{"id":628666,"date":"2025-12-07T00:05:14","date_gmt":"2025-12-07T00:05:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/628666\/"},"modified":"2025-12-07T00:05:14","modified_gmt":"2025-12-07T00:05:14","slug":"tusk-kritisiert-neue-us-sicherheitsstrategie-europa-ist-euer-verbuendeter-nicht-euer-problem","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/628666\/","title":{"rendered":"Tusk kritisiert neue US-Sicherheitsstrategie: \u201eEuropa ist euer Verb\u00fcndeter, nicht euer Problem\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Na zdj\u0119ciu: rozmowy W\u0142adimira Putina i Donalda Trumpa w Monachium w 2017 rokuFoto: PAP\/EPA\/MICHAEL KLIMENTYEV \/ SPUTNIK <\/p>\n<p><b>Plus Minus: Die Ukrainer werden keine Garantien auf \u201cTreu und Glauben\u201d akzeptieren<\/b><\/p>\n<p>Die Ukraine wird sich auf keine blo\u00dfen Sicherheitsversprechen verlassen und keine Garantien &#8222;auf Treu und Glauben&#8220; akzeptieren, erkl\u00e4rt der ukrainisch-polnische Politiker und Journalist Miros\u0142aw Czech im Gespr\u00e4ch mit dem Wochenmagazin \u201cPlus Minus\u201d. Die Lehren aus dem Budapester Memorandum von 1994 seien klar: Nachdem Kiew damals seine Atomwaffen abgegeben habe, sei es 13 Jahre sp\u00e4ter von Russland angegriffen worden, erinnert Czech.<\/p>\n<p>Geht es nach Czech, k\u00f6nnte die Politik Trumps darauf hinauslaufen, dass Wladimir Putin gemeinsam mit ihm die Bedingungen eines Kriegsendes diktiere, was einer Kapitulation der Ukraine gleichk\u00e4me. Premierminister Donald Tusk habe zu Recht betont, dass &#8222;Nachgiebigkeit gegen\u00fcber Barbaren zu mehr Opfern und mehr Zerst\u00f6rung f\u00fchrt&#8220;.<\/p>\n<p>Wie Czech zugibt, wachse angesichts der Verluste und des langwierigen Konflikts die Kriegsm\u00fcdigkeit in der ukrainischen Gesellschaft. Dennoch blieben die Menschen entschlossen, nicht aufzugeben. Russland versuche mit allen Mitteln, die ukrainische Einheit zu brechen und werde dabei auch von Donald Trumps Leuten unterst\u00fctzt. So sei es kein Geheimnis, dass ein Abgesandter von J.D. Vance versucht habe, den fr\u00fcheren ukrainischen Oberbefehlshaber, General Walerij Saluschnyj, f\u00fcr eine politische Karriere gegen Wolodymyr Selenskyj zu gewinnen, bei der die USA ihn unterst\u00fctzen k\u00f6nnten. Saluschnyj habe ihm die T\u00fcr gezeigt. Dies, so Czech, sei ein Zeichen daf\u00fcr, dass sich die USA der Achse des B\u00f6sen anschlie\u00dfen, deren Ziel es sei, die internationale Ordnung, die auf dem V\u00f6lkerrecht beruhe, zu zerst\u00f6ren. Und es scheine Putin und vielleicht auch Trump, dass der beste Weg, die Ukraine zu besiegen, da dies auf dem Schlachtfeld nicht m\u00f6glich sei, darin bestehe, interne Unruhen herbeizuf\u00fchren. Von Seiten der Amerikaner sei dies einfach ein dummer Ansatz. \u201cSie haben gezeigt, dass sie absolut nichts von der Ukraine verstehen\u201d, so Czech.<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\"><p>&#13;<\/p>\n<p lang=\"pl\" dir=\"ltr\">W przysz\u0142ym tygodniu mo\u017ce doj\u015b\u0107 do rozmowy prezydent\u00f3w Stan\u00f3w Zjednoczonych i Rosji, Donalda <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/Trump?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">#Trump<\/a>.a i W\u0142adimira <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/Putin?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">#Putin<\/a>.a. Przedstawiciele strony ameryka\u0144skiej licz\u0105, \u017ce uda si\u0119 doprowadzi\u0107 do trwa\u0142ego pokoju na Ukrainie <a href=\"https:\/\/t.co\/NOkgFNPVbp\">https:\/\/t.co\/NOkgFNPVbp<\/a><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\u2014 Rzeczpospolita (@rzeczpospolita) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/rzeczpospolita\/status\/1901370168304959728?ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">March 16, 2025<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p>In Bezug auf das denkw\u00fcrdige <a href=\"https:\/\/www.polskieradio.pl\/400\/7764\/Artykul\/3491088,selenskyj-will-nur-k%C3%A4mpfen%E2%80%9C-vs-ich-habe-nichts-falsch-gemacht%E2%80%9C\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Treffen zwischen Trump und Selenskyj<\/a>, das mit einem Eklat geendet habe, sei f\u00fcr ihn klar gewesen, dass der ukrainische Pr\u00e4sident in eine Falle gelockt worden sei. W\u00e4hrend einige kritisierten, dass Selenskyj sich h\u00e4tte diplomatischer verhalten sollen, sei sich die Mehrheit der ukrainischen \u00d6ffentlichkeit einig, dass Trump ihn gezielt dem\u00fctigen wollte, um so die Ukraine zur Kapitulation zu zwingen. Paradoxerweise sei das Gegenteil eingetreten: Das Vertrauen in Selenskyj sei von 57 auf 70 Prozent gestiegen.<\/p>\n<p>Czech weist darauf hin, dass Trump offenbar eine neue Machtordnung anstrebe, die nicht mehr auf internationalem Recht, sondern auf Machtprojektion basiere. Er wolle die Ukraine zur Kapitulation zwingen, um einen &#8222;Reset&#8220; der Beziehungen mit Russland zu erreichen. Auch die europ\u00e4ischen Staaten seien in Gefahr, zum Spielball dieser Politik zu werden. Frankreich, Gro\u00dfbritannien, Finnland und Norwegen h\u00e4tten darauf bereits mit der Planung einer eigenen Sicherheitsstrategie f\u00fcr die Ukraine reagiert.<\/p>\n<p>Abschlie\u00dfend betont Czech, dass die Ukraine trotz aller Herausforderungen nicht gewillt sei, Territorien aufzugeben oder sich auf vage Sicherheitsversprechen zu verlassen. &#8222;Es darf nicht noch einmal eine Situation wie das Budapester Memorandum geben. Die Ukraine wird keine Garantien &#8218;auf Treu und Glauben&#8216; akzeptieren&#8220;, so Czech gegen\u00fcber der &#8222;Plus Minus&#8220;.<\/p>\n<p><b>Rzeczpospolita: Wladimir Putin wird den Krieg nicht stoppen, weil er Donald Trump f\u00fcr naiv h\u00e4lt<\/b><\/p>\n<p>Wladimir Putin wird kein Waffenstillstand akzeptieren, <a href=\"https:\/\/www.polskieradio.pl\/400\/7764\/Artykul\/3496995,trump-die-russen-sind-nicht-der-einfachste-gespr%C3%A4chspartner\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">da er Donald Trump f\u00fcr einen Naivling h\u00e4lt<\/a>, schreibt Rus\u0142an Szoszyn in der konservativ-liberalen &#8222;Rzeczpospolita&#8220;. Der US-Pr\u00e4sident, so der Autor, habe es vers\u00e4umt, sich mit Beratern zu umgeben, die die Psychologie des Kreml-Chefs verst\u00e4nden. Stattdessen habe Trump eine fehlgeleitete Kommunikationsstrategie gegen\u00fcber Russland eingeschlagen, die seine Position schw\u00e4che.<\/p>\n<p>Seit dem Treffen zwischen den USA und der Ukraine in Saudi-Arabien, bei dem ein 30-t\u00e4giger Waffenstillstand vorgeschlagen wurde, dauere der Krieg unvermindert an. <a href=\"https:\/\/www.polskieradio.pl\/400\/7764\/Artykul\/3496428,putin-offen-f%C3%BCr-waffenruhe-%E2%80%93-aber-mit-bedingungen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Russland setze seine Angriffe fort<\/a>, insbesondere im Gebiet Kursk, w\u00e4hrend die Ukraine mit Drohnenangriffen auf strategische Ziele in Russland antworte. Die erste realistische Chance auf ein Kriegsende k\u00f6nnte schnell vertan sein.<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\"><p>&#13;<\/p>\n<p lang=\"pl\" dir=\"ltr\">.<a href=\"https:\/\/twitter.com\/realDonaldTrump?ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">@realDonaldTrump<\/a> poda\u0142 dat\u0119 rozmowy z W\u0142adimirem <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/Putin?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">#Putin<\/a>.em<\/p>\n<p>Kliknij w zdj\u0119cie, by przeczyta\u0107 wi\u0119cej\ud83d\udd3d <a href=\"https:\/\/t.co\/qw3mFVjpbx\">https:\/\/t.co\/qw3mFVjpbx<\/a><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\u2014 Rzeczpospolita (@rzeczpospolita) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/rzeczpospolita\/status\/1901495993771622810?ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">March 17, 2025<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p>Putin, f\u00e4hrt Szoszyn fort, sehe in Trumps ausgestreckter Hand kein ernsthaftes Verhandlungsangebot, sondern ein Zeichen der Schw\u00e4che.\u00a0 Als ehemaliger KGB-Mann und Vertreter der russischen &#8222;Garagenkultur&#8220; \u2013 einer sozialen Umgebung, die insbesondere in sowjetischen St\u00e4dten verbreitet war und in der M\u00e4nner in improvisierten Werkst\u00e4tten und Lagerr\u00e4umen nicht nur ihre Fahrzeuge reparierten, sondern auch ein Netzwerk f\u00fcr informelle Gesch\u00e4fte und soziale Hierarchien bildeten \u2013 erkenne Putin die Mechanismen von Einsch\u00fcchterung und Manipulation genau, so Szoszyn. In diesen von Regeln befreiten R\u00e4umen seien Konflikte oft direkt, brutal und ohne Zeugen ausgetragen worden, ein Muster, das sich in Putins politischem Stil widerspiegele.\u00a0<a href=\"https:\/\/www.polskieradio.pl\/400\/7764\/Artykul\/3497413,trump-will-mit-putin-%C3%BCber-kriegsende-sprechen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Trumps unverbindlicher Vorschlag zum Waffenstillstand<\/a> habe der Kreml-Chef daher als Gelegenheit genutzt, um die Ukraine weiter zu destabilisieren.<\/p>\n<p>Russland verstehe nur die Sprache der Macht, argumentiert Szoszyn. Ein effektiverer Ansatz w\u00e4re gewesen, Russland und der Ukraine ein klares Ultimatum zu setzen: eine bedingungslose Waffenruhe bis zu einem bestimmten Datum mit klar definierten Konsequenzen im Falle der Nichteinhaltung. H\u00e4tte Trump zugleich mit drastischen Sanktionen gegen L\u00e4nder gedroht, die russische Rohstoffe kaufen, oder der Ukraine mehr F-16-Kampfjets und Langstreckenraketen geliefert, h\u00e4tte er Putin wom\u00f6glich zu ernsthaften Zugest\u00e4ndnissen gezwungen.<\/p>\n<p>Nun drohten die USA in langwierige, ergebnislose Verhandlungen mit dem Kreml verstrickt zu werden, warnt Szoszyn. Statt eines echten Fortschritts k\u00f6nne das die Ukraine weiter schw\u00e4chen. &#8222;Trump wird von einem Waffenstillstand reden, w\u00e4hrend Putin ihm erkl\u00e4rt, wer der Kiewer Gro\u00dff\u00fcrst Wladimir war&#8220;, so Szoszyn in der &#8222;Rzeczpospolita&#8220;.<\/p>\n<p><b>Dziennik\/Gazeta Prawna: Der Kreml erneut unter Druck. F\u00fcr wie lange?<\/b><\/p>\n<p>Nach den Verhandlungen zwischen den USA und der Ukraine und dem Vorschlag eines Waffenstillstands, ger\u00e4t Russland erneut unter Druck, schreibt der Sicherheitsexperte Witold Soka\u0142a in der Wochenendausgabe des Wirtschaftsblatts &#8222;Dziennik Gazeta Prawna&#8220;. Falls der Kreml dieses Angebot mit einem entschiedenen &#8222;Nein&#8220; zur\u00fcckweise, k\u00f6nne dies zu einer Neubewertung der amerikanischen Haltung gegen\u00fcber Russland f\u00fchren.\u00a0<a href=\"https:\/\/www.polskieradio.pl\/400\/7986\/Artykul\/3496193,usa-werden-die-ukraine-wahrscheinlich-doch-nicht-aufgeben\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Au\u00dfenminister Marco Rubio<\/a> habe nach seinem Besuch in Saudi-Arabien betont, dass eine ablehnende Reaktion Moskaus viel \u00fcber die eigentlichen Ziele und Denkweise der russischen F\u00fchrung verraten w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Moskau habe sich von Trumps Wahl zum US-Pr\u00e4sidenten und dessen freundlichen Gesten gegen\u00fcber Putin viel erhofft. Doch ein eine Ablehnung von Friedensgespr\u00e4chen k\u00f6nne dazu f\u00fchren, dass Russland in den USA wieder als Aggressor wahrgenommen werde und Washington seine Haltung versch\u00e4rfe. Dies k\u00f6nnte strengere Sanktionen, eine gezielte Destabilisierung der russischen \u00d6lpreise und eine verst\u00e4rkte milit\u00e4rische Unterst\u00fctzung der Ukraine mit pr\u00e4zisen Langstreckenraketen umfassen, so der Experte.<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\"><p>&#13;<\/p>\n<p lang=\"pl\" dir=\"ltr\">Setki zniszczonych samochod\u00f3w, pojazd\u00f3w opancerzonych i terenowych. Sytuacja zmienia\u0142a si\u0119 z &#8222;trudnej i krytycznej&#8220; w &#8222;katastrofaln\u0105&#8220;. Tak wygl\u0105da\u0142 odwr\u00f3t si\u0142 ukrai\u0144skich &#8211; pisze BBC.<a href=\"https:\/\/t.co\/jDUU9MR5L3\">https:\/\/t.co\/jDUU9MR5L3<\/a><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\u2014 tvn24 (@tvn24) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/tvn24\/status\/1901593304195649711?ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">March 17, 2025<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p>Wie Soka\u0142a betont, stehe die russische Wirtschaft, auch wenn es der Kreml nicht zugebe, ohnehin schon unter massivem Druck. Die Inflation sei auf Rekordniveau und habe bereits zu einer drastischen Verteuerung von Lebensmitteln und Alltagsg\u00fctern gef\u00fchrt, was die Kaufkraft der Bev\u00f6lkerung erheblich mindere. Die Zentralbank versuche mit steigenden Leitzinsen, die W\u00e4hrung zu stabilisieren. Dies f\u00fchre jedoch dazu, dass Investitionen nahezu zum Erliegen gekommen seien. Unternehmen s\u00e4hen sich mit steigenden Produktionskosten und sinkender Inlandsnachfrage konfrontiert, w\u00e4hrend Banken aufgrund der Sanktionen kaum noch Zugang zu westlichen Kapitalm\u00e4rkten h\u00e4tten.<\/p>\n<p>Hinzu komme die wachsende Abh\u00e4ngigkeit von China, das zunehmend als Hauptabnehmer russischer Rohstoffe fungiere. Allerdings nutze Peking seine wirtschaftliche \u00dcberlegenheit, um bessere Handelsbedingungen zu erzwingen, beispielsweise durch den Kauf russischen \u00d6ls und Gases zu stark reduzierten Preisen. Die Folge: Die russische Wirtschaft erziele trotz Export\u00fcbersch\u00fcssen geringere Einnahmen, was die ohnehin angespannte Haushaltslage weiter versch\u00e4rfe.<\/p>\n<p>Auch der Arbeitsmarkt gerate, insbesondere in nicht-milit\u00e4rischen Sektoren, unter Druck, da Fachkr\u00e4fte entweder in den Krieg eingezogen oder ins Ausland geflohen seien. Gleichzeitig w\u00fcrden Renten und Sozialleistungen zunehmend aus Notfonds finanziert, die urspr\u00fcnglich f\u00fcr Modernisierungsprojekte vorgesehen waren. Die wachsenden sozialen Spannungen, verbunden mit der sinkenden Lebensqualit\u00e4t und einer zunehmenden Kriminalit\u00e4tsrate durch heimkehrende, oft traumatisierte Soldaten, k\u00f6nnten mittelfristig zu massiven innenpolitischen Unruhen f\u00fchren, so Soka\u0142a. Viele \u00e4hnliche Faktoren seien &#8211; als Ergebnis eines langwierigen Zerm\u00fcrbungskrieges, der von einem Reich mit einer archaischen und im Wesentlichen ineffizienten Struktur gef\u00fchrt wurde &#8211; um in Russland um 1917 herum zusammengekommen.\u00a0<\/p>\n<p>Um es unverbl\u00fcmt zu sagen: Russland sei heute de facto bankrott und h\u00e4nge stark am Tropf Pekings (was jede M\u00f6glichkeit einer antichinesischen Korrektur seiner Politik l\u00e4hmt,\u00a0<a href=\"https:\/\/www.polskieradio.pl\/400\/7986\/Artykul\/3485967,putins-t%C3%A4uschungsman%C3%B6ver%E2%80%9C\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">selbst wenn Putin sie Trump versprochen h\u00e4tte<\/a> und aufrichtig sein Wort halten wollte). Es sei nur einer effizienten Propaganda und g\u00fcnstigen Zuf\u00e4llen zu verdanken, dass dies noch nicht jeder bemerkt hat. Es w\u00fcrde reichen, wenn jemand angesichts der russischen Bluffs ernsthaft &#8222;Karten auf den Tisch&#8220; sagen w\u00fcrde. Bisher habe Europa und der Regierung Biden der Mut und die Entschlossenheit gefehlt, dies zu tun. Heute k\u00f6nne diese &#8211; paradoxerweise &#8211; unter bestimmten Bedingungen Pr\u00e4sident Donald Trump demonstrieren, obwohl er von vielen als pro-russisch angesehen wird. Die Russen m\u00fcssen ihn zuvor nur ausreichend irritieren, so Witold Soka\u0142a in Dziennik\/Gazeta Prawna.\u00a0<\/p>\n<p>Autor: Adam de Nisau<\/p>\n<p><\/p>\n<p>                                    <script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Na zdj\u0119ciu: rozmowy W\u0142adimira Putina i Donalda Trumpa w Monachium w 2017 rokuFoto: PAP\/EPA\/MICHAEL KLIMENTYEV \/ SPUTNIK Plus&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":628667,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3933],"tags":[331,332,548,663,158,3934,3935,13,14,15,12],"class_list":{"0":"post-628666","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-eu","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-eu","11":"tag-europa","12":"tag-europaeische-union","13":"tag-europe","14":"tag-european-union","15":"tag-headlines","16":"tag-nachrichten","17":"tag-news","18":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115675367080823115","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/628666","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=628666"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/628666\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/628667"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=628666"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=628666"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=628666"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}