{"id":632403,"date":"2025-12-08T14:24:24","date_gmt":"2025-12-08T14:24:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/632403\/"},"modified":"2025-12-08T14:24:24","modified_gmt":"2025-12-08T14:24:24","slug":"tod-eines-polizisten-in-stuttgart-fahrerin-des-unfallautos-verurteilt-habe-keinen-fehler-begangen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/632403\/","title":{"rendered":"Tod eines Polizisten in Stuttgart: Fahrerin des Unfallautos verurteilt \u2013 \u201eHabe keinen Fehler begangen\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Im Prozess um den Unfalltod eines Motorradpolizisten bei der EM 2024 ist das Urteil gef\u00e4llt. Die verurteilte Autofahrerin \u00e4u\u00dfert sich am letzten Prozesstag mit einer Erkl\u00e4rung.<\/p>\n<p>Wenige Tage nach ihrem 71. Geburtstag und vor dem Urteilsspruch am Montag hat sich die Autofahrerin erstmals mit einer Erkl\u00e4rung zu dem Vorwurf ge\u00e4u\u00dfert \u2013 und jegliche Schuld am <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/thema\/Unfalltod\" title=\"Unfalltod\" class=\"art_thema\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Unfalltod<\/a> eines 61-j\u00e4hrigen Motorradpolizisten bei dem Polizeikonvoi f\u00fcr den ungarischen Ministerpr\u00e4sidenten Viktor Orb\u00e1n bei der Fu\u00dfball-<a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/thema\/EM2024\" title=\"EM 2024\" class=\"art_thema\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">EM 2024<\/a> zur\u00fcckgewiesen. <\/p>\n<p>\u201eIch bin der festen \u00dcberzeugung, keinen Fehler begangen und mich regelkonform verhalten zu haben\u201c, sagte sie am f\u00fcnften <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/inhalt.unfalltod-in-orbans-polizeieskorte-70-jahre-alte-frau-steht-vor-gericht-verteidiger-fordert-freispruch.deb3eb7e-2a95-49ff-8d83-edff65c0a2ec.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Verhandlungstag im Stuttgarter Amtsgericht<\/a>. Sie f\u00fchle sich ebenfalls als Opfer, \u201eund trotzdem soll mir alleine die Verantwortung aufgeb\u00fcrdet werden\u201c, so die 71-J\u00e4hrige. Das Amtsgericht verurteilte sie am Montag wegen fahrl\u00e4ssiger T\u00f6tung und fahrl\u00e4ssiger K\u00f6rperverletzung zu einer Haftstrafe von einem Jahr und drei Monaten, die zur Bew\u00e4hrung ausgesetzt wurde.<\/p>\n<p>Unfalltag sei f\u00fcr die 71-J\u00e4hrige \u201eunbegreiflich\u201c <\/p>\n<p>In einem halbst\u00fcndigen Vortrag berichtete die Angeklagte von der Pflege ihrer Mutter, ihrer Schwiegermutter und ihres Ehemannes, alle vor Jahren verstorben, und daher wisse sie, was es bedeute, liebe nahe stehende Menschen zu verlieren. \u201eIch habe Respekt vor der Trauer und dem Leid der Angeh\u00f6rigen\u201c, erkl\u00e4rte sie. Der Unfalltag sei f\u00fcr sie \u201ebis heute unbegreiflich\u201c. Sie schilderte, wie sie den Unfall ganz anders erlebt habe. \u201eEs war keine Absperrung da\u201c, sagte sie. Alle, die \u201ekeine Polizeizeugen\u201c gewesen seien, h\u00e4tten sie entlastet. Der Amtsrichterin Dettling warf sie vor, sie \u201eungerecht behandelt\u201c und \u201ege\u00e4ngstigt\u201c zu haben. \u201eIch empfinde das als seelische Grausamkeit\u201c, so die 71-J\u00e4hrige. Sie sei unschuldig. <\/p>\n<p>Der Unfall hatte sich am 24. Juni 2024 um 11.18 Uhr in Degerloch abgespielt, als ein Polizeimotorradkonvoi den ungarischen Ministerpr\u00e4sidenten Viktor Orb\u00e1n bei der Fu\u00dfball-EM von einem Hotel am Pragsattel zum Stuttgarter Flughafen begleiten sollte. <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/inhalt.stuttgarter-motorradpolizist-unfalltod-im-em-konvoi-autofahrerin-unter-anklage.6f0a58f7-8e53-4739-856a-ed955c94deda.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Laut Anklage <\/a>und den Angaben eines Sachverst\u00e4ndigen soll eine 69-j\u00e4hrige BMW-Fahrerin aus der Rubensstra\u00dfe auf die B\u200927 eingefahren sein, obwohl ein 27-j\u00e4hriger Polizist den Verkehr gesperrt haben soll \u2013 unter anderem mit seinem auf der Kreuzung stehenden Polizeimotorrad, Blaulicht und Handzeichen. Dabei kam es zur Kollision mit dem Polizeimotorrad eines 61-J\u00e4hrigen. Dieser erlitt t\u00f6dliche, <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/inhalt.unfalltod-in-orbans-polizeieskorte-angst-dass-ich-das-nicht-ueberlebe-der-albtraum-des-polizeikollegen.21edfefd-4b81-40cb-8d7f-355371bd4842.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">sein j\u00fcngerer Kollege schwere Verletzungen<\/a>.<\/p>\n<p>Die Verteidigung der 71-J\u00e4hrigen warf diesem Beamten und der Polizei indes vor, sie h\u00e4tten zum Unfall \u201enicht weniger beigetragen als die Angeklagte\u201c. Die Kreuzung sei mit einem Beamten nicht ausreichend gesichert gewesen und eine Absperrung auch von anderen Zeugen in den hinteren Reihen der Warteschlangen als nicht erkennbar bezeichnet worden. Einen verkehrsregelnden Polizisten habe die Angeklagte nicht erkennen k\u00f6nnen, weil sie beim Linksabbiegen nach links geschaut habe. <\/p>\n<p>  <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/media.media.d2e812c3-5ec1-4f37-a72b-1b33429d172d.original1024.media.jpeg\"\/>     So soll sich der Unfall am 24. Juni 2024 abgespielt haben. Die Autofahrerin will keine Polizeisperrung gesehen haben.    Foto: STZN\/Yann Lange    <\/p>\n<p>Der Sachverst\u00e4ndige dagegen hatte festgestellt, die BMW-Fahrerin habe nach dem Ausscheren aus der Warteschlange in der Rubensstra\u00dfe auf die linke Linksabbiegespur mindestens f\u00fcnf Sekunden und 35 Meter <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/inhalt.unfalltod-in-orb-ns-polizeikonvoi-gutachter-angeklagte-fahrerin-hatte-freie-sicht-auf-polizeisperre.bf3248d6-f8ce-4f34-b2bf-f1730c194eec.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">freie Sicht auf das verkehrsregelnde Polizeimotorrad<\/a> gehabt, das mit Blaulicht in der Fahrbahnmitte der B\u200927 aufgestellt gewesen sei. Ab der zur\u00fcckgesetzten Haltelinie in der Rubensstra\u00dfe sei der \u201ekomplette Kreuzungsbereich erkennbar\u201c gewesen. Die Frau sei mit 26 km\/h in die Kreuzung gefahren, als sie mit dem von links kommenden n\u00e4chsten Polizeimotorrad kollidierte. <\/p>\n<p>Die Staatsanwaltschaft forderte am Montag in ihrem Pl\u00e4doyer eine Haftstrafe von einem Jahr und sechs Monaten, die zur Bew\u00e4hrung ausgesetzt werden k\u00f6nne. Es habe sich um kein Augenblicksversagen, sondern um einen groben Verkehrsversto\u00df gehandelt, die Angeklagte sei bis heute uneinsichtig. Es sei nachgewiesen, dass das zur Absperrung mit Blaulicht eingesetzte Motorrad auf der Kreuzung \u201esogar noch auf ihrem Fahrweg stand, sie musste sogar nach links ausweichen, um nicht mit diesem zusammenzusto\u00dfen\u201c, so die Staatsanw\u00e4ltin. <\/p>\n<p> F\u00fcr Hinterbliebene \u201eunertr\u00e4gliche Respektlosigkeit\u201c <\/p>\n<p>Die Nebenkl\u00e4gervertreter der Witwe des 61-J\u00e4hrigen Motorradpolizisten sowie dessen schwer verletzten heute 29-j\u00e4hrigen Kollegen warfen der Angeklagten besondere R\u00fccksichtslosigkeit und Egoismus vor. F\u00fcr die Witwe und ihren neunj\u00e4hrigen Sohn sei es kaum auszuhalten, dass sie bis zum f\u00fcnften Verhandlungstag weder Anteilnahme oder Reue der Angeklagten erfahren h\u00e4tten, die Respektlosigkeit sei unertr\u00e4glich. Die Nebenklage h\u00e4tte zwei Jahre Haft auf Bew\u00e4hrung f\u00fcr tat- und schuldangemessen gehalten. <\/p>\n<p>   <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/media.media.04f64c54-9d55-4e9e-ab0f-0bb2d78644b4.original1024.media.jpeg\"\/>     Der Prozessauftakt am 5. November.    Foto: Christoph Schmidt    <\/p>\n<p>Die beiden Pflichtverteidiger zeigten sich \u00fcberzeugt, dass ihre Mandantin den Unfall nicht verursacht habe. Ihr <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/inhalt.unfalltod-im-em-konvoi-ungewoehnlicher-schritt-anwalt-aeussert-sich-vor-prozessbeginn.14f7cf7d-7c41-49b1-bfa0-9e0884723f8b.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">erster Wahlverteidiger<\/a>, dem die Nebenklage Polemik, Arroganz und Rechtsmissbrauch vorwarf, erkl\u00e4rte, dass man es sich sehr leicht mache, eine \u00e4ltere Dame zur alleinig Schuldigen zu stempeln. Er zeigte Szenarien auf, wie der Unfall auch anders h\u00e4tte verlaufen k\u00f6nnen und wom\u00f6glich der get\u00f6tete Polizist selbst auf der Anklagebank gelandet w\u00e4re. \u201eMeine Mandantin hatte Gl\u00fcck, weil sie \u00fcberlebt hat\u201c, sagte er. Das Motorrad h\u00e4tte auch gegen ihre Fahrert\u00fcr prallen k\u00f6nnen. Die Polizei sei aufgefordert, ihre Vorgehensweise bei solchen Eskorten generell zu \u00fcberdenken. F\u00fcr die 71-J\u00e4hrige sei allenfalls eine Geldstrafe \u00fcber 70 Tagess\u00e4tze angemessen. <\/p>\n<p> Richterin an die Angeklagte: \u201eSie sind kein Opfer\u201c <\/p>\n<p>F\u00fcr Amtsrichterin Dettling war entscheidend, dass das Polizeimotorrad des zweiten, sp\u00e4ter schwer verletzten Beamten mit Blaulicht mitten auf der Kreuzung stand. \u201eEntweder wollten Sie absichtlich daran vorbeifahren oder Sie haben f\u00fcnf Sekunden lang nicht geradeaus geschaut\u201c, so die Richterin an die 71-J\u00e4hrige. Sie h\u00e4tte sich allenfalls mit Schrittgeschwindigkeit der Kreuzung n\u00e4hern d\u00fcrfen \u2013 sei aber mit 26 km\/h unterwegs gewesen. Ab der Haltelinie h\u00e4tte sie nicht nur das zur Sperrung eingesetzte Motorrad, sondern auch den dazugeh\u00f6rigen Polizeibeamten auf der ansonsten leeren Kreuzung sehen m\u00fcssen. <\/p>\n<p>   <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/media.media.dfb5e972-cbfd-44f6-aa5c-afd4002a9694.original1024.media.jpeg\"\/>     Die Autofahrerin will keinen Polizisten auf der Kreuzung B 27\/Rubensstra\u00dfe gesehen haben. Laut Gericht war ein zur Sperrung eingesetztes Motorrad (Vordergrund) aber erkennbar. Auf diesen Angaben beruht die grafische Darstellung.    Foto: Julian Rettig\/Wolf-Dieter Obst    <\/p>\n<p>Den Vorwurf einer mangelhaften Sicherung durch die Polizei mochte Richterin Dettling nicht nachvollziehen: \u201eMan h\u00e4tte nat\u00fcrlich mehr absperren k\u00f6nnen, die Frage ist aber, ob alles ausreichend war.\u201c Aus den Vernehmungen habe sich ergeben, dass die Ma\u00dfnahme an dieser Stelle ausgereicht habe. \u201eSie sind kein Opfer\u201c, hielt die Richterin der Angeklagten entgegen, \u201esondern sie machen sich zu einem.\u201c Zum Strafma\u00df geh\u00f6rt noch eine Geldauflage mit einer Zahlung von je 2500 Euro an die Witwe und den verletzten Beamten. Die Bew\u00e4hrungszeit betr\u00e4gt zwei Jahre. Ob die Verteidigung Rechtsmittel einlegt, dar\u00fcber \u00e4u\u00dferte sie sich zun\u00e4chst nicht.<\/p>\n<p> Heftige Vorw\u00fcrfe gegen die Amtsrichterin <\/p>\n<p>Dass sie sich in diesem Verfahren ungerecht behandelt f\u00fchlt, hatte die Angeklagte bereits am Ende des dritten Verhandlungstages Mitte November lautstark deutlich gemacht: \u201eIm Gericht wird Recht gesprochen, ich zweifle daran\u201c, hatte sie gerufen. Sie f\u00fchle sich im Stich gelassen, benachteiligt, bedroht und habe eine Heidenangst. Am Ende diese dritten Verhandlungstages war sie unversehens aus dem Sitzungssaal: \u201eIch muss hier raus, sonst kotze ich die Bude voll.\u201c <\/p>\n<p> <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/inhalt.unfalltod-im-em-konvoi-ungewoehnlicher-schritt-anwalt-aeussert-sich-vor-prozessbeginn.14f7cf7d-7c41-49b1-bfa0-9e0884723f8b.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die Verteidigung <\/a>warf der Amtsrichterin im Anschluss per Pressemitteilung wiederholte \u201erichterliche List\u201c vor, die Amtsrichterin sei bereit, \u201esich das Recht zurechtzubiegen\u201c. Der vierte Verhandlungstag Ende November wurde zu einem kurzen Termin mit einem kurzfristig beigeordneten Pflichtverteidiger. Der Wahlverteidiger hatte sich krank gemeldet und der zweite Wahlverteidiger sein Mandat niedergelegt \u2013 und die Angeklagte war erst gar nicht erschienen. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Im Prozess um den Unfalltod eines Motorradpolizisten bei der EM 2024 ist das Urteil gef\u00e4llt. 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