{"id":632728,"date":"2025-12-08T17:30:19","date_gmt":"2025-12-08T17:30:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/632728\/"},"modified":"2025-12-08T17:30:19","modified_gmt":"2025-12-08T17:30:19","slug":"klimt-deckengemaelde-aus-naechster-naehe-wien-orf-at","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/632728\/","title":{"rendered":"Klimt-Deckengem\u00e4lde aus n\u00e4chster N\u00e4he &#8211; wien.ORF.at"},"content":{"rendered":"<p>Kultur<\/p>\n<p class=\"story-lead-text\"><strong><br \/>\n            Nicht oft gibt es die M\u00f6glichkeit, Deckengem\u00e4lde aus der N\u00e4he zu beobachten. Im Burgtheater k\u00f6nnen Besucherinnen und Besucher jetzt aber den riesigen Deckenmalereien von Gustav Klimt und seinem Bruder ganz nahe kommen.<br \/>\n         <\/strong><\/p>\n<p>\n         08.12.2025 17.09\n      <\/p>\n<p>\n         Online seit heute, 17.09 Uhr<\/p>\n<p>Ein spezielles Ger\u00fcst macht es im Burgtheater m\u00f6glich: Im Herbst 2024 verursacht ein Unwetter einen Wasserschaden, der die Deckengem\u00e4lde \u00fcber der Feststiege stark besch\u00e4digt. Darunter war etwa  \u201eShakespeares Globe-Theater\u201c des weltber\u00fchmten Jugendstilmalers, in dem sich der damals 24-j\u00e4hrige K\u00fcnstler auch selbst verewigt hat. Um die Fresken zu retten, mussten sie umgehend renoviert werden. Jetzt erstrahlen sie wieder im neuen Glanz.<\/p>\n<p>   <a href=\"https:\/\/wien.orf.at\/stories\/3302125\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>         <img class=\"lazy-loading\"\/><\/p>\n<p>Mehr zum Thema<\/p>\n<p>         Burgtheater: Klimt-Deckengem\u00e4lde wird saniert<\/p>\n<p>   <\/a><\/p>\n<p>F\u00fchrungen mit jeweils zehn Personen<\/p>\n<p>Das Ger\u00fcst hat den Standort gewechselt, ist von der Volksgarten- auf die Landtmannseite gewandert. Es steht jetzt nicht mehr nur den Restauratorinnen und Restauratoren zur Verf\u00fcgung, sondern auch dem Publikum. F\u00fchrungen zu je zehn Personen d\u00fcrfen hoch hinauf, um einen Klimt aus n\u00e4chster N\u00e4he zu sehen. So wie etwa das gr\u00f6\u00dfte Deckengem\u00e4lde, das es von Klimt noch gibt, das Theater in Taormina, und auch Gem\u00e4lde von seinem Bruder Ernst Klimt und von Franz Matsch. Sie alle arbeiteten gemeinsam in einer K\u00fcnstlerkompanie.<\/p>\n<p>\u201eGezeigt wird von Gustav Klimt hier die Villa eines reichen R\u00f6mers (\u2026) und sie lassen sich einen Tanz vorf\u00fchren, der begleitet ist von Musikerinnen und einer entkleideten\u201c, beschrieb der Kaufm\u00e4nnische Direktor des Burgtheaters, Robert Beutler, die Szenerie.<\/p>\n<p>   Fotostrecke mit 4 Bildern<\/p>\n<p>Eine \u2013 hoffentlich \u2013 einmalige Chance<\/p>\n<p>Wie die riesigen Bilder gemalt worden sind, wird im Foyer erkl\u00e4rt. Dort sind Originalskizzen ausgestellt, die Karl Heindl in den 1980er Jahren im Burgtheater-Keller gefunden hat. \u201eNachdem dann die Motive festgelegt waren, hat man entlang der Bleistift- oder Kohlezeichenlinien mit Nadeln das Papier perforiert, alle zwei drei Millimeter ist da ein Nadelstich, dann hat man diese Schablonenkartons an die vorgefertigte Zementspachtelschicht an der Decke montiert (\u2026)\u201c, erkl\u00e4rte Karl Heindl vom Publikumsservice und Sicherheitsbeauftragter.<\/p>\n<p>Klimt derart nahezukommen, wird wohl eine einmalige Chance bleiben, hofft Beutler: \u201eDas wird es zu unseren Lebzeiten hoffentlich nicht so schnell wiedergeben, wenns keinen neuen Wasserschaden gibt.\u201c Das Ger\u00fcst f\u00fcr eine ganz besondere Vorstellung im Burgtheater bleibt noch bis Sommer 2026 stehen.<\/p>\n<p>Dieser Beitrag begleitet die Sendung \u201eWien heute\u201c, ORF2-Wien, 8. Dezember 2025.<\/p>\n<p>            Link:<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Kultur Nicht oft gibt es die M\u00f6glichkeit, Deckengem\u00e4lde aus der N\u00e4he zu beobachten. 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