{"id":628943,"date":"2025-12-07T02:59:15","date_gmt":"2025-12-07T02:59:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/628943\/"},"modified":"2025-12-07T02:59:15","modified_gmt":"2025-12-07T02:59:15","slug":"wochenrueckblick-vom-1-bis-7-november-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/628943\/","title":{"rendered":"Wochenr\u00fcckblick vom 1. bis 7. November 2025"},"content":{"rendered":"<p>Samstag, 06.12.2025 13:40 Uhr<\/p>\n<p>Seit dem Tod der 19- j\u00e4hrigen Fu\u00dfg\u00e4ngerin Hanna in Lennep in der Nacht auf den 1. Mai befindet sich der der 24-j\u00e4hrige Fahrer des Mercedes AMG GT 63S 4 Matic (fast 600 PS) in Untersuchungshaft. Wie die Staatsanwaltschaft Wuppertal in dieser Woche<br \/>\nmittteilte, wirft sie ihm Mord, Mordverversuchs gef\u00e4hrlicher K\u00f6rperverletzung und verbotenen Kraft\u00acfahrzeugrennens mit Todesfolge vor. Staatsanwalt Patrick Scheffels Penders h\u00e4lt dem Fahrer  niedrige Beweggr\u00fcnde vor. F\u00fcr seine Angeberei, mit<br \/>\nder er den Tod anderer Menschen billgend in Kauf genommen habe, sehe das Strafgesetzbuch eine lebensl\u00e4ngliche Haftstrafe vor. Auf dem Handy des Beschuldigten fand die Polizei Videos von mehreren verbotenen Auto\u00acrennen, in einem Fall in<br \/>\nVerbindung mit Gef\u00e4hrdung des Stra\u00dfenverkehrs, die der Lenneper zwischen Oktober 2022 und der Unfallnacht selbst gefilmt hatte. Hanna und ihre 17-j\u00e4hrige Freundin Noell [&#8230;]<\/p>\n<p>Mittwoch, 26.11.2025 23:45 Uhr<\/p>\n<p>Ein Fest von Anwohnern f\u00fcr Anwohner, das von der Aktion im Quartier lebt und von m\u00f6glichst vielen bunt geschm\u00fcckten und hell erleuchteten Privatfenstern. Mit viel Livemusik, K\u00fcnstlern und Photographen an verschiedenen Stationen, gemeinsamem<br \/>\nSingen, Geigenkl\u00e4ngen, einer Andacht im Hof, Gegrilltem, Waffeln und Pl\u00e4tzchen sowie diversem Getr\u00e4nken, vom Gl\u00fchwein \u00fcber Kakao bis zu Cocktails.<\/p>\n<p>Mittwoch, 26.11.2025 09:52 Uhr<\/p>\n<p>Nach Angaben der Polizei ist der Bewohner der Wohnung inzwischen im Krankenhaus verstorben.<\/p>\n<p>Mittwoch, 26.11.2025 09:43 Uhr<\/p>\n<p>Die Durchsuchungsma\u00dfnahmen sind inzwischen abgeschlossen. Dabei  wurden die unterschiedlichen Waffen kategorisiert, darunter 300 scharfe Schusswaffen wie zum Beispiel Pistolen, Revolver, Maschinenpistolen, Maschinengewehre, Karabiner, Flinten,<br \/>\nVorderlader und ein Pr\u00e4zisionsgewehr. Dazu 13 Panzerabwehrwaffen. Im Einzelnen konnten folgende scharfe, also unter die Verbote des  Waffen- und Kriegswaffenkontrollgesetzes fallende, Waffen gefunden werden: 62 Kurzwaffen (51 Pistolen 11<br \/>\nRevolver), &#8211;\t67 MP, \t125 MGs (darunter zw\u00f6lf schwere MG), 32 Langwaffen (davon acht Langwaffen, neun Karabiner, elf Flinten &amp; B\u00fcchsen, Einzelladerrepetierer, Unterhebelrepetierer, Vorderlader, Pr\u00e4zisionsgewehr), 13 Panzerabwehrwaffen und eine<br \/>\nunbekannte Schusswaffe, dar\u00fcber hinaus Armbr\u00fcste, Doppelbockflinten und Karabiner sowie Hieb- -und Stichwaffen, unterschiedliche Waffenteile, Magazine und Gaspistolen. D [&#8230;]<\/p>\n<p>Montag, 24.11.2025 21:05 Uhr<\/p>\n<p>Zitat: \u201eAber wer weiss schon davon, wenn er nicht gerade politisch interessiert ist und in den Tiefen des B\u00fcrgerinfoportals danach sucht?\u201d Im Zusammenhang mit den j\u00fcngsten Wahlen dieses Jahr habe ich mehrfach die Aussage geh\u00f6rt, dass es u. a. die<br \/>\nAufgabe der politischen Parteien sei, bei derartigen Entscheidungen als Multiplikator zu wirken um die vor Ort lebenden Menschen zeitnah und umfangreich zu informieren. Dies kann auf vielf\u00e4ltige Art und Weise geschehen &#8211; die Tageszeitungen<br \/>\nscheinen ja auch froh dar\u00fcber zu sein, Pressemitteilungen der politischen Parteien und ggf. Gruppen ver\u00f6ffentlichen zu k\u00f6nnen. In der Hauptsatzung der Stadt gibt es \u00fcbrigens den Punkt 10.14 \u201eUnterrichtung der Einwohnerinnen und Einwohner,<br \/>\nInformation und Dokumentation\u201d.<\/p>\n<p>Montag, 24.11.2025 13:33 Uhr<\/p>\n<p>Andernorts stellt man Schneitelbuchen sogar unter Denkmalschutz oder Naturschutz, da sie von der fr\u00fcheren Nutzung der Natur zeugen. Das Schneiteln oder Schneiden der B\u00e4ume nutzt das Holz, ohne den Baum zu f\u00e4llen. Bei Kopfweiden ist das<br \/>\nbekannt.&#13;<br \/>\nEs handelt sich also nicht etwa um eine kleinw\u00fcchsige Hainbuche, sondern um einen Teil unserer Kultur.&#13;<br \/>\nInsofern k\u00f6nnte dieser Baum oder dieses W\u00e4ldchen durchaus zu einem identit\u00e4tsstiftenden Zeichen der Schule werden oder im Zentrum<br \/>\neines Projektes stehen.<\/p>\n<p>Sonntag, 23.11.2025 17:17 Uhr<\/p>\n<p>Ungeh\u00f6rig ist vielmehr, dass ich das heute noch schreiben kann, wo der pandemische Vitamin D Mangel seit der &#8222;Verzehrstudie2&#8220; seit Jahren (hat eigenen Wikipedia-Artikel) bekannt ist und das in der Medizin und den Lehrb\u00fcchern in der Regel nicht<br \/>\nvorkommt. Selbst Kritiker von Nahrungserg\u00e4nzung sagen, ein echter Mangel muss behandelt werden. Aber es wird gar nicht danach geschaut, ob ein Mangel vorliegt oder durch Medikamente, die den Haushalt der Spurenelemente beeinflussen, erzeugt<br \/>\nwird. Wieviele 1000 Menschen sind wegen dieser Unterlassung der Gesundheitspolitik vorzeitig gestorben oder schwerer erkrankt, als es bei einer ganzheitlichen gute Vorsorge betreibenden Medizin n\u00f6tig w\u00e4re? Und es gibt Warnzeichen dass es ein<br \/>\nSterbegeschehen gibt dass mit der sogenannten Corona-Impfung korreliert. Im Fr\u00fchjahr 2022 wurde der von 81 Wissenschaftlern erarbeitete Text &#8222;7 Argumente&#8220;, kann man go [&#8230;]<\/p>\n<p>Sonntag, 23.11.2025 17:00 Uhr<\/p>\n<p>In der letzten Sitzung des Schulausschusses unserer damaligen Schulr\u00e4tin Frau D\u00f6rpinghaus am 02.06.21 wies sie darauf hin, dass Sch\u00fclerInnen mangels ausreichender Kapazit\u00e4ten an der Hilda-Heinemann-Schule abgewiesen werden k\u00f6nnten. (siehe<br \/>\nWaterb\u00f6lles vom 19.08.21 https:\/\/www.waterboelles.de\/archives\/30081-Ist-die-Hilda-Heinemann-Schule-zu-klein-geworden.html) Dies ist nun mehr als 4 Jahre her und in Remscheid wird immer noch diskutiert. Sogar von einem Kommunikationsproblem wird<br \/>\ngesprochen. Tats\u00e4chlich gibt es mit der Mitteilungsvorlage 17\/0084 vom 03.11.25 eine ausf\u00fchrliche Beschreibung der Situation. Aber wer weiss schon davon, wenn er nicht gerade politisch interessiert ist und in den Tiefen des B\u00fcrgerinfoportals<br \/>\ndanach sucht? Dabei sollte eigentlich die Schulbaugesellschaft die Kommunikation in die Schulgemeinden und die \u00d6ffentlichkeit verbessern, &#8222;damit auch die Sch\u00fclerinnen u [&#8230;]<\/p>\n<p>Freitag, 21.11.2025 17:01 Uhr<\/p>\n<p>Eine Toilette mit M\u00f6glichkeit zum Wechseln der Windeln bei S\u00e4uglingen &#8211; wie sch\u00f6n, dass daran gedacht wurde. Im au\u00dfereurop\u00e4ischen Ausland geh\u00f6rt das seit Jahrzehnten selbst auf reinen Herrentoiletten zum Standard.<\/p>\n<p>Freitag, 21.11.2025 16:31 Uhr<\/p>\n<p>Zeichen gegen Gewalt und klare Forderungen f\u00fcr besseren Schutz: Anl\u00e4sslich des \u201eOrange Day\u201c am 25. November ruft Die Linke Remscheid zur Kundgebung gegen Gewalt an Frauen auf. Weltweit wird an diesem Tag auf geschlechtsspezifische und<br \/>\nse*ualisierte Gewalt aufmerksam gemacht. Die Kundgebung soll daran erinnern, dass Gewalt gegen Frauen kein Einzelfall ist. Allein dieses Jahr wurden in Deutschland 80 Frauen von M\u00e4nnern get\u00f6tet. \u201eJede dieser 80 Frauen war keine Statistik,<br \/>\nsondern ein Mensch mit Tr\u00e4umen, Hoffnungen und einem Leben. Dass sie Opfer geschlechtsspezifischer Gewalt wurden, ist ein klares Versagen unserer Gesellschaft!\u201c, erkl\u00e4rt Nadine-Fleur Bailac-Cyrus, Kreissprecherin der Linken und neues<br \/>\nRatsmitglied.&#13;<br \/>\nAuch in Remscheid verzeichnet die Polizei regelm\u00e4\u00dfig Anzeigen wegen h\u00e4uslicher Gewalt und sexueller \u00dcbergriffe, erfasste Zahlen zu Femiziden gibt es bislang nicht. Unsere  [&#8230;]<\/p>\n<p>Donnerstag, 20.11.2025 11:34 Uhr<\/p>\n<p>Tja, so kann&#8217;s gehen.<\/p>\n<p>Donnerstag, 20.11.2025 10:06 Uhr<\/p>\n<p>Da steht ein Kinderkarussell. Ohne Ketten!<\/p>\n<p>Mittwoch, 19.11.2025 14:43 Uhr<\/p>\n<p>Die Stadt hat nun die rund 150 Jahre alte Schneitelbuche und das angrenzende W\u00e4ldchen, die im Zuge des Erweiterungsbaus der Hilda-Heinemann-Schule gef\u00e4llt werden sollen, mit einem Bauzaun und einer Livekamera gesichert. Auf Nachfrage begr\u00fcndet<br \/>\ndie Verwaltung die Ma\u00dfnahme damit, dass \u201eaufgrund der anhaltenden \u00f6ffentlichen Debatten\u201c deutlich mehr Menschen den Baum aufsuchen und sich durch Auslichtungsarbeiten im angrenzenden W\u00e4ldchen \u201evermehrt Personen\u201c im Bereich aufhalten. Dadurch<br \/>\nentstehe ein \u201eerh\u00f6htes Unfallrisiko\u201c, dem man mit dem Zaun \u201epr\u00e4ventiv\u201c begegne.&#13;<br \/>\nEin Zaun, der die Menschen vor dem Baum sch\u00fctzen soll, den sie eigentlich sch\u00fctzen wollen?&#13;<br \/>\nWenn bereits das vermehrte Aufsuchen eines Baumes als Sicherheitsrisiko<br \/>\nbewertet wird, wirft diese schwer nachvollziehbare Argumentation unweigerlich Fragen auf. W\u00e4hrend in vielen Bereichen der Stadt Kameras aus Datenschutzgr\u00fcnden selb [&#8230;]<\/p>\n<p>Dienstag, 18.11.2025 09:31 Uhr<\/p>\n<p>Finden sie es nicht selber ungeh\u00f6rig und taktlos davon zu sprechen, dass es &#8222;bei vielen Jugendlichen ein falsches Verhalten&#8220; g\u00e4be, wenn gerade ein junger Mensch gestorben ist?<\/p>\n<p>Montag, 17.11.2025 13:17 Uhr<\/p>\n<p>Auf der Alleestrs\u00dfe rechts neben dem Engang zum Allee-Center &#8211; wie im vorigen Jahr.<\/p>\n<p>Sonntag, 16.11.2025 12:13 Uhr<\/p>\n<p>Stefan Grote (SPD) bleibt Bezirksb\u00fcrgermeister des S\u00fcdbezirks. In der konstituierenden Sitzung der Bezirksvertretung S\u00fcd wurde er am vergangenen Mittwoch in der Heinrich-Neumann-Schule f\u00fcr die 17. Legislaturperiode das Stadtteilparlament bei<br \/>\neiner Enthaltung mit zehn Stimmen erneut zum Bezirksb\u00fcrgermeister gew\u00e4hlt. Zu Grotes Stellvertreter w\u00e4hlen die BV-Mitglieder Fabian Knott (CDU).<\/p>\n<p>Sonntag, 16.11.2025 12:04 Uhr<\/p>\n<p>Habe zu den Keimen im Netz recherchiert. Viele tragen diese Bakterien mit sich ohne das etwas passiert. Es geh\u00f6rt dazu mit einer ordentlichen medizinischen Anamnese zu ermitteln, was dazu f\u00fchrte, dass die Minningokokken das Immunsystem und die<br \/>\nBluthrinschranke \u00fcberwunden haben? Ich sehe bei vielen Jugendlichen ein falsches Verhalten, zu oft lange \u00c4rmel wenn bei gutem Wetter die Sonne gratis Vitamin D liefert oder an Haltestellen das verweilen im Schatten. Lernt man an der Schule<br \/>\nnichts zur \u00d6kologie des Menschen und den biochemischen Grundlagen eines gesunden Lebens? Werden die Biolehrer darin nicht ausgebildet? Eine andere Frage w\u00e4re, kann man ausschlie\u00dfen, dass die Coronaimpfung das beg\u00fcnstigt hat? Denn es gibt einige<br \/>\nWissenschaftler die Mechanismen aufzeigen, dass diese Gen-Tech-Impfung bei einigen Menschen das Immunsystem schw\u00e4cht. Die Coronaimpfungen werden noch immer beworben  [&#8230;]<\/p>\n<p>Samstag, 15.11.2025 15:48 Uhr<\/p>\n<p>Wo steht denn da ein Kettenkarussell? Ich hab da keins gesehen am Freitag auf dem Rathausplatz.<\/p>\n<p>Samstag, 15.11.2025 12:13 Uhr<\/p>\n<p>In einem YouTube-Video stellte der Waterb\u00f6lles am 2. Oktober  Thomas Abbas als neuen Besitzer der  \u201eWirtschaft Becker\u201c auf Ehringhausen vor, der \u00e4ltesten Gastst\u00e4tte Remscheids. Die sollte tags darauf neu er\u00f6ffnet werden, wie es damals hie\u00df. Doch<br \/>\ndie Schankerlaubnis der Verwaltung lie\u00df auf sich warten; erst gestern, sieben Wochen sp\u00e4ter,  konnte der geb\u00fcrtige Remscheider,  Unternehmer in M\u00fclheim, zusammen mit seinem Koch  Michael Achenbach das historische Lokal er\u00f6ffnen und die ersten<br \/>\nG\u00e4ste begr\u00fc\u00dfen. Auf der Speisekarte schmackhafte Gerichte aus der \u201e kleinen, gutb\u00fcrgerlichen K\u00fcche, in der auch der Rentner willkommen ist, der abends seinen Hund Gassi f\u00fchrt\u201c, wie Thomas Abbas dem Waterb\u00f6lles im Video erz\u00e4hlt hatte.<\/p>\n<p>Donnerstag, 13.11.2025 08:15 Uhr<\/p>\n<p>Sehr geehrter Herr Motte, vielen Dank f\u00fcr Ihren offenen und ausf\u00fchrlichen Beitrag zur aktuellen Wasserqualit\u00e4t in Ihrem privaten Wohnbereich. Wir nehmen Hinweise unserer Kunden sehr ernst, denn nur so k\u00f6nnen wir eventuelle Probleme schnell<br \/>\nerkennen und beheben. Zun\u00e4chst m\u00f6chten wir betonen, dass uns Ihr Anliegen bisher nicht direkt gemeldet wurde \u2013 weder von Ihnen noch von anderen Anwohnern der betroffenen Stra\u00dfen. In solchen F\u00e4llen k\u00f6nnen wir leider erst reagieren, wenn uns eine<br \/>\nkonkrete Information vorliegt. Unsere Leitwarte ist rund um die Uhr erreichbar, und bei Hinweisen auf braunes Wasser leiten wir sofort Gegenma\u00dfnahmen ein, wie etwa das Sp\u00fclen der Leitungen oder das \u00d6ffnen von Hydranten in der Umgebung.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie<br \/>\nvon Ihnen angesprochene Baustelle am Zentralpunkt ist eine Kanalbauma\u00dfnahme der Technischen Betriebe Remscheid (TBR) und betrifft nicht direkt unsere Wasserversorgung [&#8230;]<\/p>\n<p>Mittwoch, 12.11.2025 12:50 Uhr<\/p>\n<p>In der gestrigen Sitzung der BV Alt-Remscheid wurde das Thema auf Antrag der SPD mit der Bgr\u00fcndung vertasgt, es gebe noch Beratungsbedarf.<\/p>\n<p>Montag, 10.11.2025 13:07 Uhr<\/p>\n<p>Aussch\u00fcsse sind wichtig, weil die Themen, die ganz konkret bestimmte B\u00fcrger unserer Stadt betreffen, \u00f6ffentlich behandelt und beraten werden. Fallen die Aussch\u00fcsse weg, werden die Fraktionsvorsitzenden \u00fcber einen bevorstehenden Ratsbeschluss<br \/>\nhinter geschlossenen T\u00fcren aushandeln. Das entspricht nicht dem herk\u00f6mmlichen Demokratieverst\u00e4ndnis der offenen und nachvollziehbaren Entscheidungsfindung. Bis ins neue Jahr hinein sind keine Aussch\u00fcsse angegeben. Interessant. Keine Beratungen,<br \/>\naber eng getaktete Ratssitzungen. Die neue Marschrichtung hat autorit\u00e4res Geschm\u00e4ckle. Das Licht am Ende des Tunnels ist dann wohl Rampenlicht.<\/p>\n<p>Freitag, 07.11.2025 18:52 Uhr<\/p>\n<p>In der konstituierenden Sitzung der Bezirksvertretung Lennep wurde der bisherige Bezirksb\u00fcrgermeister Markus K\u00f6tter (CDU)  am Mittwochabend wiedergew\u00e4hlt. Einstimmig mit elf Stimmen! \u00dcber den gemeinsamen Wahlvorschlag der Gr\u00fcnen, Linke und echt<br \/>\nRemscheid hinaus gab es keinen weiteren. Wiedergew\u00e4hlt wurde auch Petra Kuhlendahl (B\u00fcndnis 90\/Die Gr\u00fcne) als K\u00f6tters Stellvertreterin. &#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nMit jeweils drei Sitzen sind CDU und SPD die gr\u00f6\u00dften Fraktionen in der BV und halten damit eine knappe<br \/>\nMehrheit, nutzten diese aber am Mittwoch nicht aus. Zwei Sitze hat die AfD, jeweils eine Sitz die Links\u00acpartei, die Gr\u00fcnen und die W\u00e4hlergruppe echt.Remscheid.<\/p>\n<p>Freitag, 07.11.2025 18:49 Uhr<\/p>\n<p>Die an Meningokokken erkrankte 15-J\u00e4hrige Sch\u00fclerin des R\u00f6ntgen-Gymnasiums ist verstorben: Die Nachricht ersch\u00fctterte am Donnerstag in Lennep viele, die das M\u00e4dchen gekannt hatten, \u201eWir sind in tiefer Trauer und in Gedanken bei der Familie\u201c,<br \/>\nsagte Schulleiter J\u00f6rg Bergemann. \u201eEs ist so unglaublich tragisch.\u201c Das st\u00e4dtische Gesundheitsamt versorgte die Kontaktpersonen der Sch\u00fclerin mit Antibio\u00adtika, um \u00dcbertragungen der Krankheitskeime zu verhindern. F\u00fcr die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern<br \/>\nwaren st\u00e4dtische Schulpsychologen gespr\u00e4chsbereit.<\/p>\n<p>Freitag, 07.11.2025 18:41 Uhr<\/p>\n<p>Acht Monate lang war der Haupteingang zum Remscheider Rathaus nicht benutzbar, gesperrt durch  einen Zaun. Am vergangenen Montag  war er wieder frei, rechtzeitig zur ersten Ratssitzung der neuen Wahlperiode. Denn es  war den Handwerkern gelungen,<br \/>\ndie Sch\u00e4den  am Ratshausturm  zu beheben. Die Bestellung neuer Schieferplatten hatte sich leider einige Male hinausgez\u00f6gert. Ein Gutascher soll sich den Ratshausturm nun einmal genauer ansehen.<\/p>\n<p>Donnerstag, 06.11.2025 16:17 Uhr<\/p>\n<p>&#8222;EWR-Netze &#8211; 24\/7 alles unter Kontrolle\u201c \u2013 stimmt das? Ich habe da heute gro\u00dfe Zweifel bekommen. Mein Wasserfilter ist in den letzten 3 Tagen extrem schwarz (verschmutzt) geworden. So verschmutzt, wie ich es in Jahrzehnten noch nicht erlebt<br \/>\nhabe.&#13;<br \/>\nSelbst nach dem Filterwechsel, kommt stark getr\u00fcbtes, braunes Wasser aus der Leitung. Die Ursache daf\u00fcr k\u00f6nnte in der Gro\u00dfbaustelle am Zentralpunkt liegen. Wenn das so w\u00e4re, w\u00e4re die gesamte Burger Str. bis Ehringhausen und viele<br \/>\nSeitenstra\u00dfen, d.h. der  halbe Remscheider S\u00fcden davon betroffen. Die EWR und die TBR sollten es aber genau wissen. &#13;<br \/>\nBei mir, N\u00e4he Sana-Klinikum, ist die Wasserqualit\u00e4t meines Erachtens nach nicht zum Trinken geeignet!!! Falls die Baustelle<br \/>\nZentralpunkt die Ursache ist, dann w\u00e4ren Anwohner die n\u00e4her am Zentralpunkt wohnen oder gar keinen Wasserfilter haben, deutlich st\u00e4rker betroffen. Was ist da SCHIEF GELAUFEN  [&#8230;]<\/p>\n<p>Donnerstag, 06.11.2025 10:35 Uhr<\/p>\n<p>Der Beschluss fiel am Montag eintimmig aus.<\/p>\n<p>Dienstag, 04.11.2025 10:27 Uhr<\/p>\n<p>Im Zuge fortlaufender Befragungen offenbarte der Beschuldigte ein weiteres Versteck in dem Geb\u00e4ude. In einem im Keller hinter einer weiteren Vitrine verborgenen circa 120 Zentimeter hohen Raum konnten daraufhin weitere 29 Maschinengewehre und<br \/>\ndrei Panzerb\u00fcchsen gesichert werden. Bei Panzerb\u00fcchsen handelt es sich um Langwaffen, die geeignet sind, eine einfache Panzerung zu durchschlagen. Ob es sich bei den aufgefundenen Waffen um schussf\u00e4hige Waffen handelt, steht noch nicht fest. Die<br \/>\numfangreichen Durchsuchungsma\u00dfnahmen dauern an.<\/p>\n<p>Montag, 03.11.2025 17:34 Uhr<\/p>\n<p>Bekannte von mir wohnen in einer Nachbarkommune in einer Stra\u00dfe, die der Erschlie\u00dfung der dortigen Schulen dient. Auch wenn diese Stra\u00dfe uneingeschr\u00e4nkt befahren werden darf kommt es zu Beginn eines jeden Schuljahres zu brenzligen Situationen<br \/>\nzwischen den Menschen, die ein Fahrzeug f\u00fchren und denen, die lieber zu Fu\u00df gehen bzw. gehen m\u00fcssen. Ich wette, dass auch bei diesen beiden Schulstrassen zu Beginn des n\u00e4chsten Schuljahres \u00e4hnliches stattfinden wird bzw. die Regelung von den<br \/>\n\u201eNeuen\u201d erst einmal missachtet wird. In diesem Artikel kann man als Vergleich nachlesen, welche Erfahrungen im S\u00fcden des Oberbergischen Kreises gemacht wurden:<br \/>\nhttps:\/\/www.oberberg-aktuell.de\/lokalmix\/situation-entschaerft-schulstrasse-sorgt-fuer-zufriedene-gesichter-a-123725<\/p>\n<p>Sonntag, 02.11.2025 15:23 Uhr<\/p>\n<p>In den politischen Diskussionen \u00fcber die Erweiterung der Hilde-Heinemann-Schule, die wir grunds\u00e4tzlich bef\u00fcrworten, war nie die Rede davon, den gesamten Baumbestand zu roden. Nach den uns zuletzt bekannten Planungsunterlagen erscheint eine<br \/>\nF\u00e4llung aus unserer Sicht auch nicht erforderlich\u201c, erkl\u00e4rt die neue Fraktionsvorsitzende Natalia Lange.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nAuch das Verfahren und die Kommunikation seitens der Verwaltung sto\u00dfen auf Kritik. \u201eEiner F\u00e4llung m\u00fcssen zun\u00e4chst mehrere politische<br \/>\nGremien, wie z.B. die Bezirksvertretung Lennep, zustimmen. Diese wurden bisher jedoch gar nicht offiziell informiert\u201c, so Colin Cyrus, Lenneper Bezirksvertreter und umweltpolitischer Sprecher der Linken.&#13;<br \/>\n\u201eUns liegt bislang keine<br \/>\nBeschlussvorlage vor. Umso verwunderlicher ist es, dass die B\u00e4ume bereits markiert wurden und der Sozialdezernent die F\u00e4llung in der Lokalpresse als unvermeidlich und quasi beschlosse [&#8230;]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Samstag, 06.12.2025 13:40 Uhr Seit dem Tod der 19- j\u00e4hrigen Fu\u00dfg\u00e4ngerin Hanna in Lennep in der Nacht auf&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":279157,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1840],"tags":[3364,29,30,1209,4418],"class_list":{"0":"post-628943","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-wuppertal","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-germany","11":"tag-nordrhein-westfalen","12":"tag-wuppertal"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115676051111288615","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/628943","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=628943"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/628943\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/279157"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=628943"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=628943"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=628943"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}