{"id":629024,"date":"2025-12-07T03:51:32","date_gmt":"2025-12-07T03:51:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/629024\/"},"modified":"2025-12-07T03:51:32","modified_gmt":"2025-12-07T03:51:32","slug":"wieso-das-eierhaeuschen-bald-ohne-restaurant-dasteht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/629024\/","title":{"rendered":"Wieso das Eierh\u00e4uschen bald ohne Restaurant dasteht"},"content":{"rendered":"<p>Zuletzt habe Gr\u00fcn Berlin dem Restaurant zudem vorgeschlagen, die Pacht bis Mitte 2026 zu stunden &#8211; das bedeutet, die Betreiber des Ei-12437-B h\u00e4tten diese zun\u00e4chst im Winter nicht zahlen m\u00fcssen, sp\u00e4ter w\u00e4re sie allerdings nachtr\u00e4glich f\u00e4llig geworden. Ein vollst\u00e4ndiger Erlass oder eine &#8222;weitergehende finanzielle Unterst\u00fctzung&#8220; seien dem landeseigenen Unternehmen nicht m\u00f6glich &#8211; aus haushaltsrechtlichen Gr\u00fcnden, schlie\u00dflich gehe es um \u00f6ffentliche Gelder.<\/p>\n<p>Jessica Sidon sieht es so: H\u00e4tte Gr\u00fcn Berlin ihr die Miete erlassen, als im Herbst der Biergarten keine Einnahmen mehr abwarf, w\u00e4re das auch f\u00fcr die landeseigenen Gesellschaft finanziell nachhaltiger gewesen, als nun m\u00f6glicherweise f\u00fcr lange Zeit die Betriebskosten f\u00fcr leerstehende R\u00e4ume zu zahlen.<\/p>\n<p>Jessica Sidon lehnte die von Gr\u00fcn Berlin angebotene Pachtstundung ab, wie sie selbst rbb|24 sagt. Bereits im Vorjahr habe man ein solches Modell angewandt. Nachdem dieser Sommer dann allerdings nicht lief wie erhofft, sei es ihr zu riskant gewesen, sich noch einmal darauf einzulassen. Andere Vorschl\u00e4ge, die sie selbst mit einem Insolvenzberater erarbeitet habe, h\u00e4tten bei Gr\u00fcn Berlin keinen Anklang gefunden. Das Aus sei deshalb alternativlos gewesen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Zuletzt habe Gr\u00fcn Berlin dem Restaurant zudem vorgeschlagen, die Pacht bis Mitte 2026 zu stunden &#8211; das bedeutet,&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":629025,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1825],"tags":[296,29,30,134296],"class_list":{"0":"post-629024","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-berlin","8":"tag-berlin","9":"tag-deutschland","10":"tag-germany","11":"tag-rbb24tagesschau"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115676255610972541","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/629024","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=629024"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/629024\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/629025"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=629024"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=629024"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=629024"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}