{"id":632446,"date":"2025-12-08T14:48:14","date_gmt":"2025-12-08T14:48:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/632446\/"},"modified":"2025-12-08T14:48:14","modified_gmt":"2025-12-08T14:48:14","slug":"whatsapp-ein-klick-fuer-mehr-sicherheit-vor-cyberangriffen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/632446\/","title":{"rendered":"WhatsApp: Ein Klick f\u00fcr mehr Sicherheit vor Cyberangriffen"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.heise.de\/thema\/WhatsApp\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">WhatsApp<\/a> kann als Einfallstor f\u00fcr Schadsoftware dienen: In den vergangenen Monaten kursierten Berichte, denen zufolge <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Zero-Click-Angriff-auf-Apple-Geraete-via-WhatsApp-10626629.html\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">sowohl iPhones<\/a> also wohl auch <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Jetzt-patchen-Attacken-auf-Android-Smartphones-von-Samsung-beobachtet-10645224.html\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">Samsung-Galaxy-Ger\u00e4te<\/a> \u00fcber den Meta-Messenger angegriffen wurden. Um Angreifern m\u00f6glichst wenig Angriffsfl\u00e4che zu bieten, integriert Meta in seinen Messenger eine neue Funktion, die mit einem Klick erweiterte Datenschutz- und Sicherheitsfunktionen aktiviert. Die Funktion nennt sich \u201estrikte Kontoeinstellungen\u201c.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Schutzschilde hoch<\/p>\n<p>Wie Meta im <a href=\"https:\/\/faq.whatsapp.com\/846698564598022\/?cms_platform=android&amp;helpref=platform_switcher\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">Supportdokument zu der Funktion schreibt<\/a>, wurde sie f\u00fcr Benutzerinnen und Benutzer entwickelt, \u201edie Ziel solcher Angriffe sein k\u00f6nnten\u201c. Nutzer sollten die Einstellungen nur aktivieren, wenn sie dazu einen Anlass sehen, betont das Unternehmen \u2013 etwa wenn man glaubt, Ziel einer \u201eraffinierten Cyberkampagne\u201c zu sein. \u201eDie meisten Personen sind von solchen Angriffen nicht betroffen,\u201c hei\u00dft es weiter. Nutzer, die WhatsApp mit einem m\u00f6glichst weitreichenden Schutz verwenden wollen, k\u00f6nnen die Funktion dennoch nutzen, jedoch ist die Einstellung nicht prominent platziert.<\/p>\n<p>      <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/imgs\/18\/4\/9\/9\/2\/1\/7\/7\/whatsapp-strikte-kontoeinstellungen-1-4aee4518f2131c36.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p>  <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"Screenshots WhatsApp Strikte Kontoeinstellungen \u2013\u00a0wo sie zu finden sind\" height=\"2410\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg xmlns='http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg' width='696px' height='391px' viewBox='0 0 696 391'%3E%3Crect x='0' y='0' width='696' height='391' fill='%23f2f2f2'%3E%3C\/rect%3E%3C\/svg%3E\" style=\"aspect-ratio: 4320 \/ 2410; object-fit: cover;\" width=\"4320\"\/><\/p>\n<p>      <\/a><\/p>\n<p>Recht tief in den Einstellungen versteckt: Die neue WhatsApp-Funktion \u201eStrikte Kontoeinstellungen\u201c.<\/p>\n<p class=\"a-caption__source\">\n      (Bild:\u00a0Andreas Floemer \/ heise medien)\n    <\/p>\n<p>Derzeit steht das Feature nur registrierten Nutzern der Beta-Versionen des Messengers f\u00fcr Android und laut <a href=\"https:\/\/wabetainfo.com\/whatsapp-beta-for-ios-25-36-10-70-whats-new\/\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">WABetaInfo f\u00fcr iOS<\/a> zur Verf\u00fcgung. Nutzer der Beta finden den Knopf zur Aktivierung der \u201estrikten Kontoeinstellungen\u201c k\u00fcnftig unter \u201eEinstellungen\u201c &gt; \u201eDatenschutz\u201c &gt; \u201eErweitert\u201c.<\/p>\n<p>Nach Aktivierung der \u201estrikten Kontoeinstellungen\u201c blockiert das Feature s\u00e4mtliche Medien von unbekannten Absendern. Zudem deaktiviert die Funktion Linkvorschauen und schaltet Anrufe von unbekannten Nummern stumm. Die werden jedoch in der Anruf\u00fcbersicht angezeigt. Ferner schr\u00e4nkt die Funktion Gruppeneinladungen ein und erzwingt eine zweistufige Verifizierung. \u00dcberdies begrenzen die \u201estrikten Kontoeinstellungen\u201c die Sichtbarkeit von Profilen. Sie leiten au\u00dferdem zum Verschleiern der eigenen IP-Adresse Anrufe \u00fcber WhatsApp-Server weiter.<\/p>\n<p>      <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/imgs\/18\/4\/9\/9\/2\/1\/7\/7\/whatsapp-strikte-kontoeinstellungen-2-aebe54473b3573ff.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p>  <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"WhatsApp Strikte Kontoeinstellungen  \u2013\u00a0Funktionen\" height=\"2400\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg xmlns='http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg' width='696px' height='391px' viewBox='0 0 696 391'%3E%3Crect x='0' y='0' width='696' height='391' fill='%23f2f2f2'%3E%3C\/rect%3E%3C\/svg%3E\" style=\"aspect-ratio: 3229 \/ 2400; object-fit: cover;\" width=\"3229\"\/><\/p>\n<p>      <\/a><\/p>\n<p>WhatsApp \u201eStrikte Kontoeinstellungen\u201c: In der Beta sind die Einstellungen noch nicht lokalisiert.<\/p>\n<p class=\"a-caption__source\">\n      (Bild:\u00a0Andreas Floemer \/ heise medien)\n    <\/p>\n<p>Auch der \u201eZuletzt online\u201c-Zeitstempel und der \u201eOnline\u201c-Status, das Profilbild und die Nutzerinfo sind laut Meta nur f\u00fcr die eigenen Kontakte oder eine zuvor festgelegte, eingeschr\u00e4nktere Liste von Personen sichtbar. Zudem r\u00e4t Meta Nutzern mit aktivierten Backups, die Ende-zu-Ende-verschl\u00fcsselte Backup-Funktion zu verwenden.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Laut WhatsApp k\u00f6nnen Nutzer die strikten Kontoeinstellungen nur \u00fcber das Hauptger\u00e4t ein- und ausschalten. Weiter hei\u00dft es, dass Nutzer alle gegen \u00c4nderungen gesperrte Einstellungen unter dem Punkt \u201eEinstellungen\u201c &gt; \u201eDatenschutz\u201c &gt; \u201eErweitert\u201c &gt; \u201eStrikte Kontoeinstellungen\u201c &gt; \u201eGesperrte Einstellungen\u201c ansehen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Wann WhatsApp die Funktion aus der Beta-Version hievt und f\u00fcr alle Nutzerinnen und Nutzer bereitstellt, ist derzeit unklar. <\/p>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/mailto:afl@heise.de\" title=\"Andreas Floemer\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">afl<\/a>)<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p><strong>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. 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