{"id":630232,"date":"2025-12-07T16:21:24","date_gmt":"2025-12-07T16:21:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/630232\/"},"modified":"2025-12-07T16:21:24","modified_gmt":"2025-12-07T16:21:24","slug":"schweiz-wenig-appetit-auf-amerikanische-chlorhuehnchen-politik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/630232\/","title":{"rendered":"Schweiz: Wenig Appetit auf amerikanische Chlorh\u00fchnchen &#8211; Politik"},"content":{"rendered":"<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Sarah ist Kellnerin in einer Bar in Gainesville, einer Stadt im Bundesstaat Georgia im S\u00fcdosten der <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/USA\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">USA<\/a>. Gainesville nennt sich \u201eH\u00fchnerhauptstadt der Welt\u201c. Die Bezeichnung steht auf einem Denkmal gleich neben der Bar, in der Sarah Chickenwings serviert. Sie sagt, hier bekomme man die besten Wings des Landes.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/46fe98be-2778-405c-b8be-f5aea4226882.jpg\"   alt=\"Unmittelbar neben der Bar hat die Stadt ein H\u00fchnerdenkmal errichtet, einmal im Jahr gibt es in der Stadt ein gro\u00dfes Chicken Festival.\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>Unmittelbar neben der Bar hat die Stadt ein H\u00fchnerdenkmal errichtet, einmal im Jahr gibt es in der Stadt ein gro\u00dfes Chicken Festival. (Foto: Charlotte Walser)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">H\u00fchnerfl\u00fcgel m\u00fcssen von Hand gegessen werden: Eine Verordnung von 1961 \u2013 als Marketing-Gag erlassen \u2013 verbietet die Benutzung von Besteck. Jeder kennt diese Geschichte. Noch nie geh\u00f6rt hat man in der Bar hingegen, dass sich Menschen in anderen L\u00e4ndern vor US-Gefl\u00fcgel ekeln, weil dieses mit Chlor behandelt wird.<\/p>\n<p>Chlorh\u00fchner? In der Bar gibt es Chickenwings der Geschmacksrichtungen \u201eBuffalo\u201c oder \u201eLemon Pepper\u201c<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Die junge Kellnerin versichert, die Wings schmeckten nicht nach Chlor. Und wenn, dann w\u00fcrde man es dank der Gew\u00fcrze nicht merken. Die Wings sind in Geschmacksrichtungen wie \u201eBuffalo\u201c oder \u201eLemon Pepper\u201c erh\u00e4ltlich, wahlweise mit Ranch- oder Blue-Cheese-Dressing. Im Fr\u00fchjahr str\u00f6men jeweils Tausende Menschen nach Gainesville zum gro\u00dfen Chicken Festival, um s\u00e4mtliche Variationen zu kosten.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Die <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Schweiz\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Schweiz<\/a> hat keinen Appetit auf Wings aus Gainesville: Laut einer repr\u00e4sentativen Umfrage im Auftrag der Zeitung Blick sagen 95 Prozent, sie w\u00fcrden kein amerikanisches Gefl\u00fcgel kaufen, wenn es im Regal l\u00e4ge. Dass die Frage gestellt wird, hat mit dem Zoll-Deal zu tun, auf den sich die Schweiz und die USA geeinigt haben.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Donald Trump \u2013 mit Goldbarren und einer Rolex-Uhr milde gestimmt \u2013 willigte ein, die Strafz\u00f6lle zu senken. Doch die Schweiz musste Zugest\u00e4ndnisse machen. Unter anderem soll sie den zollfreien Import bestimmter Mengen verschiedener Fleischsorten aus den USA zulassen. Die Schweizer Regierung zeigte sich bereit, in den weiteren Verhandlungen auch \u00fcber die Zulassung von \u201eChlorh\u00fchnchen\u201c zu sprechen \u2013 H\u00fchnerfleisch, das mit einer Chlorl\u00f6sung behandelt wurde.<\/p>\n<p>Weder Mast- noch Verarbeitungsbetriebe in Gainesville lassen Besuche zu<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Im Parlament steht nun zur Debatte, den Import von mit Chemikalien behandeltem Fleisch gesetzlich zu verbieten. Heute ist das \u201eChlorh\u00fchnchen\u201c in der Schweiz nur mittels einer Verordnung verboten, die die Regierung \u00e4ndern k\u00f6nnte. In der EU gilt seit 1997 ein Verbot.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Wissenschaftler sagen zwar, der Konsum von behandeltem Fleisch sei unbedenklich. \u201eChlor\u201c klingt aber f\u00fcr viele abschreckend. Und in Europa herrscht die Auffassung vor, die Chemie werde eingesetzt, weil die Tierhaltung prek\u00e4r und die Schlachtung unhygienisch sei.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/0789facd-627d-46c7-8f07-87103926ad4e.jpg\"   alt=\"Das &quot;Georgia Poultry Laboratory Network&quot; hat ein Modell gebaut, das erkl\u00e4rt, wie die H\u00fchnerindustrie funktioniert. Die Betriebe der Konzerne in Gainesville sind nicht zu besichtigen.\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>Das &#8222;Georgia Poultry Laboratory Network&#8220; hat ein Modell gebaut, das erkl\u00e4rt, wie die H\u00fchnerindustrie funktioniert. Die Betriebe der Konzerne in Gainesville sind nicht zu besichtigen. (Foto: Charlotte Walser)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Wie sieht es also auf den H\u00fchnerbetrieben rund um Gainesville aus? Ein Augenschein ist nicht m\u00f6glich: Die riesigen Hallen, in denen Zehntausende H\u00fchner gem\u00e4stet werden, k\u00f6nnen nur aus der Ferne betrachtet werden. Weder die Mast- noch die Verarbeitungsbetriebe lassen Besuche zu. Die Konzerne \u2013 Perdue Farms, Pilgrim\u2019s Pride oder Mar-Jac Poultry \u2013 beantworten auch keine Fragen.<\/p>\n<p>Ein Experte sagt, Chlor werde heute in der Produktion kaum noch verwendet<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Wie die H\u00fchnerindustrie vom Ei bis zur Schlachtbank funktioniert, erfahren Besucherinnen aber vom \u201eGeorgia Poultry Laboratory Network\u201c, einem Labor im Norden der Stadt. Hier ist eine ganze Modelllandschaft aufgebaut: die riesigen Masthallen als Miniaturen in lieblicher H\u00fcgellandschaft, inklusive H\u00fchnergegacker auf Knopfdruck.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Das Labor ist f\u00fcr Seuchenkontrolle und -bek\u00e4mpfung zust\u00e4ndig. Durch Glas ist zu sehen, wie wei\u00df gekleidete Angestellte mit Reagenzgl\u00e4sern hantieren. Sie untersuchen Blutproben \u2013 auch auf Vogelgrippe: Wird in einer Herde ein Fall identifiziert, f\u00fcllen Spezialisten die gesamte Masthalle mit einem Schaum, der die H\u00fchner erstickt.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Doug Waltman arbeitet als Experte f\u00fcr Salmonellen im Labor. \u201eChlorh\u00fchnchen?\u201c Der Wissenschaftler l\u00e4chelt. \u201eDiese Diskussion gab es hier auch \u2013 vor zwanzig Jahren.\u201c Er habe sie nie ganz verstanden, gesteht Waltman. Das Trinkwasser werde mit Chlor aufbereitet, und auch abgepackter Salat werde in den USA mit einer Chlorl\u00f6sung gewaschen. \u201eWarum sollte das bei Gefl\u00fcgel ein Problem sein?\u201c, fragt Waltman. Heute verwende die Gefl\u00fcgelindustrie aber ohnehin kaum noch Chlor.<\/p>\n<p>Aus Sicht der Lobbyverb\u00e4nde geht es den Europ\u00e4ern nur darum, die eigenen M\u00e4rkte zu sch\u00fctzen<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Darauf weist auch der \u201eNational Chicken Council\u201c hin: Laut der Branchenvereinigung wird Chlor in weniger als f\u00fcnf Prozent der Produktion eingesetzt. Zum Einsatz kommen andere Stoffe, vor allem Peroxyessigs\u00e4ure (auch Pers\u00e4ure genannt), eine Mischung aus Essig und Wasserstoffperoxid.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Das Ziel ist es, Bakterien zu reduzieren \u2013 Darmbakterien, die bei der Schlachtung auf das Fleisch gelangen, aber auch Salmonellen. Dass damit mangelnde Hygiene kompensiert wird, streitet die Branchenvereinigung ab. \u201eAbsolut nicht\u201c, lautet die Antwort. Die Mittel seien lediglich der letzte Schritt, um die Lebensmittelsicherheit zu erh\u00f6hen. Aus Sicht der Vereinigung l\u00e4sst Europa den Import aus politischen Gr\u00fcnden nicht zu. Weil die Europ\u00e4er den eigenen Markt sch\u00fctzen wollen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Doug Waltman vom H\u00fchnerlabor erkl\u00e4rt die Unterschiede zwischen der europ\u00e4ischen und der amerikanischen Produktion so: In Europa werde das Fleisch unmittelbar nach der Schlachtung in K\u00fchlr\u00e4ume gebracht, in den USA werde es in eine kalte L\u00f6sung getaucht. Die europ\u00e4ische Variante w\u00e4re f\u00fcr die USA wegen der gro\u00dfen Produktionsmengen schlicht zu teuer.<\/p>\n<p>47 Kilogramm H\u00fchnerfleisch pro Kopf konsumierten die Amerikanerinnen und Amerikaner im vergangenen Jahr<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Die Mengen sind nicht nur gro\u00df, sondern gigantisch. Im vergangenen Jahr wurden in den USA 9,4 Milliarden Masth\u00fchner geschlachtet. Huhn ist das beliebteste Fleisch: 47 Kilogramm pro Kopf konsumierten Amerikanerinnen und Amerikaner 2024\u00a0\u2013 fast doppelt so viel wie vor 40 Jahren. Der Bundesstaat Georgia geh\u00f6rt zu den Top-Herstellern. Er produziert t\u00e4glich rund 14 Millionen Kilogramm H\u00fchnerfleisch.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Die Industrie werde immer effizienter, sagt Waltman. Das habe mit der Z\u00fcchtung zu tun \u2013 mit H\u00fchnern, die das Schlachtgewicht schneller erreichten. Im Jahr 1925 lebte ein Masthuhn 112 Tage und wog bei der Schlachtung etwas mehr als ein Kilogramm. Heute werden die H\u00fchner schon nach 47 Tagen geschlachtet. Sie wiegen dann fast drei Kilogramm. Tierschutzorganisationen sprechen von \u201eQualzuchten\u201c, die zu Lahmheit, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Brustmuskeldefekten f\u00fchrten.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Aus Sicht des Schweizer Tierschutzes (STS) ist das Hauptproblem an US-H\u00fchnern daher nicht die chemische Behandlung nach der Schlachtung, sondern die Kombination aus Qualzucht, hoher Dichte im Stall und fehlenden tiergerechten Strukturen. All das betrifft zwar H\u00fchner in Europa und in der Schweiz ebenfalls. Laut dem STS geht es ihnen im Vergleich zu US-H\u00fchnern aber doch besser.<\/p>\n<p>In den Masthallen sind mehr als 20 H\u00fchner pro Quadratmeter \u00fcblich<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">So haben Schweizer H\u00fchner etwas mehr Platz. In den US-Masthallen, wo H\u00fchner bei k\u00fcnstlichem Licht gehalten werden, sind 43 Kilogramm Huhn pro Quadratmeter \u00fcblich. Das sind \u2013 je nach Alter \u2013 mehr als 20 Tiere. In der Schweiz werden die meisten H\u00fchner nach Richtlinien gehalten, die eine Obergrenze von 30 Kilogramm pro Quadratmeter vorschreiben.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Mitunter kommt die Kritik auch aus dem Innern der Industrie. Craig Watts wurde vor zehn Jahren zum Whistleblower des Jahres ernannt. Er arbeitete damals f\u00fcr den Konzern Perdue und prangerte die Zust\u00e4nde \u00f6ffentlich an. Heute z\u00fcchtet Watts Pilze. In TV- und Zeitungsinterviews sagt er, die Art und Weise, wie man Tiere behandle, offenbare den Charakter von Menschen. Und, an die Adresse der Konsumenten: \u201eIhr habt dreimal t\u00e4glich die Wahl, was ihr esst.\u201c<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Der \u201eNational Chicken Council\u201c betont, auf das Tierwohl werde Wert gelegt. Er weist auf seine Richtlinien hin. Diese schreiben etwa vor, dass den H\u00fchnern innerhalb von 24 Stunden mindestens vier Stunden Dunkelheit zugestanden wird. H\u00fchner d\u00fcrfen nicht gezogen, geschlagen, getreten oder geworfen werden, und verletzte Tiere d\u00fcrfen nicht lebendig in der Abfalltonne entsorgt werden.<\/p>\n<p>Lebende H\u00fchner sind in Gainesville nur auf Trucks zu sehen, die zu den Schlachth\u00e4usern fahren<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">F\u00fcr den Schlachthof gibt es ebenfalls Vorschriften. Die H\u00fchner werden dort an den F\u00fc\u00dfen an einer Kette aufgeh\u00e4ngt, um in elektrisch aufgeladenes Wasser getaucht zu werden. Die Tierschutzrichtlinien schreiben vor, dass in der Kette keine F\u00fc\u00dfe der letzten H\u00fchnercharge h\u00e4ngen d\u00fcrfen, wenn die n\u00e4chste befestigt wird.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Die H\u00fchner auf den Trucks, die durch Gainesville fahren \u2013 die einzigen lebenden H\u00fchner, die man zu sehen bekommt \u2013, befinden sich auf dem Weg zu dieser Kette. Auf den ersten Blick sind sie kaum als H\u00fchner zu erkennen: Die kleinen, aufeinander gestapelten K\u00e4fige auf den Trucks scheinen ganz mit wei\u00dfen Federn gef\u00fcllt. Erst aus der N\u00e4he sieht man K\u00f6pfe, Augen, Schn\u00e4bel. Halten die Trucks vor einem Rotlicht an, ist auch ein leises Gackern zu h\u00f6ren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Sarah ist Kellnerin in einer Bar in Gainesville, einer Stadt im Bundesstaat Georgia im S\u00fcdosten der USA. 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