{"id":630119,"date":"2025-12-07T15:20:25","date_gmt":"2025-12-07T15:20:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/630119\/"},"modified":"2025-12-07T15:20:25","modified_gmt":"2025-12-07T15:20:25","slug":"stadt-gelsenkirchen-ministerin-scharrenbach-und-ob-henze-vereinbaren-vier-weitere-massnahmen-zur-stadtentwicklung-ob-andrea-henze-schalker-meile-soll-aufstiegsmeile-werden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/630119\/","title":{"rendered":"Stadt Gelsenkirchen: Ministerin Scharrenbach und OB Henze vereinbaren vier weitere Ma\u00dfnahmen zur Stadtentwicklung OB Andrea Henze: \u201eSchalker Meile soll Aufstiegsmeile werden\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Oberb\u00fcrgermeisterin Andrea Henze hat sich in einem ersten Arbeitstreffen nach ihrem Amtsantritt mit Ina Scharrenbach, Ministerin f\u00fcr Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen, auf eine Erweiterung der Zukunftspartnerschaft um eine \u201eStadtperspektive\u201c verst\u00e4ndigt. Um vier wichtige Punkte soll das Programm erweitert werden.<\/p>\n<p>\u201eDer Landesregierung war es wichtig, sehr fr\u00fch in der Stadt wieder pr\u00e4sent zu sein, die Gespr\u00e4che weiterzuf\u00fchren und aufzunehmen und zu fokussieren, wo es in der n\u00e4chsten Zeit hingehen k\u00f6nnte. Wir haben heute den nahtlosen Anschluss gefunden und uns darauf verst\u00e4ndigt, dass wir die Zukunftspartnerschaft gemeinsam zu einer \u201eStadtperspektive\u201c weiterentwickeln wollen\u201c, so Ministerin Ina Scharrenbach.<\/p>\n<p>Wichtigster Punkt wird die Aufnahme des Engagements der Arbeitgeber und der Unternehmen in die Stadtperspektive sein. \u201eIn vielen Gespr\u00e4chen ist von Unternehmerseite an mich herangetragen worden, dass Junges Wohnen f\u00fcr Studierende und Auszubildende dringend weiterentwickelt werden muss\u201c, erl\u00e4uterte Oberb\u00fcrgermeisterin Andrea Henze. Dabei soll sich die Linie 302 zu einer \u201eStudibahn\u201c entwickeln, die die Verbindung von den Ausbildungsstellen und Hochschulen zu den Wohngebieten herstellt. Weiterhin sollen Eigent\u00fcmerinnen und Eigent\u00fcmer unterst\u00fctzt werden, ihre Bestandsimmobilien speziell f\u00fcr Auszubildende und Studierende zu ert\u00fcchtigen und verf\u00fcgbar machen.<\/p>\n<p>F\u00fcr Oberb\u00fcrgermeisterin Andrea Henze ist die Schalker Meile ein Herzensthema und deshalb will sie die Schalker Meile zu einer Aufstiegsmeile entwickeln. Ein Plan, den die Bauministerin unterst\u00fctzt. So soll die blaue Beleuchtung der Stra\u00dfe von der Berliner Br\u00fccke bis zur Arena fortgesetzt werden. Dabei steht der Gedanke im Mittelpunkt, dieses blaue Band zum erhofften Aufstieg der Schalker in die Erste Bundesliga fertigzustellen. Ebenfalls soll die St.-Josefs-Kirche mit in das F\u00f6rdergebiet Schalke-Nord aufgenommen werden, um so den Weg zu F\u00f6rderm\u00f6glichkeiten zu \u00f6ffnen.<\/p>\n<p>Die Heimatministerin begr\u00fc\u00dfte die Idee mit dem Hinweis, dass sie das Engagement der Stadt begr\u00fc\u00dfe, mit dem Aufstieg des FC Schalke 04 auch die Stadt aufsteigen zu lassen. Insbesondere freut sie sich \u00fcber den Erhalt der St.-Josefs-Kirche mit dem bekannten Kirchenfenster, dass den Heiligen Aloisius von Gonzaga mit einem Fu\u00dfball zwischen seinen F\u00fc\u00dfen zeigt. Hier lobte sie vor allem Olivier Kruschinski, der sich vor Ort f\u00fcr dieses Thema einsetzt. \u201eDie Kirche ist stadtbildpr\u00e4gend und dort ist ganz viel Herzblut und Schalker Seele drin. Die Kirche ist f\u00fcr mich einer der neuen Ankerpunkte, die wir auf der Schalker Meile sehen\u201c, so Ina Scharrenbach, Ministerin f\u00fcr Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen.<\/p>\n<p>In einem dritten Punkt haben Oberb\u00fcrgermeisterin Henze und Ministerin Scharrenbach die Rolle der Stadt Gelsenkirchen bei der Umsetzung von \u201eUrban KI\u201c besprochen. Gelsenkirchen ist bereits jetzt auch durch Bundesf\u00f6rderung Vorreiter bei diesem Thema. Um hier nach dem Auslaufen der Bundesf\u00f6rderung das Know How zur Digitalisierung der St\u00e4dte nicht nur zu halten, sondern auch weiter voranzutreiben und eine Wirtschaftsperspektive zu finden, soll das bundesweite Anwendungszentrum f\u00fcr K\u00fcnstliche Intelligenz in Gelsenkirchen gesichert werden und f\u00fcr alle Kommunen zur Verf\u00fcgung stehen. Hier wird sich die Landesregierung um eine Anschlussfinanzierung k\u00fcmmern, um die Expertise, das Wissen und die F\u00e4higkeiten, die in Gelsenkirchen aufgebaut worden sind zu erhalten und auszubauen.<\/p>\n<p>Der vierte Punkt in dem Gespr\u00e4ch war der Schulterschluss und die Fortf\u00fchrung des Europacenters in Gelsenkirchen. Die Idee bei der Zuwanderung eine Anlaufstelle zur Beratung und Einordnung als \u201eOne-Stop-Agency\u201c anzubieten, wird von der Landesregierung begr\u00fc\u00dft. Hier arbeiten mehrere Beh\u00f6rden gemeinsam zusammen. Die Ministerin k\u00fcndigte an, in Gespr\u00e4chen auch mit den anderen von Zuwanderung betroffenen Kommunen, m\u00f6gliche Rechts\u00e4nderungen zu pr\u00fcfen, mit dem Ziel Armutszuwanderung zu vermindern und stattdessen in enger Zusammenarbeit mit der Bundesagentur f\u00fcr Arbeit Menschen zu bekommen, die nicht nur Arbeit suchen, sondern auch Arbeit finden.<\/p>\n<p>\u201eMit den vier Punkten Stadtperspektive, Aufstiegsmeile, Digitalisierung f\u00fcr Kommunen und dem Schulterschluss beim Europacenter haben wir uns heute sehr gewinnbringend auf eine gemeinsame Richtung verst\u00e4ndigt, so Oberb\u00fcrgermeisterin Andrea Henze abschlie\u00dfend.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Oberb\u00fcrgermeisterin Andrea Henze hat sich in einem ersten Arbeitstreffen nach ihrem Amtsantritt mit Ina Scharrenbach, Ministerin f\u00fcr Heimat,&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":630120,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1834],"tags":[3364,29,3688,30,1209],"class_list":{"0":"post-630119","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-essen","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-essen","11":"tag-germany","12":"tag-nordrhein-westfalen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115678964881104208","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/630119","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=630119"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/630119\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/630120"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=630119"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=630119"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=630119"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}