{"id":632163,"date":"2025-12-08T11:59:11","date_gmt":"2025-12-08T11:59:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/632163\/"},"modified":"2025-12-08T11:59:11","modified_gmt":"2025-12-08T11:59:11","slug":"riesenwellen-auf-teneriffa-vier-menschen-getoetet-eine-person-vermisst-panorama","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/632163\/","title":{"rendered":"Riesenwellen auf Teneriffa: Vier Menschen get\u00f6tet, eine Person vermisst &#8211; Panorama"},"content":{"rendered":"<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Auf <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Teneriffa\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Teneriffa<\/a> hat es durch eine Riesenwelle vier Tote und mehrere Verletzte gegeben. Eine Frau, die zun\u00e4chst noch in ein Krankenhaus geflogen worden war, sei dort mittlerweile gestorben, berichtete der staatliche spanische TV-Sender RTVE. Am Sonntag hatten Rettungskr\u00e4fte drei Menschen nur noch tot bergen k\u00f6nnen, die von gewaltigen Wellen ins Meer gerissen worden waren. Nach einer f\u00fcnften Person, bei der es sich um eine Frau handele, werde weiter gesucht.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Die Menschen waren in einem Naturschwimmbecken im Westen der spanischen Urlauberinsel von den hohen Wellen \u00fcberrascht worden. Die Wellen stiegen den Angaben nach in das durch eine Steinmauer vom offenen Meer getrennte Schwimmareal ein und brandeten gegen umliegende Felsen. Anschlie\u00dfend habe der Sog des ins Meer zur\u00fcckstr\u00f6menden Wassers Menschen mitgerissen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Bei den anderen best\u00e4tigten Todesopfern des Ungl\u00fccks bei Los Gigantes in der Region Santiago del Teide handelt es sich den Beh\u00f6rdenangaben zufolge um zwei M\u00e4nner und eine Frau. Einer der M\u00e4nner sei 35 Jahre alt gewesen, die Frau 55. Das Alter des dritten Opfers war auch am Tag nach dem Ungl\u00fcck nicht bekannt. Es soll sich um Touristen gehandelt haben, \u00fcber deren Herkunft aber offiziell zun\u00e4chst nichts mitgeteilt wurde. Laut Medien konnten mehrere Personen, die von den Wassermassen mitgerissen worden waren, aus eigener Kraft wieder an Land gelangen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Die Beh\u00f6rden hatten seit Freitag vor hohem Wellengang an den K\u00fcsten mehrerer Inseln gewarnt. Die Gefahr wird jedoch leicht untersch\u00e4tzt, weil hohe Wellen auch bei ruhigem, windstillem Wetter auftreten k\u00f6nnen. Sie k\u00f6nnen sich durch weit entfernte St\u00fcrme im Atlantik bilden und krachen dann auf die steil aus dem Meer aufsteigenden Kanarischen Inseln, die vulkanischen Ursprungs sind.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Erst am 8. November hatten mehrere Riesenwellen auf Teneriffa zahlreiche Menschen ins Meer gesp\u00fclt &#8211; darunter auch viele Touristen vor allem aus Frankreich. Bei verschiedenen Zwischenf\u00e4llen an den K\u00fcsten kamen damals drei Menschen ums Leben. Insgesamt 15 wurden verletzt. Die K\u00fcsten der Kanaren gelten als gef\u00e4hrlich. Insgesamt wurden auf allen Kanaren-Inseln seit Januar Medienberichten zufolge etwa 60 Ertrunkene gez\u00e4hlt. Gro\u00dfe Wellen entstehen durch starken Wind, sie sind etwa im Atlantik nicht ungew\u00f6hnlich.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Auf Teneriffa hat es durch eine Riesenwelle vier Tote und mehrere Verletzte gegeben. 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