{"id":632018,"date":"2025-12-08T10:35:15","date_gmt":"2025-12-08T10:35:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/632018\/"},"modified":"2025-12-08T10:35:15","modified_gmt":"2025-12-08T10:35:15","slug":"23-900-firmenpleiten-11-jahres-hoch-so-dramatisch-ist-die-lage-des-mittelstandes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/632018\/","title":{"rendered":"23.900 Firmenpleiten, 11-Jahres-Hoch \u2013 so dramatisch ist die Lage des Mittelstandes"},"content":{"rendered":"<p>Die Zahl der Insolvenzen in der deutschen Wirtschaft entwickelt sich weiterhin dynamisch. Das sorgt f\u00fcr hohe finanzielle Sch\u00e4den bei Gl\u00e4ubigern und kostet Hunderttausende Arbeitspl\u00e4tze. Bestimmte Branchen und Gruppen von Unternehmen sind besonders betroffen.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland ist 2025 auf den h\u00f6chsten Stand seit elf Jahren gestiegen. 23.900 Firmenpleiten meldet die Wirtschaftsauskunftei Creditreform, das sind 8,3 Prozent mehr als im Vorjahr. \u201eDie schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen belasten zunehmend die Stabilit\u00e4t der Unternehmen\u201c, hei\u00dft es in der Analyse.<\/p>\n<p>Zwar ist der Zuwachs bei den Fallzahlen geringer als noch in den vergangenen beiden Jahren. 2023 und 2024 gab es jeweils fast 23 Prozent mehr Insolvenzen. Trotzdem sieht Creditreform weiterhin ein \u201edynamisches Insolvenzgeschehen\u201c, das sich auch im neuen Jahr weiter fortsetzen d\u00fcrfte. \u201eViele Betriebe sind hoch verschuldet, kommen schwer an neue Kredite und k\u00e4mpfen mit strukturellen Belastungen wie Energiepreisen oder Regulierung. Das setzt vor allem den Mittelstand unter massiven Druck und bricht vielen Betrieben das Genick\u201c, erkl\u00e4rt Patrik-Ludwig Hantzsch, Leiter Wirtschaftsforschung bei Creditreform.<\/p>\n<p>Die Auswirkungen auf die Volkswirtschaft sind dabei erheblich. Auf rund 57 Milliarden Euro sch\u00e4tzt Creditreform die Forderungsausf\u00e4lle. Damit liegt der Schaden f\u00fcr Gl\u00e4ubiger wie Banken und Lieferanten nahezu auf dem Niveau des Vorjahres \u2013 und vielfach deutlich \u00fcber den Werten der letzten eineinhalb Dekaden. Merklich \u00fcberschritten wurde diese Zahl jedenfalls zuletzt 2009 mit damals 78,5 Milliarden Euro. Dazwischen pendelte dieser Wert mit wenigen Ausrei\u00dfern meist zwischen 20 und 30 Milliarden Euro. <\/p>\n<p>Die Zahl der bedrohten oder weggefallenen Arbeitspl\u00e4tze wiederum lag 2025 bei rund 285.000. Auch dieser Wert reicht ungef\u00e4hr an das Vorjahresniveau von 291.000 heran, liegt im Vergleich aber \u00fcber dem langj\u00e4hrigen Durchschnitt. Denn wie im Vorjahr gab es eine h\u00f6here Anzahl an Gro\u00dfinsolvenzen, bei denen besonders viele Mitarbeiter betroffen sind. Allen voran ist das der Fall im Klinik- und Pflegebereich, mit zum Beispiel dem Erzgebirgsklinikum im s\u00e4chsischen Annaberg-Buchholz, der DRK gemeinn\u00fctzige Krankenhausgesellschaft in Mainz, dem Klinikverbund Pfeiffersche Stiftungen in Magdeburg oder der Argentum Pflege Holding aus Bad Homburg. Dazu kommen bekannte Handelsketten wie <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/wirtschaft\/nach-insolvenz-dutzende-hammer-maerkte-muessen-schliessen\/\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.businessinsider.de\/wirtschaft\/nach-insolvenz-dutzende-hammer-maerkte-muessen-schliessen\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">die Hammer-Fachm\u00e4rkte<\/a> und Kodi oder der Autovermieter Star Car und die Gastro-Kette Sausalitos. <\/p>\n<p>Betroffen vom anhaltenden <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/themen\/insolvenz\/\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.businessinsider.de\/themen\/insolvenz\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Insolvenz<\/a>-Trend ist aber die gesamte Bandbreite der Wirtschaft. So steigen die Zahlen unabh\u00e4ngig von Branche, Umsatzgr\u00f6\u00dfe, Mitarbeiterzahl oder Rechtsform der Unternehmen. Gleichwohl gibt es Schwerpunkte: So machen Kleinstunternehmen mit weniger als zehn Mitarbeitern die gro\u00dfe Mehrheit bei den Firmenpleiten aus. 2025 lag ihr Anteil bei \u00fcber 81 Prozent, das entspricht 19.500 Betrieben. Und die Dynamik war dabei erneut \u00fcberdurchschnittlich. \u00c4hnlich schlecht ist die Entwicklung diesmal aber auch in der Gr\u00f6\u00dfenklasse von 51 bis 250 Mitarbeiter, die meist auf schon \u00e4ltere und etablierte Mittelst\u00e4ndler zutrifft. Dazu passt, dass es im vergangenen Jahr eine deutliche Zunahme der Pleitef\u00e4lle in der mittleren Altersgruppe gab, also bei Unternehmen, die zwischen sieben und zehn Jahren am Markt sind. <\/p>\n<p>Beim Blick auf die Hauptwirtschaftsbereiche wiederum liegt bei der Gesamtsumme wie schon seit vielen Jahren der Dienstleistungssektor vorn. Er steht derzeit f\u00fcr fast zwei Drittel des Insolvenzgeschehens. Die gr\u00f6\u00dfte Dynamik indes gab es 2025 im Handel und im verarbeitenden Gewerbe mit Steigerungsraten von jeweils \u00fcber zehn Prozent. <\/p>\n<p>Dazu passt auch eine aktuelle Untersuchung des <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/regionales\/hamburg\/article690ca9904b8e9e8a831706ea\/zoelle-der-protektionismus-veraendert-die-handelsrouten.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/regionales\/hamburg\/article690ca9904b8e9e8a831706ea\/zoelle-der-protektionismus-veraendert-die-handelsrouten.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kreditversicherers Allianz Trade<\/a>. Danach hat es in den zw\u00f6lf Monaten von August 2024 bis August 2025 so viele Pleiten im deutschen Einzelhandel gegeben wie zuletzt 2014\/2015. Bekannte Beispiele sind unter anderem G\u00f6rtz, <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article256189020\/Gerry-Weber-schliesst-alle-seine-Geschaefte-Marke-an-spanische-Firma-verkauft.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article256189020\/Gerry-Weber-schliesst-alle-seine-Geschaefte-Marke-an-spanische-Firma-verkauft.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Gerry Weber<\/a>, Wormland, Closed, Herzog&amp;Br\u00e4uer oder j\u00fcngst die ostdeutsche Billigkette Groschen-Markt. \u201eDer Einzelhandel k\u00e4mpft noch immer mit den tief greifenden Ver\u00e4nderungen seines Gesch\u00e4ftsmodells, die w\u00e4hrend der Pandemie begonnen haben\u201c, sagt Branchenexperte Guillaume Dejean von Allianz Trade. <\/p>\n<p>\u201eUm dem verst\u00e4rkten Wettbewerb durch gro\u00dfe Online-Marktpl\u00e4tze standzuhalten, m\u00fcssen Einzelh\u00e4ndler massiv in digitale Kan\u00e4le, datengest\u00fctztes Merchandising und innovative Technologien f\u00fcr den Ladenbau investieren.\u201c F\u00fcr viele kleinere Akteure seien diese Ausgaben aber kaum zu stemmen. \u201eEinige, vor allem textile Einzelh\u00e4ndler h\u00e4ngen heute schon am seidenen Faden\u201c, sagt Dejean. \u201eInsofern d\u00fcrfte sich der Trend von steigenden Insolvenzen hierzulande weiterhin fortsetzen, eine weitere Konsolidierung der Branche ist wahrscheinlich.\u201c<\/p>\n<p>Auch Creditreform glaubt an die Fortsetzung der Insolvenzwelle \u2013 und das nicht nur in Handel. \u201eDie deutsche Wirtschaft verliert an Wettbewerbsf\u00e4higkeit. Hohe Kosten, B\u00fcrokratie und die anhaltende Konjunkturschw\u00e4che werden das Insolvenzgeschehen weiter antreiben\u201c, warnt Bernd B\u00fctow, der Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Wirtschaftsauskunftei. Zwar k\u00f6nnten die geplanten Milliarden-Investitionen der Bundesregierung in Infrastruktur und Verteidigung das Wirtschaftswachstum 2026 ankurbeln und damit den Anstieg der Insolvenzen bremsen. \u201eTrotzdem sind zus\u00e4tzliche strukturelle Ma\u00dfnahmen n\u00f6tig, etwa eine Entlastung bei den Stromkosten, um die wirtschaftliche Basis wieder zu stabilisieren und den Anstieg zu drosseln.\u201c<\/p>\n<p>Seinen pessimistischen Ausblick begr\u00fcndet B\u00fctow mit dem Thema Bonit\u00e4t. Die jedenfalls sei in vielen Sektoren deutlich schlechter geworden in den vergangenen Jahren. Gemeint ist die Einsch\u00e4tzung der Zahlungsf\u00e4higkeit von Unternehmen, die etwa bei Kreditvergaben oder beim Abschluss von Liefervertr\u00e4gen eine zentrale Rolle spielt. \u201eDie Folgen der konjunkturellen und strukturellen Probleme zeigen sich nicht nur in den steigenden Insolvenzzahlen\u201c, sagt Experte B\u00fctow. <\/p>\n<p>Bonit\u00e4t bei vielen Unternehmen schlecht<\/p>\n<p>Besonders stark betroffen sind die Finanz- und Versicherungsbranche, das Gesundheits- und Sozialwesen, vor allem aber das Gastgewerbe, dessen Bonit\u00e4t bereits w\u00e4hrend der Corona-Krise stark eingebrochen ist und sich seither kaum erholt hat. Aber auch das Grundst\u00fccks- und Wohnungswesen sowie der Bereich \u201eErbringung von sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen\u201c \u2013 darunter etwa Vermietung, Arbeitnehmer\u00fcberlassung und Zeitarbeit sowie Wach- und Sicherheitsdienste \u2013 zeigen einen klaren Negativtrend, meldet Dienstleister Creditreform. <\/p>\n<p>Pessimistisch zeigt sich auch die <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/dihk\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/dihk\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Deutsche Industrie- und Handelskammer<\/a> (DIHK). \u201eDie Krise dauert an und kostet uns tagt\u00e4glich Arbeitspl\u00e4tze, Wertsch\u00f6pfung und unternehmerisches Potenzial\u201c, beklagt DIHK-Chefanalyst Volker Treier, dessen Pleite-Prognose aus dem Herbst mit 22.000 F\u00e4llen in 2025 nun sogar \u00fcbertroffen wurde. Die Liquidit\u00e4t vieler Betriebe sei nach \u00fcber zwei Jahren Dauerrezession angeschlagen. Treier mahnte daher Strukturreformen an, um die Standortfaktoren zu verbessern: \u201eDie Politik hat es in der Hand, hierzulande die dringend ben\u00f6tigten Reformen etwa bei den Sozialversicherungen endlich anzupacken. Gerade bei personalintensiven Unternehmen werden ansonsten die Kosten weiter anschwellen. Das ist teils existenzbedrohend.\u201c <\/p>\n<p>Hinzu k\u00e4men die im Vergleich zu anderen L\u00e4ndern hohen Belastungen durch Steuern und B\u00fcrokratie. Aber nicht alles sei hausgemacht. Auch die erheblichen Unsicherheiten im transatlantischen Handel belasten Deutschlands Wirtschaft, zumal industrielle Schl\u00fcsselbranchen wie Maschinenbau, Automobil, Chemie und Pharma stark vom Export abh\u00e4ngen und die USA dabei eine gro\u00dfe Rolle spiele. <\/p>\n<p>Der Berufsverband der Insolvenzverwalter und Sachwalter Deutschlands (VID) fordert ebenfalls Reformen, zumal viele Probleme das Ergebnis jahrzehntelanger Verz\u00f6gerungen seien, sieht Insolvenzen aber auch als notwendigen Teil des \u00f6konomischen Wandels. \u201eJede Insolvenz ist zweifellos ein einschneidendes Ereignis f\u00fcr die betroffenen Unternehmen, ihre Besch\u00e4ftigten und die jeweiligen Regionen\u201c, sagt der VID-Vorsitzende Christoph Niering. \u201eDoch im gr\u00f6\u00dferen wirtschaftlichen Kontext erf\u00fcllen Insolvenzen eine zentrale Funktion: Sie setzen wichtige Ressourcen wie Fachkr\u00e4fte, Kapital und Know-how frei, die innovativen und zukunftsf\u00e4higen Gesch\u00e4ftsmodellen zur Verf\u00fcgung stehen m\u00fcssen. Nur so kann eine wettbewerbsf\u00e4hige, nachhaltige Wirtschaft neu entstehen.\u201c <\/p>\n<p>Zusammen mit Top-\u00d6konom Marcel Fratzscher, Pr\u00e4sident des Deutschen Instituts f\u00fcr Wirtschaftsforschung (DIW), appelliert Niering, Insolvenzen nicht als Makel zu sehen, sondern als notwendiges Instrument f\u00fcr Erneuerung und wirtschaftliche Dynamik. <\/p>\n<p><b>Dieser Artikel wurde f\u00fcr das Wirtschaftskompetenzzentrum von WELT und <\/b><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.businessinsider.de\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><b>Business Insider<\/b><\/a><b> erstellt.<\/b><\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/autor\/carsten-dierig\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/autor\/carsten-dierig\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><b>Carsten Dierig <\/b><\/a><b>ist Wirtschaftsredakteur in D\u00fcsseldorf. Er berichtet \u00fcber Handel und Konsumg\u00fcter, Maschinenbau und die Stahlindustrie sowie Mittelstandsunternehmen.<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Zahl der Insolvenzen in der deutschen Wirtschaft entwickelt sich weiterhin dynamisch. 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