangj\u00e4ger schie\u00dfen immer mehr Drohnen ab +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Abfangj\u00e4ger-Einheit der 95. Luftangriffsbrigade der ukrainischen Armee meldet, die ersten hundert feindlichen Angriffsdrohnen vom Typ Shahed zerst\u00f6rt zu haben. Das sei ein &#8222;Meilenstein&#8220;, meldet die Ukraine. Langstreckendrohnen mit unbemannten Systemen abzufangen, wird noch nicht lange von der Truppe praktiziert, es lohnt sich vor allem wirtschaftlich, da die Abfangdrohnen f\u00fcr einen vierstelligen Betrag zu beschaffen sind, w\u00e4hrend eine Flugabwehrrakete deutlich teurer ist. Zudem hat die Ukraine nicht genug Systeme und Munition, um den Himmel \u00fcber dem gesamten Territorium zu kontrollieren. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:44 ISW: Russen unterbrechen Versorgung f\u00fcr Pokrowsk +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russische Streitkr\u00e4fte versuchen, die taktische und operative Logistik der Ukraine in Richtung Pokrowsk vollst\u00e4ndig zu unterbinden, das analysiert das US-amerikanische Institute for the Study of War. Indem die Russen Drohnen in einem Zirkel um die Stadt einsetzen, unterbrechen sie die Versorgungslinien der Ukraine in einem Umkreis von 50 Kilometern, was die dort noch befindlichen Soldaten &#8222;ernsthaft bedroht&#8220;. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:58 Ukraine meldet Angriff auf russische Raffinerie +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Kiews Armee hat Berichten zufolge in der vergangenen Nacht die \u00d6lraffinerie Rjasan angegriffen. Der Governeur der Oblast best\u00e4tigt Berichte \u00fcber einen Drohnenangriff und ein Feuer, das &#8222;schnell gel\u00f6scht wurde&#8220;, erw\u00e4hnt jedoch nicht die Anlage. Anwohner hingegen berichten von einem Angriff. Laut dem russischen Medienkanal Astra war es der neunte Angriff auf die Raffinerie in diesem Jahr. Die russische Regierung spricht nach der Nacht von 29 abgeschossenen Drohnen \u00fcber Rjasan. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:20 IAEA: Schutzh\u00fclle von Tschernobyl nicht mehr sicher +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Schutzh\u00fclle des Atomkraftwerks Tschernobyl in der Ukraine kann nach einer Besch\u00e4digung durch eine Drohne ihre wichtigste Sicherheitsfunktion nicht mehr erf\u00fcllen. Dies teilt die Internationale Atomenergiebeh\u00f6rde (IAEA) mit. IAEA-Generaldirektor Rafael Grossi erkl\u00e4rt, eine Inspektion habe best\u00e4tigt, &#8222;dass die Schutzh\u00fclle ihre prim\u00e4ren Sicherheitsfunktionen verloren hat, einschlie\u00dflich der F\u00e4higkeit zum Einschluss von Material&#8220;. Es sei aber auch festgestellt worden, dass es keine dauerhaften Sch\u00e4den an den tragenden Strukturen oder \u00dcberwachungssystemen der Schutzh\u00fclle gebe. Es seien bereits Reparaturen vorgenommen worden. Eine umfassende Wiederherstellung sei jedoch unerl\u00e4sslich, um die langfristige nukleare Sicherheit zu gew\u00e4hrleisten. Die Schutzh\u00fclle oder der Sarkophag \u00fcber dem stillgelegten Atomkraftwerk war errichtet worden, um das Austreten weiteren radioaktiven Materials nach der Atomkatastrophe von 1986 zu verhindern. Die Strahlenwerte nach dem Drohneneinschlag blieben den damaligen Angaben zufolge normal.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 05:44 Drei Verletzte bei Raketenangriff auf Gro\u00dfraum Kiew +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei einem russischen Raketen- und Drohnenangriff auf das Gebiet Kiew in der Nacht wurden drei Menschen verletzt, berichtet der &#8222;Kyiv Independent&#8220; mit Verweis auf lokale Beh\u00f6rden. Die ukrainische Luftwaffe meldet, dass russische Streitkr\u00e4fte eine Salve von Raketen, darunter Kinzhal-Hyperschallraketen sowie Dutzende von Drohnen auf St\u00e4dte am Rande der ukrainischen Hauptstadt abgefeuert h\u00e4tten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 04:47 Kadyrow droht Ukraine nach Drohnenangriff mit Vergeltung +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Eine ukrainische Drohne hat nach Angaben des tschetschenischen Machthabers Ramsan Kadyrow am Freitag ein Hochhaus in der Hauptstadt Grosny getroffen und besch\u00e4digt. Bei dem Angriff sei niemand verletzt worden, schreibt Kadyrow auf Telegram. Er k\u00fcndigt Vergeltung an. Die Ukraine hatte zuvor bereits eine Reihe von Zielen in Tschetschenien mit Drohnen angegriffen, darunter eine Polizeikaserne und eine Milit\u00e4rakademie. Kadyrow ist ein entschiedener Bef\u00fcrworter der russischen Invasion in der Ukraine und hat tschetschenische Truppen in den Krieg entsandt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 03:39 Selenskyj entl\u00e4sst Jermak auch aus Sicherheitsrat +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj entbindet seinen entlassenen Stabschef Andrij Jermak auch von anderen Posten. Die Pr\u00e4sidentenverwaltung in Kiew ver\u00f6ffentlicht zwei Erlasse. Demnach ist Jermak nicht mehr Mitglied im Nationalen Sicherheitsrat und in der sogenannten Stawka, der milit\u00e4risch-politischen Kommandozentrale Selenskyjs. Beiden Gremien hat Jermak als Leiter des Pr\u00e4sidialamtes angeh\u00f6rt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 02:32 USA: Ende des Ukraine-Krieges h\u00e4ngt von Russland ab +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die USA und die Ukraine sind sich nach US-Angaben einig, dass ein Ende des Ukraine-Krieges von Russlands Bereitschaft zu Frieden abh\u00e4ngt. &#8222;Echte Fortschritte hin zu einer Einigung&#8220; beruhten darauf, ob der Kreml &#8222;ernsthaftes Engagement f\u00fcr einen langfristigen Frieden&#8220; zeige, teilten der Sondergesandte Steve Witkoff auf der Plattform X und das US-Au\u00dfenministerium nach einem Gespr\u00e4ch mit einer ukrainischen Delegation mit. Dazu z\u00e4hlten auch &#8222;Schritte zur Deeskalation und zur Beendigung der Kampfhandlungen.&#8220; Die USA und die Ukraine wollen nach Angaben Witkoffs heute ihre Gespr\u00e4che \u00fcber den Friedensplan fortsetzen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 01:46 USA: Gespr\u00e4ch von Witkoff und Umjerow konstruktiv +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das Gespr\u00e4ch zwischen dem US-Sondergesandten Steve Witkoff und dem ukrainischen Chefunterh\u00e4ndler Rustem Umjerow war nach Angaben des US-Au\u00dfenministeriums konstruktiv. Umjerow habe betont, dass der Ukraine an einer Einigung liege, die ihre Unabh\u00e4ngigkeit und ihre Souver\u00e4nit\u00e4t sch\u00fctzt. Die Vertreter der USA und der Ukraine h\u00e4tten sich auf einen Rahmen f\u00fcr Sicherheitsvereinbarungen geeinigt. Zudem seien notwendige Abschreckungsf\u00e4higkeiten er\u00f6rtert worden. Wirkliche Fortschritte seien aber von Russland abh\u00e4ngig, das ernsthaftes Engagement f\u00fcr einen langfristigen Frieden zeigen m\u00fcsse. Die Gespr\u00e4che sollen am Samstag fortgesetzt werden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 00:42 Historiker Christopher Clark: &#8222;Es gibt keine Zukunft Europas ohne Russland&#8220; +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der in Cambridge lehrende Historiker Christopher Clark (&#8222;Die Schlafwandler&#8220;) fordert einen neuen Anlauf zu Gespr\u00e4chen der Europ\u00e4er mit Russlands Machthaber Wladimir Putin, um eine Ausweitung des Ukraine-Krieges zu vermeiden. &#8222;Nat\u00fcrlich muss der gro\u00dfe Krieg vermieden werden&#8220;, sagt er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). &#8222;Das bedeutet dreierlei: Erstens, es m\u00fcssen wieder Gespr\u00e4che aufgenommen werden. Zweitens, es gibt keine realistische, menschliche Zukunft Europas ohne Russland. Wir werden Zukunftspl\u00e4ne finden m\u00fcssen, in denen Russland einen Platz hat. Und drittens: Wir werden uns von dem Gedanken trennen m\u00fcssen, es k\u00f6nne einen dauerhaften &#8218;Sieg&#8216; \u00fcber Russland geben.&#8220; Vielmehr sei es erstrebenswert, &#8222;dass wir entschlossen Europa und seine Wertegemeinschaft verteidigen, politisch und milit\u00e4risch&#8220;, so Clark.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 23:31 Merz nach Gespr\u00e4ch mit De Wever: Sind einig, dass die Ukraine finanziert werden muss +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bundeskanzler Friedrich Merz betont nach Gespr\u00e4chen in Belgien \u00fcber die eingefrorenen russischen Staatsverm\u00f6gen, dass man sich einig dar\u00fcber sei, dass die Ukraine eine Finanzierung brauche. Merz habe mit dem belgischen Premierminister Bart de Wever und EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen darin \u00fcbereingestimmt, dass die Zeit f\u00fcr die Finanzierung angesichts der geopolitischen Lage dr\u00e4nge, sagt Regierungssprecher Stefan Kornelius am Abend. Eine Einigung \u00fcber die von Belgien bisher abgelehnte Nutzung des russischen Geldes f\u00fcr einen Kredit an die Ukraine wurde aber offenbar noch nicht erzielt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 22:13 Ukrainischer Kommandeur: Halten weiterhin Pokrowsk und Myrnohrad +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die umk\u00e4mpften St\u00e4dte Pokrowsk noch Myrnohrad sind nach Angaben der ukrainischen Luftstreitkr\u00e4fte nicht von russischen Truppen eingekesselt. Der Kommandeur des 7. Korps der ukrainischen Luftlandetruppen, Jewhen Lasiitschuk, sagt der staatlichen Nachrichtensendung 24\/7, dass die Kontaktlinie in Pokrowsk &#8222;entlang der Eisenbahnlinie&#8220; verlaufe. Ihm zufolge halten die ukrainischen Truppen den n\u00f6rdlichen Teil der Stadt. &#8222;Die Lage im s\u00fcdlichen Teil ist komplizierter&#8220;, so Lasiitschuk. &#8222;Dies ist faktisch eines der Gebiete, die der Feind f\u00fcr Truppenaufmarsch und Vorsto\u00df nutzt. Wir sp\u00fcren den Feind auf und vernichten ihn, um ihn daran zu hindern, Pokrowsk zu erreichen.&#8220; Bez\u00fcglich der Verbindung mit Myrnohrad best\u00e4tigt Lasiichuk, dass die Logistik in die Stadt schwieriger geworden sei, aber weiterhin bestehe.<\/p>\n<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:32 Russisches Geld: Merz und von der Leyen reden mit De Wever +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bundeskanzler Friedrich Merz hat in der Frage der Nutzung festgesetzter russischer Gelder f\u00fcr die Ukraine erneut Gespr\u00e4che mit dem belgischen Ministerpr\u00e4sidenten Bart De Wever gef\u00fchrt. An dem Treffen in Br\u00fcssel nahm auch EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen teil, wie deren Sprecherin best\u00e4tigt. \u00dcber den Verlauf der Beratungen und m\u00f6gliche Ergebnisse gibt es noch keine Informationen. Merz und von der Leyen versuchen seit Wochen, De Wever davon zu \u00fcberzeugen, seinen Widerstand gegen einen Plan zur Nutzung von eingefrorenen Geldern der russischen Zentralbank f\u00fcr die Ukraine aufzugeben. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-32-Russisches-Geld-Merz-und-von-der-Leyen-reden-mit-De-Wever-id30112385.html\" target=\"_blank\">hier nachverfolgen<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 21:12 Russischer Gouverneur meldet Stromausfall\u00a0in Belgorod +++TeilenFolgen auf: Durch eine Explosion ist in Teilen der&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":564124,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,10,8,9,11,317,3081,103,306,107,104],"class_list":{"0":"post-628322","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-angriff-auf-die-ukraine","9":"tag-cyberwar","10":"tag-headlines","11":"tag-kriege-und-konflikte","12":"tag-kriegsverbrechen","13":"tag-militaer","14":"tag-militaereinsaetze","15":"tag-nachrichten","16":"tag-nato","17":"tag-news","18":"tag-politik","19":"tag-russland","20":"tag-schlagzeilen","21":"tag-top-news","22":"tag-top-meldungen","23":"tag-topmeldungen","24":"tag-topnews","25":"tag-ukraine","26":"tag-ukraine-konflikt","27":"tag-welt","28":"tag-wladimir-putin","29":"tag-wolodymyr-selenskyj","30":"tag-world"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115674503085111644","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/628322","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=628322"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/628322\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/564124"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=628322"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=628322"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=628322"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}