{"id":632748,"date":"2025-12-08T17:44:22","date_gmt":"2025-12-08T17:44:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/632748\/"},"modified":"2025-12-08T17:44:22","modified_gmt":"2025-12-08T17:44:22","slug":"bas-vorschlag-ist-oekonomisch-betrachtet-unfug","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/632748\/","title":{"rendered":"\u201eBas\u2019 Vorschlag ist \u00f6konomisch betrachtet Unfug\u201c"},"content":{"rendered":"<p class=\"tspCAm9 tspCAna\">Bundesarbeitsministerin B\u00e4rbel Bas (SPD) <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/spateres-berufsende-fur-akademiker-auch-union-zeigt-sich-offen-fur-renteneintritt-nach-beitragsjahren-15028551.html?icid=in-text-link_15028888\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">macht in Sachen Rente eine neue Gerechtigkeitsdebatte auf<\/a>: Sie sprach sich am Sonntag im \u201eBericht aus Berlin\u201c daf\u00fcr aus, den Zeitpunkt des Renteneintritts davon abh\u00e4ngig zu machen, wie viele Jahre jemand Beitr\u00e4ge in die Rentenkasse eingezahlt hat. <\/p>\n<p class=\"tspCAm9\">\u201eGrunds\u00e4tzlich finde ich dieses System spannend und auch gerechter\u201c, sagte sie in der ARD-Sendung. Damit unterst\u00fctzt sie einen Vorschlag, den der \u00d6konom Jens S\u00fcdekum in der \u201eBild am Sonntag\u201c gemacht hatte, ein Berater von Finanzminister Lars Klingbeil (SPD).<\/p>\n<p> Worum geht es? <\/p>\n<p class=\"tspCAm9\">H\u00f6here Einkommen gehen mit einer h\u00f6heren Lebenserwartung und besserer psychischer und physischer Gesundheit einher, wie beispielsweise ein Papier des Wirtschaftsforschungsinstituts DIW Berlin aus dem Jahr 2024 zeigt. Der Zusammenhang gelte besonders stark f\u00fcr M\u00e4nner, aber auch f\u00fcr Frauen. <\/p>\n<p class=\"tspCAm9\">So werde das \u00c4quivalenzprinzip unterlaufen, das besagt, dass in der Rentenversicherung jedem eingezahlten Euro die gleiche Leistung gegen\u00fcberstehen soll. Denn bei Menschen mit niedrigerem Einkommen ist zu erwarten, dass sie fr\u00fcher sterben \u2013 also weniger lange ihre Rente beziehen.<\/p>\n<p> Was schl\u00e4gt die Ministerin vor? <\/p>\n<p class=\"tspCAm9\">Bas erkl\u00e4rte im \u201eBericht aus Berlin\u201c, es gebe zwei unterschiedliche Modelle. <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/meinung\/leserbriefe\/renten-debatte-die-ungerechtigkeit-liegt-nicht-zwischen-den-generationen-15030066.html?icid=in-text-link_15028888\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Man k\u00f6nne das Renteneintrittsalter danach bestimmen<\/a>, wer welche Lebenserwartung habe, oder danach, wer eine bestimmte Zahl von Jahren eingezahlt habe.<\/p>\n<p> Das Renteneintrittsalter <\/p>\n<p class=\"tspCAm9\">Die Grenze f\u00fcr die <strong>regul\u00e4re Altersrente <\/strong>wird derzeit schrittweise angehoben. Im Jahr <strong>2031 <\/strong>wird sie bei <strong>67 Jahren<\/strong> liegen, weitere Erh\u00f6hungsschritte sind derzeit nicht geplant. Sonderregeln gibt es f\u00fcr Menschen mit 45 Jahren oder 35 Jahren Versicherungszeit.<\/p>\n<p class=\"tspCAm9\">Derzeit spielt es keine Rolle, wie hoch die statistische Lebenserwartung des Einzelnen ist. Ein kettenrauchender, \u00fcbergewichtiger Herzkranker und ein sportlicher Nichtraucher bekommen die gleiche Summe, wenn sie gleich viele Rentenpunkte haben. Im ersten Fall wird \u2013 n\u00fcchtern versicherungsmathematisch gesprochen \u2013 wom\u00f6glich die Rentenkasse das vorteilhaftere Gesch\u00e4ft machen, im zweiten Fall der Versicherte.<\/p>\n<p> W\u00e4re der Vorschlag gerecht? <\/p>\n<p class=\"tspCAm9\">Jochen Pimpertz, Leiter des Themenclusters \u201eStaat, Steuern und Soziale Sicherung\u201c am Wirtschaftsforschungsinstitut IW K\u00f6ln, sagt, aus Bas\u2019 Idee spreche ein grunds\u00e4tzliches Missverst\u00e4ndnis, was Aufgabe und Aufbau des Rentensystems betreffe. \u201eWer sp\u00e4ter ins Berufsleben einsteigt, hat weniger Jahre zur Verf\u00fcgung, in denen er Beitr\u00e4ge einzahlt. Das bildet das System eins zu eins ab, denn die H\u00f6he der Rente h\u00e4ngt direkt von den eingezahlten Beitr\u00e4gen ab.\u201c <\/p>\n<p class=\"tspCAm9\">Mit anderen Worten: Wer l\u00e4nger einzahlt, wird schon heute vom System belohnt. Aber eben nicht durch ein fr\u00fcheres Renteneintrittsalter, sondern durch eine h\u00f6here Rente. Pimpertz nennt Zahlen der Deutschen Rentenversicherung: Demnach bekamen besonders langj\u00e4hrig Versicherte mit mindestens 45 Versicherungsjahren im Jahr 2024 im Schnitt 340 Euro mehr Altersrente als Versicherte mit 35 bis 44 Versicherungsjahren.<\/p>\n<blockquote class=\"tspCGnr\">\n<p>F\u00fcr Umverteilung ist nicht die Rentenkasse da, sondern das Steuersystem.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/pimpertz-dr-jochen.jpeg\"   alt=\"\" width=\"767\" height=\"767\" loading=\"lazy\" class=\"tspAYie\"\/><\/p>\n<p class=\"tspCYpo\"><strong>Jochen Pimpertz<\/strong> Jochen Pimpertz leitet das Themencluster \u201eStaat, Steuern und Soziale Sicherung\u201c im Institut der deutschen Wirtschaft<\/p>\n<p class=\"tspCAm9\">\u201eBas\u2019 Vorschlag ist \u00f6konomisch betrachtet Unfug\u201c, sagt der Wissenschaftler. \u201eDie Ministerin adressiert ein vermeintliches Gerechtigkeitsproblem, das sich in der Rentenversicherung gar nicht l\u00f6sen l\u00e4sst.\u201c Der Vorschlag bewirke, in klassischen Berufsbiografien gesprochen, eine Umverteilung zwischen Akademikern und Arbeitern, also innerhalb einer Versichertenkohorte. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/politik-deutscher-bundestag-48-bundestagssitzung-05-12-2025.jpeg\"   alt=\"\" aria-labelledby=\"caption-15025120\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspAYie\"\/> Die oberste Zust\u00e4ndige: B\u00e4rbel Bas, Ministerin f\u00fcr Arbeit und Soziales und SPD-Vorsitzende. <\/p>\n<p class=\"tspACfc\"> \u00a9 IMAGO\/Nico Herbertz\/IMAGO\/Herbertz \/ Nico Herbertz <\/p>\n<p class=\"tspCAm9\">Das gro\u00dfe Problem der Rentenkasse sei aber der demografische Wandel, also die Frage, wie Lasten zwischen verschiedenen Versichertenkohorten verteilt w\u00fcrden. \u201eIn der Schule w\u00fcrde man sagen: Thema verfehlt.\u201c Die Rentenkasse sei f\u00fcr \u201eUmverteilungsfantasien\u201c schlicht der falsche Ort.<\/p>\n<p> L\u00e4sst sich so rechnen wie von Bas angeregt? <\/p>\n<p class=\"tspCAm9\">Einen verfehlten Versuch, Umverteilung zu betreiben, sieht auch Joachim Ragnitz, Renten-Experte des Ifo-Instituts in Dresden. \u201eF\u00fcr Umverteilung ist nicht die Rentenkasse da, sondern das Steuersystem\u201c, sagt er. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/joachim-ragnitz.jpeg\"   alt=\"\" width=\"767\" height=\"767\" loading=\"lazy\" class=\"tspAYie\"\/><\/p>\n<p class=\"tspCYpo\"><strong>Joachim  Ragnitz<\/strong> ist stellvertretender Leiter der Ifo-Niederlassung Dresden.<\/p>\n<p class=\"tspCAm9\">Das Problem an Bas\u2019 Vorschlag ist Ragnitz\u2019 Meinung nach, \u201edass dann die Auszahlungen \u00fcber die Restlebenszeit bei denen, die nach 45 Beitragsjahren fr\u00fch in Rente gehen, tendenziell h\u00f6her sind als bei jenen, die sp\u00e4ter in Rente gehen. Man m\u00fcsste also die monatliche Rentenh\u00f6he an die verbleibende Lebenserwartung koppeln\u201c\u00a0\u2013\u00a0zumindest, wenn die Idee nicht allein der Umverteilung dienen solle.\u00a0<\/p>\n<p class=\"tspCAm9\">Das Argument, wer l\u00e4nger gearbeitet habe, habe eine niedrigere Lebenserwartung, appelliere ans Gerechtigkeitsgef\u00fchl. \u201eAber diese Zusammenh\u00e4nge sind bei Weitem nicht so schlicht, wie Bas\u2018 Vorschlag es suggeriert.\u201c <\/p>\n<p class=\"tspCAm9\">Wer 45 Jahre als gelernte Kraft ohne akademische Bildung im B\u00fcro gearbeitet habe, k\u00f6nne durchaus bei bester Gesundheit und mit hoher Rest-Lebenserwartung in den Ruhestand eintreten. \u201eWas macht man zum Beispiel mit Rauchern, was folgt aus der Tatsache, dass Frauen statistisch l\u00e4nger leben als M\u00e4nner?\u201c Bas\u2019 Vorschlag suggeriere, es lasse sich mit einfachen Mitteln Gerechtigkeit herstellen. \u201eDas ist aber nicht der Fall.\u201c<\/p>\n<p> Von wem kommt Unterst\u00fctzung? <\/p>\n<p class=\"tspCAm9\">F\u00fcr diskussionsw\u00fcrdig h\u00e4lt den Vorsto\u00df hingegen Peter Haan, Leiter der Abteilung Staat am DIW Berlin und Mitautor des Papiers zur Lebenserwartung. Er hofft, durch die Idee k\u00f6nne Bewegung in die festgefahrene Debatte um das Renteneintrittsalter kommen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/peter-haan-diw.jpeg\"   alt=\"\" width=\"767\" height=\"767\" loading=\"lazy\" class=\"tspAYie\"\/><\/p>\n<p class=\"tspCYpo\"><strong>Peter Haan<\/strong> ist\u00a0Leiter der Abteilung Staat am DIW Berlin.<\/p>\n<p class=\"tspCAm9\">Auch h\u00e4lt er den Vorsto\u00df nicht unbedingt f\u00fcr systemfremd. Schlie\u00dflich gebe es schon heute von der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren bis zur Grundrente verschiedene Rentenmodelle, f\u00fcr die die Zahl der Beitragsjahre eine Rolle spiele. <\/p>\n<p class=\"tspCAm9\">Es sei also durchaus denkbar, eine weitere Erh\u00f6hung des Renteneintrittsalters von der Beitragszeit abh\u00e4ngig zu machen. \u201eDie zentrale Frage dabei ist, wie Beitragszeiten definiert werden, besonders wie Zeiten der Erwerbsunterbrechung wegen Kindererziehung oder Pflege ber\u00fccksichtigt werden.\u201c<\/p>\n<p> Was k\u00f6nnte f\u00fcr Menschen in k\u00f6rperlich harten Berufen getan werden? <\/p>\n<p class=\"tspCAm9\">Ragnitz sieht f\u00fcr die Politik die Option, die Erwerbsminderungsrenten zu verbessern und f\u00fcr mehr Menschen zug\u00e4nglich zu machen. \u201eDa kann man gezielt die Menschen erreichen, die hart geschuftet haben.\u201c <\/p>\n<p class=\"tspCAm9\">Den Vorschlag der Ministerin h\u00e4lt er hingegen f\u00fcr einen \u201edurchsichtigen Trick\u201c, um die abschlagsfreie Rente nach 45 Versicherungsjahren (im Volksmund: \u201eRente mit 63\u201c) \u00fcber einen Umweg zu retten. Die steht in der Kritik, weil sie dem Arbeitsmarkt Fachkr\u00e4fte entzieht. <\/p>\n<p> Was ist bei L\u00fccken in der Erwerbsbiografie? <\/p>\n<p class=\"tspCAm9\">IW-\u00d6konom Pimpertz weist darauf hin, dass mittlerweile sehr viele Menschen unterbrochene Erwerbsbiografien h\u00e4tten, auch freiwillig. An diesem Ph\u00e4nomen gehe der Vorschlag der Ministerin vorbei. \u201eWas machen Sie mit jemandem, der als Facharbeiter einsteigt, dann aber seine Erwerbsarbeit unterbricht, um nochmal zu studieren? Was ist mit jemandem, der zwischendurch f\u00fcnf Jahre aus dem Beruf aussteigt, um seine Mutter zu pflegen?\u201c<\/p>\n<p class=\"tspCAm9\">Auch umgekehrt sieht er Schwierigkeiten: \u201eWas ist, wenn jemand zwar 45 Beitragsjahre hat, aber immer nur f\u00fcnf Stunden pro Woche gearbeitet hat: Ist ein fr\u00fcherer Renteneintritt dann fair, weil das Erwerbs- und Renteneinkommen deshalb niedriger ist?\u201c <\/p>\n<p> Mehr zum Thema bei Tagesspiegel Plus <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/in-osterreich-ist-alles-besser-wo-in-der-rentendebatte-geflunkert-wird-13687225.html?icid=topic-list_15028888___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" data-hydrate-fingerprint=\"09740a54944caac75fd2c0c63fd5c5df\" 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Sondern sie soll schlicht und einfach reflektieren, welche Erwerbsbiografie geleistet worden ist, und das leistet das System auch.\u201c<\/p>\n<p class=\"tspCAm9\">Den Vorsto\u00df der Ministerin h\u00e4lt er auch politisch f\u00fcr verfehlt: \u201eAngeblich soll die Rentenkommission ohne Vorfestlegungen arbeiten. Insofern rate ich von offensiven Vorst\u00f6\u00dfen seitens der Bundesregierung ab.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Bundesarbeitsministerin B\u00e4rbel Bas (SPD) macht in Sachen Rente eine neue Gerechtigkeitsdebatte auf: Sie sprach sich am Sonntag im&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":632749,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2],"tags":[223,32036,29,30,137414,13,1420,776,87132,14,15,379,12,966,184,10,8,9,11],"class_list":{"0":"post-632748","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-deutschland","8":"tag-ard","9":"tag-baerbel-bas","10":"tag-deutschland","11":"tag-germany","12":"tag-hauptstadtbuero","13":"tag-headlines","14":"tag-koeln","15":"tag-lars-klingbeil","16":"tag-lebensarbeitszeit","17":"tag-nachrichten","18":"tag-news","19":"tag-rente","20":"tag-schlagzeilen","21":"tag-schule","22":"tag-spd","23":"tag-top-news","24":"tag-top-meldungen","25":"tag-topmeldungen","26":"tag-topnews"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115685195284644344","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/632748","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=632748"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/632748\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/632749"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=632748"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=632748"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=632748"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}