{"id":632215,"date":"2025-12-08T12:31:16","date_gmt":"2025-12-08T12:31:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/632215\/"},"modified":"2025-12-08T12:31:16","modified_gmt":"2025-12-08T12:31:16","slug":"erneut-tote-durch-riesenwelle-auf-teneriffa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/632215\/","title":{"rendered":"Erneut Tote durch Riesenwelle auf Teneriffa"},"content":{"rendered":"<p>Schon zum zweiten Mal seit Anfang November hat es auf\u00a0Teneriffa durch eine Riesenwelle\u00a0Tote und Verletzte gegeben. Nach Angaben des Rettungsdienstes wurden bei dem Zwischenfall am Sonntag  mehrere Menschen ins Meer gerissen. <\/p>\n<p>Zwei M\u00e4nner und eine Frau sterben<\/p>\n<p>Am Sonntagnachmittag hatte eine Riesenwelle ein Naturschwimmbecken im S\u00fcdwesten der spanischen Urlauberinsel \u00fcbersp\u00fclt und mehrere Badende mit sich gerissen. Medienberichten zufolge konnte ein Teil von ihnen aus eigener Kraft wieder an Land gelangen. <\/p>\n<p>Bei den best\u00e4tigten Todesopfern handelt es sich den Beh\u00f6rdenangaben zufolge um zwei M\u00e4nner und eine Frau. Einer der M\u00e4nner sei 35 Jahre alt gewesen, die Frau 55. Das Alter des dritten Opfers ist bislang nicht bekannt. Sie waren Touristen aus Italien und der Slowakei.<\/p>\n<p>Nach Angaben des Rettungsdienstes wurden drei weitere Menschen verletzt. Eine Frau erlitt einen Herz-Atem-Stillstand, sie verstarb nach einer Wiederbelebung im Krankenhaus.<\/p>\n<p>Beh\u00f6rden hatten vor hohen Wellen gewarnt<\/p>\n<p>Das Ungl\u00fcck ereignete sich laut Lokalmedien in einem nat\u00fcrlichen Pool im Ort Isla Cangrejo. Laut der Website der kanarischen Regionalregierung ist der Natur-Pool &#8222;ein nat\u00fcrliches Schwimmbecken&#8220;, das dank einer Betonmauer vor Wellen gesch\u00fctzt sei. Gleichzeitig hei\u00dft es auf der Website, bei &#8222;Flut und starkem Wellengang muss man besonders vorsichtig sein&#8220;.<\/p>\n<p>Die Regionalregierung der Kanaren hatte f\u00fcr das gesamte Wochenende eine Warnung vor hohen Wellen ausgegeben. Unter anderem hatte sie davor gewarnt, am Meeresrand Fotos oder Videos zu machen. <\/p>\n<p>Hohe Wellen auf Teneriffa nicht ungew\u00f6hnlich<\/p>\n<p>Riesenwellen sind auf den Kanaren nichts Ungew\u00f6hnliches. Sie brechen oft mit gro\u00dfer Kraft an der Felsk\u00fcste der Vulkaninsel. Erst vor etwa\u00a0einem Monat, am 8. November, hatten <a href=\"https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/deutschland-welt\/drei-tote-durch-riesenwellen-auf-teneriffa,V21zG46\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">mehrere Riesenwellen auf Teneriffa<\/a> zahlreiche Menschen ins Meer gesp\u00fclt \u2013 darunter auch viele Touristen, vor allem aus Frankreich. Damals hatten Besucher teils Absperrungen und Warnhinweise ignoriert. Bei den verschiedenen Zwischenf\u00e4llen an den K\u00fcsten kamen damals drei Menschen ums Leben. Insgesamt 15 wurden verletzt.<\/p>\n<p>Mit Informationen von dpa und AFP<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Schon zum zweiten Mal seit Anfang November hat es auf\u00a0Teneriffa durch eine Riesenwelle\u00a0Tote und Verletzte gegeben. 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