{"id":629554,"date":"2025-12-07T09:41:27","date_gmt":"2025-12-07T09:41:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/629554\/"},"modified":"2025-12-07T09:41:27","modified_gmt":"2025-12-07T09:41:27","slug":"die-stiftung-friedliche-revolution-wird-jetzt-bis-2030-institutionell-gefoerdert-video-%c2%b7-leipziger-zeitung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/629554\/","title":{"rendered":"Die Stiftung Friedliche Revolution wird jetzt bis 2030 institutionell gef\u00f6rdert + Video \u00b7 Leipziger Zeitung"},"content":{"rendered":"<p>Am Abend des 26. November kam es in der Leipziger Ratsversammlung noch einmal zu einer Grundsatzdebatte \u00fcber die Friedliche Revolution. Ganz bestimmt nicht die letzte dieser Art, auch wenn es eigentlich nur um das Anliegen ging, die Stiftung Friedliche Revolution nach 16 Jahren Arbeit endlich in eine institutionelle F\u00f6rderung der Stadt zu \u00fcbernehmen. Nat\u00fcrlich geht es da eigentlich ums Geld und die Frage, wo das Geld herkommt. In diesem Fall, also: aus der Kulturf\u00f6rderung oder der Demokratief\u00f6rderung.<\/p>\n<p>Nur irgendwie ging es dann in der Debatte doch wieder um andere Dinge. Zum Beispiel um die Frage, wie eigentlich in Leipzig an die Friedliche Revolution erinnert werden soll und welche Perspektive fehlt. Obwohl die Stiftung Friedliche Revolution l\u00e4ngst ein breites Spektrum der Erinnerung abdeckt \u2013 bis hin zu <a href=\"http:\/\/www.l-iz.de\/kultur\/theater\/2025\/11\/fritzi-war-dabei-111-rundgaenge-begeisterten-inzwischen-ueber-3-500-teilnehmende-mit-lebendiger-geschichte-637969\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">einer erfolgreichen Stadtf\u00fchrung nach dem Kinderbuch \u201eFritzi war dabei\u201c.<\/a><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/39d17581ebdc4c27840c8919f8741e5f.gif\" width=\"https:\/\/www.l-iz.de\/politik\/leipzig\/2025\/12\/1\" height=\"https:\/\/www.l-iz.de\/politik\/leipzig\/2025\/12\/1\" alt=\"\"\/><\/p>\n<p>Mit dem nach dem Buch gestalteten Stadtrundgang wurden die Orte der Friedliche Revolution f\u00fcr alle Teilnehmer der F\u00fchrung erlebbar.<\/p>\n<p>Inzwischen ist das Buch nicht nur verfilmt, der Film hat auch noch einen Emmy gewonnen. Und so machten sowohl SPD-Stadtr\u00e4tin Pia Heine als auch Gr\u00fcne-Stadtr\u00e4tin Katharina Krefft am Beispiel \u201eFritzi\u201c deutlich, wie die Arbeit der Stiftung in die \u00d6ffentlichkeit hinein wirkt. Und zwar erfolgreich.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Stadtrat-Pia_Heine-SPD-00004583.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-640030 size-full\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Stadtrat-Pia_Heine-SPD-00004583.jpg\" alt=\"Pia Heine.\" width=\"5472\" height=\"3648\"  \/><\/a>Pia Heine (SPD) im Leipziger Stadtrat am 26.11.2025. Foto: Jan Kaefer<br \/>\nEmmy-Auszeichnung f\u00fcr \u201eAuf Fritzis Spuren \u2013 Wie war das so in der DDR?\u201c<\/p>\n<p>Zum ersten Mal wurde eine deutsche Kinderserie mit einem der begehrten Emmys ausgezeichnet. Die sechsteilige Produktion von MDR, WDR und Balance-Film erz\u00e4hlt von dem Leipziger M\u00e4dchen Fritzi, die im Herbst 1989 die Wende miterlebt, und verwebt ihre fiktive Geschichte mit dokumentarischen Berichten und Zeitzeugen-Interviews. Die Produktion basiert auf dem bei Klett Kinderbuch im Jahr 2009 erstmals erschienenen Kinderbuch \u201eFritzi war dabei\u201c von Hanna Schott mit Bildern von Gerda Raidt.<\/p>\n<p>\u201eFritzi war dabei\u201c ist mit \u00fcber 38.000 verkauften Exemplaren einer der Longseller des Verlags, erh\u00e4ltlich auch als Taschenbuch und vielfach Schullekt\u00fcre. In Leipzig wurde ein zeithistorischer Stadtrundgang auf Fritzis Spuren vom Theater der Jungen Welt und der Stiftung Friedliche Revolution inszeniert. Auch die Verfilmung des Buches sowie die nachfolgende Kika-Serie \u201eFritzi und Sophie\u201c wurden vielfach preisgekr\u00f6nt.<\/p>\n<p>Die Idee zum Buch kam der Verlegerin Monika Osberghaus, als sie einmal mit ihrem kleinen Sohn durch Leipzigs Stra\u00dfen ging und mit ihm \u00fcber Autokennzeichen sprach \u2013 denn das \u201eL\u201c kannte man auch aus den alten Bundesl\u00e4ndern. Der Erstkl\u00e4ssler, der gerade frisch aus dem Westen kam, wurde so neugierig auf seine neue Stadt und deren Wende-Geschichte, dass klar war: Dar\u00fcber muss es ein Buch f\u00fcr Kinder im Grundschulalter geben!<\/p>\n<p>Streit um Erinnerungsperspektiven<\/p>\n<p>Aber es gibt immer Leute, denen gen\u00fcgt das breite Erinnerungsspektrum nicht. So wie BSW-Stadtrat Thomas Kachel, der in der Arbeit der Stiftung Friedliche Revolution nun ausgerechnet die Erinnerungsperspektive der Ostdeutschen vermisste, die sich \u2013 wie er sagte \u2013 im Schwarz\/Wei\u00df der bundesdeutschen Erinnerung nicht wiederfinden. Sich also weder als T\u00e4ter, noch als Opfer empfinden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Stadtrat-Thomas_Kachel-BSW-00004935.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-640073 size-full\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Stadtrat-Thomas_Kachel-BSW-00004935.jpg\" alt=\"Herr Thomas Kachel (BSW) im Leipziger Stadtrat am 26.11.2025. Foto: Jan Kaefer\" width=\"5472\" height=\"3648\"  \/><\/a>Thomas Kachel (BSW) im Leipziger Stadtrat am 26.11.2025. Foto: Jan Kaefer<\/p>\n<p>Klar: Die gibt es. Revolutionen werden immer von einer Minderheit getragen. Das war auch in der Friedlichen Revolution so. Tats\u00e4chlich ging es Kachel auch gar nicht darum. Denn immer wieder betonte er, es solle doch bittesch\u00f6n das Buch \u201eBeyond the Wall\u201c von <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Katja_Hoyer\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Katja Hoyer<\/a> wahrgenommen und die Autorin auch eingeladen werden.<\/p>\n<p>Nur: Was Katja Hoyer in ihrem Buch gemacht hat, ist eher ein sehr einseitiger Beitrag zur Geschichte der DDR, auch wenn er die DDR aus der Perspektive der \u201enormalen\u201c Leute zeichnet.<\/p>\n<p>Sehr einseitig, wie auch der Historiker Ilko-Sascha Kowalczuk anmerkte: \u201eVon SED \u00fcber Mauer bis politische Indoktrination fehlt praktisch alles, was ihren Erz\u00e4hlfluss vom kuscheligen Leben st\u00f6ren w\u00fcrde. Dieses Buch ist aus wissenschaftlicher Sicht unm\u00f6glich. Gleichwohl bedient es eine L\u00fccke. Wir haben es bisher alle in der \u00d6ffentlichkeit nicht geschafft, Gesellschaftsbilder \u00fcber die DDR tragf\u00e4hig zu machen, in denen sich viele Menschen wiederfinden. Die meisten f\u00fchlen sich ausgeschlossen von historischen Debatten \u00fcber die DDR. Das ist ein Problem und die Begr\u00fcndung, warum diese populistischen B\u00fccher so einen Erfolg haben.\u201c<\/p>\n<p>Es ist also eine Aufgabe der Geschichtswissenschaft, die unterschiedlichen Perspektiven mit Blick auf die DDR zu erkunden. Denn es stimmt ja: Auch wenn sich Menschen nicht als B\u00fcrgerrechtler oder gar Revolution\u00e4re bet\u00e4tigen, bleiben sie Subjekt der Geschichte und pr\u00e4gen Politik. Die gesamte ostdeutsche Geschichte nach 1990 ist ja ohne diese so gern als \u201eschweigende Mehrheit\u201c bezeichnete Bev\u00f6lkerungsgruppe nicht denkbar.<\/p>\n<p>Eine Aufgabe f\u00fcr die Geschichtswissenschaft<\/p>\n<p>Aber CDU-Stadtrat Michael Weickert, der sich bis heute gl\u00fccklich sch\u00e4tzt, gerade im Oktober 1989 geboren zu sein, betonte berechtigterweise: \u201eWir leben heute alle in der Bundesrepublik.\u201c<\/p>\n<p>Das hei\u00dft nun einmal auch: Wie unsere Gesellschaft heute ist, das beeinflussen alle. Die, die sich in der Friedlichen Revolution engagiert haben, die, die damals auf der Seite des grimmigen Staatsapparates standen und mit Kerzen und Gebeten nichts anfangen konnten, aber auch alle, die die Geschichte nur \u00fcber sich ergehen lie\u00dfen.<\/p>\n<p>Deswegen hat Ilko-Sascha Kowalczuk recht, dass auch die Perspektiven der Menschen sichtbar gemacht werden m\u00fcssen, die sich in den Erz\u00e4hlungen \u00fcber 1989 nicht wiederfinden. Aber das ist die Arbeit von Historikern und Soziologen. Da geht es \u00fcberhaupt um ein Verst\u00e4ndnis daf\u00fcr, warum sich so viele Ostdeutsche in den Erz\u00e4hlungen \u00fcber die DDR nicht wiederfinden. Aber das ist nicht die Aufgabe der Stiftung Friedliche Revolution.<\/p>\n<p>Diese hat vor allem die Aufgabe, die Erinnerung an die Friedliche Revolution in Leipzig lebendig zu erhalten.<\/p>\n<p>Oder mit den Worten aus der <a href=\"http:\/\/ratsinformation.leipzig.de\/allris_leipzig_public\/vo020?VOLFDNR=2025423&amp;refresh=false&amp;TOLFDNR=2179881\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Vorlage des Kulturdezernats: <\/a>\u201eDie Stadt Leipzig versteht die Friedliche Revolution als zentralen Bestandteil ihrer Erinnerungskultur, den sie differenziert und vielperspektivisch reflektiert. Die Stiftung Friedliche Revolution (im Folgenden SFR) ist dabei ein bedeutender zivilgesellschaftlicher Akteur, der sich seit 15 Jahren f\u00fcr die Bewahrung der Werte der Revolution engagiert \u2013 etwa durch Projekte wie die \u201eRevolutionale\u201c, den Filmpreis \u201eLeipziger Ring\u201c im Rahmen von DOK Leipzig oder die Begleitung des Prozesses zur Errichtung des Freiheits- und Einheitsdenkmals.<\/p>\n<p>Als ma\u00dfgebliche Zustifterin tr\u00e4gt die Stadt Leipzig eine besondere Verantwortung f\u00fcr das Fortbestehen und die Weiterentwicklung der SFR, deren Arbeit f\u00fcr eine nachhaltige Fortf\u00fchrung auf eine dauerhafte institutionelle F\u00f6rderung angewiesen ist.\u201c<\/p>\n<p>Denn zur Wahrheit geh\u00f6rt auch: In der deutschen Geschichtsdebatte spielt der \u201eMauerfall\u201c vom 3. November 1989 die zentrale Rolle, nicht die Friedliche Revolution.<\/p>\n<p>Aus welchem Topf kommt das Geld?<\/p>\n<p>Worum ging es also in der Vorlage wirklich?<\/p>\n<p>\u201eUm die Wirkung und den Fortbestand der Stiftung zu sichern, ist eine institutionelle F\u00f6rderung in H\u00f6he von j\u00e4hrlich 98.000\u202f\u20ac notwendig. Mit der beantragten F\u00f6rderung tr\u00e4gt die Stadt Leipzig der seit ihrer Gr\u00fcndung 2009 nachgewiesenen Bedeutung der Stiftung Rechnung und f\u00f6rdert nachhaltig die Vermittlung demokratischer Werte und die Erinnerung an die Friedliche Revolution. Damit wird ein Ergebnis der 2024 durchgef\u00fchrten \u201aEvaluierung der Institutionen und Ma\u00dfnahmen zur Erinnerung an die Friedliche Revolution vom Herbst 1989 in Leipzig (2014\u20132023)\u2018\u00a0aufgegriffen.\u201c<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Stadtrat-Beigeordnete-Vicki_Felthaus-Gruene-00004834.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-640037 size-full\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Stadtrat-Beigeordnete-Vicki_Felthaus-Gruene-00004834.jpg\" alt=\"Frau Vicki Felthaus (B\u00fcndnis 90\/Die Gr\u00fcnen), Beigeordnete f\u00fcr Jugend, Schule und Demokratie, im Leipziger Stadtrat am 26.11.2025. Foto: Jan Kaefer\" width=\"5472\" height=\"3648\"  \/><\/a>Vicki Felthaus (B\u00fcndnis 90\/Die Gr\u00fcnen), Beigeordnete f\u00fcr Jugend, Schule und Demokratie, im Leipziger Stadtrat am 26.11.2025. Foto: Jan Kaefer<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/ratsinformation.leipzig.de\/allris_leipzig_public\/vo020?VOLFDNR=2027725&amp;refresh=false\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die CDU-Fraktion fand nun freilich<\/a>, dass die F\u00f6rderung f\u00fcr die Stiftung Friedliche Revolution nicht aus dem Kulturtopf der Stadt kommen sollte, sondern durch das Referat Demokratie und gesellschaftlicher Zusammenhalt aufgebracht werden sollten. Die im Referat Strategische Kulturpolitik dann frei werdenden Gelder sollten daf\u00fcr in die Basisf\u00f6rderung f\u00fcr die Freie Szene flie\u00dfen. Ein f\u00fcr die CDU-Fraktion durchaus auff\u00e4lliger Schwenk, auch wenn Michael Weickert betonte, die CDU-Fraktion habe sehr wohl ein Herz f\u00fcr die Freie Szene.<\/p>\n<p>Das Problem ist nur: Den Antrag auf institutionelle F\u00f6rderung hat die Stiftung Friedliche Revolution im Kulturdezernat gestellt. Im Referat Demokratie und gesellschaftlicher Zusammenhalt liegt gar kein Antrag vor. Und das Geld ist dort eigentlich auch nicht vorhanden, wie die zust\u00e4ndige B\u00fcrgermeisterin Vicki Felthaus erkl\u00e4rte.<\/p>\n<p>Insgesamt stehen dort nur 100.000 Euro f\u00fcr institutionelle F\u00f6rderung bereit, von denen 60.000 Euro schon dem Erich-Zeigner-Haus e.V. zugeschrieben sind. Blieben nur noch 40.000 Euro, die der Stiftung Friedliche Revolution nicht wirklich helfen w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Die Gr\u00fcnen-Fraktion hatte dann noch einen \u00c4nderungsantrag geschrieben, der den CDU-Antrag konkretisierte und von Michael Weickert f\u00fcr die CDU-Fraktion auch \u00fcbernommen wurde. Doch am 26. November entschied sich Gr\u00fcnen-Stadtr\u00e4tin Katharina Krefft daf\u00fcr, dann doch die stimmigere Vorlage der Stadt zu bef\u00fcrworten. Der <a href=\"http:\/\/ratsinformation.leipzig.de\/allris_leipzig_public\/vo020?VOLFDNR=2027872&amp;refresh=false\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gr\u00fcnen-Antrag<\/a> wurde damit regelrecht zum Antrag der CDU-Fraktion, wurde aber Punkt f\u00fcr Punkt von der Ratsmehrheit abgelehnt.<\/p>\n<p>Blieb an Ende die Vorlage, die die Stiftung Friedliche Revolution in die institutionelle F\u00f6rderung des Kulturdezernats \u00fcbernimmt \u2013 und zwar bis 2030: \u201eDie Stadt Leipzig gew\u00e4hrt der Stiftung Friedliche Revolution (SFR) ab dem Jahr 2026 eine institutionelle F\u00f6rderung in H\u00f6he von j\u00e4hrlich 98.000 \u20ac. Die F\u00f6rderung ist zun\u00e4chst bis zum Haushaltsjahr 2030 zeitlich befristet.\u201c<\/p>\n<p>Diese Vorlage bekam mit 33:28 Stimmen dann auch die n\u00f6tige Mehrheit, sodass die Arbeit der Stiftung f\u00fcr f\u00fcnf Jahre gesichert ist.<\/p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Am Abend des 26. 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